Kufstein, Thierberg, Wallfahrtskapelle St. Johannes der Täufer

Schnellüberblick
Wallfahrt:Kufstein, Thierberg, Wallfahrtskapelle St. Johannes der Täufer
Status:Historischer Wallfahrts- und Andachtsort im Tiroler Unterland.
Kultzentrum:Siehe ausführliche Beschreibung.
Ort:Kufstein
Region:Tiroler Unterland
Bundesland:Tirol
Lage und Besuch
•Lage: Thierberg 6, 6330 Thierberg
•Lage in der SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Tiroler Unterland
•Web: Kufstein Pfarre St. Martin
•Öffnungszeiten: täglich geöffnet, kein Eintritt.
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•Bilddokumentation
•Ausführliche Beschreibung

Bilddokumentation

• Außenansicht:

Kufstein, Thierberg, Wallfahrtskapelle St. Johannes der Täufer

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

• Außenansicht:

Kufstein, Thierberg, Wallfahrtskapelle St. Johannes der Täufer

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

• ein älteres Bild der Einsiedlerklause:

Kufstein, Thierberg, Wallfahrtskapelle, ehemalige Einsiedlerklause

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

• Altar der Wallfahrtskapelle:

Kufstein, Thierberg, Wallfahrtskapelle, Altar

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

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Gnadenbild:

Die Gnadenkapelle ist ursprünglich spätgotisch, Franz Stirz zugeschrieben, mit Altarbild der Enthauptung des hl. Johannes des Täufers und Gnadenmuttergottes, Kopie nach Montserrat, 19. Jahrhundert. Johannesschüssel 18. Jahrhundert, seitlich Statuen des hl. Zacharias und der hl. Elisabeth. An der Wand und im Geschoß über der Kapelle Ölgemälde von Michael Waginger, 1702, 1712, Votivbilder und bemerkenswerte Wachsmotive. (Dehio-Tirol).

Kufstein, Thierberg, Wallfahrtskapelle, Altar

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

Ausführliche Beschreibung

Die alte Burgkapelle der 1285 von den Freundsbergern erbauten Burg wurde in der Konradinischen Matrikel des Bistums Freising 1315 erstmals urkundlich erwähnt. Nach dem Ausbau der Festungen von Kufstein und Rattenberg verlor die Burg an Bedeutung, deshalb wurde sie ab der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts dem Verfall preisgegeben. Ab 1584 wieder teilweise aufgebaut, im Jahr 1700 großer Brand und wiederum teilweise aufgebaut.

Der heutige, Thierbergkapelle genannte Sakralraum befindet sich im umgebauten Erdgeschoß des Palas.

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Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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