| Das GULLIBUCH | |
von Franz Junger, neu herausgegeben von Wolfgang Morscher.
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Franz Junger, Das GULLIBUCH
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| | "Studieren Sie fleißig und von allem Anfange an und merken Sie sich das eine: Der Gescheitere gibt nach, ich gebe aber nicht nach!" Heitere und köstliche Schulweisheiten des Originals Alfons Quellacasa (1843 – 1913), Naturgeschichteprofessor in Brixen, von seinen Schülern akribisch mitnotiert. Seit Generationen ist das Gullibuch mit seinen Kathederblüten "Kultlektüre". Erstmals nach fast hundert Jahren wieder der Originaltext, mit Illustrationen aus den zeitgenössischen Schulbüchern. Die Neuausgabe bringt auch den beinahe 'verschollenen' zweiten Band! Eine Publikation von SAGEN.at, herausgegeben von Wolfgang Morscher, Band 1. Band 2: Sagen und Geschichten aus der Kaiserstadt Wien, Moriz Bermann
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Hinweis - Versandkosten: |
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| | erhältlich ab sofort direkt beim Herausgeber. |
| | Leserinformationen: |
- Was ist das "GULLIBUCH": |
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- Zielgruppe: das "Gullibuch" ist für Leser jeden Alters geeignet: Für den erwachsenen Leser ergeben sich neben der genialen Lektüre auch Vergleiche zu eigenem Erleben. |
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| - Fragen und Rückmeldungen von Lesern zum "Gullibuch" sind in unserem Forum zum Gullibuch erbeten. | |
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Univ.-Prof. Dr. Guntram Plangg über das Gullibuch: Es gibt nicht allzu viel humoristische Literatur in Tirol und erst recht nicht Humor, der den Leser schmunzeln und nicht in ein Gelächter ausbrechen lässt. Während Satiren wie die von C. Techet oder moderne "Sagen" aggressiv wirken und vielleicht deshalb einiges an positiver Wirkung verlieren, zieht sich durch die originelle, nie bös gemeinte Diktion des Brixner Biologieprofessors aus dem Buchenstein/Fodom wie ein roter Faden sein Engagement für seine Schüler, denen er trotz aller Lausbübereien und Streiche nie ernstlich böse sein kann und für die er, wenn es ernst wird, immer nachhaltig einsteht. Auch sein Fach liegt ihm natürlich am Herzen, und als Kleriker hatte er damals als Vertreter der Naturwissenschaften keinen leichten Stand. Manches mag heute Schmunzeln erregen, was vor hundert Jahren noch gängige Münze war und heute abwegig erscheinen mag; in vielen Belangen wie etwa zum Tabakgenuss sagt er auch heute noch Gültiges. Wenn der Lehrer — und er ist einer aus Berufung — immer wieder eigene Erfahrungen aus seiner Kindheit in den Dolomiten oder die Lebensweisheit eines Älteren einfließen lässt, so verdient dies unsere Achtung. Die meisten Lehrer halten sich heute bedeckt, um ja nicht anzuecken. Der Mut, sich zu Herkunft und eigenem Hintergrund zu bekennen, eine eigene Meinung zu haben und damit nicht hinter dem Berg zu halten war auch in Monarchiezeiten nicht jedermanns Sache." |
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| | Presseinformationen: |
| Buch-Vorschau: die ersten 10 Seiten | |
| Download: Titelbild, "Das Gullibuch", 300 dpi, 1,2 MB | |
| Download: Plakat für den Buchhandel, A3, Farbe, 300 dpi, 3,7 MB | |
| Pressetext, 1000 Zeichen, PDF und Rezensionsexemplar auf Anfrage | |