| Wallfahrt: | Kleine historische Marienwallfahrt zur Kirche Mariä Geburt. |
| Status: | Weiterhin ausdrücklich als Wallfahrtskirche geführt; heute eher regionaler Marienwallfahrts- und Andachtsort. |
| Kultzentrum: | Madonna mit Kind aus der Zeit um 1640, heute als Gnadenstatue bezeichnet. |
| Ort: | Stallehr |
| Bezirk: | Bludenz |
| Bundesland: | Vorarlberg |
| • | Lage: Wallfahrtskirche Mariä Geburt, Stallehr 20, 6700 Stallehr. |
| • | Lage in der SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Vorarlberg |
| • | Ansicht in Street View |
| • | Web: Pfarre Bings-Stallehr |
| • | Öffnungszeiten: tagsüber frei zugänglich. |
| • | Bilddokumentation |
| • | Ausführliche Beschreibung |
• Innenansicht:
In der Mitte Maria mit Kind, links die hl. Barbara, rechts die hl. Katharina aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie
• Bild in der Kirche:
| Inschrift linke Bildseite: | Inschrift rechte Bildseite: |
| "Milde Königin gedenke, wies auf Erden unerhört, dass zu Dir ein Pilger len- ke, der verlassen wiedrkehrt. Nein, o Mutter, weit & breit schallt's aus Deiner Kinder Mitte, dass Maria eine Bitte nicht gewährt, ist uner- hört in Ewigkeit!" |
"Zum fromen An- denken an den Gründer dieser Kirche Joh. Eble erneuert von Wohl- thätern in Stal- lehr und den Fili- alen zur Ehre Mariens Ano 1900" |
Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie
Die Wallfahrtskirche Mariä Geburt in Stallehr gehört zu den kleineren, historisch jedoch eindeutig ausgewiesenen Marienwallfahrtsstätten Vorarlbergs. Ihre Anfänge reichen in die Mitte des 17. Jahrhunderts zurück und werden in der örtlichen Überlieferung mit dem Einsiedler Johann Eble verbunden, der auf dem Maisäß Davenna gelebt haben soll. Von besonderer Bedeutung ist die aus der Zeit um 1640 erhaltene Madonna mit Kind, die heute als Gnadenstatue bezeichnet wird. Die Katholische Kirche Vorarlberg führt Stallehr weiterhin ausdrücklich unter den Wallfahrtsorten des Landes; auch das Dehio-Handbuch bezeichnet die Kirche als Marienwallfahrtsstätte.
Anders als bei manchen Heilwallfahrten Vorarlbergs sind für Stallehr bislang weder eine bestimmte Krankheit als besonderes Wallfahrtsanliegen noch eine Heilquelle, ein größerer Bestand anatomischer Votive oder einzelne historisch dokumentierte Wunderheilungen nachweisbar. Der Charakter des Ortes liegt vielmehr in einer über mehrere Jahrhunderte greifbaren marianischen Verehrung, deren Mittelpunkt eine sehr alte Marienfigur bildet und deren Selbstverständnis als Pilgerort spätestens um 1900 auch durch ein bemerkenswertes Andachtsbild innerhalb der Kirche unmittelbar bezeugt wird.
Stallehr liegt am Eingang in das Klostertal unmittelbar östlich von Bludenz. Die Wallfahrtskirche steht im Ortsgebiet von Stallehr und gehört heute zur Pfarre Bings-Stallehr. Ihre Adresse lautet Stallehr 20, 6700 Stallehr.
Der kleine Kirchenbau besitzt ein Langhaus unter Satteldach, einen über dem Chor aufragenden Glockenturm mit geknicktem Spitzhelm und eine seitlich angefügte Sakristei. Trotz späterer Veränderungen hat sich damit der Charakter eines vergleichsweise bescheidenen regionalen Wallfahrtsheiligtums erhalten.
Nach der örtlichen Überlieferung geht die Entstehung der Kapelle auf Johann Eble zurück, der als Einsiedler auf dem Maisäß Davenna gelebt haben und um 1640 in Stallehr eine Kapelle errichtet haben soll. Die kunsthistorische Literatur gibt diese Nachricht vorsichtig als Überlieferung beziehungsweise Annahme wieder; ein zeitgenössischer Gründungsakt, der Johann Eble eindeutig als Erbauer ausweist, konnte bislang nicht festgestellt werden.
Die Kapelle selbst lässt sich dagegen bereits kurz danach archivalisch fassen. Im Bestand des Stadtarchivs Bludenz ist für die Jahre 1662–1663 ein "Rechnungsausweis über die Vermögensverwaltung … der Kapelle zu Stallehr" verzeichnet. Damit ist spätestens gut zwei Jahrzehnte nach dem überlieferten Gründungsjahr eine institutionell gefestigte Kapelle mit eigener Vermögensverwaltung nachgewiesen.
Die Erinnerung an Johann Eble blieb über Jahrhunderte lebendig. Ein 1900 erneuertes Andachtsbild in der Kirche nennt ihn ausdrücklich den "Gründer dieser Kirche". Dieser Befund beweist zwar nicht die Einzelheiten der Überlieferung von 1640, zeigt aber, dass Johann Eble spätestens um 1900 fest zum lokalen historischen Gedächtnis der Wallfahrtskirche gehörte.
Bemerkenswert ist, dass sich aus der mutmaßlichen Gründungszeit der ersten Kapelle zwei bedeutende marianische Zeugnisse erhalten haben. Am Hochaltar steht eine Maria mit Kind, die um 1640 datiert wird; an der nördlichen Langhauswand befindet sich ein Fresko der Geburt Mariens, das ebenfalls die Jahreszahl 1640 trägt.
Damit gehört die Marienverehrung offenbar bereits zur frühesten fassbaren religiösen Ausstattung des Ortes. Die heute als Gnadenstatue bezeichnete Madonna ist kein später in eine ältere Kapelle übertragenes Bild des 18. oder 19. Jahrhunderts, sondern stammt selbst aus der Gründungszeit. Wann die Figur erstmals ausdrücklich als Gnadenbild beziehungsweise Gnadenstatue bezeichnet wurde und seit wann eine eigentliche Wallfahrt zu ihr bestand, lässt sich aus den bislang greifbaren Quellen allerdings nicht genauer bestimmen. Die Gleichzeitigkeit von Kapellenentstehung, Marienfigur und Mariä-Geburt-Fresko spricht jedenfalls für eine von Anfang an ausgeprägte marianische Ausrichtung des Heiligtums.
Einen entscheidenden Entwicklungsschritt brachte das Jahr 1750. Damals wurde die ältere Kapelle durch Heinrich Bagehr weitgehend neu- beziehungsweise umgebaut. Gleichzeitig wurde in Stallehr eine eigene Kuratie eingerichtet. Damit erhielt die bisherige Kapelle zusätzlich zur Wallfahrtsfunktion eine dauerhafte seelsorgliche Bedeutung für die umliegende Bevölkerung.
Die Entwicklung erklärt eine Besonderheit Stallehrs: Die Kirche war nicht ausschließlich ein gelegentlich aufgesuchtes Wallfahrtsheiligtum, sondern zugleich Gottesdienst- und Seelsorgezentrum. Obwohl Bings und Radin kirchenrechtlich weiterhin zur Pfarre Bludenz gehörten, benutzten deren Bewohner nach der auf der Pfarrchronik beruhenden Darstellung in der Praxis die Kuratiekirche von Stallehr. Daraus entstanden wiederholt Auseinandersetzungen über die kirchlichen Verpflichtungen gegenüber Bludenz.
Bereits 1728 hatten die Einwohner von Stallehr versucht, durch die Anstellung eines eigenen Vikars eine größere kirchliche Selbständigkeit gegenüber Bludenz zu erreichen. Die Einrichtung der Kuratie 1750 steht somit innerhalb einer längeren Entwicklung, in der sich Stallehr zunehmend als eigener religiöser Mittelpunkt etablierte.
Eine noch erhaltene Glocke wurde 1733 von Josef Graßmayr gegossen und gehört damit in die Zeit unmittelbar vor dem großen Umbau. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Kirche nochmals verlängert.
Am Hochaltar bildet die Madonna mit Kind von 1640 den Mittelpunkt. Sie wird von den Figuren der hl. Barbara und der hl. Katharina flankiert, die aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammen und damit wahrscheinlich mit der großen Umgestaltung der Kirche um 1750 zusammenhängen. Der Tabernakel ist neuromanisch und wurde von den Gebrüdern Bertle geschaffen.
Über dem Eingang zur Sakristei befindet sich eine Figur des hl. Josef mit dem Jesuskind aus der Mitte des 18. Jahrhunderts; im Chorbogen hängt ein Kruzifix des 19. Jahrhunderts. Die Glasfenster mit Darstellungen beziehungsweise Symbolen der Hand Gottes, des Turmes, des Pfingstgeschehens und der Eucharistie schuf Hubert Fritz 1953.
Die vergleichsweise schlichte Ausstattung lässt den ältesten marianischen Bestand umso stärker hervortreten. Madonna und Mariä-Geburt-Fresko bilden zwei unmittelbar aus der Entstehungszeit des Heiligtums stammende Bezugspunkte.
Die Kirche besaß früher noch eine weitere ältere Marienfigur. Als in den 1950er Jahren die neue Dreifaltigkeitskirche in Bings eingerichtet wurde, gelangte eine barocke Strahlenkranzmadonna mit Kind aus Stallehr dorthin. Die Figur wird um 1680–1690 datiert und gehört somit ebenfalls noch in die frühe Geschichte der Stallehrer Marienverehrung.
Sie ist nicht mit der Madonna von 1640 zu verwechseln, die weiterhin in Stallehr steht. Dass im kleinen Stallehrer Gotteshaus zwei bedeutende Marienfiguren des 17. Jahrhunderts vorhanden waren, unterstreicht die ausgeprägte marianische Tradition des Ortes. Mit dem Bau der neuen Pfarrkirche in Bings verlagerte sich im 20. Jahrhundert ein Teil der kirchlichen Ausstattung und Funktion, während Stallehr seinen Charakter als historische Wallfahrtskirche bewahrte.
Ein besonders interessantes volkskundliches Zeugnis befindet sich innerhalb der Kirche. Das 1900 von Wohltätern aus Stallehr und den Filialen erneuerte Bild trägt auf seiner linken Seite einen gereimten marianischen Text:
"Milde Königin
gedenke, wies auf
Erden unerhört, dass
zu Dir ein Pilger lenke,
der verlassen wiederkehrt …"
Auf der rechten Seite erinnert die Inschrift an Johann Eble als Gründer der Kirche und an die Erneuerung des Bildes durch Wohltäter im Jahr 1900.
Der Text nimmt deutlich den Grundgedanken des bekannten Mariengebetes "Memorare" auf: Niemand, der bei Maria Zuflucht suche und um ihre Fürsprache bitte, werde verlassen. In Stallehr wird dieser Gedanke ausdrücklich auf den "Pilger" bezogen. Dadurch besitzt das Bild für die Geschichte des Wallfahrtsortes besondere Aussagekraft. Es zeigt, dass der Besucher der Kirche um 1900 ausdrücklich als Pilger verstanden wurde und der Weg zu Maria mit der Erwartung ihrer Fürsprache verbunden war.
Das Bild sollte allerdings nicht ohne Weiteres als klassische Votivtafel bezeichnet werden. Seine Inschrift nennt weder eine konkrete Krankheit noch einen Unfall, eine Errettung oder die Erfüllung eines bestimmten Gelübdes. Es handelt sich vielmehr um ein marianisches Andachts- und Erinnerungsbild mit Stifterinschrift. Gerade als solches ist es für die Wallfahrtsgeschichte besonders wertvoll, weil es das damalige Selbstverständnis des Ortes unmittelbar zum Ausdruck bringt.
Im Gegensatz zu Wallfahrtsorten wie Schwarzenberg oder Rindberg ist für Stallehr bislang keine spezifische Heilzuständigkeit überliefert. Es fehlen sichere ältere Nachrichten über Augenheilungen, Rheuma, Viehkrankheiten oder andere genau bezeichnete Nöte. Ebenso konnten bisher keine historisch belegte Heilquelle und kein größerer Bestand anatomischer Votivgaben festgestellt werden.
Das Bild von 1900 vermittelt vielmehr eine allgemeiner gefasste Vorstellung marianischer Hilfe. Der Pilger wendet sich an Maria mit der Zuversicht, nicht "verlassen" zurückzukehren. Gerade diese Offenheit entspricht einer verbreiteten Form marianischer Wallfahrtsfrömmigkeit: Die Gottesmutter wird nicht als Spezialistin für eine einzige Krankheit angerufen, sondern als Fürsprecherin in den verschiedensten persönlichen und familiären Anliegen.
Dass keine spektakulären Mirakelberichte erhalten sind, mindert den historischen Wallfahrtscharakter des Ortes nicht. Die ausdrückliche Einstufung als Marienwallfahrtsstätte in der kunsthistorischen Literatur, die fortdauernde kirchliche Bezeichnung als Wallfahrtskirche und das Pilgermotiv des Andachtsbildes ergeben zusammen ein klares Bild.
Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war die Stallehrer Kirche nicht nur Wallfahrtsort, sondern das zentrale Gotteshaus für Stallehr, Bings und Radin. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie angesichts der wachsenden Bevölkerung jedoch zu klein. Eine Erweiterung erschien nicht zweckmäßig, weshalb bereits 1945 über den Bau einer neuen Kirche diskutiert wurde.
Mit 1. August 1948 wurden Bings, Stallehr und Radin aus dem Pfarrverband Bludenz herausgelöst und zu einem eigenen Pfarrvikariat zusammengefasst. Am 1. Juli 1957 erhob Bischof Paulus Rusch Bings-Stallehr zur selbständigen Pfarre. Die neue Pfarrkirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit entstand in Bings.
Damit verlor Stallehr einen Teil seiner früheren Funktion als alltägliches kirchliches Zentrum der drei Orte. Die alte Kirche wurde jedoch nicht bedeutungslos, sondern blieb als historisches Marienheiligtum und Wallfahrtskirche erhalten. Die Katholische Kirche Vorarlberg nennt sie weiterhin ausdrücklich unter den Wallfahrtsorten Vorarlbergs.
Mariä Geburt wird weiterhin gottesdienstlich genutzt. Im kirchlichen Veranstaltungskalender wird das Gotteshaus ausdrücklich als "Wallfahrtskirche Mariä Geburt in Stallehr" bezeichnet. Damit lebt die kirchliche Einordnung des Ortes als Wallfahrtskirche fort.
Eine größere regelmäßige Wallfahrt mit einem überregional bekannten jährlichen Wallfahrtstag lässt sich aus den derzeit öffentlich zugänglichen Quellen nicht erkennen. Stallehr besitzt damit heute eher den Charakter eines kleinen regionalen Marienwallfahrts- und Andachtsortes als jenen eines stark frequentierten Wallfahrtszentrums.
Allgemeine und dauerhaft verlässliche Öffnungszeiten der Kirche konnten nicht festgestellt werden.
Stallehr gehört zu jenen kleineren Wallfahrtsorten, deren Bedeutung nicht aus einer spektakulären Gründungslegende oder einem einzelnen weithin bekannten Mirakel hervorgegangen ist. Seine Besonderheit liegt vielmehr in der außergewöhnlich langen Kontinuität einer lokalen Marienverehrung.
Bereits aus der Zeit um 1640 haben sich eine Madonna mit Kind und ein Fresko der Geburt Mariens erhalten. Nur wenige Jahrzehnte später ist eine eigene Vermögensverwaltung der Kapelle archivalisch dokumentiert. Im 18. Jahrhundert entwickelte sich der Ort zugleich zum dauerhaften Seelsorgezentrum für Stallehr und seine Nachbarschaft. Die Wallfahrtskirche wurde dadurch nicht zu einem von der alltäglichen religiösen Lebenswelt getrennten Sonderort, sondern war eng in diese eingebunden.
Besonders eindrucksvoll verdichtet sich die religiöse Vorstellung des Ortes im Andachtsbild von 1900. Der dort angesprochene "Pilger" kommt zu Maria in der Erwartung, von ihr nicht verlassen zu werden. Das Bild verbindet die Erinnerung an den überlieferten Gründer Johann Eble mit einer allgemeinen Zusage marianischer Fürsprache und macht damit zwei wesentliche Elemente eines Wallfahrtsortes sichtbar: die Erinnerung an seinen Ursprung und das Vertrauen auf Hilfe am Heiligtum.
Für Stallehr wäre es deshalb irreführend, fehlende Heilungsberichte durch Analogien zu anderen Wallfahrtsorten zu ersetzen. Gerade die quellenmäßig erkennbare Zurückhaltung ergibt ein schlüssiges Bild: eine im 17. Jahrhundert entstandene Marienkapelle, deren alte Madonna über Jahrhunderte verehrt wurde, die später zugleich zum kirchlichen Zentrum der umliegenden Orte aufstieg und deren Wallfahrtscharakter schließlich auch im materiellen Bestand der Kirche ausdrücklich greifbar wird.
Stallehr dokumentiert damit eine stille, regionale Form der Wallfahrt, bei der nicht außergewöhnliche Mirakel, sondern die Dauer der Verehrung, das alte Marienbild und die über Generationen weitergegebene Hoffnung auf die Fürsprache Mariens im Mittelpunkt stehen.
• Literatur zur Wallfahrt:
- Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Vorarlberg. Wien 1983, S. 387: Stallehr, Kirche Mariä Geburt; ausdrücklich als Marienwallfahrtsstätte bezeichnet.
- Pfarrkirche zur hl. Dreifaltigkeit Bings. Festschrift, 2005. Besonders zur Entwicklung der Kuratie Stallehr, zum gemeinsamen Seelsorgeraum Bings–Stallehr–Radin, zur Errichtung des Pfarrvikariats 1948, zur Pfarrerhebung 1957 und zur aus Stallehr übertragenen barocken Strahlenkranzmadonna.
- Stadtarchiv Bludenz, Rep. 14–295, unter anderem Rechnungsausweis über die Vermögensverwaltung der Kapelle zu Stallehr, 1662–1663.
- August Manahl: Stallehr. Geschichtliche Abhandlung über den Ort und seine Bewohner. Maschinenschrift, Bludenz 1952. Eine wichtige weiterführende Quelle zur Ortsgeschichte, die für eine spätere vertiefende Auswertung herangezogen werden kann.
- Katholische Kirche Vorarlberg: Wallfahrtsorte Vorarlberg; Stallehr wird ausdrücklich als Wallfahrtskirche Mariä Geburt angeführt.
| Zurück zur Übersicht: Wallfahrt in Vorarlberg | |
| Zurück zur Gesamtübersicht Wallfahrt |
Ergänzungen: Wolfgang Morscher
© www.SAGEN.at