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SAGEN.at veranstaltet im Rahmen des SAGEN.at-Forums einen monatlichen Fotowettbewerb *) zu Themen aus allen Bereichen der Kultur. |
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| *) unter Ausschluss des Rechtsweges! Der Fotowettbewerb dient neben der Freude der Teilnehmer der Kulturarbeit, Dokumentarfotografie und Themen der Europäischen Ethnologie/Volkskunde. |
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| Auch Deine Teilnahme am SAGEN.at-Forum, Fotogalerie und Fotowettbewerb ist willkommen! | |
| Die SAGEN.at-Fotogalerie freut sich (auch ohne Wettbewerb) auf Deine Fotos! | |
| Eine Auswahl früherer Gewinner des SAGEN.at-Fotowettbewerbes: | |
Der Gewinner des Fotowettbewerbes November 2010 zum Thema "Fenster" ist:
Das Bild wurde in einem verlassenen Benediktinerinnenkloster in Rheinland-Pfalz aufgenommen. Die Ursprünge des Klosters gehen bis ins 10. Jahrhundert zurück: 1120 erwarben Bürger der angrenzenden Stadt die "Marienkapelle" und zusätzlichen Grundbesitz und stifteten das Kloster. Nach einem schweren Brand im Jahr 1738, der alle älteren Klostergebäude zerstörte, wurde das Kloster im Barockstil neu aufgebaut (bis Ende der 1750er Jahre). In der Zeit der Besatzung durch die franz. Armee verloren die Nonnen das Kloster. Das Kloster diente von 1794 an als Unterkunft für Offiziere, später als Kaserne. Ab 1825 wurde das Kloster zuerst in ein Mädchenpensionat, dann einige Jahre später (1839) in eine Kaltwasserkuranstalt umfunktioniert. 1918 erwarb der Ursulinenorden die Anlage und verwendete sie bis zur Beschlagnahmung durch die Regierung im Jahr 1940 als Internatsschule. 1945 wurden die Gebäude durch Bombentreffer beschädigt. Die Anlage wurde wieder zum Internat, betrieben erst von den Ursulinenorden, ab 1979 dann von dem Bistum Trier. Zwischen 1981 bis 1984 wurde das Kloster von einer Sekte genutzt, deren Spuren sich noch immer finden lassen. Seit 1984 steht das Gebäude leer. |
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Der Gewinner des Fotowettbewerbes Oktober 2010 zum Thema "Wintervorbereitungen" ist:
Ein typisches Bild der Winter-Vorbereitungen bei uns zu Hause. |
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Der Gewinner des Fotowettbewerbes September 2010 zum Thema "Ernte" ist:
Das Gold des Waldviertels - Erdäpfelernte nahe Eggenburg |
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Der Gewinner des Fotowettbewerbes August 2010 zum Thema "offene Runde" ist:
Karo - Kirche zur heiligen Dreifaltigkeit Die ursprünglich von Peter Mollner erbaute Kirche wurde zwischen 1782 und 1787 vom Architekten Theophil von Hansen unter dem Unternehmer Georg Simon von Sina umgebaut. Das Bauwerk erhielt so seinen typischen, an die byzantinische Bauweise angelehnten, Stil. Das Foto zeigt den Vorraum des Kirchensaals mit seinen auffälligen schwarz-weißen Fliesen die an ein Schachbrett erinnern. |
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Der Gewinner des Fotowettbewerbes Juni 2010 zum Thema "Messen und Vermessung" ist:
Österreichisches "Ur-Urmeter"
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Der Gewinner des Fotowettbewerbes April 2010 zum Thema "Stadtmöbel" ist: |
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Das Foto zeigt ein eher ungewöhnliches Stadtmöbel, eine Medienverteilstation des örtlichen Energieversorgers DREWAG. Viele dieser Gebäude sind im Rahmen eines Kunstprojekts mit Graffito gestaltet - hier der Hinweis auf auf das Wirken F. Schillers in Dresden. Aus dem Schankmädchen wurde eine angesehene Bürgersfrau, die den Advokaten und späteren Senator Cristian Friedrich Renner heiratete. Sie gebar zwei Söhne, welche allerdings schon im Alter von 4 bzw. 15 Jahren starben. Fast 93-jährig starb Gustl in Dresden. Dresdner |
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Die Gewinnerin des Fotowettbewerbes März 2010 zum Thema "Hobbys und Sammlungen" ist: |
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Nicht um zu gewinnen, sondern einfach so … Weil das Thema „Hobby“ heißt. In der Galerie würde ich es eher nicht zeigen. |
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Der Gewinner des Fotowettbewerbes Februar 2010 zum Thema "Winter, Schnee und Maschinen" ist: |
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Winter, Schnee und Maschinen. |
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Die Gewinner des Fotowettbewerbes Jänner 2010 zum Thema "Archivbild" sind: Rabenweib, niewo50, Hornarum48, harry, baru, siegi, stanze, Dresdner, SAGEN.at, adig, Berit (SAGEN.at), peter, alterego |
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Rabenweib: Zwei Brüder meiner Großmutter, etwa 1941 in der Lassing (Niederösterreich, an der Grenze zu Steiermark und Oberösterreich).Lassing war damals von den Russen besetzt. Da die Familie aus 13 Kindern und niewo50: Im Kinderwagen sitz ich ! Hornarum48: Hier ein typisches Wallfahrtsandenken aus dem Jahre 1913 von Maria Taferl! Aus Zweckmäßigkeitsgründen in Postkartenformat, um es auch an die zu Hause gebliebenen Verwandten postalisch senden zu können! Solche persönliche Wallfahrtsandenken gab es auch von Mariazell und vom Pöstlingberg bei Linz. (Sammlung Prof. Hermann Maurer, Horn) harry: Die "Renner Buben" (Vater Franz und die Söhne Alexander und Anotol), eine grazer Artistengruppe, bauten das erste starre Luftschiff der Habsburger Monarchie. Das Foto hält den Erstflug dieses Luftschiffes mit dem Namen Estaric am 26. September 1909 in Graz fest. Meine Großmutter erhielt diese Ansichtskarte von ihrem Bruder, der es sich nicht nehmen ließ, zu diesem Spektakel nach Graz zu fahren ... Drei Wochen später, am 16. Oktober, führten die Rennerbuben das mit einem Puch-Motor betriebene Luftschiff im Wiener Prater dem Kaiser vor. Die "Neue Zeitung" vom 17.10.1909 widmete diesem Ereignis die Titelgeschichte. (Siehe unten angehängte Datei) Genau zwei Wochen später bereits kam Bleriót mit seinem "echten" Flugzeug nach Wien-Simmering. Dazu schreibt die Zeitung (ebenfalls alsTitelgeschichte) unter Anderem: " ... Das Interesse der Wiener für Luftschiffahrt und Fliegerkunst, das, wie dasjenige aller Österreicher überhaupt die maßgebenden Faktoren gänzlich vorkümmern ließen, war durch die Flüge des ersten lenkbaren Luftschiffes 'Estaric I' zu ungeahnter Höhe gesteigert worden und die kurzen Tage der Anwesenheit der 'Rennerbuben' in Wien genügten, um den beiden jugendlichen Luftschiffern eine fast beispiellose Popularität zu erringen. Hat sich aber das Interesse der Wiener erst einmal auf eine Sache konzentriert, dann bricht es sich mit aller Gewalt Bahn und übersteigt weitaus das Maß gewöhnlicher Neugierde, woran es den Wienern gleichfalls keineswegs fehlt ..." baru: Dieses Bild stellte mit der Kustos des Mittersiller Felberturmmuseums zu Verfügung. Auf dem Dachboden eines Hauses wurden beim Entrümpeln alte Fotoplatten gefunden, die dem Kustos übergeben wurden. Er forschte eine Stelle aus, wo diese Platten entwickelt wurden - und da kam auch dieses Bild zum Vorschein: Es zeigt eine Mittersillerin, die als junges Mädchen in die USA ausgewandert war und bei einem späten Heimatbesuch noch unbedingt auf den Großvenediger wollte, links im Hintergrund der Gipfel. Um diese Zeit war es für Frauen noch eher unüblich, auf Berge zu steigen; und eine Frau in Hosen - nicht vorstellbar! siegi: Wachalovsky- Traktor, Bj. in den 40ern, wurde bis in die 60er aktiv verwendet, danach nur mehr als Schaustück am Hof. stanze: Dieses Bild ist von 1959. Das sind meine Eltern und auf Mamis Schoß sitze ich. Meine Brüder sitzend: Ernst, Friedl, Paul, und hinten stehen Franz und Maresi.Es folgten noch zwei Brüder. Bei uns war immer etwas los. Links oben ist das Schloß Greifenburg, hinter uns die Kirche. Von der Ortschaft Kerschbaum sieht man auch noch ein Haus. Wo der Zaun steht ,ist jetzt eine Straße und auch einige Häuser. Dresdner: Ein ganz seltenes Bild aus den Anfangsjahren der Bergschwebebahn - Wagen mit Vorsatzwagen. Nur von 1901 bis 1938 gab es diese Vorsatzwagen, so dass die Transportkapazität verdoppelt wurde - 80 Personen fanden in den beiden gekoppelten Fahrzeugen Platz. Rechnet man die Wagen der Gegenrichtung dazu, konnten 160 Personen je Fahrspiel befördert werden, auch eine Rekordgröße für die Zeit um 1900, welche von anderen Anlagen zu dieser Zeit auch nicht annähernd erreicht wurde. Die Vorsatzwagen wurden übrigens bereits im Jahr 1904 so umgebaut, dass sie auch als Hauptwagen Verwendung finden konnten. Dadurch wurde es möglich, ein Wagenpaar in Revision zu geben, während das andere auf der Anlage verkehrte. SAGEN.at: Wir versuchen als Kinder einer verunglückten jungen Amsel zu helfen. adig: Schloss Fischhorn - Das Märchenschloss. Carl Fürst zu Löwenstein - Wertheim - Rosenberg kaufte 1862 das alte verfallene Schloss Fischhorn bei Bruck im Pinzgau und beauftragten den Dombaumeister von St. Stephan in Wien - Oberbaurat Friedrich von Schmidt - mit dem Umbau. Der Baumeister hatte den Mut ganz neue Wege in der Gestaltung zu gehen. Er wagte sich an eine Bauform, die in der Folge dann lange Zeit gar nicht als eigener Baustil angsehen wurde - die Neugotik. Am 21. September 1920 brach in diesem Märchenschloss ein Brand aus und wurde bis auf die unteren Stockwerke vernichtet. Heinrich E. Gildemeister (Peruanischer Staatsangehöriger) erwarb diese Brandruine und lies es in vereinfachter Form wieder aufbauen. Col. Foto ca. 1907 Berit (SAGEN.at): Von mir gibt es zum Wettbewerb eine militärhistorische Postkarte. Nicht weil ich hier in irgend einer Form Kriegspropaganda betreiben möchte, sondern weil das Bild für mich viele interessante Anreize hat. Ich würde sagen, dass hier eine Gruppe von "Alpini", die italienischen Gebirgsjäger, dargestellt ist. Allerdings tragen die "Soldaten" keinen typischen Alpinihut mit Feder. Die Herren posieren für das Foto vor einer Blockhüttenwand, die mit Tannenreisig geschmückt oder vielleicht getarnt ist? Hinter der letzten Reihe der Abgebildeten blitzen an der Hauswand Milchkannen hervor. Ganz rechts steht eine Zimmerpflanze - im Freien?
Einige der Männer sind am Rauchen, von der Pfeife über Zigarette, bis hin zum Zigarillo ist alles vertreten.
An der hölzernen Eingangstür zur Hütte befindet sich ein Mariensegen (Haussegen) aus Papier. Es handelt sich um den Typus des "Herz Mariens", Maria ist in der Mandorla abgebildet, und ganz unten vor ihrem Bauch scheint auch noch das Jesus Kind abgebildet zu sein. Da denke ich dann ganz unwillkürlich an die "Nikopia" - "die Siegbringende", welche von den Venezianern an vorderster Front mit in den Krieg genommen wurde (zu jener Zeit gab es allerdings noch keine Herz-Marien-Darstellungen). peter: Ostern 1961: ein sehr sehr liebes Kind (natürlich ich!!!!) bringt vor dem Haus der Grossmutter soeben erlernte Kunststücke vor den Augen der beeindruckten Verwandtschaft dar. Der zurecht stolze Vater drückt im Moment der grössten Spannung den Auslöser seiner "Kodak Brownie" wodurch der erhebende Moment auf Rollfilm im Format 126 (4 X 4 cm) für die Nachwelt erhalten bleibt. Das sportliche Kind ist heute, etwas aus dem Leim gegangen, immer noch agil, die Wiese leider ein Parkplatz. alterego: Weihnachten 1969.
Der junge Mann, der den Weihnachtsbaum natürlich genau inspizeren muß, bin ich.
Meine Schwester passt auf und die Mutter beobachtet
das Geschehen aus einsatzbereiter Position. Meine Großmutter pflegte ihre Weihnachtsbäume in Fason zu Schneiden.
Will heißen, sie schnitt unbotmäßig gewachsene Äste ab, bohrte an (für sie) richtiger Stelle
Löcher in den Stamm und steckte die widerspenstigen Äste wieder ein.
Die Weihnachtsbäume sahen immer aus, wie dem Bilderbuch.
Mir erscheint dieses Prozedere aus heutiger Sicht doch stark übertrieben. |
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Die drei Gewinner des Fotowettbewerbes Dezember 2009 zum Thema "Winterabend" sind: |
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Ruhig und beschaulich wird es am See, wenn sich an einem kalten Winterabend, die Seevögel in der eisfreien Bucht sammeln
© Siegi |
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Die drei Gewinner des Fotowettbewerbes Dezember 2009 zum Thema "Winterabend" sind: |
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Am späten Abend von Weihnachten am 24. Dezember 2009 in der Innsbrucker Altstadt, Tirol.
Links im Bild das Helblinghaus, ein Eckhaus mit reichem barockem Fassadendekor aus dem 15. Jahrhundert, Stuckfassade um 1730 Anton Gigl zugeschrieben. Der Christbaum stammt aus einem Privat-Garten in Mils (gespendet von Erna und Robert Ebenbichler) und ist 50 Jahre alt und 20 Meter hoch. Darunter die Standln des Christkindlmarktes, die am Weihnachtsabend leer bleiben. Rechts die Burg Neuhof und das Goldene Dachl, das Wahrzeichen der Stadt Innsbruck. Als Burg der Herzöge Friedrich IV. und Sigmund um 1420 errichtet, wurde das Goldene Dachl als bedeutendes Werk der Spätgotik um 1500 vollendet. Bemerkenswerte 2657 feuervergoldete Dachschindeln, Verzierungen mit plastischem Schmuck u.a. Moriskentänzern und ungeklärter bisher nicht enträtselter Inschrift. Die ausstrahlende Wirkung des Prunkerkers wird duch die goldenen Schindeln effektvoll unterstrichen. Die Planungsvergabe zum Goldenen Dachl ist bis heute unklar, es existiert lediglich ein Zahlungsbeleg aus dem Jahr 1500 für die Vergoldung der Schindeln. Zweifellos hat das Goldene Dachl Kaiser Maximilian I. als Prunkerker gedient. Heute beherbergt es u.a. das Museum "Goldenes Dachl - Maximilianeum". (Text nach Dehio-Tirol und Grossman). Wolfgang (SAGEN.at) |
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Die drei Gewinner des Fotowettbewerbes Dezember 2009 zum Thema "Winterabend" sind: |
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Was gibt es Schöneres in der Vorweihnachtszeit, als ein abendlicher Bummel über den Weihnachtsmarkt? Es muss nicht immer der Striezelmarkt sein, auch kleinere Märkte haben ihren Reiz.
Dieses Bild wurde auf dem Dresdner Neumarkt aufgenommen. Im Vordergrund die "Multifunktionspyramide" - die unterste Ebene beherbergt einen Glühweinstand. Im Hintergrund ein erleuchtetes Fenster der Frauenkirche, in welcher zur gleichen Zeit ein weihnachtliches Konzert aufgeführt wurde. Dresdner |
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Der Gewinner des Fotowettbewerbes November 2009 zum Thema "offene Runde" ist: |
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Der alte Mann und der See
Für gewöhnlich fotografiere ich selten fremde Menschen mit voller Absicht, schon gar nicht ungefragt. Aber hier tat ich es. Ich habe ihn lange beobachtet und machte mir meine Gedanken über ihn. War er einsam? Vielleicht geht es ihm nicht gut. Soll ich ihn einfach ansprechen? Eventuell störe ich nur. Ich habe ihn angesprochen und es war ganz anders, als es das Bild vermuten lässt. Er kommt oft hierher, die Ruhe und der See tun ihm gut. Er war nur müde vom Weg, es wird immer mühsamer. Sonst geht es ihm sehr gut, nein gestört habe ich ihn nicht. © Siegi |
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Der Gewinner des Fotowettbewerbes Oktober 2009 zum Thema "Gestern, Heute, Morgen" ist: |
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Frau Emmi - weil ich vom ganzen Herzen Wirtin bin Hinweis: wegen der vielen Anfragen zu Frau Emmi und dem Hotel Hochfinstermünz am Reschenpass in Tirol wurde auf SAGEN.at eine eigene Dokumentation zum Thema eingerichtet: Frau Emmi und das Hotel Hochfinstermünz |
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Die Gewinnerin des Fotowettbewerbes September 2009 zum Thema "Regionaltypische Ernährung" ist: |
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Die Frau auf diesem Bild ist 92 Jahre alt, geborene Wienerin, © Hochher Elfriede |
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Der Gewinner des Fotowettbewerbes August 2009 zum Thema "Sonne und Kultur" ist: |
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Düster wirkte der festlich beleuchtete Salzburger Dom,
als durch ein Fenster die Sonne den Domorganisten anstrahlte. © Adi G. |
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Der Gewinner des Fotowettbewerbes Juli 2009 zum Thema "offene Runde" ist: |
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Spuren der Zeit
Mein Beitrag kommt diesmal von etwas weiter weg. Ein Eindruck einer Gegend (Afghanistan), wo Land und Leute von rauhen Zeiten gezeichnet sind. Mit den besten Grüssen, angantyr © angantyr |
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Der beiden Gewinner des Fotowettbewerbes Mai 2009 zum Thema "Harmonie Landschaft - Bauwerk" sind: |
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Der beiden Gewinner des Fotowettbewerbes Mai 2009 zum Thema "Harmonie Landschaft - Bauwerk" sind: |
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Der Gewinner des Fotowettbewerbes April 2009 zum Thema "Zwischen Himmel und Erde" ist: |
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Die Gewinnerin des Fotowettbewerbes März 2009 zum Thema "Keller" ist: |
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Der Fotowettbewerb Februar 2009 zum Thema "Der lauteste Ort" brachte zwei Sieger: |
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HERZFLUSS begleitet einen Menschen bei der Reise durch sein Leben. Die Stationen sind in die vier Lebensabschnitte Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter und Alter aufgeteilt. Reflektiert werden die innere und die äußere Welt eines Menschen, der zu allen Zeiten mit seiner „Inneren Stimme“ im Dialog bleibt und gleichzeitig mit den Anforderungen und Rahmenbedingungen der Außenwelt konfrontiert wird. |
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Der Fotowettbewerb Februar 2009 zum Thema "Der lauteste Ort" brachte zwei Sieger: |
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Bei vielen Festen - besonders im Alpenländischen Raum - hat der Schützenhauptmann wohl den lautesten Platz. Beim Abschreiten, der nur wenige Meter neben ihm stehenden Schützenkompanie, ertönt jeweils ein lauter Knall aus dem Prangerstutzen! Prangerstutzen - oder auch Handböller - werden mit Böllerpulver (Schwarzpulver) gefüllt und mit einem Korkstopfen verschlossen. |
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Der Gewinner des Fotowettbewerbes Jänner 2009 zum Thema "Haustier, volkskundlich betrachtet" ist: |
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Die Gewinnerin des Fotowettbewerbes Dezember 2008 zum Thema "Briefkästen und Post" ist: |
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164698 - diese Nummer weiß ich immer noch auswendig. Das ist (oder war) die Postleitzahl von Lebskoje, des Heimatdorfes meiner Mutter und meiner Groß- und Urgroßeltern. Ich erinnere mich noch an das Postamt – es war in einem großen Holzhaus mit einem Riesenofen. Es war sehr interessant auf der Post. Da waren immer viele Menschen, viele Gespräche, und für uns Kinder auch manche interessante Sachen zum Anschauen. Meine ersten Ohrringe, ganz billige und komische, habe ich auch dort gekauft:-) Seit etwa 12 Jahren existiert das Postamt von Lebskoje nicht mehr, weil zu wenig Menschen im Dorf geblieben sind… Oksana Fedotova |
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Der Gewinner des Fotowettbewerbes November 2008 zum Thema "Eisenbahn" ist: |
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Die Marmorbahn in Laas wurde in den Jahren 1929/1930 von der Fa. Bleichert & Co., Leipzig, errichtet und wird völlig unverändert im Orginalzustand betrieben. Sie dient zum umweltschonenden Taltransport (Nationalpark Stilfserjoch) von im Laaser Berwerk untertags abgebauten Marmorblöcken und besteht aus vier Abschnitten (untere Marmorbahn, Schrägbahn, Obere Marmorbahn und Seilkran). Hier im Foto einer der beiden Wagen der Schrägbahn bei der Bergfahrt, vom Maschinisten Peter begleitet. An dieser Stelle überwindet die Schrägbahn (Bremsberg) bei einer Neigung von 50% einen Höhenunterschied von 500 Metern mit einer Spurweite von 2,60 Meter, die Fahrzeit der Schrägbahn beträgt bei 1 m/sec. 16 Minuten. Der abgebildete Wagen wiegt 18 Tonnen, ist acht Meter breit und transportiert einen vierachsigen Flachwagen Richtung Bergwerk. Es ist erstaunlich, mit welcher Leichtigkeit der Maschinist Peter auf dem fahrenden Schrägwagen wandelt... Der Fotograf bedankt sich bei den Maschinisten der Laaser Marmorbahn, Hubert Tscholl und Peter, ohne deren Hilfe diese Aufnahme nicht möglich gewesen wäre! |
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Der Gewinner des Fotowettbewerbes Oktober 2008 zum Thema "Herbstfarben" ist: |
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Norbert Steinwendner |
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Die Gewinnerin des Fotowettbewerbes September 2008 zum Thema "Musik und Musikinstrumente" ist: |
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| Der Gewinner des Fotowettbewerbs August 2008 zum Thema "Schlote und Kamine" ist: Norbert Steinwendner, Grünburg, Oberösterreich: |
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Einer der beiden für die alte "Eisenstadt Steyr" so charakteristischen Schlote der "Hauptwerke" der Steyr-Werke, die aus der historisch bedeutsamen Waffenfabrik des Steyrers Josef Werndl hervorgegangen sind. Gemeinsam mit seinem Werkmeister Holub entwickelte er den "Tabernakelverschluß" für den Hinterlader, der eine raschere Schußfolge als die damalige amerikanische Konkurrenz ermöglichte. Norbert Steinwendner |
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