In einem andern Tobel will man einen Geiger gehört haben, der nachts seine Weisen spielte.
Freilich behaupten andere, die Baumäste hätten sich gerieben und so die Baßgeige gespielt.
Chr. Lügstenmann.
Quelle: Sagen des Kantons St. Gallen, Jakob Kuoni,
St. Gallen 1903, Nr. 393, S. 226
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