Wolfern, Maria Laah

Schnellüberblick
Wallfahrt:Seit dem 17. Jahrhundert sicher belegte Marienwallfahrt; Mittelpunkt der Verehrung sind das Gnadenbild und besonders das Augenbründl. Bis heute regionaler Wallfahrts- und Andachtsort.
Status:Lebendiger historischer Wallfahrtsort und heutige Pfarrkirche.
Kultzentrum:Gekrönte Marienstatue mit Kind über der Mondsichel; unmittelbar beim Altarbereich entspringt die als heilkräftig verehrte Quelle des Augenbründls.
Ort:Maria Laah, Gemeinde Wolfern.
Bezirk/Region:Steyr-Land / Traunviertel.
Bundesland:Oberösterreich.
Lage und Besuch
• Lage: Maria Laah Straße, 4493 Wolfern.
• Lage in der SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Traunviertel
• Ansicht in Street View
• Web: Pfarrgemeinde Maria Laah
• Öffnungszeiten: aktuelle Hinweise bei der Pfarrgemeinde Maria Laah.
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•Ausführliche Beschreibung

Bilddokumentation

• Ansichtskarte Maria Laah um 1910:
Wolfern, Wallfahrtskirche Maria Laah um 1910

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

• Außenansicht der Wallfahrtskirche Maria Laah:
Wolfern, Wallfahrtskirche Maria Laah

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• Außenansicht Maria Laah mit der an die Kirche angebauten Auersperg-Gruft:
Wolfern, Wallfahrtskirche Maria Laah mit Gruft

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

• Der "heilige Brunnen" Maria Laah, traditionell als Augenbründl aufgesucht:
Heiliger Brunnen und Augenbründl bei Maria Laah

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• Gruft Maria Laah, Gedenkinschrift für Karl Joseph Fürst von Auersperg (1720–1800):
Wolfern, Maria Laah, Gruftinschrift Karl Joseph Fürst von Auersperg

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Ausführliche Beschreibung

Lage und heutige Funktion

Maria Laah liegt südöstlich von Wolfern im oberösterreichischen Traunviertel und ist heute zugleich Pfarr- und Wallfahrtskirche. Der Ort verdankt seine religiöse Bedeutung der Verbindung von Marienverehrung und Heilquelle. Während viele kleinere historische Wallfahrten der Region im 19. und 20. Jahrhundert weitgehend erloschen, blieb Maria Laah als kirchlicher Mittelpunkt bestehen und wird bis heute als Wallfahrts- und Andachtsort besucht. Gottesdienste, örtliche Festtraditionen und Fußwallfahrten knüpfen an die ältere Frömmigkeitsgeschichte an, auch wenn der große barocke Pilgerzustrom der Vergangenheit nicht mehr erreicht wird.

Frühe Überlieferung und mittelalterliche Kapelle

Die Frühgeschichte des Gnadenortes ist nicht in allen Einzelheiten gesichert. Die örtliche Überlieferung führt Maria Laah bis in das frühe 13. Jahrhundert zurück und verbindet das Jahr 1212 mit dem Heilwasser und einer ersten Kapelle. Gustav Gugitz formulierte bereits vorsichtig, die Kirche "soll" 1212 bestanden haben. Sicherer wird die Überlieferung gegen Ende des 15. Jahrhunderts, als eine Kapelle zu Laah genannt wird. Die ältere Tradition ist deshalb als Hinweis auf ein hohes Alter des Kultortes ernst zu nehmen, ohne aus der Jahreszahl 1212 ein zweifelsfrei belegtes Baujahr der heutigen Kirche abzuleiten.

Der mittelalterliche Kern ist noch am spätgotischen Chor ablesbar. Der eingezogene Chor besitzt ein Netzrippengewölbe und einen polygonalen Schluss. Das heutige Langhaus entstand dagegen erst beim großen barocken Ausbau von 1690. Damit bewahrt die Kirche unterschiedliche Zeitschichten: einen spätmittelalterlichen Sakralbau, barocke Erweiterungen und eine später erneuerte Ausstattung.

Maria Laah vor 1690: eine bereits bestehende Wallfahrt

Die Wallfahrt ist sicher älter als der große Ausbau von 1690. Dafür besitzt Maria Laah einen bemerkenswert frühen Beleg: In Gottlieb Freyds 1683 erschienenem Werk über das Adlwanger Gnadenbild wird berichtet, dass sich 1682 eine Person gleichzeitig nach Sonntagberg, Maria Laah und Adlwang verlobte. Das Gelübde verbindet drei Gnadenorte miteinander und zeigt, dass Maria Laah bereits vor seiner barocken Erweiterung in ein regionales Netz von Wallfahrtsstätten eingebunden war.

Dieser Beleg ist für die Entwicklungsgeschichte besonders wichtig. Der Ausbau von 1690 kann daher nicht als Beginn der Wallfahrt verstanden werden. Vielmehr erhielt ein bereits bestehender Gnadenort unter der Herrschaft der Losensteiner einen neuen architektonischen und organisatorischen Rahmen.

Der Ausbau von 1690 und die Losensteiner

Im späten 17. Jahrhundert erlebte Maria Laah einen entscheidenden Aufschwung. Franz Anton von Losenstein, Dompropst von Passau und Angehöriger des bedeutenden oberösterreichischen Adelsgeschlechts, ließ die Kirche 1690 wesentlich erweitern. Die vergrößerte Kirche wurde zu Ehren der Heiligen Dreifaltigkeit, der Gottesmutter und der Vierzehn Nothelfer geweiht. Gleichzeitig wurde die Betreuung den Dominikanern in Steyr anvertraut, die bis zu ihrer Aufhebung mit dem Ort verbunden blieben.

Gustav Gugitz setzt die Blütezeit der Wallfahrt in die Zeit nach diesem Ausbau. Die Hauptanziehung bildete nach seiner Darstellung weniger ein einzelnes Fest als vielmehr das Zusammenspiel von Marienbild und Heilquelle. Das Einzugsgebiet reichte über die nähere Umgebung hinaus; nach der älteren Überlieferung kamen sogar Pilger aus Ungarn. Diese Nachricht zeigt eine überregionale Ausstrahlung, sollte aber nicht mit dem Umfang großer europäischer Fernwallfahrten gleichgesetzt werden.

Das Gnadenbild

Im Zentrum der Kirche steht eine gekrönte Marienstatue. Maria hält das Zepter in der linken Hand und trägt das ebenfalls gekrönte Jesuskind auf dem rechten Arm. Das Kind hält die Weltkugel, während die Madonna über einer Mondsichel steht und von Strahlen umgeben ist. Die ältere volkskundliche Beschreibung bei Gugitz spricht ausdrücklich von einer bekleideten, gekrönten Marienstatue mit Kind.

Die kunsthistorische Literatur bezeichnet die heute verehrte Statue als barocke Nachbildung eines älteren gotischen Gnadenbildes. Die beiden Ebenen sollten auseinandergehalten werden: Der Bildtyp und die Verehrung reichen in eine ältere Tradition zurück, während die erhaltene Fassung barock geprägt ist. Der heutige Hochaltar ist neugotisch und gehört damit wiederum einer jüngeren Ausstattungsschicht an.

Das Augenbründl als Zentrum der Wallfahrt

Für die Wallfahrtsgeschichte ist die Quelle mindestens ebenso wichtig wie das Marienbild. Gugitz bezeichnet den Heilbrunnen ausdrücklich als die eigentliche Hauptanziehung des Gnadenortes. Die Quelle entspringt unmittelbar an der Kirchenmauer dort, wo sich auf der Innenseite der Altar- und Gnadenbildbereich befindet. Ihr Wasser galt besonders bei Augenleiden als heilsam.

Die räumliche Nähe von Quelle und Gnadenbild ist für das Verständnis des Kultes entscheidend. Innen begegnete der Wallfahrer der Madonna, außen beziehungsweise in der benachbarten Brunnenkapelle dem Wasser. Gebet vor dem Gnadenbild und körperliche Anwendung des Quellwassers bildeten dadurch zwei Seiten derselben Wallfahrtspraxis. Bis in die Gegenwart wird das Wasser des Augenbründls geschöpft und traditionell zum Benetzen der Augen verwendet.

Die Brunnenkapelle liegt wenige Schritte östlich der Kirche. Ihr genaues Alter ist nicht gesichert. Die kleine Kapelle wurde 1999 restauriert und anschließend wieder geweiht. In ihrer Bildnische befindet sich heute eine Darstellung der Geburt Christi von Josef Wageneder. Kerzen, Blumen und die weiterhin mögliche Wasserentnahme zeigen, dass die Quelle nicht nur als historisches Denkmal wahrgenommen wird, sondern ihre Andachtsfunktion behalten hat.

Volksmedizin und religiöse Heilserwartung

Das Augenbründl gehört in die lange Tradition religiös verstandener Heilquellen. Das Wasser wurde nicht im modernen medizinischen Sinn als Arzneimittel geprüft, sondern innerhalb religiöser Vorstellungen benutzt: Wallfahrer verbanden das Schöpfen und Auftragen des Wassers mit Gebet, Gelübde und Vertrauen auf die Fürsprache Mariens. Gerade Augenquellen sind in der mitteleuropäischen Wallfahrtskultur häufig; das erkrankte Körperorgan wurde unmittelbar mit dem als heilsam verstandenen Wasser in Berührung gebracht.

Für Maria Laah ist bemerkenswert, dass diese Praxis nicht bloß in älteren Beschreibungen auftaucht. Die Quelle wird auch heute noch als "Augenbründl" bezeichnet und besucht. Damit besitzt der Ort eine seltene Kontinuität zwischen historischer Wallfahrtsmedizin und gegenwärtiger Andachtspraxis.

Die Silbervotive und die verschwundene Votivkultur

Die einstige Bedeutung der Wallfahrt lässt sich besonders eindrucksvoll am Votivwesen erkennen. Gugitz berichtet von zahlreichen Silbervotiven. Solche Gaben wurden nach erfahrener oder erhoffter Hilfe gestiftet und konnten Körperteile, Personen oder andere Anliegen symbolisieren. Sie machten individuelle Not und Dankbarkeit im Kirchenraum sichtbar und gehörten zu den wichtigsten materiellen Ausdrucksformen frühneuzeitlicher Wallfahrtskultur.

1796 wurden die zahlreichen Silbervotive eingeschmolzen und aus dem Metall eine große Monstranz angefertigt. Dadurch ging eine für die Volkskunde besonders wertvolle Sammlung verloren. Zugleich ist diese Umwandlung selbst historisch aufschlussreich: Persönliche Dankgaben vieler Wallfahrer wurden zu einem dauerhaften liturgischen Gerät der Kirche zusammengeführt. Das erklärt auch, weshalb sich die frühere Bedeutung von Maria Laah heute nicht mehr an einer großen historischen Votivsammlung ablesen lässt.

Andachtsgraphik und Verbreitung des Gnadenbildes

Zur barocken und nachbarocken Wallfahrtskultur gehörten auch gedruckte Andachtsbilder. Gugitz verzeichnet für Maria Laah ein Blatt des 18. Jahrhunderts von W. E. Gutwein. Solche Drucke konnten von Pilgern mitgenommen, in Häusern aufbewahrt oder in privaten Andachtsräumen angebracht werden. Sie verbreiteten das Bild des Gnadenortes weit über die unmittelbare Umgebung hinaus und gehören deshalb zur medialen Geschichte der Wallfahrt.

Der Name "Maria Laah"

Mit dem Heilbrunnen verband sich auch eine volkstümliche Erklärung des Ortsnamens. Danach soll die Quelle eine kleine "Lache" gebildet haben, neben der das Marienbild verehrt worden sei; aus dieser Lache habe sich die Bezeichnung Laah entwickelt. Schon Gugitz wies jedoch darauf hin, dass der Name sprachgeschichtlich eher mit "Loh" im Sinn von Wald beziehungsweise einer Lage am Wald zusammenhängt.

Gerade die volksetymologische Erklärung ist dennoch volkskundlich bedeutsam. Sie zeigt, wie stark die Quelle das Bild des Ortes prägte: Ein zunächst anders entstandener Name wurde im Nachhinein aus dem Heilwasser erklärt und damit selbst Bestandteil der Wallfahrtsüberlieferung.

Josephinische Neuordnung und Pfarrerhebung

Im späten 18. Jahrhundert änderten die josephinischen Kirchenreformen die organisatorischen Rahmenbedingungen. Die Dominikaner verloren ihre bisherige Stellung, und Maria Laah wurde aus dem Pfarrverband Wolfern herausgelöst. Ein kaiserlicher Erlass fällt in das Jahr 1784; als eigene Pfarre mit dem Titel Mariä Namen ist Maria Laah seit 1786 fassbar. Die beiden Daten bezeichnen daher unterschiedliche Schritte desselben Neuordnungsprozesses.

Dass Maria Laah zur selbständigen Pfarre wurde, trug wesentlich dazu bei, den Ort dauerhaft als religiöses Zentrum zu erhalten. Die Wallfahrt verlor zwar im Lauf der Zeit ihre barocke Größenordnung, doch Kirche, Quelle und Andachtsleben verschwanden nicht.

Von Losenstein zu Auersperg

Nach dem Erlöschen der Losensteiner Linie gelangten die Besitzungen an die Fürsten Auersperg. Dadurch erhielt Maria Laah neben seiner Wallfahrtsfunktion auch eine ausgeprägte Funktion als Ort adeliger Familienmemoria. An die Kirche wurde eine Gruft angebunden, in der Angehörige der Familie bestattet wurden.

Bei einer Untersuchung der Gruft im 19. Jahrhundert fanden sich zahlreiche einfache Holzsärge. Besonders sichtbar blieb die Erinnerung an Karl Joseph Fürst von Auersperg, geboren 1720 und gestorben 1800. Seine ausführliche Gedenkinschrift ist in der SAGEN.at-Fotodokumentation erhalten. In Maria Laah überlagern sich damit Gnadenort, Pfarrkirche, Herrschaftsgeschichte und adelige Begräbniskultur.

Baugestalt und Ausstattung

Der Bau zeigt deutlich die lange Entwicklungsgeschichte des Ortes. Der spätgotische Chor besitzt ein Netzrippengewölbe; das Langhaus wurde beim Ausbau von 1690 barock erneuert und mit einer Stichkappentonne versehen. Die Ausstattung wurde im 19. Jahrhundert teilweise neugotisch umgestaltet. Der Hochaltar und die Kanzel gehören dieser jüngeren Phase an, während das verehrte Marienbild auf eine wesentlich ältere Kulttradition verweist.

Die verschiedenen Bau- und Ausstattungsschichten sind für Maria Laah charakteristisch: mittelalterlicher Sakralraum, barocker Wallfahrtsausbau, neugotische Erneuerung und moderne Restaurierungen stehen nebeneinander. Der Ort wurde dadurch immer wieder an die liturgischen und ästhetischen Vorstellungen der jeweiligen Zeit angepasst, ohne sein zentrales Wallfahrtsmotiv von Maria und Quelle zu verlieren.

Restaurierungen und heutiger Zustand

Im späten 20. und frühen 21. Jahrhundert wurden Kirche und Brunnenanlage umfassend instand gesetzt. Die Brunnenkapelle wurde 1999 restauriert und neu geweiht. Eine größere Innenrestaurierung der Kirche erfolgte vor dem Jubiläum 2012, mit dem die örtliche Tradition "800 Jahre Wallfahrtsort" beging. Die Maßnahmen dienten nicht nur der Denkmalpflege, sondern auch der weiteren Nutzung von Kirche und Quelle.

Heutige Wallfahrt und kirchliches Leben

Die ältere Literatur beschreibt den Wallfahrtsbesuch im 20. Jahrhundert als nur noch lokal. Diese Aussage darf nicht mit einem Erlöschen des Gnadenortes verwechselt werden. Maria Laah ist bis heute eine aktive Pfarrgemeinde und wird weiterhin als Wallfahrtskirche verstanden. Fußwallfahrten aus der Umgebung führen zum Ort, und das Augenbründl wird weiterhin von Besucherinnen und Besuchern aufgesucht.

Ein wichtiger lokaler Festtermin ist der 15. August. Der Kirtag zu Mariä Himmelfahrt besitzt trotz des Pfarrpatroziniums Mariä Namen weiterhin eine besondere Bedeutung für die Pfarrgemeinde. Der heutige Wallfahrtsbetrieb ist damit kleiner und stärker regional geprägt als in der barocken Blütezeit, aber keineswegs nur historische Erinnerung.

Maria Laah als volkskundlicher Wallfahrtsort

Maria Laah ist ein besonders anschauliches Beispiel dafür, wie verschiedene Formen religiöser Praxis über Jahrhunderte miteinander verbunden bleiben können. Ein mittelalterlicher Kapellenort, eine spätestens 1682 sicher belegte Wallfahrt, barocke Förderung durch die Losensteiner, Gnadenbild, Augenbründl, Silbervotive, Andachtsgraphik, adelige Familienmemoria und heutige Fußwallfahrt bilden unterschiedliche historische Schichten desselben Ortes.

Im Mittelpunkt steht dabei das Wasser. Die Quelle erklärt die besondere Anziehungskraft des Wallfahrtsortes, prägte die lokale Namensdeutung und schuf eine konkrete religiöse Handlung, die bis heute verständlich geblieben ist: Menschen kommen zum Gnadenort, beten vor dem Marienbild, schöpfen Wasser und berühren damit ihre Augen. Gerade diese Verbindung von Bild, Quelle und körperlicher Handlung macht Maria Laah zu einem wichtigen Zeugnis oberösterreichischer Wallfahrts- und Volksfrömmigkeit.

Literatur und Quellen

- Gustav Gugitz: Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch. Ein topographisches Handbuch zur religiösen Volkskunde. Band 5: Oberösterreich und Salzburg. Wien 1958, S. 74-75.

- Gottlieb Freyd: Die wunderbarliche Mutter oder das ... Vesper- und Gnadenbild zu Adlwang in Österreich ob der Enns. Linz 1683, S. 389.

- Benedikt Pillwein: Geschichte, Geographie und Statistik des Erzherzogtums Österreich ob der Enns und des Herzogtums Salzburg. Oberösterreichischer Teil.

- Franz Xaver Rolleder: Heimatkundliche und historische Nachrichten zu Maria Laah und zur Herrschaft Losenstein.

- Georg Kolb: Marianisches Oberösterreich. Historisch-topographische Darstellung der Marienverehrung in Oberösterreich.

- Pfarrgemeinde Maria Laah: Geschichte der Wallfahrtskirche und des Wallfahrtsortes Maria Laah.

Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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