Möggers, Wallfahrtskapelle zum hl. Ulrich und Ulrichsbrunnen

Die einsam in einer Waldlichtung östlich von Möggers, nur wenige Schritte von der Grenze zum bayerischen Allgäu entfernt gelegene Ulrichskapelle gehört zu den bemerkenswertesten Quellwallfahrtsorten Vorarlbergs. Mittelpunkt der Verehrung ist nicht ein Gnadenbild, sondern der Ulrichsbrunnen, dessen Quelle unter dem Altarbereich entspringt und etwas unterhalb der Kapelle gefasst wird. Dem Wasser wurde traditionell besondere Heilkraft zugeschrieben, vor allem bei Augenleiden. Zahlreiche historische Pilgerinschriften im Inneren der Kapelle und eine bis in die Gegenwart fortbestehende Wallfahrtstradition belegen, dass es sich nicht lediglich um eine dem hl. Ulrich geweihte Waldkapelle, sondern um einen tatsächlich über Jahrhunderte aufgesuchten Wallfahrtsort handelt.

Der hl. Ulrich und die Quelle

Der hl. Ulrich, Bischof von Augsburg, lebte im 10. Jahrhundert und wurde bereits 993 heiliggesprochen. Seine Verehrung verbreitete sich besonders im süddeutschen und österreichischen Raum. Bemerkenswert ist die enge Verbindung seines Kultes mit Wasser und Quellen: In Bayern, Schwaben und Österreich entstanden zahlreiche Ulrichsbrunnen, deren Wasser teilweise als heilkräftig angesehen wurde. Die volkskundliche Forschung führt dieses Wasserpatronat weit in das Mittelalter zurück und zählt Möggers zu den besonders alten Beispielen dieser Tradition.

Auch die mittelalterliche Ulrichsüberlieferung enthält mehrfach Erzählungen, in denen der Heilige mit Wasser verbunden erscheint. Seine zeitgenössische Vita berichtet unter anderem von gefährlichen Flussüberquerungen und der Rettung aus Wassergefahr. Daraus allein lässt sich der Möggerser Kult zwar nicht erklären, doch fügt sich die dortige Quelle in einen weit verbreiteten und sehr alten Zusammenhang der Ulrichsverehrung ein.

Die Sage vom Ulrichsbrunnen

Der Ulrichsbrunnen bei Möggers

Bei Möggers steht einsam im Walde, hart an der deutschen Grenze, eine Kapelle, die dem heiligen Ulrich, dem großen Bischof von Augsburg, geweiht ist. Im Volk heißt sie Sankt-Ulrichs-Brunnen. Die Sage erzählt, als der heilige Ulrich in St. Gallen studierte, habe ihn der Weg in seine Heimat Dillingen Ober Möggers geführt. Da habe ihn heftiger Durst befallen und er habe Gott innig um einen frischen Trunk Wasser angefleht. Alsbald sei jene Quelle entsprungen, die seitdem fließt und deren Wasser dem Volke als heilkräftig für Augenleiden gilt. Zum Andenken an dieses Wunder sei später über der Quelle die Ulrichskapelle gebaut worden. Das Altärchen steht da, wo das Wasser heraussprudelt. - Als die Schweden ins Land kamen, sollen sie die Ulrichskapelle zerstört haben. Sie wurde aber wieder aufgebaut.
Quelle: Im Sagenwald, Neue Sagen aus Vorarlberg, Richard Beitl, 1953, Nr. 28, S. 43f

Die örtliche Sage stellt eine unmittelbare Verbindung zwischen dem Heiligen und der Quelle her. Nach der von Richard Beitl 1953 aufgezeichneten Fassung soll Ulrich während seiner Studienzeit in St. Gallen auf dem Weg in seine Heimat über Möggers gekommen sein. Vom beschwerlichen Weg über den Pfänderrücken erschöpft und von heftigem Durst geplagt, habe er Gott um Wasser gebeten. Daraufhin sei an der Stelle der heutigen Kapelle eine Quelle entsprungen, die seitdem nicht versiege und deren Wasser im Volksglauben besonders bei Augenleiden als heilkräftig galt. Später sei zum Andenken an dieses Wunder die Kapelle über der Quelle errichtet worden.

Daneben besteht eine weniger wundersame Variante derselben Überlieferung. Danach habe Ulrich die Quelle nicht erst hervorgerufen, sondern auf seiner Reise an einer bereits vorhandenen Quelle gerastet und sich an ihrem Wasser gelabt. Beide Fassungen erklären die besondere Qualität des Ortes auf dieselbe Weise: Die Quelle erhält ihre sakrale Bedeutung durch die angenommene unmittelbare Verbindung mit dem Körper und dem Gebet des Heiligen. Bereits Johann Adolf Heyl erwähnte 1897 diese Überlieferung und bezeichnete das Wasser ausdrücklich als "heilsames Augenwasser".

Richard Beitls Überlieferung enthält noch eine zweite historische Erinnerung: Während des Dreißigjährigen Krieges sollen schwedische Truppen die Ulrichskapelle zerstört haben; anschließend sei sie wieder aufgebaut worden. Auch diese Nachricht ist zunächst als Sagenüberlieferung zu behandeln und nicht ohne weiteren urkundlichen Beleg als gesicherte Baugeschichte zu übernehmen. Sie zeigt jedoch, dass die Erhaltung beziehungsweise Wiederherstellung des Heiligtums im lokalen Gedächtnis als Ausdruck seiner besonderen Bedeutung verstanden wurde.

Das rätselhafte Jahr 1005

Über dem Eingang der Kapelle befindet sich die Jahreszahl 1005, die lange als Gründungsjahr des Baues verstanden wurde. Eine solche Datierung des heute erhaltenen Gebäudes ist nach der neueren Einschätzung jedoch nicht haltbar. Die Diözese Feldkirch weist ausdrücklich darauf hin, dass sich die Jahreszahl eher auf die Tradition des Ortes als Ulrich-Gedenkstätte beziehen dürfte, während der bestehende Bau wahrscheinlich erst um die Mitte des 16. Jahrhunderts entstanden ist.

Die ältere volkskundliche Literatur macht die Angelegenheit noch interessanter, denn dort wird überliefert, Brunnen und Kapelle seien bereits 1005 "renoviert" worden. Wäre diese Nachricht historisch belastbar, müsste an dieser Stelle sogar schon zuvor eine Ulrichsstätte bestanden haben. Eine sichere mittelalterliche Baugeschichte lässt sich daraus jedoch nicht ableiten. Für die Darstellung empfiehlt sich deshalb eine klare Unterscheidung: Der Ulrichskult am Ort beansprucht ein außerordentlich hohes Alter, das heutige Kirchengebäude ist jedoch wesentlich jünger.

Ältere Darstellungen nennen außerdem einen kleinen Kapellenbau von 1445. Auch diese Datierung steht neben der neueren baugeschichtlichen Einschätzung, die eher in die Mitte des 16. Jahrhunderts weist. Die unterschiedlichen Angaben zeigen, wie schwer sich die älteren Bauphasen des abgeschiedenen Heiligtums heute noch sicher rekonstruieren lassen.

Der Ulrichsbrunnen als Mittelpunkt der Wallfahrt

Der eigentliche kultische Mittelpunkt von Möggers ist der Ulrichsbrunnen. Die Diözese Feldkirch bezeichnet ausdrücklich das unter dem Hauptaltar entspringende Wasser als Ausgangspunkt der Wallfahrtstradition. Das Quellwasser wird besonders mit der Hoffnung auf Hilfe bei Augenleiden verbunden und kann an der gefassten Quelle unterhalb der Kapelle entnommen werden.

Damit unterscheidet sich Möggers wesentlich von einer klassischen Bildwallfahrt. Nicht die Darstellung des hl. Ulrich auf dem heutigen Hochaltar begründete die Wallfahrt, sondern ein natürlicher Ort, dessen Wasser durch die Legende mit dem Heiligen verbunden wurde. Die Quelle ist älter als die neugotische Ausstattung und bildet die materielle Konstante des Kultes.

Die frühere Bezeichnung der Ulrichsfigur des Hochaltares als "Gnadenbild" ist deshalb irreführend und sollte nicht beibehalten werden. Die heutige Figur entstand erst bei der neugotischen Erneuerung von 1890 und wird in den kirchlichen Beschreibungen als Statue des hl. Ulrich bezeichnet. Der eigentliche Gnaden- beziehungsweise Heilort war und ist die Quelle.

Heilwasser gegen Augenleiden

Die Verwendung des Ulrichswassers bei Augenleiden ist bereits in älteren volkskundlichen Quellen belegt. Gustav Gugitz führte Möggers in seinem grundlegenden Werk über die österreichischen Gnadenstätten ausdrücklich als Heilquelle an, die besonders bei Augenbeschwerden aufgesucht wurde; Johann Adolf Heyl erwähnte das heilkräftige Augenwasser bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert.

Volkskundlich gehört diese Praxis in den großen Zusammenhang der Quellwallfahrten. Wasser aus einer Quelle, die mit einem Heiligen verbunden wurde, galt nicht mehr als gewöhnliches Wasser, sondern als materieller Träger einer besonderen Segens- oder Heilkraft. Durch Waschen, Benetzen der Augen oder Mitnehmen des Wassers konnte die am heiligen Ort erwartete Wirkung auf den eigenen Körper übertragen werden. Für Möggers ist die besondere Verbindung mit Augenleiden gesichert; weitergehende Einzelheiten über einen exakt vorgeschriebenen historischen Ritualablauf sind dagegen nicht ausreichend dokumentiert und sollten nicht ergänzt werden.

Die Wahl der hl. Ottilia als eine der Begleitfiguren am neugotischen Hochaltar fügt sich auffällig in diesen Zusammenhang, denn Ottilia gehört zu den wichtigsten Patroninnen bei Augenleiden. Ob ihre Aufstellung 1890 bewusst auf die bereits bestehende Tradition des Augenheilwassers Bezug nahm, lässt sich nicht eindeutig belegen, die kultische Übereinstimmung ist jedoch augenfällig.

Die Pilgerinschriften

Einen besonders wertvollen materiellen Nachweis der Wallfahrt stellen die zahlreichen Rötel-Pilgerinschriften an den Innenwänden dar. Die Diözese Feldkirch bezeichnet sie ausdrücklich als Zeugnisse der jahrhundertealten Anziehungskraft des Ortes.

Solche Eintragungen besitzen eine eigene volkskundliche Qualität. Wer seinen Namen, ein Zeichen oder eine Jahreszahl an einem Wallfahrtsort hinterließ, schrieb sich gewissermaßen dauerhaft in dessen sakralen Raum ein. Die Inschrift konnte Erinnerung an den Besuch, persönliche Präsenz und eine bleibende Beziehung zum verehrten Heiligen ausdrücken. Ohne eine systematische Untersuchung der einzelnen Rötelzeichen sollte allerdings weder ihre genaue zeitliche Abfolge noch ihre individuelle Bedeutung rekonstruiert werden.

Für die Beurteilung des Wallfahrtsstatus sind sie dennoch von großem Gewicht: Neben Quelle, Heilungstradition und schriftlicher Überlieferung besitzen wir hier unmittelbare materielle Spuren von Menschen, die den Ort über Generationen aufsuchten.

Ulrich als Quellenheiliger

Möggers steht nicht isoliert. Ulrichsbrunnen sind besonders in Schwaben, Bayern und Österreich verbreitet und wurden bereits von Adolf Layer in einer eigenen volkskundlichen Untersuchung behandelt. Mehrere dieser Quellen wurden bei Krankheiten, darunter besonders Augenleiden, aufgesucht; an verschiedenen Orten fanden am Ulrichstag Prozessionen zum Brunnen statt.

Diese Einordnung ist für Möggers wesentlich. Die lokale Legende ist zwar unverwechselbar mit der Landschaft am Pfänderrücken verbunden, zugleich gehört das Heiligtum zu einem größeren religiösen Kulturraum, dessen Mittelpunkt Augsburg und die Verehrung des dortigen Bischofs Ulrich bildeten. Die Nähe zur heutigen österreichisch-deutschen Grenze entspricht dabei keineswegs einer historischen Kultgrenze: Der Ulrichskult verband gerade diese Landschaften miteinander.

Der Fisch des hl. Ulrich

Seit dem späteren Mittelalter erscheint Ulrich häufig mit einem Fisch als Attribut. Die bekannte Legende erzählt, der Heilige habe einem Boten an einem Freitag ein Stück Fleisch mitgegeben; als dieser Ulrich wegen des vermeintlichen Verstoßes gegen das Fastengebot beschuldigen wollte, habe sich das Fleisch in einen Fisch verwandelt. Diese Geschichte ist allerdings jünger als das Attribut selbst und dürfte entstanden sein, um den bereits gebräuchlichen Fisch nachträglich zu erklären.

Für Möggers erhält das Wasserattribut dennoch eine besondere Resonanz, weil der dortige Wallfahrtskult selbst unmittelbar um eine Quelle aufgebaut ist. Eine direkte historische Ableitung des Ulrichsbrunnens aus der Fischlegende wäre jedoch nicht gerechtfertigt.

Bau und Ausstattung

Die Kapelle präsentiert sich heute als schlichter Rechteckbau mit eingezogenem polygonalem Chor und kleinem Dachreiter. Ein älteres Rundbogenfenster sowie Reste historischer Wandmalereien weisen auf ältere Bauphasen hin, während die heutige Raumwirkung wesentlich von der Erneuerung der Jahre 1890/91 bestimmt wird. Weitere Restaurierungen erfolgten 1973/74 sowie 2011 bis 2013; im Zuge jüngerer Arbeiten wurden auch ältere Fresken wieder sichtbar.

Der neugotische Hochaltar von 1890 trägt Figuren des hl. Ulrich, der hl. Ottilia und der hl. Barbara. Weitere Figuren stellen unter anderem die Schmerzhafte Maria, den hl. Josef, Antonius und Wendelin dar. Damit verbindet die Ausstattung mehrere für die ländliche Frömmigkeit wichtige Heilige: Ulrich als Kirchenpatron und Mittelpunkt des Quellkultes, Ottilia als Fürsprecherin bei Augenleiden, Barbara als Nothelferin sowie Antonius und Wendelin als in der bäuerlichen Lebenswelt besonders populäre Heilige.

Eine bis heute lebendige Wallfahrt

Die Ulrichswallfahrt ist nicht erloschen. Im Rahmen des Ulrichsjubiläums pilgerte 2023 beispielsweise eine Gruppe aus der Augsburger Dompfarrei ausdrücklich zur Ulrichsquelle in Möggers und feierte dort gemeinsam mit der örtlichen Gemeinde Gottesdienst.

Auch am Ulrichstag 2025 ist eine Wallfahrt aus dem benachbarten deutschen Raum dokumentiert. Die Pilger versammelten sich zunächst bei der Kirche von Möggers und zogen anschließend in Prozession zur Ulrichskapelle, wo die Messe zum Gedenktag des Heiligen gefeiert wurde. Diese grenzüberschreitende Wallfahrt zeigt, dass der alte Quellkult weiterhin religiös gelebt wird und nicht lediglich als historische Erinnerung besteht.

Gerade diese heutige Praxis ist für die Bewertung des Ortes wichtig: Möggers ist kein von einer modernen Wallfahrtsliste nachträglich so bezeichnetes Kirchlein, sondern ein historischer Quellwallfahrtsort, dessen religiöse Tradition bis in die Gegenwart fortwirkt.

Volkskundliche Bedeutung

Die Ulrichskapelle von Möggers gehört zu den besonders charakteristischen Quellheiligtümern Vorarlbergs. Ihre religiöse Bedeutung beruht auf einer Verbindung von Landschaft, Legende und materiellem Heilträger: Ein natürlicher Wasseraustritt wurde mit der körperlichen Anwesenheit beziehungsweise dem Gebet eines Heiligen verbunden und erhielt dadurch eine besondere Qualität. Das Wasser konnte anschließend selbst zum Träger der Wallfahrt werden.

Die ältere Sage erklärt diesen Vorgang in anschaulicher Weise. Der durstige Ulrich bittet um Wasser, die Quelle entspringt, spätere Generationen erfahren sie als heilkräftig und errichten über dem Ort ein Gotteshaus. Damit wird eine natürliche Erscheinung religiös gedeutet und zugleich dauerhaft in der Landschaft verankert.

Besonders die traditionelle Anwendung bei Augenleiden zeigt, wie konkret solche Vorstellungen sein konnten. Die Wallfahrer suchten nicht nur die Fürsprache eines Heiligen, sondern standen vor einer Quelle, deren Wasser unmittelbar auf den erkrankten Körper bezogen werden konnte. Der sakrale Ort wurde dadurch sinnlich erfahrbar: Wasser konnte gesehen, berührt, verwendet und mitgenommen werden.

Die Rötelinschriften ergänzen diese materielle Dimension um die persönliche Spur der Pilger. Quelle, Kapelle und Inschriften bilden zusammen ein selten dicht erhaltenes Ensemble historischer Wallfahrtsfrömmigkeit.

Dass am Gedenktag des hl. Ulrich weiterhin Prozessionen zur Kapelle stattfinden und auch Pilger aus dem benachbarten Allgäu den Ort aufsuchen, unterstreicht die besondere Kontinuität des Kultes. Die heutige Staatsgrenze trennt dabei eine religiöse Landschaft, die historisch eng miteinander verbunden war.

Lage: 6900 Möggers.
Von Möggers über einen Fußweg durch den Wald in ca 15 Minuten erreichbar; die Quelle unterhalb der Kapelle ist frei zugänglich.
Lage in SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Vorarlberg
Ansicht in Street View (Luftbild)
Web: Pfarrbüro Hörbranz
Geöffnet: jederzeit frei zugänglich.
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Literatur zur Wallfahrt:

- Beitl, Richard: Im Sagenwald. Neue Sagen aus Vorarlberg. Feldkirch 1953, Nr. 28 "Der Ulrichsbrunnen bei Möggers", S. 43 f.

- Heyl, Johann Adolf: Volkssagen, Bräuche und Meinungen aus Tirol. Brixen 1897, S. 809.

- Gugitz, Gustav: Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch. Ein topographisches Handbuch zur religiösen Volkskunde. Bd. 3. Wien 1956, S. 216.

- Layer, Adolf: "Ulrichsbrunnen in Süddeutschland und Österreich. Ein Beitrag zur religiösen Volkskunde". In: Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben und Neuburg, Bd. 67, 1973, S. 95–115.

- Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Vorarlberg. Wien 1983, Möggers, Ulrichskapelle, S. 319.

- Diözese Feldkirch: Dokumentation zur Wallfahrtskapelle hl. Ulrich in Möggers, zum Ulrichsbrunnen und zu den Pilgerinschriften.

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Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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