Wallfahrtskirche Maria Pöllauberg

Schnellüberblick
Wallfahrt:Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt in Maria Pöllauberg; eine der bedeutenden historischen Marienwallfahrten der Steiermark.
Status:Lebendiger Wallfahrtsort; Kirche täglich geöffnet.
Kultzentrum:Spätgotische Gnadenstatue der thronenden Maria mit dem Jesuskind, um 1470/80, im barocken Hochaltar.
Hauptfest:Mariä Geburt am 8. September; historisch war besonders der Exaudisamstag nach Christi Himmelfahrt von großer Bedeutung.
Besonderheit:Mittelalterliche Marienwallfahrt mit älterem Quellheiligtum bei der heutigen Annakirche, Augenbrauch, Pestgelübden, Votivbildern und einer ausgeprägten Wallfahrts- und Markttradition.
Ort:Oberneuberg 1, 8225 Pöllauberg.
Region:Steiermark.
Lage und Besuch
Lage: Oberneuberg 1, 8225 Pöllauberg
Lage in der SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Steiermark
Ansicht in Street View
Web: Pfarre Pöllauberg
Öffnungszeiten: täglich geöffnet. In den Sommermonaten: täglich von 07:30 bis 19:00 Uhr, in den Wintermonaten: täglich von 07:30 bis 17:00 Uhr
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Bilddokumentation
Ausführliche Beschreibung

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Außenansicht:

Wallfahrtskirche Maria Pöllauberg

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

Außenansicht:

Wallfahrtskirche Maria Pöllauberg, Außenansicht

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

Innenansicht mit Hochaltar und Gnadenbild:

Wallfahrtskirche Maria Pöllauberg, Innenansicht mit Hochaltar und Gnadenbild

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

Anmerkung: Zum Zeitpunkt der Aufnahme war wegen Renovierungsarbeiten keine nähere Aufnahme des Gnadenbildes möglich.

Historisches Wallfahrtsandenken mit Gnadenbild und Wallfahrtskirche:

Historisches Andachtsbild: Andenken an Maria Pöllauberg

Bildquelle: Bildarchiv SAGEN.at

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Ausführliche Beschreibung

Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt in Maria Pöllauberg erhebt sich weithin sichtbar über dem Pöllauer Tal auf einem südlichen Ausläufer des Masenberges. Die große hochgotische Kirche steht dabei nicht auf dem höchsten Punkt des Berges. Oberhalb von ihr liegt die wesentlich kleinere Annakirche, und gerade dieser Umstand führt in die Frühgeschichte der Wallfahrt. Die heutige Wallfahrtskirche ist nämlich nicht das älteste Heiligtum auf dem Berg. Die quellenkritische Untersuchung des Historikers Fritz Posch hat gezeigt, dass die Anfänge der Marienverehrung mit einer älteren Kapelle und einer Quelle im Bereich der heutigen Annakirche zusammenhängen dürften. Maria Pöllauberg gehört damit zu jenen Wallfahrtsorten, bei denen sich ältere Quellverehrung, mittelalterliche Marienfrömmigkeit und die spätere Ausbildung eines großen kirchlichen Wallfahrtszentrums eng miteinander verbinden.

Die ältere Wallfahrtsstätte und die Quelle: Bei der Renovierung der Annakirche im Jahr 1967 kamen romanische Bauteile einer kleineren Vorgängerkapelle sowie unter dem Kirchenboden eine in Stein gefasste Quelle zum Vorschein. Posch nahm deshalb an, dass diese Quelle möglicherweise den Ausgangspunkt der ältesten Marienverehrung auf dem Berg bildete. Da das Gebiet erst seit dem späten 12. Jahrhundert stärker erschlossen und besiedelt wurde, könnte eine kleine romanische Kapelle im ausgehenden 12. oder beginnenden 13. Jahrhundert entstanden sein. Eine urkundlich gesicherte Gründungszeit lässt sich daraus jedoch nicht ableiten. Auch die häufig genannte Jahreszahl 1290 ist quellenkritisch problematisch: Sie wurde erst zu Beginn des 18. Jahrhunderts von Propst Johann Ernst von Ortenhofen mit der Gründungsüberlieferung verbunden und kann für die Datierung der ältesten Kapelle nicht als sicher gelten.

Die mit der Quelle verbundene Wallfahrt blieb noch lange im religiösen Leben des Berges gegenwärtig. Die ältere Kirche wurde in der Barockzeit vereinzelt als "Heiliger Brunnen der Lieben Frau am Berg" bezeichnet. Das Quellwasser wurde später zu einer unterhalb gelegenen Ulrichskapelle geleitet, die 1673 über dem Brunnen errichtet wurde. Dort stand eine Ulrichsfigur mit einem Fisch, aus dessen Maul das Wasser floss. Wallfahrer wuschen sich damit die Augen; besonders Augenleidende suchten den Pöllauberg in der Hoffnung auf Hilfe auf. Nach dem Verschwinden der Ulrichskapelle kam die Figur in die Annakirche. An der Ulrichskapelle sammelten sich außerdem die von Westen kommenden Wallfahrer, bevor sie gemeinsam in die Gnadenkirche einzogen. Die Verbindung von Quelle, Augenbrauch und Marienwallfahrt gehört zu den volkskundlich bemerkenswertesten Zügen des Pöllauberger Wallfahrtswesens.

Gründungslegende: Die ältere Überlieferung erzählt von einer blinden mährischen Markgräfin, die zur Gnadenmutter auf den Pöllauer Berg gepilgert sei und dort plötzlich ihr Augenlicht wiedererlangt habe. Aus Dankbarkeit habe sie eine Kirche errichten lassen. Fritz Posch betont ausdrücklich, dass diese Erzählung nicht als historische Gründungsnachricht verwendet werden kann. Erst Propst Ortenhofen verband die Legende Anfang des 18. Jahrhunderts mit der Jahreszahl 1290. Gerade die Gestalt der Überlieferung ist jedoch aufschlussreich: Sie verbindet das Marienheiligtum mit einer wunderbaren Augenheilung und damit mit jener Heilerwartung, die auch im späteren Brauch des Augenwaschens am Quellwasser greifbar wird.

Vom "Samstagberg" zur großen Wallfahrtskirche: Für die Geschichte des Wallfahrtsortes ist der alte Name "Samstagberg" von besonderer Bedeutung. Ein Stiftbrief aus dem Jahr 1377 berichtet, dass die Pöllauer Kapläne "von alters her" am sogenannten "neuen Samstag" mit Schulmeister und Schülern auf den Berg zogen, dort die Messe feierten und die Sakramente spendeten. Posch führt die Bezeichnung Samstagberg darauf zurück, dass der Samstag in der abendländischen Kirche seit früher Zeit besonders der Gottesmutter Maria gewidmet war und auf dem Berg an diesem Tag regelmäßig Gottesdienst gehalten wurde. Später entwickelte sich insbesondere der Exaudisamstag, also der Samstag vor dem Sonntag Exaudi zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten, zum bedeutendsten Wallfahrts- und Kirchweihtag. Die historische Bezeichnung "Samstagberg" ist daher nicht bloß ein Ortsname, sondern bewahrt die Erinnerung an eine konkrete mittelalterliche Wallfahrtspraxis.

Die große gotische Marienkirche entstand im 14. Jahrhundert etwas unterhalb der älteren Kapelle. Eine wichtige Rolle spielte Katharina von Stubenberg, die 1338 und 1339 umfangreiche Stiftungen an die Pfarre Pöllau machte. In der Schenkungsurkunde ihres Gutes Rodaun bei Wien von 1339 ist eine ausdrückliche Zweckwidmung für Pöllauberg zwar nicht genannt, doch spätere Urkunden aus den Jahren 1416 und 1417 zeigen, dass Erträge dieser Schenkung tatsächlich auch für den Kirchenbau am Pöllauberg verwendet worden waren. In den 1370er Jahren war der Neubau bereits so weit gediehen, dass eine ständige Kaplanei eingerichtet werden konnte. 1377 bestätigte Erzbischof Pilgrim von Salzburg die Stiftung der Kaplanei; eine Stiftung von 1384 für Glasfenster zeigt, dass die Ausstattung der Kirche damals noch fortgesetzt wurde. Um 1400 dürfte der Bau im Wesentlichen vollendet gewesen sein.

Auch die Architektur macht die Funktion als Wallfahrtskirche deutlich. Das zweischiffige Langhaus geht in einen dreischiffigen Hallenumgangschor über. Vier eingestellte Pfeiler im Chor ermöglichen das Umschreiten des frei stehenden Hochaltares mit dem Gnadenbild. Damit ist der liturgische und räumliche Mittelpunkt der Kirche zugleich auf die Bewegung der Wallfahrer ausgerichtet. Der Bau gehört zu den bedeutenden hochgotischen Kirchenbauten der Steiermark und besitzt durch seine exponierte Lage, die hohe Westfassade und den weiträumigen Hallenraum eine außerordentliche Fern- und Innenwirkung.

Das Gnadenbild: Das heutige Kultzentrum ist eine spätgotische Marienstatue, die um 1470/80 entstanden ist und als einziges Stück der mittelalterlichen Ausstattung der Kirche erhalten blieb. Maria sitzt gekrönt auf einem Thron; sie trägt Zepter und Apfel, während das Jesuskind auf ihrem linken Knie steht. Die Statue ist damit jünger als die Anfänge der Wallfahrt und kann nicht mit jenem älteren Marienbild gleichgesetzt werden, das bei der ursprünglichen Wallfahrtsstätte verehrt worden sein dürfte. Seit dem Barock steht das Gnadenbild im Zentrum des mächtigen Hochaltares. Dieser wurde 1705 vom Pöllauer Baumeister Remigius Horner entworfen, bis 1714 vor allem mit Figuren des Grazer Bildhauers Marx Schokotnigg ausgestattet und 1730 durch dessen Sohn Josef Schokotnigg vollendet. Der ohne geschlossene Rückwand frei im Chor stehende Altar erlaubt weiterhin das traditionelle Umschreiten. An seiner Rückseite befinden sich Votivbilder als Dank für erfahrene Hilfe. Das Gnadenbild ist damit nicht nur ikonographisch, sondern auch räumlich das eigentliche Zentrum des Wallfahrtsgeschehens.

Wallfahrt, Ablässe und Bruderschaften im Mittelalter: Die mittelalterliche Bedeutung Pöllaubergs lässt sich besonders gut an Ablassurkunden und Stiftungen verfolgen. Papst Bonifaz IX. gewährte 1400 den Besuchern der Marienkapelle, die nach der Beichte zur Erhaltung des Gotteshauses beitrugen, an zahlreichen Festtagen einen Ablass. Bemerkenswert ist, dass in dieser Urkunde ausdrücklich von einer bereits alten und lobenswerten Gewohnheit des zahlreichen Besuches gesprochen wird. Weitere Ablassprivilegien folgten im 15. Jahrhundert. 1451 wurde die Bruderschaft Unserer Lieben Frau gegründet; am Gründungstag traten 44 Brüder bei. Die Bruderschaft wurde später besonders von Kauf- und Handelsleuten getragen, die auf dem Pöllauberg ihre Waren anboten. Zu Exaudi wurde gesammelt, und die eingegangenen Opfergelder dienten auch der Ausstattung der Kirche. 1763 entstand zusätzlich eine Bruderschaft der heiligen Anna mit der Annakirche als geistlichem Mittelpunkt.

Die Reformationszeit brachte einen deutlichen Rückgang des Wallfahrts- und Kaplaneiwesens. Mit der katholischen Erneuerung und besonders im Barock setzte jedoch eine neue Blüte ein. Um 1720 kamen zu Exaudi Wallfahrerscharen aus zahlreichen oststeirischen Pfarren, darunter Hartberg, Weizberg, Birkfeld, Pischelsdorf, Kaindorf, Anger, Mönichwald und viele andere Orte. Auch aus Ungarn trafen Pilgergruppen ein. Eine ältere Schilderung berichtet, Pöllau sei am Exaudisamstag nahezu ausgestorben gewesen, weil sich fast alles auf dem Berg befand. Dreißig Priester seien von früh bis gegen Mittag mit dem Beichthören beschäftigt gewesen. Neben Exaudi waren unter anderem Laetare, Florian, Ulrich, Martin und Mariä Geburt bedeutende Wallfahrtstermine.

Mirakelüberlieferung: Ein anschauliches Beispiel barocker Mirakelüberlieferung betrifft den Müller Hans Grabner aus Traiskirchen. Als Wien 1683 von den Osmanen belagert wurde, soll Grabner mit seinen Gespannen auf freiem Feld von einem Trupp überfallen worden sein. In höchster Not verlobte er sich der Gnadenmutter von Pöllauberg. Während seine Begleiter getötet worden seien, hätten die Angreifer ihn nicht wahrgenommen und seien an ihm vorbeigezogen, als könnten sie ihn nicht sehen. Die Erzählung ist als religiöse Wunderüberlieferung zu verstehen; sie zeigt zugleich, wie weit der Ruf des Gnadenortes über die unmittelbare Oststeiermark hinausreichen konnte.

Pestgelübde und Votivbilder: Besonders eindrucksvoll sind die Wallfahrten, die auf die Pestjahre 1679 und 1713 zurückgehen. Die Hartberger gelobten 1679 für die Befreiung von der Pest eine jährliche Votivprozession nach Pöllauberg. Am Ziel wurde eine feierliche theophorische Prozession abgehalten, die als "kniefallender Umgang" bezeichnet wurde. Vor dem Segen an jedem der vier Prozessionsaltäre knieten die Teilnehmer nieder und beteten fünf Vaterunser. Diese Wallfahrt galt lange als die größte Prozession nach Pöllauberg und wurde später auf den 8. September, das Fest Mariä Geburt, verlegt. Als sichtbarer Dank entstand 1684 ein großes Pestvotivbild der Hartberger. Im Jahr 1713 gelobte wiederum die Pfarre Pöllauberg selbst aus Dank für die Verschonung von der Pest fünf Prozessionen und stiftete ein weiteres großes Votivbild. Diese beiden Bilder sind nicht bloß Kunstwerke, sondern zentrale volkskundliche Quellen für Gelübde, Wallfahrt und religiöse Krisenbewältigung in der frühen Neuzeit.

Wallfahrt und Marktleben: Die großen kirchlichen Festtage waren zugleich bedeutende Markttage und verwandelten den Berg in einen dicht belebten sozialen Raum. Der bekannteste Markt fand am Exaudisamstag statt und dauerte drei Tage. Zahlreiche Wallfahrer, darunter auch Pilger aus Ungarn und Menschen, die auf dem Rückweg von Mariazell Pöllauberg besuchten, übernachteten rund um die Kirche oder fanden Unterkunft auf den umliegenden Bauernhöfen. Für Getränke sorgten die sogenannten "Staudenwirte": Bauern errichteten einfache Hütten und schenkten dort Most aus. Zeitweise soll es bis zu 36 solcher Ausschankstellen gegeben haben. Der ganze Berg war mit Krämerbuden besetzt, die festgelegte Standplätze hatten; zwischen Anna- und Wallfahrtskirche befanden sich beispielsweise die Stände der Hutmacher. Neben dem Krämermarkt gab es einen Pferde- und Rindermarkt. Der Viehmarkt wurde 1873 zum letzten Mal abgehalten, der Krämermarkt erlosch 1892. Auf dem Pestvotivbild von 1713 sind noch zahlreiche Bretterbuden und Verkaufsstände zu erkennen. Die Wallfahrt war damit über Jahrhunderte nicht nur ein religiöses Ereignis, sondern zugleich ein bedeutender Treffpunkt für Handel, Bewirtung, Nachrichtenaustausch und gesellschaftliche Begegnung.

Zu diesem religiösen Umfeld gehörte auch eine Einsiedelei am Pöllauberg. Ein Eremit ist noch für das 18. Jahrhundert nachweisbar; mit der Aufhebung der Eremitenkongregation unter Kaiser Joseph II. im Jahr 1782 endete diese Institution. Auch das Wallfahrtswesen selbst erlitt durch Aufklärung und josephinische Eingriffe einen erheblichen Rückgang, erholte sich jedoch später wieder. Dass die Wallfahrt im 20. Jahrhundert erneut große Bedeutung gewann, zeigt etwa die für 1950 überlieferte Zahl von mehr als hundert geschlossenen Prozessionen. Solche historischen Zahlen sind Momentaufnahmen, belegen aber die anhaltende Fähigkeit des Ortes, weit über die unmittelbare Umgebung hinaus Pilger anzuziehen.

Kirchenbrand und barocke Erneuerung: Ein schwerer Einschnitt war der Blitzschlag vom 20. August 1674. Turm und Dach brannten ab, die Glocken schmolzen, die Orgel wurde zerstört und die Mauern wurden beschädigt; das gotische Gewölbe blieb jedoch erhalten. In den folgenden Jahrzehnten erhielt die Kirche ihre barocke Prägung. 1678 wurde der Turm wiederhergestellt, 1705 begann die Errichtung des großen Hochaltares, und unter Propst Johann Ernst von Ortenhofen wurde die Ausstattung weitergeführt. 1706 wurde die Kaplanei neu besetzt, 1707 wurde Pöllauberg zur selbstständigen Pfarre erhoben. Die barocke Erneuerung fällt damit unmittelbar in jene Zeit, in der auch die Wallfahrt einen neuen Höhepunkt erreichte.

Maria Pöllauberg ist bis heute ein lebendiger Wallfahrtsort. Das Fest Mariä Geburt am 8. September besitzt weiterhin besondere Bedeutung und wird von Fußwallfahrten aus der Umgebung begleitet. Zugleich haben sich ältere Formen der Frömmigkeit in der Erinnerung des Ortes erhalten: das Gnadenbild im frei umschreitbaren Hochaltar, die Votivbilder, der Quell- und Augenbrauch, die Pestgelübde und die historischen Prozessionswege. In dieser ungewöhnlichen Dichte lässt sich am Pöllauberg die Entwicklung eines Wallfahrtsortes vom mittelalterlichen Marienheiligtum über die barocke Massenwallfahrt bis in die Gegenwart verfolgen.

Literatur und Quellen:

Fritz Posch: Maria Pöllauberg. Zur Geschichte der Kirche, der Wallfahrt und der Pfarre. In: Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark, Jahrgang 62, Graz 1971, S. 49-75. Online-PDF beim Historischen Verein für Steiermark.

Pfarre Pöllauberg: Online-Kirchenführer zur Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Pöllauberg.

Online-Kirchenführer: Die Kirchen in Maria Pöllauberg - Ortsgeschichte sowie Hochaltar und Gnadenbild.

Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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