Hohenweiler-Gwiggen, Kloster- und Wallfahrtskirche Mariastern – Wallfahrt zu Unserer Lieben Frau von Fatima

Schnellüberblick
Wallfahrt:Fatimawallfahrt seit 1961/62; am selben Ort bestand zuvor vom späten 17. bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts eine Loretowallfahrt.
Status:Lebendige Monatswallfahrt zu Unserer Lieben Frau von Fatima.
Kultzentrum:Gnadenstatue Unserer Lieben Frau von Fatima, 1961 in der Klosterkirche aufgestellt.
Ort:Gwiggen bei Hohenweiler
Bezirk:Bregenz
Bundesland:Vorarlberg
Lage und Besuch
•Lage: Gwiggen 1, 6914 Hohenweiler.
•Lage in der SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Vorarlberg
•Ansicht in Street View
•Web: Zisterzienserinnenabtei Mariastern
•Öffnungszeiten: täglich von 08:30 Uhr bis 17:00 Uhr.
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Ausführliche Beschreibung

Das Zisterzienserinnenkloster Mariastern-Gwiggen bei Hohenweiler gehört zu den bemerkenswerten Marienwallfahrtsorten Vorarlbergs, weil sich hier zwei zeitlich weit auseinanderliegende Wallfahrtstraditionen überlagern. Bereits im späten 17. Jahrhundert entwickelte sich bei Schloss Gwiggen eine Loretowallfahrt, die bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand. Mehr als anderthalb Jahrhunderte später entstand am selben Ort eine neue Marienwallfahrt, diesmal zu Unserer Lieben Frau von Fatima. Diese seit 1961/62 bestehende Wallfahrt wird bis heute gepflegt.

Mariastern-Gwiggen ist deshalb kein Wallfahrtsort mit einer einzigen ununterbrochenen Kulttradition. Vielmehr wurde der Ort zweimal zum lokalen Träger eines international verbreiteten Marienkultes: zuerst durch Loreto, später durch Fatima. Dazwischen liegt die Gründung des Zisterzienserinnenklosters im 19. Jahrhundert, das dem Wallfahrtsort eine zusätzliche monastische Prägung gab und bis heute einen geistlichen Rahmen für die Wallfahrt bildet.

Schloss Gwiggen und die ältere Loretowallfahrt

Die Geschichte des Wallfahrtsortes beginnt lange vor der Gründung des heutigen Klosters. Beim damaligen Schloss Gwiggen ließ Franz Seyfried von Thunau an der Ostseite des Gebäudes eine Loretokapelle errichten. Im Jahr 1694 wurde diese Kapelle durch Konrad Ferdinand, Bischof von Tivoli und Weihbischof von Konstanz, benediziert.

Im Mittelpunkt der Kapelle stand eine Loreto-Madonna. Damit wurde einer der bedeutendsten Marienkulte der frühen Neuzeit nach Gwiggen übertragen. Die Kapelle entwickelte sich zu einem Wallfahrtsziel und blieb dies nach der historischen Überlieferung bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts.

Über den konkreten Umfang dieser älteren Wallfahrt sind bislang wesentlich weniger Einzelheiten bekannt als über die spätere Fatimawallfahrt. Ein umfangreiches Wunderbuch oder ein größerer Bestand sicher zuordenbarer Votivgaben ist derzeit nicht greifbar. Dass die Loretokapelle selbst als Wallfahrtsziel diente, ist jedoch ausdrücklich überliefert.

Loreto als übertragener Wallfahrtsort

Die Wallfahrt nach Loreto in Mittelitalien gehörte seit dem späten Mittelalter und besonders in der frühen Neuzeit zu den großen europäischen Marienkulten. Im Mittelpunkt stand das sogenannte Heilige Haus, das nach der Legende das Wohnhaus Mariens in Nazareth gewesen und auf wunderbare Weise nach Loreto übertragen worden sei.

Der Kult verbreitete sich weit über Italien hinaus. In zahlreichen katholischen Landschaften entstanden Loretokapellen, die Architektur und religiöse Bedeutung des italienischen Heiligtums nachahmten; häufig wurden dazu Kopien der Loreto-Madonna aufgestellt.

Volkskundlich ist diese Form der Kultübertragung besonders aufschlussreich. Das ferne Heiligtum wurde durch Bild, Architektur und liturgische Praxis lokal gegenwärtig gemacht. Wer die Kapelle in Gwiggen aufsuchte, trat damit in eine religiöse Tradition ein, die unmittelbar auf Loreto verwies, ohne selbst die weite Reise nach Italien unternehmen zu müssen.

Gwiggen wurde auf diese Weise zu einem regionalen Ableger eines internationalen Marienheiligtums.

Die alte Schlosskapelle

Die ehemalige Loretokapelle ist erhalten geblieben und gehört bis heute zum Klosterkomplex. Sie wird heute als Alte Schlosskapelle bezeichnet und besitzt weiterhin eine religiöse Funktion.

Damit ist auch der älteste eigentliche Wallfahrtsraum Gwiggens noch vorhanden, obwohl sich seine kultische Funktion verändert hat. Die einstige Loretowallfahrt besteht nicht mehr, doch die Kapelle wird weiterhin für Gebet und geistliche Übungen genutzt.

Gerade diese Kontinuität ist bemerkenswert. Der Raum, der im Barock als Ziel einer öffentlichen Marienwallfahrt entstand, blieb auch nach dem Ende dieser Wallfahrtsform sakral genutzt.

Die Gründung des Klosters Mariastern

Das heutige Zisterzienserinnenkloster entstand erst im 19. Jahrhundert und hat einen ganz anderen historischen Ursprung als die ältere Loretowallfahrt.

Mariastern ist das Nachfolgekloster mehrerer alter Schweizer Zisterzienserinnenabteien. Die Konvente von Kalchrain, Feldbach und Tänikon im Kanton Thurgau reichen in ihren Ursprüngen teilweise bis ins 13. Jahrhundert zurück. Im Zuge der schweizerischen Klosteraufhebungen wurden diese Gemeinschaften 1848 durch Beschluss des Thurgauer Großen Rates aufgehoben.

Für die betroffenen Ordensfrauen bedeutete dies den Verlust ihrer jahrhundertealten Klöster.

1856 erwarben die verbliebenen Gemeinschaften von Kalchrain und Feldbach das Schloss Gwiggen bei Hohenweiler und nahmen dort ihr klösterliches Leben wieder auf. Dabei erhielten sie Unterstützung durch die Zisterzienser von Wettingen-Mehrerau, deren Gemeinschaft wenige Jahre zuvor ein ähnliches Schicksal erlebt hatte und nach ihrer Vertreibung aus der Schweiz in Vorarlberg eine neue Heimat gefunden hatte.

Im Jahr 1869 schlossen sich auch die verbliebenen Schwestern von Tänikon der Gemeinschaft in Gwiggen an.

Mariastern ist damit ein eindrucksvolles Zeugnis jener grenzüberschreitenden Klostergeschichte des Bodenseeraumes, in der politische Umbrüche des 19. Jahrhunderts alte religiöse Gemeinschaften zur Übersiedlung zwangen und Vorarlberg zu einem neuen Zentrum des Zisterzienserordens wurde.

Der Name Mariastern

Der Name des Klosters ist älter als die spätere Fatimawallfahrt und darf nicht mit ihr gleichgesetzt werden.

"Mariastern" verweist auf den traditionellen marianischen Ehrentitel "Stella Maris", Stern des Meeres. Maria wird dabei als Leitstern verstanden, der den Menschen auf ihrem Weg Orientierung gibt und sie durch die Gefahren des Lebens führt.

Dieser alte Marientitel wurde zum Namen der neuen Zisterzienserinnenabtei.

Damit besitzt Gwiggen mehrere voneinander zu unterscheidende marianische Ebenen: die ältere Loreto-Madonna, die klösterliche Verehrung Mariens als "Stella Maris" und schließlich seit dem 20. Jahrhundert die Wallfahrt zu Unserer Lieben Frau von Fatima.

Die neue Klosterkirche

Mit der wachsenden Gemeinschaft wurde die ältere Schlossanlage für das klösterliche Leben zunehmend zu klein. In den Jahren 1895 und 1896 entstanden deshalb größere Klosterbauten sowie die heutige Abteikirche.

Die Planung stand in enger Verbindung mit Wettingen-Mehrerau. Die Kirche wurde im neuromanischen Stil errichtet und am 9. November 1896 feierlich geweiht.

Architektonisch handelt es sich damit nicht um eine mittelalterliche Zisterzienserkirche, sondern um einen historistischen Klosterbau des späten 19. Jahrhunderts. Die neuromanische Formensprache sollte bewusst an ältere monastische Bautraditionen erinnern und der wiedererrichteten Gemeinschaft einen repräsentativen geistlichen Mittelpunkt geben.

Im 20. Jahrhundert wurde der Kirchenraum mehrfach verändert. Besonders die Renovierung von 1969 führte zu einer stärkeren liturgischen Vereinfachung im Geist der damaligen kirchlichen Reformbewegung.

Die Fatimastatue von 1961

Eine neue Phase der Wallfahrtsgeschichte begann 1961 mit der Aufstellung einer Statue Unserer Lieben Frau von Fatima in der Klosterkirche. Die Diözese Feldkirch bezeichnet diese ausdrücklich als Gnadenstatue.

Die Statue befindet sich im vorderen Bereich der Kirche und wurde rasch zum Mittelpunkt einer neuen Marienwallfahrt. Bereits 1961 beziehungsweise 1962 setzte die regelmäßige Wallfahrt nach Gwiggen ein.

Damit entstand am selben Ort, an dem mehrere Jahrhunderte zuvor bereits eine Loretowallfahrt bestanden hatte, erneut ein marianisches Wallfahrtszentrum.

Die Wallfahrt zu Unserer Lieben Frau von Fatima

Der Fatimakult geht auf die Marienerscheinungen zurück, die drei Hirtenkinder 1917 im portugiesischen Fatima erfahren haben sollen. Die Botschaft von Fatima war besonders mit Gebet, Buße, Rosenkranz und der Bitte um Frieden verbunden und verbreitete sich innerhalb weniger Jahrzehnte weltweit.

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden in zahlreichen europäischen Ländern Fatimakirchen, Fatimakapellen und lokale Wallfahrtsorte. Auch Gwiggen gehört zu dieser Ausbreitung des portugiesischen Marienkultes.

Die Wallfahrt zu Unserer Lieben Frau von Fatima wurde in Mariastern nicht lediglich durch die Aufstellung einer Statue symbolisch übernommen. Auch zentrale Elemente der portugiesischen Frömmigkeit wurden in den örtlichen Wallfahrtsrhythmus integriert, insbesondere Rosenkranzgebet und regelmäßige Monatswallfahrten.

Der 13. des Monats

Eine besondere Bedeutung besitzt dabei der 13. des Monats. Die Erscheinungen von Fatima fanden 1917 überwiegend am 13. der Monate zwischen Mai und Oktober statt, weshalb dieses Datum in der internationalen Fatimafrömmigkeit eine herausragende Rolle erhielt.

Auch die Wallfahrten nach Gwiggen orientieren sich an diesem Rhythmus.

Volkskundlich ist dies bemerkenswert, weil bei der Übertragung eines Wallfahrtskultes nicht nur das Bild der verehrten Madonna übernommen wird, sondern zugleich dessen Zeitordnung. Mit der Fatimastatue gelangt gewissermaßen auch der Kalender des portugiesischen Ursprungsheiligtums nach Vorarlberg.

Die Gläubigen versammeln sich um dieselben monatlich wiederkehrenden Tage, die bereits in Fatima kultische Bedeutung besitzen. Dadurch entsteht eine symbolische Verbindung zwischen dem portugiesischen Erscheinungsort und dem Vorarlberger Kloster.

Eine lebendige Wallfahrt

Im Unterschied zur älteren Loretowallfahrt ist die Fatimawallfahrt nach Mariastern nicht erloschen.

Bis heute werden regelmäßige Monatswallfahrten gepflegt. Rosenkranzgebet, Eucharistiefeier und die Verehrung der Gottesmutter von Fatima bilden dabei die wesentlichen religiösen Elemente.

Der Wallfahrtscharakter des Ortes ist damit nicht lediglich historisch, sondern weiterhin lebendig.

Die heutige Form unterscheidet sich jedoch von großen historischen Wallfahrtszentren mit umfangreichen Votivsammlungen, Heilungsberichten oder großen Pilgerströmen. Mariastern ist vielmehr ein von Gebet, Liturgie und klösterlicher Atmosphäre bestimmter Wallfahrtsort.

Das Kloster als geistlicher Rahmen

Eine besondere Stellung erhält die Wallfahrt durch die Anwesenheit der Zisterzienserinnen. Anders als bei einer unbewohnten Wallfahrtskapelle besteht in Mariastern eine dauerhafte monastische Gemeinschaft, deren Tagesablauf wesentlich vom Gebet geprägt ist.

Die Schwestern verstehen es als Teil ihrer Aufgabe, Anliegen von Menschen aus nah und fern im Gebet aufzunehmen. Chorgebet, Eucharistie, persönliches Gebet und marianische Frömmigkeit bilden den geistlichen Hintergrund, in den sich die Wallfahrt einfügt.

Dadurch erhält Mariastern einen anderen Charakter als viele kleinere Wallfahrtskapellen. Die Pilger besuchen nicht nur ein Kultbild, sondern einen Ort, an dem das religiöse Leben einer Ordensgemeinschaft kontinuierlich weitergeführt wird.

Wallfahrt und monastische Spiritualität verbinden sich miteinander.

Loreto und Fatima – zwei übertragene Heiligtümer

Volkskundlich liegt die besondere Bedeutung Gwiggens vor allem in der erstaunlichen Wiederholung eines ähnlichen kultischen Vorganges.

Im 17. Jahrhundert wurde Loreto nach Gwiggen übertragen. Eine Loretokapelle und eine entsprechende Madonna machten einen international bedeutenden Marienwallfahrtsort in Vorarlberg lokal gegenwärtig.

Im 20. Jahrhundert geschah strukturell etwas Ähnliches mit Fatima. Eine Fatimastatue wurde aufgestellt, die spezifische Frömmigkeit des portugiesischen Wallfahrtsortes übernommen und schließlich sogar dessen charakteristischer Monatsrhythmus nachvollzogen.

In beiden Fällen entstand die Wallfahrt nicht aufgrund eines lokalen Marienwunders oder einer Erscheinung in Gwiggen selbst. Die sakrale Bedeutung wurde vielmehr von einem bereits etablierten internationalen Heiligtum übertragen und anschließend in die örtliche religiöse Landschaft eingebunden.

Gerade diese doppelte Übertragung macht Mariastern-Gwiggen zu einem ungewöhnlichen Beispiel für die internationale Vernetzung katholischer Wallfahrtskultur.

Wandel und Kontinuität

Zwischen der barocken Loretowallfahrt und der modernen Fatimawallfahrt liegt keine ununterbrochene Kulttradition. Die ältere Wallfahrt ging gegen Ende des 18. Jahrhunderts zurück beziehungsweise erlosch, während die heutige Klostergemeinschaft erst 1856 nach Gwiggen kam.

Dennoch blieb der Ort durch seine sakrale Nutzung geprägt.

Die alte Loretokapelle blieb bestehen, wurde Teil des späteren Klosterkomplexes und wird weiterhin für Gebet genutzt. Die Zisterzienserinnen gaben Gwiggen im 19. Jahrhundert eine neue religiöse Identität, bevor mit der Fatimastatue von 1961 nochmals eine eigentliche Wallfahrt entstand.

So wechselten die konkreten Formen der Marienverehrung, während Gwiggen als religiöser Ort eine bemerkenswerte Kontinuität bewahrte.

Volkskundliche Bedeutung

Mariastern-Gwiggen zeigt besonders deutlich, dass Wallfahrtskulte nicht notwendigerweise aus lokalen Wundern, Erscheinungen oder Heilquellen entstehen müssen. Religiöse Wirksamkeit kann auch durch die Übertragung bereits bekannter Kultbilder und Wallfahrtstraditionen an einen neuen Ort vermittelt werden.

Die ältere Loretokapelle brachte einen der großen frühneuzeitlichen Marienkulte nach Vorarlberg. Architektur und Madonna stellten eine symbolische Verbindung zum italienischen Loreto her und machten das ferne Heiligtum regional erreichbar.

Mehr als zweihundert Jahre später wiederholte sich dieser Vorgang mit Fatima. Eine Statue Unserer Lieben Frau von Fatima wurde zum Mittelpunkt einer neuen Wallfahrt; Rosenkranz, Monatswallfahrten und der Rhythmus des 13. übertrugen wesentliche Elemente des portugiesischen Kultes nach Gwiggen.

Zwischen beiden Wallfahrtsschichten entstand das Zisterzienserinnenkloster Mariastern, dessen eigenes marianisches Selbstverständnis unter dem Titel "Stella Maris" den Ort zusätzlich prägt. Dadurch begegnen in Gwiggen drei unterschiedliche Formen der Marienverehrung: Loreto, Mariastern und Fatima.

Gerade diese Überlagerung macht den Ort religions- und volkskundlich besonders interessant. Gwiggen ist kein klassischer Erscheinungsort und besitzt keine eigene große Gründungslegende; seine Bedeutung liegt vielmehr darin, wie internationale Marienkulte in einer lokalen Sakrallandschaft aufgenommen, verändert und weitergeführt wurden.

Die heutige Fatimawallfahrt setzt diese Tradition fort. Sie ist nicht bloß Erinnerung an eine frühere Wallfahrt, sondern weiterhin gelebte religiöse Praxis innerhalb eines aktiven Klosters.

• Literatur zur Wallfahrt:

- Kugler, Marcella OCist / Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen: Geschichte der Cistercienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen. Anfänge und Werdegang in 750 Jahren. Mariastern-Gwiggen 1980.

- Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen: Geschichte der Cistercienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen. Leben in Vergangenheit und Gegenwart. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 1998.

- Metzler, Thomas: Beseelte Stille. Über das Leben im Kloster Mariastern-Gwiggen. Bucher Verlag, Hohenems 2015.

- Weizenegger, Franz Joseph: Vorarlberg, aus den Papieren des in Bregenz verstorbenen Priesters Franz Joseph Weizenegger. Hrsg. von Meinrad Merkle. Innsbruck 1839, insbesondere zur Geschichte von Gwiggen.

- Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Vorarlberg. Wien, Hohenweiler-Gwiggen, Kloster Mariastern.

- Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen: Eigene historische Dokumentationen zur Geschichte des Klosters, zur Alten Schlosskapelle und zum heutigen geistlichen Leben.

- Diözese Feldkirch: Dokumentationen zu den Vorarlberger Wallfahrtsorten und zur Fatimawallfahrt in Mariastern-Gwiggen.

Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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