Freienfeld, Trens, Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Trens

Maria Trens ist 1345 erstmals urkundlich erwähnt, die Wallfahrt selbst dürfte älter sein.

Die Legende berichtet, dass ein Bauer in einer Mure ein Marienbild gefunden habe. Er stellte es in seiner Bauernstube auf, doch am nächsten Tag fand man es in der Dorfkapelle. Dort fand es schließlich seinen Platz. Ob es sich um eine Statue oder ein Gemälde handelte, ist nicht gesichert.

Die Statue, die heute verehrt wird, wurde später geschnitzt, etwa um das Jahr 1460/70. Sie ist vollständig bemalt und stellt Maria dar, die ihr Kind Jesus auf dem Arm hält.



Lage: Pfarrei Maria Himmelfahrt Maria Trens, R.-Maria-Kruckenhauserstraße 2, 39040 Freienfeld.
Lage in SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Südtirol
Ansicht in Street View
Web: Wallfahrtspfarrei Maria Trens
Geöffnet: täglich zu den üblichen Kirchenöffnungszeiten geöffnet
 
Ortsansicht, Freienfeld, Trens. In der Bildmitte die Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Trens:
 

Freienfeld, Trens - Ortsansicht

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

 

   
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Trens:
 

Freienfeld, Trens - Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Trens

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

 

   
Der Kirchenraum der Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Trens in Freienfeld, Südtirol.
Blick zum Hochaltar, die Gnadenkapelle befindet sich auf der linken Seite.
 

Freienfeld, Trens - Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Trens

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

 

   
Das Gnadenbild Maria Trens in der Gnadenkapelle.
Vermutlich geschaffen um 1470 vom Bildschnitzer Ivo Strigl aus Memmingen.
Für die Trenser Madonna sind zahlreiche gestiftete Kleider vorhanden, die je nach Feiertagen unterschiedlich bekleidet wird.
 

Freienfeld, Trens - Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Trens - Gnadenbild

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

 

Bei dieser Aufnahme erkennt man die um 1727 an die um 1498 erbaute Kirche Maria Trens angebaute Gnadenkapelle.
 

Freienfeld, Trens - Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Trens - Anbau Gnadenkapelle

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

 

   
In der Friedhofskapelle steht eine Statue von Maria als Rosenkranzkönigin..
Dort befinden sich auch viele aktuelle Votivbilder der Gegenwart.
 

Freienfeld, Trens - Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Trens - Friedhofskapelle, Maria als Rosenkranzkönigin

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

 

   
Votivbilder Maria Trens:
Im Zuge der Wallfahrt zum Gnadenbild zu Maria Himmelfahrt in Maria Trens bringen die Wallfahrer als Ausdruck des Dankes und als Bestätigung der Erhörung seit Jahrhunderten bis in die Gegenwart Votivgaben "ex voto".
Die ältesten Tafeln reichen in Trens noch in das frühe 18. Jahrhundert zurück.
 

Freienfeld, Trens - Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Trens - Votivtafeln

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

 

   
Votivbild Zeichenkinder Maria Trens:
Inschrift:
"Durch anrufung diser gnaden Muter haben wir
Alle unsere Kinder zum H. Taufe gebracht 1812"

Ausführliche Dokumentation zu den Zeichenkindern - Nottaufen auf SAGEN.at.

 

Freienfeld, Trens - Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Trens - Votivtafel Zeichenkinder Nottaufen

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

 

   
Die Auffindungskapelle Maria Trens, Gemeinde Freienfeld bei Sterzing im Südtiroler Wipptal.
"Das Marienbild von Trens soll nach der Legende um das Jahr 1340 im Bergbach an der Lahn gefunden und in die Kirche von Trens gebracht worden sein Als Erinnerung daran wurde im Jahre 1838 diese Kapelle am Bach erbaut und im Jahre 1998 hierher versetzt." (Inschrift bei Kapelle)
 

Freienfeld, Trens - Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Trens - Auffindungskapelle

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

 

   
Gemälde in der Auffindungskapelle Maria Trens, Gemeinde Freienfeld bei Sterzing im Südtiroler Wipptal.

 

Freienfeld, Trens - Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Trens - Auffindungskapelle Gemälde

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

 

   
  Zurück zur Übersicht: Wallfahrtsorte im Eisacktal
  Zurück zur Übersicht: Wallfahrt in Südtirol
  Zurück zur Gesamtübersicht Wallfahrt
 
Wir bitten Sie um Ihre Mitarbeit mit Fotozusendungen.

Ergänzungen: Wolfgang Morscher

© www.SAGEN.at