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Die Kapuzinerkirche Mariä Opferung in Feldkirch mit der angebauten Fideliskapelle gehört zu den bedeutenden Reliquien- und Heiligenwallfahrtsorten Vorarlbergs. Mittelpunkt der Verehrung ist der hl. Fidelis von Sigmaringen, der zu Beginn des 17. Jahrhunderts als Kapuziner in Feldkirch wirkte und 1622 während der konfessionellen Auseinandersetzungen im Prättigau getötet wurde. Nach seinem Tod gelangte sein Haupt als Reliquie nach Feldkirch und wurde zum Zentrum einer rasch wachsenden Verehrung. Aus dem ehemaligen Wirkungsort des Kapuziners entwickelte sich damit ein bedeutendes Kultzentrum, dessen religiöse Bedeutung weit über die Stadt hinausreichte. Die Fidelisverehrung ist bis heute lebendig. Besonders charakteristisch ist der Fidelissegen, bei dem das Reliquiar mit dem Haupt des Heiligen auf den Kopf des einzelnen Gläubigen gesetzt wird. Die Verbindung zwischen Hauptreliquie, Berührung und der traditionellen Anrufung des Heiligen bei Kopfleiden gehört zu den bemerkenswertesten volksreligiösen Formen des Vorarlberger Wallfahrtswesens. Die Kapuziner in FeldkirchDie Kapuziner kamen um 1600 nach Feldkirch. Ihre Predigten fanden in der Stadt offenbar großen Zuspruch, sodass bald der Wunsch nach einer dauerhaften Niederlassung entstand. Am 5. Februar 1602 wurde der Grundstein für das Kloster gelegt. Obwohl der große Stadtbrand von 1603 die Bauarbeiten erschwerte, konnten Kloster und Kirche wenige Jahre später fertiggestellt werden. Am 30. November 1605 weihte der Churer Bischof Johannes V. Flugi die Kirche. Der Hauptaltar war Maria und dem hl. Franziskus gewidmet. Die heutige kirchliche Bezeichnung lautet Kapuzinerkirche Mariä Opferung. Die Fideliskapelle entstand erst wesentlich später und ist das Ergebnis der nach dem Tod des Heiligen einsetzenden Verehrung. Markus Roy – der spätere FidelisFidelis wurde 1578 in Sigmaringen als Markus Roy geboren. Er erhielt eine umfassende Ausbildung und studierte Philosophie sowie Rechtswissenschaften. Nach seiner Promotion war er als Jurist tätig, unter anderem im Elsass. Die spätere Ordensüberlieferung betonte besonders seine Tätigkeit als Rechtsbeistand für sozial Schwächere. Diese Lebensphase begründete auch seine spätere Verehrung als Fürsprecher in rechtlichen Angelegenheiten. Im Jahr 1612 trat Markus Roy in den Kapuzinerorden ein und erhielt den Ordensnamen Fidelis. Fidelis in FeldkirchFidelis wirkte mehrfach in Feldkirch. Nach Tätigkeiten in verschiedenen Kapuzinerklöstern übernahm er schließlich erneut Verantwortung im Feldkircher Konvent. Ab 1. Juli 1621 war er bis zu seinem Tod im folgenden Jahr Guardian des Klosters. Damit war Feldkirch nicht nur irgendeine Station seines Ordenslebens, sondern einer seiner letzten und wichtigsten Wirkungsorte. Seine persönliche Verbindung zur Stadt bildete nach seinem Tod eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Feldkirch zu einem Zentrum der Fidelisverehrung werden konnte. Mission im PrättigauIm frühen 17. Jahrhundert gehörten konfessionelle Spannungen zwischen Katholiken und Reformierten zu den zentralen politischen und religiösen Konflikten im Alpenraum. Fidelis wurde 1622 mit einer katholischen Mission im Prättigau betraut. Dabei handelte es sich nicht um eine ausschließlich religiöse Auseinandersetzung. Die Mission war eng mit habsburgischen Herrschaftsinteressen verbunden, und Fidelis wurde von Teilen der reformierten Bevölkerung auch als Vertreter dieser politischen Ordnung wahrgenommen. Das sogenannte Religionsstrafmandat, an dessen Formulierung Fidelis beteiligt war, zielte darauf, die Ausübung des reformierten Glaubens stark einzuschränken. Gerade diese politische Verflechtung macht die historische Beurteilung seines Wirkens komplex. Tod in SeewisAm 24. April 1622 wurde Fidelis nach einer Predigt in Seewis während des Prättigauer Aufstandes getötet. Die katholische Überlieferung deutete seinen gewaltsamen Tod früh als Martyrium. Bereits kurz nach seinem Tod setzte eine intensive Verehrung ein. Wunder und Gebetserhörungen wurden seiner Fürsprache zugeschrieben, und sein Andenken verbreitete sich insbesondere innerhalb des Kapuzinerordens sowie in katholischen Gebieten des süddeutschen und alpinen Raumes. Sein Tod wurde damit nicht nur zum Abschluss einer persönlichen Biographie, sondern zum Ausgangspunkt eines neuen Heiligenkultes. Die Reliquien des hl. FidelisNach der Bergung des Leichnams wurden die Reliquien auf verschiedene Orte verteilt. Der größte Teil des Körpers gelangte nach Chur. Das Haupt wurde dagegen nach Feldkirch gebracht, an den früheren Wirkungsort des Heiligen. Damit erhielt das Kapuzinerkloster eine Reliquie von außerordentlicher kultischer Bedeutung. Die Hauptreliquie wurde zum eigentlichen Mittelpunkt der Feldkircher Fidelisverehrung. Auch weitere Reliquien, darunter die linke Hand, werden mit Feldkirch verbunden. Feldkirch als KultzentrumDie neuere Forschung zeigt, dass Feldkirch sehr früh zu einem der wichtigsten Orte der Fidelisverehrung wurde. Neben Chur, Sigmaringen und anderen Zentren bildete die Stadt ein wesentliches Bindeglied in einem überregionalen Netzwerk des Kultes. Dabei spielte die Hauptreliquie eine entscheidende Rolle. Reliquien machten die körperliche Nähe zu einem Heiligen auch nach dessen Tod möglich. Der Gläubige musste nicht an den Ort des Martyriums reisen, sondern konnte dem Heiligen in einem anderen Heiligtum begegnen, sofern dort ein Teil seines Körpers aufbewahrt wurde. Feldkirch besaß mit dem Haupt eine besonders bedeutende Reliquie. Wunderüberlieferung und VerehrungSchon früh wurden Fidelis Gebetserhörungen und Wunder zugeschrieben. Solche Berichte waren für die Ausbildung eines Heiligenkultes von zentraler Bedeutung. Sie verbreiteten die Vorstellung, dass der Verstorbene im Himmel als Fürsprecher tätig sei und Menschen in Krankheit, Gefahr oder anderen Nöten helfen könne. Feldkirch entwickelte sich dadurch nicht nur zu einem Ort des Gedenkens, sondern zu einem eigentlichen Gnaden- und Wallfahrtszentrum. Im 17. Jahrhundert wurde sogar versucht, Fidelis als besonderen Schutzheiligen Vorarlbergs zu etablieren. Eine 1674 erschienene Lebensbeschreibung bezeichnete ihn sinngemäß als vorarlbergische Wunder- und Gnadenquelle und zeigt damit, welche regionale Bedeutung sein Kult bereits vor der offiziellen kirchlichen Anerkennung erreicht hatte. Selig- und HeiligsprechungDie kirchliche Anerkennung des Kultes erfolgte erst nach einem langen Verfahren. Fidelis wurde 1729 seliggesprochen. Im Jahr 1746 folgte die Heiligsprechung. Der lange Zeitraum zwischen Tod und offizieller Anerkennung hängt auch mit der politisch und konfessionell schwierigen Situation zusammen, in der Fidelis gestorben war. Nach der Seligsprechung erhielt seine Verehrung in Feldkirch eine neue bauliche Form. Die FideliskapelleIm Jahr 1729 wurde an die Kapuzinerkirche eine eigene Fideliskapelle angebaut. Damit erhielt der bereits seit mehr als einem Jahrhundert bestehende Kult einen eigens dafür bestimmten Sakralraum. Die Kapelle steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Seligsprechung und dokumentiert den Übergang von einer zunächst lokalen und ordensinternen Verehrung zu einem kirchlich offiziell anerkannten Kult. Das Zentrum blieb die Reliquie des Hauptes. Die FideliszelleMit der Kapelle verbunden ist auch die sogenannte Fideliszelle. Sie erinnert an jenen Raum, den Fidelis während seines Aufenthaltes im Feldkircher Kloster bewohnt haben soll. Erhalten beziehungsweise in diesem Zusammenhang bewahrt wurden historische Ausstattungsstücke wie Getäfel, Schreibpult und Betschemel. Solche Erinnerungsräume besitzen innerhalb der Heiligenverehrung eine besondere Bedeutung. Nicht nur der Körper des Heiligen kann zum Träger sakraler Erinnerung werden. Auch Orte und Gegenstände, die mit seinem Leben verbunden waren, vermitteln Nähe. Die Fideliszelle steht damit zwischen historischem Erinnerungsraum und sekundärem Kultort. Der FidelissegenEine der außergewöhnlichsten Formen der Feldkircher Fidelisverehrung ist der Fidelissegen. Bei diesem Einzelsegen wird das Reliquiar mit dem Haupt des Heiligen auf den Kopf des Gläubigen gesetzt. Der Vorgang stellt eine außergewöhnlich unmittelbare Form des Reliquienkontaktes dar. Nicht allein das Sehen oder Betrachten der Reliquie ist entscheidend, sondern die körperliche Nähe zwischen Reliquiar und Bittsteller. Die Segenshandlung wird regelmäßig in der Kapuzinerkirche vollzogen und gehört bis heute zur lebendigen Fidelisverehrung. Fidelis als Fürsprecher bei KopfleidenDer hl. Fidelis wird traditionell besonders bei Kopfschmerzen und anderen Kopfleiden angerufen. Dadurch erhält der Fidelissegen eine zusätzliche volkskundliche Bedeutung. Das Haupt des Heiligen befindet sich im Reliquiar. Dieses wird beim Segen auf das Haupt des Kranken beziehungsweise Bittstellers gesetzt. Damit entsteht eine unmittelbare symbolische Beziehung zwischen dem verehrten Körperteil des Heiligen und jenem Körperteil des Menschen, für den Hilfe erhofft wird. Eine solche körperbezogene Analogie begegnet in unterschiedlichen Formen europäischer Volksfrömmigkeit. Die religiöse Vorstellung folgt dabei einer sinnlich nachvollziehbaren Logik: Der verehrte Körperteil des Heiligen wird mit dem leidenden Körperteil des Menschen in unmittelbaren Kontakt gebracht. Gerade diese Verbindung von Reliquie, Berührung und konkretem Krankheitsanliegen macht den Feldkircher Fideliskult volkskundlich besonders bemerkenswert. Fürsprecher in GerichtsangelegenheitenNeben Kopfleiden wurde Fidelis auch bei rechtlichen Konflikten und Gerichtsangelegenheiten angerufen. Diese Patronatsfunktion steht in unmittelbarem Zusammenhang mit seiner eigenen Biographie. Vor seinem Eintritt in den Kapuzinerorden war Markus Roy ausgebildeter Jurist und als Rechtsanwalt tätig. Sein früherer Beruf wurde damit nachträglich Bestandteil seines Heiligenprofils. Auch darin zeigt sich ein häufiges Prinzip der Heiligenverehrung: Eigenschaften und Tätigkeiten aus dem irdischen Leben eines Heiligen können nach dessen Tod in bestimmte Patronatszuständigkeiten übersetzt werden. Prozessionen mit dem FidelishauptDie Verehrung beschränkte sich nicht auf die Kapuzinerkirche. Zu Ehren des Heiligen fanden große Prozessionen statt, bei denen die Hauptreliquie öffentlich durch die Straßen Feldkirchs getragen wurde. Damit wurde der Heilige aus dem Klosterraum in die Stadt hinausgeführt. Die Reliquie repräsentierte den Heiligen gleichsam persönlich und machte ihn im öffentlichen Raum sichtbar. Solche Prozessionen dienten daher nicht nur der privaten Andacht, sondern machten Fidelis zu einem gemeinsamen Schutzheiligen der gesamten Stadt. Stadtpatron von FeldkirchIm Laufe der Jahrhunderte wurde Fidelis immer stärker mit Feldkirch identifiziert. Obwohl er nicht hier geboren wurde und nur einen begrenzten Abschnitt seines Lebens in der Stadt verbrachte, wurde er zum Stadtpatron. Diesen Prozess erklären mehrere Faktoren: seine Tätigkeit im Feldkircher Kloster, der Besitz der Hauptreliquie, die frühe Wunderüberlieferung, öffentliche Prozessionen und die jahrhundertelange Pflege seines Kultes durch die Kapuziner. Aus einem Ordensmann wurde damit allmählich ein "eigener" Heiliger der Stadt. Fidelis gehört heute außerdem neben dem hl. Gebhard zu den Patronen der Diözese Feldkirch. Das FidelisfestDie Verehrung des Heiligen ist nicht erloschen. Das Fidelisfest wird weiterhin feierlich begangen. Dabei spielt die Reliquie nach wie vor eine zentrale Rolle. Die Prozession verbindet den Feldkircher Dom mit dem Kapuzinerkloster und führt die Hauptreliquie durch die Stadt. Damit setzt sich eine Form des Kultes fort, die bereits in früheren Jahrhunderten wesentlich für die öffentliche Fidelisverehrung war. Auch regelmäßige Gottesdienste mit Fidelissegen zeigen, dass es sich nicht lediglich um einen historischen Wallfahrtsort handelt. Kunst und KultDie Fideliskapelle erhielt im Laufe der Zeit eine ihrer Bedeutung entsprechende Ausstattung. Der heutige neugotische Altar entstand im frühen 20. Jahrhundert und stellt das Martyrium des Heiligen in den Mittelpunkt. Daneben haben sich ältere bildliche Darstellungen erhalten. Ein Fahnenbild aus dem Jahr 1746 zeigt Martyrium und Verherrlichung des hl. Fidelis und steht damit unmittelbar im Zusammenhang mit seiner Heiligsprechung. Solche Darstellungen dokumentieren zugleich verschiedene Stufen der Kultentwicklung. Der gewaltsame Tod bildet den Ausgangspunkt, die kirchliche Anerkennung bestätigt den Märtyrerstatus und die spätere Bildtradition verankert Fidelis dauerhaft im religiösen Gedächtnis. Fidelis zwischen Konfession und VersöhnungDie Geschichte des Heiligen ist heute nicht mehr ausschließlich aus der Perspektive barocker Märtyrerverehrung zu betrachten. Sein Tod ereignete sich in einer Epoche, in der Religion, Politik und militärische Macht eng miteinander verflochten waren. Fidelis war katholischer Missionar, zugleich wurde seine Tätigkeit von der reformierten Bevölkerung des Prättigaus teilweise als Ausdruck habsburgischer Herrschaft wahrgenommen. Moderne Darstellungen des Kapuzinerordens greifen diese Problematik ausdrücklich auf. Damit hat sich auch der Umgang mit seiner Erinnerung verändert. Ein ökumenischer Versöhnungsweg von Feldkirch nach Seewis erinnerte an die Ereignisse des Jahres 1622 und verband die historische Auseinandersetzung mit einem heutigen Zeichen konfessioneller Verständigung. Die Geschichte des Wallfahrtsortes erhält dadurch eine zusätzliche Ebene: Ein Kult, der ursprünglich in einer Zeit scharfer konfessioneller Abgrenzung entstand, kann heute auch zum Anlass historischer Aufarbeitung und Versöhnung werden. Volkskundliche BedeutungDie Feldkircher Fideliswallfahrt gehört zu den bedeutenden Reliquienkulten Vorarlbergs. Ihr Mittelpunkt ist nicht ein Marienbild oder eine Erscheinungslegende, sondern der Körper eines historisch greifbaren Menschen. Die Hauptreliquie ermöglicht nach traditioneller religiöser Vorstellung eine besondere Nähe zum Heiligen. Diese Nähe wird beim Fidelissegen körperlich erfahrbar. Das Reliquiar wird nicht lediglich gezeigt oder aus der Entfernung verehrt, sondern unmittelbar auf das Haupt des einzelnen Bittstellers gesetzt. Gerade in Verbindung mit der Anrufung bei Kopfleiden entsteht dadurch eine ungewöhnlich deutliche körperbezogene Symbolik. Die Verehrung zeigt zugleich, wie ein Heiliger lokal angeeignet werden kann. Fidelis wurde in Sigmaringen geboren, starb in Seewis und hinterließ Reliquien an mehreren Orten. Dennoch entwickelte sich gerade Feldkirch zu einem seiner wichtigsten Kultzentren. Der Besitz der Reliquie, die Erinnerung an seine Tätigkeit im Kapuzinerkloster, die Fideliszelle, Prozessionen, Wunderberichte und regelmäßige Segenshandlungen machten ihn über Jahrhunderte zu einem zentralen Bestandteil der religiösen Identität der Stadt. Der Wallfahrtsort verbindet damit Reliquienverehrung, Körperkontakt, Krankheitsfürbitte, städtische Patronage und konfessionelle Erinnerungskultur in einer besonders dichten Form. |
| | Lage: Bahnhofstraße 4, 6800 Feldkirch. |
| | Lage in SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Vorarlberg |
| | Ansicht in Street View |
| | Web: Kapuzinerkloster Feldkirch |
| | Geöffnet: Montag bis Freitag: 08:00 Uhr – 11:30 Uhr und 14:00 Uhr – 17:00 Uhr, Samstag: 08:00 Uhr – 11:30 Uhr, Sonn- und Feiertage: Die Pforte ist geschlossen. |
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| | Literatur zur Wallfahrt:
- Ilg, Matthias Emil: Constantia et Fortitudo. Der Kult des kapuzinischen Blutzeugen Fidelis von Sigmaringen zwischen "Pietas Austriaca" und "Ecclesia Triumphans". Die Verehrungsgeschichte des Protomärtyrers der Gegenreformation, des Kapuzinerordens und der Congregatio de propaganda fide (1622–1729). 2 Bände. Aschendorff Verlag, Münster 2016. - Meyenberg, Birgit; Ziwes, Franz-Josef (Hrsg.): Fidelis von Sigmaringen. Herkunft, Wirkung und Verehrung des hohenzollerischen Landespatrons. Kohlhammer, Stuttgart 2022. - Das Kapuzinerkloster Feldkirch. In: Rheticus. Vierteljahresschrift der Rheticus-Gesellschaft, 29. Jahrgang, Heft 3, 2007. - Schell, Richard: Fidelis von Sigmaringen 1577–1977. Der Heilige in den Darstellungen der Kunst aus vier Jahrhunderten. Sigmaringen 1977. - Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Vorarlberg. Verlag Anton Schroll, Wien 1983, Feldkirch, Kapuzinerkloster und Kirche Mariä Opferung, S. 182–183. - Kapuzinerorden: Historische und aktuelle Dokumentationen zum Kapuzinerkloster Feldkirch, zum hl. Fidelis, zur Fideliskapelle und zum Fidelissegen. - Diözese Feldkirch: Dokumentationen zum hl. Fidelis von Sigmaringen, zum Fideliskult und zur Wallfahrt in Feldkirch. - Stadtarchiv Feldkirch: Dokumentationen zur Geschichte des Fideliskultes, zu Prozessionen und zur Verehrung des Stadtpatrons. |
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Ergänzungen: Wolfgang Morscher © www.SAGEN.at |