Ulrichskirche, Wien
Die Pfarrkirche hl. Ulrich und Maria Trost ist eine Kirche im 7. Wiener Gemeindebezirk Neubau. Sie gilt als eine der schönsten Barockkirchen Wiens.
Urkundlich erstmals 1470 eine Kirche erwähnt. Das heutige barocke Kirchengebäude wurde von 1721 bis 1724 erbaut, vermutlich nach Plänen von Anton Ospel oder Johann Lucas von Hildebrandt.
Die Kirche feiert ein doppeltes Patrozinium: den heiligen Ulrich, Bischof von Augsburg (4. Juli), und "Maria Trost" (Gnadenbild im Inneren).
| | Lage: Sankt-Ulrichs-Platz 3, 1070 Wien. |
| | Lage in SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Wien |
| | Ansicht in Street View |
| | Web: Pfarre St. Ulrich und Sankt Ulrich |
| | Geöffnet: zu den üblichen Kirchenöffnungszeiten. |
| | Außenansicht: Fassade der Pfarrkirche hl. Ulrich und Maria Trost im 7. Wiener Gemeindebezirk Neubau. Die heutige Ulrichskirche wurde 1721 bis 1724 vom Baumeister Josef Reymund erbaut, die Zubauten entstanden bis 1752, die Türme wurden 1771 fertiggestellt. Auf der Freitreppe vor der Kirche die Steinfiguren Hll. Benedikt, Ulrich, Aloysius und Johannes Nepomuk, in der Nische Figur des hl. Ulrich. (Dehio). |
Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie |
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| | Gnadenbild: Das Gnadenbild in der Ulrichskirche in Wien ist eine Kopie des Gnadenbilds Maria Trost der Basilika Mariatrost in Graz um 1700. Gekrönte Statue der hl. Maria, gekröntes Kind auf ihrer linken Hand, das in der linken Hand die Weltkugel trägt. (Gugitz). |
Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie |
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| | Darstellung des hl. Ulrich von Augsburg (890 - 973) in der Ulrichskirche in Wien. Neben dem Bischofsmantel sind seine Attribute Fisch und Buch abgebildet. Der hl. Ulrich gilt als Schutzpatron für Reisende, Wanderer, Fischer, Weber, Winzer und Sterbende. |
Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie |
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| | Dreifaltigkeitssäule am Chor der Ulrichskirche, bezeichnet 1713. Über reich dekoriertem Sockel die Figuren Hll. Rochus, Immaculata und Sebastian, auf Wolkenputtensäule Hl. Dreifaltigkeit, seitliche Figuren Hll. Rosalia und Barbara. (Dehio). Die Dreifaltigkeitssäule wurde aufgrund eines Gelübdes der Pfarrgemeinde zum Dank für das Erlöschen der Pest gestiftet. (Wien Wiki). |
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Ergänzungen: Wolfgang Morscher © www.SAGEN.at |