Nauders, Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes in Mühlen

Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes in Naudersmühlen, auch: Die schmerzhafte Mutter bei den Mühlen.
Renoviert 1982.

Der Einfall der Franzosen in Nauders am 25. März 1799

Während des zweiten Koalitionskrieges 1799 bis 1801, in dem sich die Staaten Österreich, England, Russland, Portugal, Neapel und die Türkei zusammengeschlossen hatten, weil sie sich von Napoleon bedroht fühlten, wurde die Fackel des Krieges mit allen Schrecken und Heimsuchungen auch nach Nauders getragen. Napoleons Heere zogen meist siegreich durch Italien, die Schweiz, Deutschland und Österreich.
Der französische General Masséna rückte Anfang März 1799 von Italien aus mit 30.000 Mann seiner helvetischen Armee über den San Bernardino gegen Tirol und Vorarlberg vor. Gleichzeitig marschierte General Jourdan mit einem französischen Heer durch Deutschland gegen Österreich vor. Eine Kolonne Massénas marschierte durch das Unterengadin gegen Tirol, eine zweite rückte gegen Vorarlberg vor.

Über den Albulapass kam General Le Courbe ins Engadin, drängte die österreichischen Truppen unter General Laudon zurück und rückte durch das Unterengadin gegen Martinsbruck vor. Gleichzeitig marschierte Masséna mit seinen Truppen gegen Feldkirch.

Im März lag auf den Höhen im Winter 1799 überall noch viel Schnee. Er war aber nach zeitgenössischen Angaben so hart gefroren, dass er gut trug. So konnten die Truppenbewegungen auch im extremen Gelände (z. B. die Umgehung durch das Krumme Tal und die Moaß) und auf den Pässen über den Harsch ohne größere Schwierigkeiten durchgeführt werden.

Am 25. März 1799, am Fest Mariä Verkündigung, das in diesem Jahr auf den Ostermontag fiel, bemerkte man schon in aller Früh von der Nauderer Moaß aus eine ungemein große Rührigkeit unter den Franzosen in der Gegend von Strada. Man erwartete einen neuerlichen Angriff der Franzosen, die danach drängten, den Zugang nach Nauders bei Martinsbruck zu erzwingen. Mehrmals schon hatten sie vergeblich versucht, die Stellungen der Österreicher und der Schützen bei Martinsbruck zu durchbrechen.

Oberst Knesevich hielt mit seinen 2.600 Mann österreichischer Truppen und neun Kanonen die Position bei Martinsbruck besetzt. General De Briey stand mit vier Bataillonen als Reserve in Nauders, hatte einen starken Posten bei der "Sag" und einen in Reschen aufgestellt. In der Nauderer Moaß, dem wichtigsten Punkt, befanden sich die Landsturmkompanie aus dem Gericht Nauders unter Hauptmann Josef Nebel, eine Scharfschützenkompanie aus Graun unter Hauptmann Gabriel Patscheider, zwei Kompanien aus Imst und eine Scharfschützenkompanie aus dem Gericht Hörtenberg.

An die Verteidigungslinie der österreichischen Truppen und der Tiroler Schützen im Marthawald erinnerte noch bis in die Sechzigerjahre der sogenannte Franzosenbaum an der alten Straße nach Martinsbruck, heute Wanderweg Nr. 13, Nauders - Martinsbruck. Beim Loahmbichl stand eine mächtige drehwüchsige, stark verharzte Föhre. Das war der einzige Baum, der beim Umschneiden des Waldes im Vorfeld der österreichischen Stellungen in der Martha stehen blieb. Man baute aus dem geschlagenen Holz Barrikaden, um den Franzosen ein fast unüberwindbares Hindernis entgegenstellen zu können. Die Föhre, der Franzosenbaum diente als Auslug, um die Bewegungen des Feindes beobachten zu können. 1933 legten Kinder Feuer an den Wurzeln der harzigen Baumes. Der Feuerwehr gelang es, den Brand zu löschen und den Baum zu retten. Der Stamm war verkohlt, und in den folgenden Jahrzehnten starb der Baum ganz ab. Heute ist er ganz verschwunden.

Franzosenbaum bei Nauders um 1934

Der Franzosenbaum (Föhre) bei Nauders um 1934
Aufnahme: Dr. Hermann von Tschiggfrey.
"Gar mancher verrichtet hier, angesichts der altehrwürdigen Gelöbnistafeln, ein kurzes Gebet".
in: Tiroler Heimatblätter, Heft 4, 1934, S. 190

Um die Kaiserlichen bei Martinsbruck zu umgehen und dem Obersten Knesevich in die Flanke und in den Rücken zu fallen, entsandte der französische Divisionsgeneral Le Courbe von Strada aus eine starke Abteilung unter der Führung von Brigadegeneral Loison von Sclamischot und Raschvella aus durch das Krumme Tal auf die Höhe der sogenannten Schützenhütte und des Grünen Sees. Hier hatten sich die Gebrüder Josef und Anton Federspiel vom Tiefhof postiert. Sie beobachteten die durch die wilde Felsenschlucht aufsteigenden Franzosen von weitem. Josef Federspiel eilte sofort nach Nauders, um die Gefahr dem General De Briey zu melden. Er wurde nur mit Mühe vorgelassen und fand beim General kein Gehör. Dieser war zudem noch höchst aufgebracht über den zudringlichen Bauern und wollte ihm sogar "einige hinaufmessen lassen". Das Unglück nahm nun seinen Lauf. Die Franzosen erreichten ohne Gegenwehr den Grünen See und stürmten nun durch den Wald in Richtung Tiefhof und Norbertshöhe. Die hier postierten Schützen erlitten bei der mutigen Gegenwehr die ersten Verluste an Toten und Verwundeten. Wie verzweifelt sich die Schützen im Tiefer Wald gegen die vordringenden Franzosen wehrten, beweist, dass sie sich von acht Uhr morgens bis 3 Uhr nachmittags gegen den Feind stemmten und ihn aufzuhalten versuchten.

Als Le Courbe in Martinsbruck bemerkte, dass die Umgehung durch das Krumme Tal gelungen war, griff er seinerseits Oberst Knesevich massiv an. Nach heftiger Gegenwehr musste sich hier der größte Teil der österreichischen Truppen mit Oberst Knesevich mit ihren neun Kanonen dem Feind ergeben. Nur wenigen gelang die Flucht über Feldriauna und Selles gegen Finstermünz.

Die Mittagsstunde des 25. März war bereits vorüber, als im Dorf die Schreckenskunde vom Vormarsch der Franzosen auf die Norbertshöhe und auf Nauders bekannt wurde. Die Bevölkerung floh eiligst. Ochsen wurden eingespannt, das Notwendigste auf Wagen geladen. Man fuhr in Richtung Finstermünz, um dem einrückenden Feind zu entkommen. Auf der Straße herrschte ein heilloses Chaos. Die Soldaten, die mit Munitionswagen und Gepäckswagen den gleichen Weg Richtung Norden flohen, schnitten die Zugstränge ihrer Fuhrwerke ab, schwangen sich auf die Pferde und ritten fluchend davon. Kinder weinten in den Armen der Mütter, Frauen rangen die Hände, Männer gingen niedergeschlagen neben den Wagen her. Sie hatten Hab und Gut besorgt zurückgelassen und fürchteten das Schlimmste. Andere Dorfbewohner flohen in Richtung Parditsch und über das Saderer Joch, wieder andere flohen nach Novelles. Auch die Almen über Nauders wurden als Zuflucht aufgesucht. Nur sehr wenige Einwohner blieben im Dorf zurück.

Die französischen Kolonnen stürmten unaufhaltsam gegen das Dorf vor, schossen unaufhörlich ins Dorf. Es war gegen sieben Uhr abends, als die ersten französischen Soldaten ins Dorf, in den Ortsteil Mühlen eindrangen. Das Losungswort lautete: Sengen und brennen! Als der grausame Befehl plötzlich zurückgenommen wurde und nur die Plünderung des Ortes erlaubt wurde, stürzte der Überlieferung nach ein wütender Soldat in die Mühlner Kapelle und stach mit dem Bajonett in das Bild der Schmerzhaften Muttergottes. Dieser Stich in der linken Wange der Schmerzensmutter ist deutlich sichtbar.

Mit dem Einrücken der Franzosen begannen nun die Gräuel der Zerstörung im Dorf. Türen wurden eingeschlagen, Zimmer, Schränke und Truhen zertrümmert. Den Lärm der wütenden Soldaten soll man bis Novelles hinauf gehört haben. In der Kirche wurde der Tabernakel erbrochen. Pfarrer Josef Leopold Köle hatte aber Kelche und Monstranz vorher schon in Sicherheit gebracht. Die Plünderung des Dorfes dauerte die ganze Nacht hindurch.

Am nächsten Tag zogen Abteilungen des Feindes nach Novelles und Parditsch, untersuchten dort die Leute und trieben sie ins Dorf hinunter. Als sie dort ankamen, sahen sie mit Entsetzen die verwüsteten und ausgeplünderten Wohnungen. Das Vieh brüllte in den Ställen, da es seit dem Vortag nicht mehr gefüttert werden konnte.

Schlimm sah es im Heerlager der französischen Soldaten aus, das sie in der Spitzwiese, im Anger und in den Wiesen unterhalb des Dorfes errichteten. Geraubte Federbetten, Decken, Strohsäcke, Kleidung, schmutzige, zerlumpte Wäsche lagen da herum, daneben Pfannen, Häfen, Kessel, Eimer mit gestohlenem Wein und Schnaps standen herum.

Drei Tage nach dem Einmarsch der Franzosen in Nauders gingen sie an die Vernichtung der Vorräte in den k.k. Magazinen. Die Leute im Dorf wurden aufgeboten, zu den Magazinen zu kommen. Sie mussten Mehl- und Getreidesäcke zum Bach tragen und dort ins Wasser schütten. Die leeren Säcke wurden verbrannt. Wenn die Soldaten sahen, dass jemand schwer an dem Sack trug, schlitzten sie den Sack auf, dass Mehl oder Getreide herausrann. Bald lag so viel Mehl und Getreide auf dem Weg, dass die Träger bis zu knöcheltief durch den nassen Mehl- und Getreidebrei wateten. Alle Rüst-, Munitions- und Gepäckswagen des geflohenen österreichischen Militärs wurden unterhalb des Dorfes zusammengeführt, zertrümmert und zuletzt verbrannt. Der große Baustadel beim Schloss mit vielen Vorräten sollte erhalten bleiben, aber trotz der Zusicherung, ihn zu verschonen, ging er in der folgenden Nacht in Flammen auf. Das gleiche befürchtete die Bevölkerung für das Dorf. Doch das Dorf blieb vor der Brandschatzung verschont.

Endlich, am 30. März, nach fünf schrecklichen Tagen und Nächten zogen sich die Franzosen nach Martinsbruck zurück. Der Grund für den Rückzug der Franzosen war die Niederlage Massénas bei Feldkirch in Vorarlberg. Zwölf österreichische Bataillone, drei Escadrons unter dem Kommando von Graf Nobili, insgesamt mehr als 13.000 Mann, weiters 28 Schützenkompanien waren im Anmarsch aus dem Inntal. Sie rückten in Nauders ein. Die kaiserlichen Truppen blieben bis zum 30. April 1799 in Nauders.

Nach der 100-Jahr-Feier wurde die Beschreibung der Ereignisse im Jahre 1799, verfasst von Alois Moriggl, Frühmesser in Zirl, in zweiter Auflage neu aufgelegt. Die Bearbeitung der zweiten Auflage besorgte Franz Schöpf, Cooperator in Nauders.
Quellen:
Alois Moriggl, "Der Einfall der Franzosen bei Martinsbruck und Nauders 1799", Verlag Wagnersche Universitätsbuchhandlung 1900 Dr. Hermann v. Tschiggfrey, "Der Franzosenbaum bei Nauders", Tiroler Heimatblätter, April 1934, Seite 190.
Bote für Tirol, 28. März 1899, Bericht über die geplante Centennarfeier in Nauders.
Bote für Tirol, 1899, Nr. 51, Seite 4, Bericht zur hundertjährigen Gedenkfeier.
Tiroler Tageszeitung, Bericht über die Mühlner Jubiläumsfeier 1974.

Quelle: Festschrift 1999, siehe Literatur.



Einige Minuten vom Dorfe Nauders entfernt liegt der kleine Weiler "bei den Mühlen"; Dort steht unmittelbar an der Schweizerstraße (Anm: heute Martinsbrucker Straße) eine niedliche, neudekorierte Kapelle, welche das Gnadenbild der schmerzhaften Mutter birgt.

In großer Verehrung fand das Bild von jeher, war die Zufluchtsstätte der hilfsbedürftigen Bevölkerung und frommer Wallfahrer.

Besondere Berühmtheit hat das Bild erlangt in den Franzosenkriegen 1799, wo die schmerzhafte Mutter die Beschützerin der Gemeinde Nauders und Umgebung wurde. Die Franzosen drangen nämlich am 25. März dieses Jahres siegreich über die Norbertshöhe vor, nachdem sie bei Martinsbruck den tapferen Oberst Knesevitsch zum weichen gebracht und rückten auf das Dorf Nauders los mit dem Befehl zu sengen und zu brennen. Doch der Mensch denkt und Gott lenkt. Angekommen bei den Mühlen, wurde plötzlich der grausame Befehl zurückgenommen und nur die Plünderung des Dorfes gestattet. Erbost darüber stürmte ein Soldat in die Kapelle und versetzte mit den Worten "Du bist Schuld" dem Bild einen Hieb ins Gesicht über die linke Wange. Das Bild hob die Augen gegen den Himmel, während Tränen über die verwundete Wange rollten. Die Franzosen rückten ins Dorf ein, plünderten es, verschonten es aber vor Feuer und mussten in wenigen Tagen vor den herannahenden kaiserlichen Truppen den Rückzug antreten. Nicht mit Unrecht schrieb daher die Rettung des Dorfes vor Feuer die Bevölkerung der Gnadenmutter zu. Durch dieses Ereignis wuchs das Vertrauen und die Verehrung zum Gnadenbild und heute ist dieses Bild eine wahre Trost- und Segensquelle des Volkes. (Text: Andachtsbild um 1982)

Die Kapelle zur Schmerzensmutter in Mühlen ist ein vielbesuchter Wallfahrtsort. Das Angesicht der Gottesmutter zeigt eine Wunde. Ein französischer Soldat soll 1799 dem Bilde einen Bajonettstich versetzt haben aus Zorn darüber, dass es den Feinden verwehrt war, den Ort zu plündern (Anm. WM: plündern ja, aber nicht niederbrennen). (Hochenegg 1935, S. 231)

In Mühlen steht die vermutlich aus dem 18. Jahrhundert stammende Wallfahrtskapelle. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie erneuert. Verehrt wird eine barocke Pieta. Die Legende berichtet, dass ein französischer Soldat im Jahre 1799 dem Bild einen Bajonettstich versetzt haben soll - aus Zorn darüber, dass es nicht gelungen war, den Ort zu plündern (Anm. WM: der Ort Nauders wurde gründlich geplündert, er durfte nicht niedergebrannt werden). Das Gesicht der Gottesmutter weist eine Wunde auf. (Text: Inge Dollinger 1982, S. 62)

Lage: Nauders 5, 6543 Nauders.
Lage in SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Tiroler Oberland
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Web: Pfarre Nauders
Geöffnet: meist untertags geöffnet.
Außenansicht:

Nauders, Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes in Mühlen

Bildquelle: SAGEN.at

Außenansicht:

Nauders, Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes in Mühlen

Bildquelle: SAGEN.at

Gedenktafel 1899:

Inschrift:

"Zur dankbaren Erinerung
Marien's Schutz im Kriegsjahre
1799, hat die Gemeinde Nauders
diese Gedenktafel errichtet.
am 18. Juni 1899."

Nauders, Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes in Mühlen

Bildquelle: SAGEN.at

Gedenktafel 1999 im Kapelleninnenraum:

Inschrift:

"Zur Erinnerung
an die 200-Jahr-Feier
der wunderbaren Hilfe durch
die Mühler Muttergottes
25. März 1999"

Nauders, Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes in Mühlen

Bildquelle: SAGEN.at

Das Gnadenbild und Hauptaltar der Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes in Mühlen:

Deutlich ist der Schnitt des Bajonettes in der linken Wange Marias erkennbar.

Gnadenbild und Altarbild - Nauders, Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes in Mühlen

Bildquelle: SAGEN.at

Bemerkenswerte Glasfenster der Kapelle:

Inschriften:

"Süsestes Herz Mariä
sei unsere Rettung"

"Heiligstes Herz Jesu
erbarme Dich unser!"

Glasfenster - Nauders, Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes in Mühlen

Bildquelle: SAGEN.at

Bemerkenswerte Glasfenster der Kapelle:

Glasfenster - Nauders, Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes in Mühlen

Bildquelle: SAGEN.at

Mühler Muttergottes-Lied:

Mühler Muttergottes!

Muttergottes zur Mühlen, heute zieh'n wir zu Dir,
Du hast oft geholfen, und wir danken dafür.
Du hast auch erhört unser Beten und Fleh'n,
voll Ehrfurcht woll'n wir zur Kapelle hin geh'n!

Vor zweihundert Jahren kamen Feinde daher,
sie stürmten ins Kirchlein und verletzten Dich sehr.
Du hast gleich beim Vater um Führsprach' gefleht,
wir danken es Dir mit Gesang und Gebet.

Um Sonne und Regen, um Arbeit und Brot,
wir beten im Kirchlein, Du hilfst in der Not,
am Schmerzhaften Freitag, beim Rosenkranzfest!
Deine Liebe und Güte uns niemals verläßt!

nach der Melodie von "Maria Dich lieben"
zur 200-Jahr-Feier - 08.- 16. Mai 1999
Peter Dilitz


Glasfenster - Nauders, Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes in Mühlen

Bildquelle: SAGEN.at

Beeindruckende Wassermühle namensgebend für den Nauderer Ortsteil Mühlen:

Es bleibt zu hoffen, dass diese historische Anlage erhalten bleibt.

Wassermühle - Nauders, Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes in Mühlen

Bildquelle: SAGEN.at

Literatur zur Wallfahrt:
- Festschrift zur 200-Jahr-Feier der Mühlenkapelle und zum Gedenken des Franzoseneinfalles in Nauders 1799. Herausgegeben vom Festausschuß mit Unterstützung des Renovierungsausschusses der Mühlner Kapelle, der Gemeinde Nauders, der Kulturabteilung des Landes Tirol und der Schützenkompanie Nauders, 1999. (Erhältlich in der Kapelle).
- Dr. Hermann von Tschiggfrey, Der Franzosenbaum bei Nauders, in: Tiroler Heimatblätter, 12. Jahrgang, Heft 4, 2. 191 - 192.
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Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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