Wien-Großjedlersdorf – Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Karl Borromäus, Klein-Maria-Taferl

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Wallfahrt:Wien-Großjedlersdorf – Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Karl Borromäus, Klein-Maria-Taferl
Status:Historische, heute weitgehend erloschene Wallfahrtsstätte; das Gnadenbild ist erhalten.
Kultzentrum:Das Gnadenbild von Klein-Maria-Taferl über dem Tabernakel.
Ort:Wien
Bezirk:21. Bezirk (Floridsdorf)
Bundesland:Wien
Lage und Besuch
Lage: Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Karl Borromäus, Klein-Maria-Taferl, Amtsstraße, 1210 Wien-Großjedlersdorf.
Lage in der SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Wien
Ansicht in Street View
Web: Pfarre Großjedlersdorf
Öffnungszeiten: täglich von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.
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Ausführliche Beschreibung

Die Pfarrkirche St. Karl Borromäus in Großjedlersdorf im 21. Wiener Gemeindebezirk Floridsdorf ist zugleich der historische Wallfahrtsort "Klein-Maria-Taferl". Im Mittelpunkt der Wallfahrt steht nicht der Kirchenpatron Karl Borromäus, sondern ein kleines Marienbild nach dem Vorbild des berühmten Gnadenbildes von Maria Taferl. Seine wunderbare Bewahrung bei einem Ortsbrand wurde zum Ausgangspunkt einer eigenen Wallfahrt, die von der neueren Wallfahrtsforschung ausdrücklich für das Jahr 1748 nachgewiesen wird. Historische Andachtsbilder und Gebetszettel belegen, dass sich um das Jedlersdorfer Bild ein eigenständiger Gnadenkult entwickelte. Die historische Wallfahrt ist damit zweifelsfrei gesichert; ein regelmäßiger organisierter Wallfahrtsbetrieb in der Gegenwart lässt sich dagegen nicht mehr belegen.

Geschichte

Großjedlersdorf war ursprünglich ein selbständiges Dorf nördlich der Donau und gehört heute zum 21. Wiener Gemeindebezirk Floridsdorf. Die Kirche steht in der Amtsstraße noch immer innerhalb des alten Straßendorfkerns; ihre Lage unmittelbar an der historischen Hauptstraße erinnert deutlich an die dörfliche Struktur des Ortes vor der Eingemeindung nach Wien. Die Österreichische Kunsttopographie nennt für Großjedlersdorf bereits eine mittelalterliche Pfarrtradition, die jedoch in der Reformationszeit abbrach. 1583 erscheint Jedlersdorf als Filiale der Pfarre Kagran.

Die Entstehung der heutigen Kirche gehört in die Zeit nach der großen Pestepidemie von 1713/14. 1715 errichtete die Gemeinde eine kleine hölzerne Kapelle zu Ehren des hl. Karl Borromäus, der seit der Frühen Neuzeit besonders als Pestheiliger verehrt wurde. Damit erklärt sich das zunächst ungewöhnlich erscheinende Patrozinium: Die Anrufung des Mailänder Erzbischofs Karl Borromäus stand in unmittelbarem Zusammenhang mit der Erinnerung an die überwundene Seuche. Die kleine Kapelle bildete den Ausgangspunkt des später mehrfach erweiterten Kirchenbaues.

Für die weitere Geschichte ist ein Brand in der Mitte des 18. Jahrhunderts entscheidend. Bei der genauen Jahreszahl besteht eine Differenz zwischen den Quellen. Hans Tietze nennt in der Österreichischen Kunsttopographie von 1908 das Jahr 1745 und berichtet, dass die hölzerne Kapelle damals abbrannte, unmittelbar wiedererrichtet und anschließend ein bei der Feuersbrunst unversehrt gebliebenes Bild der Muttergottes von Maria Taferl darin "als Gnadenbild" verehrt wurde. Die neuere historische Wallfahrtsforschung datiert die Entstehung der Wallfahrt um dieses Bild dagegen auf 1748. Da gerade die wissenschaftliche Untersuchung von Karin Kühtreiber und Regine Puchinger ausdrücklich von einer 1748 entstandenen Wallfahrt in Großjedlersdorf spricht, sollte diese Jahreszahl für den Beginn der Wallfahrt bevorzugt werden, während die abweichende Datierung des Brandes in der älteren Kunsttopographie quellenkritisch festzuhalten bleibt.

Der Zustrom zum Gnadenbild dürfte zur weiteren Entwicklung des Gotteshauses beigetragen haben. 1765 wurde die Kapelle erweitert. Nach langwierigen Auseinandersetzungen mit der Mutterpfarre Kagran wurde Jedlersdorf 1783 wieder zu einer selbständigen Pfarre erhoben; in diesem Zusammenhang erfolgte eine weitere Vergrößerung der Kirche, 1785 erhielt sie einen Turm. Der heutige Bau ist daher nicht das Ergebnis einer einzigen Bauphase, sondern einer schrittweisen Entwicklung von der kleinen Karl-Borromäus-Kapelle zur Pfarr- und Wallfahrtskirche.

Eine neuerliche Katastrophe brachte das Jahr 1809. Im Zusammenhang mit der Schlacht bei Wagram wurde Jedlersdorf niedergebrannt und auch die Kirche schwer beschädigt. Das Gnadenbild brachte man daraufhin in die Karmeliterkirche in der Wiener Leopoldstadt. Die Wiederherstellung von Kirche und Pfarre zog sich bis 1822 hin; 1824 konnte das Gnadenbild schließlich wieder nach Großjedlersdorf zurückgebracht werden. Die Rückführung nach einer mehrjährigen Auslagerung zeigt zugleich, dass das kleine Marienbild als identitätsstiftender Kultgegenstand der Kirche angesehen wurde und nicht beliebig durch eine andere Darstellung ersetzt werden konnte.

Kirche und Ausstattung

Die Großjedlersdorfer Kirche bewahrte trotz ihrer wiederholten Erweiterungen den Charakter einer vergleichsweise kleinen ehemaligen Dorfkirche. Die Österreichische Kunsttopographie beschreibt einen einschiffigen Kirchenraum mit erhöhtem Chor und vorgestelltem Ostturm. Der Bau erhielt seine wesentlichen Formen durch die Erweiterungen des 18. Jahrhunderts und die Wiederherstellung nach den Zerstörungen von 1809.

Der Hochaltar verbindet Kirchenpatrozinium und Wallfahrtskult besonders anschaulich. Sein Altarbild zeigt den hl. Karl Borromäus und ist mit "A. Nigg 1838" bezeichnet. Unmittelbar über dem Tabernakel befindet sich jedoch das eigentliche Wallfahrtszentrum: das Gnadenbild von Klein-Maria-Taferl, eingefasst in einen Metallrahmen, von einer Strahlenglorie und vergoldeten Engeln umgeben. Schon die Kunsttopographie bezeichnet diese kleine Darstellung ausdrücklich als "Gnadenbild". Die räumliche Anordnung macht die doppelte Identität des Gotteshauses sichtbar: Karl Borromäus ist Patron der Kirche, die Wallfahrt hingegen ist marianisch und auf das Bild von Klein-Maria-Taferl ausgerichtet.

Das Gnadenbild "Klein-Maria-Taferl"

Das Großjedlersdorfer Gnadenbild ist keine eigenständige monumentale Skulptur, sondern eine kleinformatige graphische Wiedergabe des Gnadenbildes von Maria Taferl. Gerade darin liegt seine besondere volkskundliche Bedeutung. Ein reproduziertes Andachtsbild, das ursprünglich die Erinnerung an einen anderen Wallfahrtsort vermittelte, gewann in Jedlersdorf eine eigene sakrale Wirksamkeit und wurde selbst zum Mittelpunkt eines neuen Gnadenortes.

Die neuere Wallfahrtsforschung hat diesen Vorgang ausdrücklich hervorgehoben. Karin Kühtreiber und Regine Puchinger untersuchen die Mobilität religiöser Bilder und zeigen, dass Andachtsbilder ihre Bedeutung verändern konnten: Eine zunächst als Erinnerung oder Devotionalie verbreitete Darstellung konnte an einem neuen Ort selbst zum Gnadenbild aufsteigen. Neben Pyhra führen sie gerade Großjedlersdorf als Beispiel an. Dort entstand 1748 eine eigene Wallfahrt um ein von Maria Taferl abgeleitetes Andachtsbild. Nach ihrer Darstellung wurde das Jedlersdorfer Gnadenbild sogar von Kaiserin Maria Theresia persönlich besucht.

Damit gehört Klein-Maria-Taferl zu einer kulturgeschichtlich besonders interessanten Gruppe von sogenannten Sekundärwallfahrten. Die sakrale Bedeutung eines berühmten Gnadenortes wurde durch ein vervielfältigtes Bild gleichsam weitergetragen; an einem anderen Ort konnte sich dieses Bild durch besondere Ereignisse, Erzählungen und Verehrungspraktiken vom ursprünglichen Vorbild lösen und eine eigene Kultgeschichte entfalten. Großjedlersdorf war also nicht lediglich eine entfernte Verehrungsstätte des niederösterreichischen Maria Taferl, sondern entwickelte sich zu einem selbständigen Gnadenort mit eigener Wallfahrt.

Brandwunder und Ursprungsüberlieferung

Im Mittelpunkt der Jedlersdorfer Wallfahrtsüberlieferung steht die wunderbare Bewahrung des Marienbildes bei einem Brand. Die ältere Kunsttopographie hält den historischen Kern dieser Überlieferung bereits fest: Das Bild sei bei der Feuersbrunst unversehrt geblieben und anschließend als Gnadenbild verehrt worden.

Besonders wertvoll ist jedoch, dass diese Vorstellung nicht erst aus späteren Heimatbüchern bekannt ist. Im Volkskundemuseum Wien hat sich ein auf 1776 datiertes Andachtsbild aus Großjedlersdorf erhalten, dessen ursprünglicher Titel die "Schmerzhafte Bildnüß Mariæ zu Jedlerstorf" nennt und ausdrücklich darauf hinweist, dass das Bild bei der Abbrennung des Ortes unversehrt geblieben sei. Damit ist die Wundererzählung bereits wenige Jahrzehnte nach der Entstehung der Wallfahrt in einem für Pilger bestimmten Kleindruck greifbar.

Spätere Fassungen der Legende schmückten den Vorgang weiter aus. Nach einer verbreiteten Erzählung soll das Marienbild während des Brandes sogar in die Flammen geworfen worden sein und danach unversehrt zwischen den verkohlten Trümmern gelegen haben. Diese dramatische Form sollte jedoch als Wallfahrtslegende und nicht als gesicherter historischer Vorgang wiedergegeben werden. Der ältere, quellenmäßig besser abgesicherte Kern besteht darin, dass das Bild einen Brand unversehrt überstanden haben soll und gerade diese Bewahrung seine Verehrung als Gnadenbild entscheidend förderte.

Wallfahrt und Andachtsdrucke

Dass Klein-Maria-Taferl tatsächlich ein Wallfahrtsort und nicht lediglich eine lokale Marienandacht war, ist ungewöhnlich gut belegt. Die wissenschaftliche Untersuchung von Kühtreiber und Puchinger spricht ausdrücklich von der Entstehung einer Wallfahrt in Großjedlersdorf im Jahr 1748. Damit ist der Wallfahrtsstatus unabhängig von späteren populären Wallfahrtslisten gesichert.

Ein weiterer wichtiger Beleg sind die erhaltenen Devotionalien. Das Volkskundemuseum Wien besitzt die Fotografie eines historischen Andachtsbildes aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit dem ursprünglichen Titel "Klein Maria Taferl, welches zu Jedlersdorf ausser den Taborbrücken verehret wird". Schon diese Formulierung zeigt, dass das Bild über den unmittelbaren Kreis der Dorfbevölkerung hinaus bekannt gemacht wurde.

Noch deutlicher ist ein ebenfalls im Volkskundemuseum erhaltenes Faltblatt aus der zweiten Hälfte des 18. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Es enthält ein "Andächtiges Gebeth zu der gnadenreichen Jungfrau und Mutter Gottes Maria Taferl" und trägt zugleich die Ortsbezeichnung "Maria Taferl zu Jedlersdorf". Solche Gebetszettel und kleinen Andachtsbilder gehörten zur materiellen Kultur der Wallfahrt: Sie konnten am Gnadenort erworben oder mitgenommen werden, verbreiteten Bild und Gebet über den Ort hinaus und hielten die Erinnerung an den Besuch des Heiligtums lebendig.

Diese Druckwerke sind für die Geschichte von Klein-Maria-Taferl besonders aussagekräftig, weil sie zeigen, dass der Kult eine eigene mediale Identität entwickelt hatte. Nicht mehr das weit entfernte Maria Taferl allein wurde dargestellt; nun existierte ein "Maria Taferl zu Jedlersdorf". Aus der Kopie eines Gnadenbildes war ein neuer Gnadenort entstanden.

Volkskundliche Bedeutung

Klein-Maria-Taferl ist ein ausgesprochen anschauliches Beispiel für die Mobilität von Gnadenbildern und religiösen Vorstellungen. Wallfahrtskultur war keineswegs ausschließlich an einmalige, ortsfeste Originale gebunden. Kupferstiche, kleine Andachtsbilder, Medaillen und andere Devotionalien ermöglichten es, die bildliche Gestalt eines berühmten Heiligtums weit über dessen unmittelbares Einzugsgebiet hinauszutragen. Unter bestimmten Voraussetzungen konnte eine solche Reproduktion wiederum selbst zum Gegenstand besonderer Verehrung werden. Die neuere Forschung nennt Großjedlersdorf ausdrücklich als Beispiel für diesen Bedeutungswandel vom Andachtsbild zum eigenständigen Gnadenbild.

Dabei spielte die Erzählung von der wunderbaren Erhaltung im Feuer eine entscheidende Rolle. Das Bild war nun nicht mehr bloß deshalb verehrungswürdig, weil es Maria Taferl abbildete. Es besaß eine eigene Geschichte: Es hatte nach der Überlieferung die Zerstörung des Ortes überstanden. Mit diesem Ereignis erhielt die Reproduktion ihre eigene lokale Heiligengeschichte und konnte aus dem Schatten des ursprünglichen Wallfahrtsortes treten.

Der Name "Klein-Maria-Taferl" bringt diesen Vorgang präzise zum Ausdruck. Er anerkennt einerseits die Herkunft und das große Vorbild Maria Taferl, kennzeichnet andererseits aber Großjedlersdorf als eigenen Wallfahrtsort. Die Verbindung zwischen beiden Orten blieb sichtbar, ohne dass der Wiener Gnadenort lediglich als Filiale des niederösterreichischen Heiligtums verstanden werden müsste.

Bemerkenswert ist schließlich die Verbindung unterschiedlicher religiöser Erfahrungsschichten innerhalb derselben Kirche. Die erste Kapelle entstand unter dem Patronat des Pestheiligen Karl Borromäus und stand damit im Zusammenhang mit kollektiver Seuchenangst und Dankbarkeit nach der Pestzeit. Wenige Jahrzehnte später überlagerte der marianische Gnadenkult diese ursprüngliche Funktion, ohne sie zu verdrängen. In der heutigen Kirche stehen daher zwei unterschiedliche historische Frömmigkeitstraditionen nebeneinander: die Erinnerung an Pest und Schutzheiligen im Patrozinium des hl. Karl Borromäus und die Wallfahrt zur Schmerzhaften Muttergottes von Klein-Maria-Taferl.

Unterbrechung und Rückkehr des Gnadenbildes

Die Ereignisse von 1809 bilden einen tiefen Einschnitt. Nach der Zerstörung Jedlersdorfs und der Beschädigung der Kirche wurde das Gnadenbild in die Karmeliterkirche der Leopoldstadt gebracht. Dort blieb es während der langwierigen Wiederherstellung des Gotteshauses. Erst 1824 kehrte es nach Großjedlersdorf zurück.

Diese Rückführung besitzt über den rein kirchengeschichtlichen Vorgang hinaus eine volkskundliche Dimension. Bei einem Gnadenbild ist nicht allein seine ikonographische Darstellung entscheidend, sondern die konkrete materielle Identität des verehrten Gegenstandes und die an ihn gebundene Geschichte. Dass nach der Zerstörung nicht einfach eine neue Kopie aufgestellt wurde, sondern das ausgelagerte Bild wieder nach Jedlersdorf zurückkehrte, dokumentiert die Bindung des Kultes an eben dieses Objekt.

Heutige Wallfahrt

Für einen heute regelmäßig stattfindenden organisierten Wallfahrtsbetrieb konnten dagegen keine belastbaren aktuellen Nachweise gefunden werden. Der Wallfahrtsstatus der Kirche beruht daher vor allem auf ihrer eindeutig dokumentierten historischen Wallfahrt und dem erhaltenen Gnadenbild. Klein-Maria-Taferl ist als historische, heute weitgehend erloschene Wallfahrtsstätte anzusprechen; das Gnadenbild befindet sich weiterhin am Hochaltar der Pfarrkirche.

Literatur und Quellen

- Hans Tietze: Die Denkmale der Stadt Wien (XI.–XXI. Bezirk). Österreichische Kunsttopographie, Band II, Wien 1908, S. 491–493.

- Karin Kühtreiber / Regine Puchinger: Wallfahrt und Regionalität im niederösterreichischen Zentralraum im Spiegel religiöser Medaillen und schriftlicher Quellen. In: Thomas Kühtreiber (Hg.): Wallfahrt und Regionalität in Mitteleuropa in der Frühen Neuzeit (17.–18. Jahrhundert), MEMO Sonderband 1, 2022, S. 19–92.

- Marlene Hawel: Der "österreichische Myrrhenberg". Maria Taferl und seine Geschichte im 17. und 18. Jahrhundert. Schriftenreihe des Waldviertler Heimatbundes, Band 48, Waidhofen an der Thaya 2008, besonders S. 143 f.; herangezogen von Kühtreiber/Puchinger für die Großjedlersdorfer Wallfahrt.

- Volkskundemuseum Wien, Sammlung Gustav Gugitz: Andachtsbild "Schmerzhafte Bildnüß Mariæ zu Jedlerstorf …", 1776, Inv.-Nr. AÖMV/14650; Gebetszettel "Maria Taferl zu Jedlersdorf", zweite Hälfte 18. Jahrhundert bis Anfang 19. Jahrhundert, Inv.-Nr. AÖMV/14652; historische Vorlage "Klein Maria Taferl, welches zu Jedlersdorf ausser den Taborbrücken verehret wird", zweite Hälfte 18. Jahrhundert, dokumentiert unter Inv.-Nr. AÖMV/14653.

Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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