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Die Pfarrkirche Mariä Heimsuchung in Dornbirn-Haselstauden ist zugleich ein historischer Wallfahrtsort. Die heute eindeutig fassbare Wallfahrt richtet sich auf das Bild Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe, dessen Verehrung besonders durch die seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert in Haselstauden wirkenden Redemptoristen gefördert wurde. Die religiöse Geschichte des Ortes reicht jedoch wesentlich weiter zurück. Schon die ältere Kapelle besaß eine besondere Stellung an einem wichtigen Verkehrsweg vom Rheintal in den Bregenzerwald. Außerdem ist eine ungewöhnliche volksreligiöse Heilungstradition überliefert: Bei Krankheiten, insbesondere bei Hautleiden, wurden in Haselstauden Besen als Votivgaben geopfert. Ob bereits im 17. und 18. Jahrhundert eine Wallfahrt im engeren Sinn bestand, lässt sich nach dem derzeitigen Quellenstand nicht sicher nachweisen. Umso deutlicher ist seit der Redemptoristenzeit die Wallfahrt zur Immerwährenden Hilfe belegt. Die ältere KapelleHaselstauden lag an einem alten Verkehrsweg, der vom Dornbirner Raum über den Achrain in Richtung Bregenzerwald führte. Eine Kapelle ist im 17. Jahrhundert nachweisbar; bereits um die Mitte des Jahrhunderts wurde sie erweitert. Seit dem ausgehenden 17. Jahrhundert besaß Haselstauden eine eigene seelsorgliche Betreuung. Die Lage des Sakralbaues war bemerkenswert. Säumer, Händler, Fuhrleute und andere Reisende konnten hier vor dem beschwerlichen Weg über den Achrain Gottesdienst besuchen und um Schutz für ihre Reise bitten. Ob diese Funktion bereits zur Entstehung einer eigentlichen Wallfahrt führte, ist nicht sicher feststellbar. Gerade diese Zurückhaltung ist für die Geschichte Haselstaudens wichtig. Eine besondere religiöse Bedeutung des Ortes ist bereits früh greifbar, doch darf daraus nicht automatisch eine seit dem 17. Jahrhundert bestehende Wallfahrt konstruiert werden. Mariä Heimsuchung und der Weg über das GebirgeDas Patrozinium Mariä Heimsuchung besitzt in dieser Lage eine bemerkenswerte symbolische Qualität. Das biblische Fest erinnert an den Besuch Mariens bei Elisabeth. Maria erscheint damit selbst als Reisende, die sich auf den Weg durch das Bergland macht. In Haselstauden traf dieses Motiv auf einen Ort, der wesentlich durch Verkehrswege und den Übergang in den Bregenzerwald geprägt war. Ob das Patrozinium gerade deshalb gewählt wurde, lässt sich nicht belegen. Die symbolische Übereinstimmung ist jedoch auffällig: Ein Sakralraum für Menschen, die selbst unterwegs waren, war einer Marienerzählung gewidmet, deren zentrales Motiv ebenfalls der Weg und der Besuch sind. Das BesenopferZu den ungewöhnlichsten religiösen Bräuchen Haselstaudens gehörte das Opfern von Besen. Menschen, die an Krankheiten litten oder nach einer Genesung Dank sagen wollten, brachten Besen als Votivgaben in die Kirche. Besonders häufig wird der Brauch mit Hautkrankheiten in Verbindung gebracht. Die Tradition bestand bis in das frühe 20. Jahrhundert. Dass es sich nicht lediglich um vereinzelte außergewöhnliche Votive handelte, zeigt die Pfarrüberlieferung. Zeitweise wurden innerhalb eines einzigen Monats mehrere Besen geopfert. Damit gehörte das Besenopfer offenbar zu den fest etablierten Formen lokaler religiöser Praxis. Der Besen als VotivgabeDie Wahl eines Besens als Opfergabe erscheint zunächst ungewöhnlich, gehört jedoch in einen größeren Zusammenhang symbolischer Votivhandlungen. Der Besen ist ein alltägliches Reinigungsgerät. Volkskundlich liegt deshalb eine Übertragung seiner praktischen Funktion auf die erhoffte Heilung nahe: So wie der Besen Schmutz beseitigt, konnte er symbolisch für das Entfernen einer Krankheit, insbesondere eines sichtbaren Hautleidens, stehen. Eine zeitgenössische Erklärung speziell aus Haselstauden ist allerdings nicht sicher überliefert. Die Vorstellung, der Besen habe die Krankheit gleichsam "weggefegt", sollte deshalb nicht als historisch belegte lokale Erklärung dargestellt werden, sondern als volkskundlich naheliegende Interpretation. Gerade darin zeigt sich die besondere Sprache materieller Volksfrömmigkeit: Nicht nur kostbare Gegenstände konnten zu Votiven werden. Auch alltägliche Dinge erhielten durch ihren symbolischen Zusammenhang mit Krankheit und Heilung eine religiöse Bedeutung. Votivgabe und HeilungVotivgaben waren sichtbare Zeichen einer Beziehung zwischen Bittsteller und Heiligtum. Sie konnten vor einer erhofften Hilfe dargebracht werden oder nach einer erfahrenen Genesung als Dank. Der Gegenstand verwies dabei häufig unmittelbar auf das Anliegen. Wachsfiguren konnten einen erkrankten Körperteil darstellen, Krücken eine überwundene Gehbehinderung und Votivbilder ein bestimmtes Unglück oder eine Rettung. Der Besen in Haselstauden gehört in dieselbe Vorstellungswelt, verwendet jedoch einen besonders einfachen Alltagsgegenstand. Gerade diese Einfachheit macht den Brauch volkskundlich bemerkenswert. Neubau der heutigen KircheDie ältere Kapelle wurde im Laufe des 18. Jahrhunderts zu klein. Die heutige Kirche entstand 1792/93 nach Planungen, die mit Johann Michael Beer von Bildstein verbunden werden; die Bauausführung lag bei Sigmund Hilbe. Die feierliche Weihe erfolgte 1806. Der klassizistisch geprägte Bau ersetzte damit den älteren Sakralraum, ohne dessen religiöse Tradition vollständig abzubrechen. Haselstauden blieb zunächst kirchlich mit Dornbirn verbunden und wurde erst im 20. Jahrhundert selbständige Pfarre. Die Redemptoristen in HaselstaudenEine entscheidende neue Phase begann im Jahr 1881, als die Redemptoristen die Seelsorge in Haselstauden übernahmen. Der Orden besitzt eine besondere Verbindung zur Verehrung Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe. Das römische Urbild befindet sich in der Kirche Sant’Alfonso in Rom. Papst Pius IX. übergab die Ikone im 19. Jahrhundert den Redemptoristen mit dem Auftrag, ihre Verehrung zu fördern. Durch Volksmissionen, Predigt, Andachtsbilder und Ordensniederlassungen verbreitete sich dieser Marienkult innerhalb weniger Jahrzehnte weit über Rom hinaus. Auch Haselstauden wurde Teil dieses internationalen religiösen Netzwerkes. Von 1881 bis 1915 übernahmen die Redemptoristen die Seelsorge in Haselstauden. 1885/86 errichteten sie neben der Kirche ein eigenes Kloster. In diese Zeit fällt die entscheidende Förderung der Verehrung Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe und damit die Ausbildung der neueren Wallfahrt. Nach dem Abzug der Redemptoristen im Jahr 1915 wurde das ehemalige Kloster unter anderem als Waisenhaus und zeitweise als Schule verwendet. Das Gnadenbild der Immerwährenden HilfeDas heute in Haselstauden verehrte Bild ist eine Kopie des berühmten Bildes Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe. Es wurde am 15. September 1892 auf dem Marienaltar der Kirche aufgestellt. Damit ist zwischen der Ankunft der Redemptoristen und der Installation des heutigen Gnadenbildes zu unterscheiden. Die Redemptoristen übernahmen bereits 1881 die Seelsorge; das konkret erhaltene Kultbild kam elf Jahre später in die Kirche. Die lokale Inschrift lautet: "Oh Maria immer hilf" Mit der zunehmenden Verehrung des Bildes kamen immer mehr Beter nach Haselstauden, und daraus entwickelte sich eine eigenständige Wallfahrt. Die Ikonographie des BildesDas Bild der Immerwährenden Hilfe besitzt eine charakteristische Ikonographie. Maria hält das Jesuskind auf ihrem Arm. Engel zeigen die Leidenswerkzeuge Christi. Das Kind wendet sich den Zeichen seiner zukünftigen Passion zu und sucht zugleich Schutz bei seiner Mutter. Dadurch verbindet die Darstellung mehrere religiöse Ebenen miteinander: Maria erscheint als schützende Mutter, zugleich wird bereits auf das Leiden und den Tod Christi vorausgewiesen. Gerade diese Verbindung von mütterlichem Schutz und vorausgeahntem Leid erklärt einen Teil der besonderen Wirkung dieses Bildtypus. Die Gläubigen konnten sich mit ihren eigenen Ängsten, Krankheiten und Nöten an eine Muttergottes wenden, die selbst mit der Erfahrung des kommenden Leidens verbunden dargestellt wird. Entwicklung der WallfahrtUnter dem Einfluss der Redemptoristen gewann die Verehrung des Gnadenbildes rasch an Bedeutung. Zunehmend kamen Menschen zum Gebet nach Haselstauden, und aus der lokalen Marienverehrung entwickelte sich eine Wallfahrt. Noch im 20. Jahrhundert wurde die Kirche ausdrücklich als Wallfahrtskirche bezeichnet. Anders als bei manchen historischen Kultorten, deren Wallfahrtscharakter nur aus älteren Bezeichnungen erschlossen werden kann, ist die neuere Haselstauder Wallfahrt damit eindeutig dokumentiert. Der eigentliche Wallfahrtskult ist allerdings von der älteren Geschichte des Ortes zu unterscheiden. Nicht das Patrozinium Mariä Heimsuchung allein begründete die neuere Wallfahrt, sondern insbesondere die Verehrung des Bildes Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe. Zwei unterschiedliche KultschichtenHaselstauden zeigt besonders deutlich, wie sich unterschiedliche religiöse Traditionen an demselben Ort überlagern können. Die ältere Heilungs- und Votivpraxis mit dem Besenopfer ist historisch nicht eindeutig mit der späteren Redemptoristenwallfahrt verbunden. Sicher feststellen lässt sich lediglich, dass Haselstauden bereits vor dem ausgehenden 19. Jahrhundert ein Ort besonderer religiöser Heilungserwartung war und später durch die Redemptoristen einen neuen, eindeutig dokumentierten Wallfahrtskult erhielt. Gerade diese Überlagerung macht die Kirche volkskundlich interessant. KrankensegenEine weitere Besonderheit Haselstaudens ist der mit der Kirche verbundene Krankensegen nach dem Vorbild von Lourdes, der als Einzelsegen mit dem Allerheiligsten gespendet wird. Damit tritt neben die historische materielle Votivpraxis eine kirchlich-liturgische Form des Gebetes für Kranke. Zwischen dem früheren Besenopfer und dem späteren Krankensegen besteht keine nachweisbare direkte historische Verbindung. Auffällig ist dennoch, dass Krankheit, Heilung und Fürbitte über verschiedene Epochen hinweg immer wieder zum religiösen Profil Haselstaudens gehören. Zwei Formen religiöser HeilungspraxisGerade die Gegenüberstellung von Besenopfer und Krankensegen zeigt den Wandel religiöser Ausdrucksformen. Das Besenopfer war eine materielle Handlung. Ein Gegenstand wurde in die Kirche gebracht und blieb dort als sichtbares Zeichen eines persönlichen Anliegens beziehungsweise erfahrenen Dankes zurück. Der Krankensegen gehört dagegen vollständig in die kirchliche Liturgie. Der einzelne Kranke empfängt den Segen mit dem Allerheiligsten. Beide Praktiken reagieren auf dieselbe menschliche Grundsituation: Krankheit erzeugt Unsicherheit und lässt Menschen nach Hilfe suchen, die über medizinische Behandlung hinausreicht. Haselstauden zeigt damit besonders anschaulich, wie volksreligiöse und kirchlich-liturgische Formen an demselben Ort nebeneinander bestehen beziehungsweise zeitlich aufeinanderfolgen können. Der MarienaltarDas Gnadenbild befindet sich am linken Marienaltar. Der Altar bewahrt unterschiedliche kunsthistorische Schichten. Im oberen Bereich befindet sich eine Darstellung der Anna selbdritt, während weitere Figuren die Ausstattung ergänzen. Das Bild der Immerwährenden Hilfe wurde in diese ältere Altararchitektur eingefügt. Auch darin zeigt sich die Entstehung des Wallfahrtskultes: Nicht für das neue Bild wurde eine eigene Wallfahrtskapelle geschaffen, sondern ein bestehender Kirchenraum und ein vorhandener Altar erhielten durch das neue Kultbild eine zusätzliche religiöse Funktion. Ausstattung der KircheDie Kirche besitzt eine Ausstattung aus verschiedenen Jahrhunderten. Die Deckenmalereien schuf Alois Keller im Jahr 1828. Sie zeigen unter anderem das Abendmahl, die Himmelfahrt Christi und Mariä Heimsuchung. Spätere Restaurierungen und Ergänzungen veränderten den Bestand teilweise. Auch die Chorfenster des 19. Jahrhunderts greifen marianische Themen auf und zeigen unter anderem Verkündigung und Heimsuchung. Damit blieb das ursprüngliche Patrozinium der Kirche auch nach der Entstehung der Wallfahrt zur Immerwährenden Hilfe im Bildprogramm deutlich präsent. Zur Herkunft des HochaltaresDer barocke Hochaltar wurde nicht ursprünglich für die heutige Haselstauder Kirche geschaffen, sondern aus einem anderen Sakralbau übernommen. Seine genaue Herkunft wird in den überlieferten Darstellungen unterschiedlich angegeben. Da eine eindeutige Provenienz derzeit nicht gesichert erscheint, sollte keine bestimmte Klosterkirche ohne zusätzlichen Beleg genannt werden. Sicher ist dagegen, dass nach den Klosteraufhebungen des frühen 19. Jahrhunderts Ausstattungsstücke aus anderen Vorarlberger Kirchen nach Haselstauden gelangten. Diese Vorgänge gehören zu den weitreichenden Veränderungen der sakralen Kulturlandschaft infolge von Säkularisation und Klosteraufhebungen. Franz PfannerZwischen 1850 und 1858 wirkte in Haselstauden der Geistliche Wendelin Pfanner. Er wurde später unter dem Ordensnamen Franz Pfanner bekannt und entwickelte sich zu einer bedeutenden Persönlichkeit der katholischen Missionsgeschichte. Seine Zeit in Haselstauden gehört noch in die Phase vor der Redemptoristenwallfahrt. Für die eigentliche Entstehung des Kultes zur Immerwährenden Hilfe war daher nicht Pfanner, sondern die spätere Tätigkeit der Redemptoristen entscheidend. Internationale Marienfrömmigkeit wird lokalDie Wallfahrt nach Haselstauden ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein international verbreiteter Marienkult an einem neuen Ort eine eigenständige lokale Bedeutung erhalten konnte. Das römische Bild der Immerwährenden Hilfe wurde durch die Redemptoristen weltweit bekannt gemacht. In Haselstauden wurde eine Kopie aufgestellt, vor der Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung mit ihren Anliegen beteten. Ein ursprünglich in Rom verankerter Kult wurde damit Teil der religiösen Landschaft Vorarlbergs. Ähnlich wie bei anderen Gnadenbildkopien bedeutete die Nachbildung nicht bloß eine kunsthistorische Wiederholung. Sie ermöglichte die religiöse Gegenwart eines entfernten Heiligtums an einem neuen Ort. Volkskundliche BedeutungHaselstauden gehört zu den besonders vielschichtigen Wallfahrtsorten Vorarlbergs. Die älteste Kapelle entstand an einem wichtigen Verkehrsweg zwischen Rheintal und Bregenzerwald. Reisende, Säumer und Fuhrleute fanden dort einen Ort des Gebetes, bevor sie ihren beschwerlichen Weg über den Achrain fortsetzten. Ob bereits damals eine eigentliche Wallfahrt bestand, bleibt offen. Dagegen ist eine ältere Heilungs- und Votivtradition mit dem Opfern von Besen gut bezeugt. Gerade die Verwendung eines alltäglichen Reinigungsgerätes bei Hautkrankheiten gehört zu den ungewöhnlicheren Formen materieller Volksfrömmigkeit in Vorarlberg. Mit den Redemptoristen kam im späten 19. Jahrhundert eine neue religiöse Schicht hinzu. Die Verehrung Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe führte zu einem zunehmenden Zustrom von Betern und zur Ausbildung einer eindeutig fassbaren Wallfahrt. Der Wallfahrtsort Haselstauden zeigt damit eindrucksvoll, wie religiöse Traditionen nicht einfach unverändert fortbestehen, sondern sich wandeln, neue Kultbilder aufnehmen und ältere Praktiken überformen können. |
| | Lage: Haselstauderstraße 503, 6850 Dornbirn. |
| | Lage in SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Vorarlberg |
| | Ansicht in Street View |
| | Web: Pfarre Mariae Heimsuchung Dornbirn |
| | Geöffnet: täglich tagsüber frei zugänglich. |
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| | Literatur zur Wallfahrt:
- Katholisches Pfarramt Maria Heimsuchung (Hrsg.): Pfarr- und Wallfahrtskirche. Zu unserer Lieben Frau Maria Heimsuchung Dornbirn-Haselstauden. Dornbirn 2008. - Müller, Armin: Wallfahrten in Vorarlberg mit Weihe- und Votivgaben. Volkskundliche und geschichtliche Betrachtung der bedeutenderen Wallfahrtsorte des Landes. Dissertation, Universität Innsbruck 1946. - Tschaikner, Manfred: "Dornbirn in der Frühen Neuzeit (1550–1771)". In: Geschichte der Stadt Dornbirn. Band 1: Von den Anfängen bis zum Loskauf. Dornbirn 2002. - Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Vorarlberg. Verlag Anton Schroll, Wien 1983, Dornbirn-Haselstauden, Pfarrkirche Mariä Heimsuchung. - Pfarrchronik Dornbirn-Haselstauden, insbesondere zu Wallfahrt, Votivgaben und Besenopfer. - Redemptoristen: Dokumentationen zur Verehrung Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe. - Diözese Feldkirch: Verzeichnis und Dokumentation der Wallfahrtsorte Vorarlbergs. - Katholische Kirche in Dornbirn, Pfarre Mariä Heimsuchung Haselstauden: Dokumentationen zur Geschichte der Kirche, zum Gnadenbild und zum Krankensegen. |
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Ergänzungen: Wolfgang Morscher © www.SAGEN.at |