Bregenz-Mehrerau, Kloster- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt

Die Klosterkirche der Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau in Bregenz ist nicht nur Mittelpunkt eines traditionsreichen Klosters, sondern zugleich ein historischer Wallfahrtsort. Im Zentrum der heute lebendigen Marienverehrung steht die spätgotische Mehrerauer Gnadenmutter, eine um 1480 entstandene thronende Madonna mit dem Jesuskind. Die Wallfahrtsgeschichte der Mehrerau reicht jedoch wesentlich weiter und ist vielschichtiger: Bereits in der älteren Benediktinerabtei bestand am Grab der sogenannten seligen Haberilia eine bedeutende Heilungswallfahrt, die vor allem von Eltern kranker Kinder aufgesucht wurde.

Mehrerau vereinigt damit zwei unterschiedliche Formen historischer Wallfahrtsfrömmigkeit: die körperlich und volksmedizinisch geprägte Kinderheilwallfahrt zu Haberilia und die spätmittelalterliche, bis in die Gegenwart fortlebende Marienverehrung um die Mehrerauer Gnadenmutter.

Die mittelalterliche Abtei

Die Geschichte des Klosters Mehrerau reicht bis ins ausgehende 11. Jahrhundert zurück. Der Grundstein für die erste große steinerne Klosterkirche wurde 1097 gelegt; 1125 konnte die romanische Basilika geweiht werden. Sie gehörte zur benediktinischen Reformbewegung und orientierte sich in ihrer Anlage an den Vorstellungen der Hirsauer Reform.

Von diesem mittelalterlichen Kirchenbau haben sich Fundamente erhalten, die nach archäologischen Untersuchungen im Bereich der heutigen Unterkirche sichtbar gemacht wurden.

Neben der eigentlichen Abteikirche bestand im Klosterbereich auch eine eigene Marienkapelle. Sie diente unter anderem als Grablege und als Sakralraum für Kranke. Die Marienverehrung gehörte damit bereits früh zur religiösen Landschaft der Mehrerau, wenngleich die spätere Wallfahrt zur Gnadenmutter nicht ohne weiteres bis in die Gründungszeit zurückgeführt werden kann.

Die Mehrerauer Gnadenmutter

Das heutige marianische Kultbild entstand um 1480. Es handelt sich um eine etwa 85 Zentimeter hohe, aus Holz geschnitzte thronende Gottesmutter mit dem Jesuskind.

Kunsthistorisch wird die Figur in den Umkreis der Ulmer Bildhauerschule eingeordnet. Stilistische Beziehungen weisen in die Nähe jener spätgotischen Bildhauerkunst, die mit Namen wie Michel Erhart verbunden ist. Eine unmittelbare Zuschreibung an einen bestimmten Meister ist jedoch nicht möglich.

Die Gnadenmutter befand sich bereits in der alten Benediktinerkirche und überdauerte die tiefgreifenden Umbrüche des frühen 19. Jahrhunderts.

Nach der Aufhebung des Klosters im Jahr 1806 gelangte die Figur in die Obhut der Bregenzer Familie Lingenhöle. Als die aus dem schweizerischen Wettingen vertriebenen Zisterzienser 1854 die Mehrerau neu besiedelten, wurde ihnen die Madonna zurückgegeben.

Die Gnadenmutter bildet damit in ungewöhnlicher Weise eine materielle Verbindung zwischen der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Benediktinerabtei und dem heutigen Zisterzienserkloster Wettingen-Mehrerau.

Die heutige Gnadenkapelle

Die Mehrerauer Gnadenmutter befindet sich heute in einer eigenen Gnadenkapelle unter der Orgelempore zwischen den Seitenportalen der Abteikirche.

Diese Kapelle wurde im Zuge der grundlegenden Neugestaltung des Kirchenraumes in den 1960er Jahren bewusst als stiller Andachtsraum eingerichtet. Während der große Kirchenraum wesentlich durch die Liturgie und das Chorgebet der Mönche bestimmt wird, ermöglicht die Gnadenkapelle den Gläubigen eine persönlichere Form der Marienverehrung.

Die Gnadenmutter ist bis heute Ziel von Betern und Wallfahrern. Vor ihr wird regelmäßig der Rosenkranz gebetet, und die Kapelle dient weiterhin für Messfeiern und persönliche Andachten.

Die Wallfahrt nach Mehrerau ist damit nicht erloschen. Ihre gegenwärtige Form unterscheidet sich allerdings von den großen historischen Pilgerbewegungen klassischer Wallfahrtszentren und besitzt stärker den Charakter eines lebendigen marianischen Andachtsortes innerhalb der Klosteranlage.

Die selige Haberilia

Neben der Gnadenmutter bestand in Mehrerau eine wesentlich ältere und volkskundlich besonders bemerkenswerte Wallfahrt zur sogenannten seligen Haberilia.

Über ihre historische Person ist nur wenig Sicheres bekannt. Wahrscheinlich handelte es sich um eine fromme Frau beziehungsweise Reklusin, die im hohen Mittelalter im Umfeld der Mehrerau lebte. Die spätere Überlieferung machte sie zu einer Schülerin des hl. Gallus oder sogar zur ersten Äbtissin eines Frauenklosters in Mehrerau. Diese Angaben gehören jedoch zur späteren Legendenbildung und lassen sich historisch nicht belegen.

Unabhängig von ihrer tatsächlichen Biographie entwickelte sich um ihr Grab ein ausgeprägter Kult. Haberilia wurde vor allem als Fürsprecherin für kranke Kinder verehrt.

"Diß Kind gehört in die Mehrerau"

Die Bedeutung Haberilias für die Kinderheilwallfahrt war so groß, dass sich im frühen 18. Jahrhundert die Redewendung

"Diß Kind gehört in die Mehrerau"

nachweisen lässt.

Gemeint war damit ein krankes Kind, für das die Fürsprache Haberilias gesucht werden sollte.

Eine solche Redewendung zeigt besonders anschaulich, wie tief der Wallfahrtsort im alltäglichen religiösen Wissen verankert war. Die Mehrerau wurde nicht nur als Kloster oder Kirche verstanden, sondern als konkreter Ort, an dem man sich bei Krankheit eines Kindes Hilfe erhoffte.

Graberde als Heilmittel

Zu den bemerkenswertesten Bräuchen der Haberilia-Wallfahrt gehörte die Verwendung von Erde aus ihrem Grab.

Mütter beziehungsweise Angehörige kranker Kinder kamen zur Grabstätte, beteten dort und nahmen anschließend geringe Mengen Erde mit. Diese wurde in kleine Säckchen gefüllt und zu Hause in die Wiege des kranken Kindes gelegt.

Damit musste das kranke Kind den Wallfahrtsort nicht selbst aufsuchen. Die Graberde stellte symbolisch und materiell eine Verbindung zwischen dem Heiligtum und dem Kranken her. Der sakrale Ort wurde gleichsam in das Haus des Kindes übertragen.

Besonders bemerkenswert ist, dass die Erde nach erfolgter Genesung wieder zur Grabstätte zurückgebracht werden sollte. Sie wurde nicht als dauerhaftes Amulett behalten, sondern nur vorübergehend verwendet. Die heilkräftige Substanz blieb ihrem Ursprung nach Eigentum des heiligen Ortes.

Noch bei der Aufhebung des Klosters sollen entsprechende kleine Erdpäckchen im Bereich des Grabes vorhanden gewesen sein.

Der Brauch gehört zu den charakteristischen Formen vormoderner religiöser Volksmedizin. Materie, die mit einem Grab, einer Reliquie oder einem verehrten Ort in Berührung stand, konnte nach traditioneller Vorstellung Anteil an dessen heiliger Kraft erhalten und diese auf einen Kranken übertragen.

Eine auffällige Parallele besteht zur Verehrung des seligen Merbod in Alberschwende, wo ebenfalls Erde vom verehrten Grab als Heilmittel verwendet wurde.

Durchkriechen unter dem Grab

Die Haberilia-Verehrung besaß noch eine weitere körperlich ausgeprägte Kultform.

Das Grab war zumindest zeitweise als erhöhtes Grabmal beziehungsweise Hochgrab gestaltet. Dadurch bestand die Möglichkeit, unter der Grabplatte hindurchzukriechen oder kranke Kinder darunter hindurchzutragen.

Solche Durchkriechbräuche sind aus verschiedenen europäischen Heiligtümern bekannt. Der Körper des Kranken wird dabei möglichst unmittelbar in den Wirkungsbereich des verehrten Heiligen beziehungsweise seines Grabes gebracht.

Das Hindurchtragen eines Kindes unter dem Grab Haberilias kann somit als rituelle Passage verstanden werden. Die Heilung wurde nicht ausschließlich durch Gebet erhofft, sondern durch eine körperlich erfahrbare Annäherung an den heiligen Ort unterstützt.

Gerade diese Verbindung von Gebet, Berührung und körperlicher Bewegung zeigt, wie sinnlich und materiell historische Wallfahrtsfrömmigkeit sein konnte.

Berührung des Haberilia-Bildes

Zwischen 1563 und 1567 ließ Abt Jakob Albrecht beim Grab Haberilias ein Bild der verehrten Frau aufstellen.

Dieses Bild wurde von den Wallfahrern offenbar häufig berührt. Die Beanspruchung war so groß, dass es wiederholt restauriert werden musste; noch für das frühe 18. Jahrhundert sind entsprechende Arbeiten überliefert.

Das Berühren eines Kultbildes folgte derselben Vorstellung, die auch der Verwendung der Graberde zugrunde lag: Heiligkeit beziehungsweise heilbringende Kraft konnte durch unmittelbaren körperlichen Kontakt vermittelt werden.

Dass die Abnutzung des Bildes durch die Pilger ausdrücklich erwähnt wird, ist zugleich ein indirekter Hinweis auf die Intensität des Haberilia-Kultes.

Mirakel und Bestrebungen um kirchliche Anerkennung

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurden Bestrebungen unternommen, die Verehrung Haberilias kirchlich stärker zu legitimieren und möglicherweise eine förmliche Seligsprechung vorzubereiten.

In diesem Zusammenhang sammelte man Berichte über Gebetserhörungen und Heilungen. Für die Jahre 1704 bis 1718 konnten insgesamt 22 unter Eid bezeugte Heilungsfälle nachgewiesen werden, die der Fürsprache Haberilias zugeschrieben wurden.

Nicht sämtliche Berichte betrafen Kinder, doch gerade die Kinderheilung blieb der charakteristische Schwerpunkt ihres Kultes.

Die Sammlung solcher Mirakelberichte gehört zu den klassischen Verfahren der Wallfahrtskultur. Zugleich sollten sie den Nachweis erbringen, dass die verehrte Person tatsächlich über eine besondere himmlische Fürsprache verfügte.

Eine kirchenrechtlich anerkannte Seligsprechung Haberilias erfolgte jedoch nicht.

Zwei Kulttraditionen in Mehrerau

Die Wallfahrtsgeschichte der Mehrerau ist deshalb nicht auf ein einziges Kultobjekt zu reduzieren.

Die Haberilia-Wallfahrt war stark körperlich und heilungsbezogen. Das Grab selbst bildete den Mittelpunkt; Durchkriechen, Berührung und Graberde stellten unmittelbare materielle Kontakte zur verehrten Frau her.

Die Verehrung der Mehrerauer Gnadenmutter gehört dagegen zur klassischen spätmittelalterlichen und später barocken Marienfrömmigkeit. Hier steht ein Kultbild im Mittelpunkt, vor dem gebetet und Maria als Fürsprecherin angerufen wurde.

Beide Formen bestanden zeitweise nebeneinander und machten das Kloster zu einem vielschichtigen religiösen Anziehungspunkt.

Gerade diese Überlagerung unterschiedlicher Kulte ist volkskundlich bemerkenswert. Ein Kloster konnte mehrere sakrale Zentren besitzen, die jeweils unterschiedliche Bedürfnisse der Gläubigen ansprachen.

Barockkirche und Klosteraufhebung

Die mittelalterliche Kirche wurde im 18. Jahrhundert durch einen großen barocken Neubau ersetzt. Zwischen 1740 und 1743 entstand unter Beteiligung von Franz Anton und Johann Michael Beer eine neue Abteikirche.

Die wohl tiefste Zäsur der Klostergeschichte erfolgte jedoch zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

Unter bayerischer Herrschaft wurde das Benediktinerkloster 1806 aufgehoben. Wenige Jahre später begann der Abbruch der Kirche. Teile der Ausstattung wurden an andere Kirchen abgegeben, Baumaterialien anderweitig verwendet und historische Zusammenhänge auseinandergerissen.

Damit ging auch das alte Haberilia-Grab verloren, und die jahrhundertelange Kinderheilwallfahrt verlor ihren konkreten Kultmittelpunkt.

Die Gnadenmutter dagegen überstand die Säkularisation in privater Verwahrung.

Neubesiedlung durch die Zisterzienser

Nach der Aufhebung des schweizerischen Klosters Wettingen fanden dessen vertriebene Zisterzienser schließlich in Bregenz eine neue Heimat.

1854 erfolgte die Wiederbesiedlung der Mehrerau; das Kloster trägt seither den Namen Wettingen-Mehrerau.

Zwischen 1855 und 1859 entstand eine neue Abteikirche. Gleichzeitig kehrte die alte Mehrerauer Gnadenmutter aus dem Besitz der Familie Lingenhöle in das Kloster zurück.

Diese Rückkehr besitzt eine besondere symbolische Bedeutung: Während sich die Ordensgemeinschaft und die Architektur grundlegend verändert hatten, konnte mit dem spätgotischen Marienbild ein konkretes Kultobjekt der alten Mehrerauer Tradition wieder in den Sakralraum aufgenommen werden.

Der heutige Kirchenraum

Die im 19. Jahrhundert errichtete Kirche wurde zwischen 1961 und 1964 tiefgreifend umgestaltet.

Die neue Gestaltung orientierte sich bewusst an einer schlichten, zisterziensischen Formensprache. Der Kirchenraum sollte nicht durch eine Fülle historistischer Ausstattung bestimmt werden, sondern durch klare Architektur und die Liturgie der klösterlichen Gemeinschaft.

Im Zusammenhang mit dieser Neugestaltung erhielt die Gnadenmutter ihren heutigen Platz in der eigenen Kapelle unter der Empore.

Damit entstand eine räumliche Trennung zwischen dem großen liturgischen Raum der Klosterkirche und dem intimeren marianischen Andachtsraum.

Volkskundliche Bedeutung

Mehrerau gehört zu den volkskundlich außergewöhnlich ergiebigen Wallfahrtsorten Vorarlbergs, weil sich hier verschiedene Formen religiöser Praxis über viele Jahrhunderte überlagerten.

Besonders eindrucksvoll ist die ältere Kinderheilwallfahrt zu Haberilia. Die Verwendung von Graberde, das Einlegen der Erdsäckchen in die Wiege, die Rückgabe nach erfolgter Genesung, das Durchkriechen unter dem Grab und die intensive Berührung des Haberilia-Bildes zeigen eine Frömmigkeit, in der körperliche Nähe zum Heiligen und dessen materieller Umgebung von zentraler Bedeutung war.

Die Heiligkeit wurde nicht ausschließlich geistig verstanden. Grab, Erde, Bild und Körper des Pilgers beziehungsweise des kranken Kindes bildeten ein System konkreter Beziehungen.

Dass die Redewendung "Diß Kind gehört in die Mehrerau" entstehen konnte, zeigt zugleich die Verankerung des Heiligtums im alltäglichen Denken der Bevölkerung.

Neben diesem älteren Heilkult steht die Verehrung der Mehrerauer Gnadenmutter. Die spätgotische Madonna überlebte Klosteraufhebung, Kirchenabbruch und Ordenswechsel und bildet dadurch eines der wenigen materiellen Verbindungsglieder zwischen der Benediktinerabtei und dem heutigen Zisterzienserkloster.

Die Mehrerau ist deshalb nicht einfach eine Klosterkirche mit einem verehrten Marienbild. Sie war über Jahrhunderte ein mehrfach geschichteter Wallfahrtsort, an dem Kinderheilung, Grabkult, materielle Volksmedizin und Marienverehrung nebeneinander bestanden.

Lage: Zisterzienserabtei Wettingen–Mehrerau, Mehrerauerstraße 66, 6900 Bregenz.
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Ansicht in Street View
Web: Kloster Mehrerau
Geöffnet: Zugang zum Gottesdienstraum jeweils kurz vor Beginn der Liturgie.
Montag bis Freitag: Vormittag: 09:00 Uhr bis 11:30 Uhr und Nachmittag: 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr.
Kirchenführungen: Eine umfassende Besichtigung historischer Räume (die sonst nicht öffentlich zugänglich sind) ist exklusiv im Rahmen von Gruppenführungen möglich.
Klosterkeller Mehrerau von Mittwoch bis Montag ab 11:00 Uhr geöffnet (Dienstag ist Ruhetag).

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Literatur zur Wallfahrt:

- Burmeister, Karl Heinz: "‚Diß Kind gehört in die Mererau‘. Bestrebungen zur Seligsprechung der Haberilia um 1718". In: Montfort, 52. Jahrgang, 2000, S. 361–390.

- Burmeister, Karl Heinz: "Neue Materialien zur Seligen Haberilia". In: Montfort, 53. Jahrgang, 2001, S. 64–70.

- Duft, Johannes: "Die selige Haberilia – eine Jüngerin des heiligen Gallus? Zu neuentdeckten Barockversen in der Stiftsbibliothek St. Gallen". In: Jahrbuch des Vorarlberger Landesmuseumsvereins, 1995, S. 137–151.

- Amann, Eva-Maria: "Die Ausstattung der 1808 zerstörten Mehrerauer Barockkirche und ihre weitere Verwendung". In: Montfort, 52. Jahrgang, 2000, S. 332–360.

- Amann, Eva-Maria: "Die romanische Kirchenanlage des Klosters Mehrerau und die Reste ihrer Ausstattung". In: Montfort, 53. Jahrgang, 2001, S. 383–406.

- Korn, Maurus OCist.: "Die Baugeschichte des Klosters Mehrerau". In: Mitteilungen zu den Kulturgütern der Orden – MiKO, Bd. 9, 2024.

- Lauterer, Kassian; Liebl, Ulrike: Abtei Mehrerau. Lindenberg 2007.

- Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Vorarlberg. Verlag Anton Schroll, Wien 1983.

- Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau: Dokumentation zur Geschichte der Abteikirche und zur Mehrerauer Gnadenmutter.

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Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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