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Einsiedelei Maria Blut, St. Johann in Tirol. Urkundlich im Jahr 1696 erwähnt. 2geschossiger Bau mit Satteldach und anschließende Kapelle mit Rundapsis und Dachreiter. Inneres 1932 von Rafael Thaler. Die Klause wurde meist von Einsiedlern betreut, für die 5 Zellen vorhanden waren. Die Einsiedelei besteht aus einer Kapelle und einem zweigeschossigem Gebäude (Wirtschafts- und Gemeinschaftsräume). Das Gnadenbild in der Wallfahrtskapelle stellt eine Kopie der Madonna von Ré (Piemont) dar, eingerahmt von einem neobarocken Säulenaltärchen. HINWEIS: KEINE GASTRONOMIE - KEINE JAUSENSTATION! |
| | Lage: Bärnstetten 90, 6380 St. Johann in Tirol |
| | Lage in SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Tiroler Unterland |
| | Web: https://www.pfarre-stjohannintirol.at/einsiedelei/ |
| | Geöffnet: |
| | Außenansicht: |
Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie |
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| | Außenansicht: |
Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie |
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| | Literatur zur Wallfahrt: |
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Ergänzungen: Wolfgang Morscher © www.SAGEN.at |