Stuhlfelden, Dekanats- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt "Maria am Stein"

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Wallfahrt:Dekanats- und Wallfahrtskirche Maria am Stein in Stuhlfelden: spätgotisches Gnadenbild, Marmorhochaltar, Wallfahrt, Kerzenwallfahrt und Volkskunde.
Status:Lebendiger Marienwallfahrtsort mit Monatswallfahrten, gemeinschaftlichen Wallfahrten und Kerzenwallfahrt.
Kultzentrum:Spätgotische Stuhlfeldner Madonna aus der Zeit um 1480.
Ort:Stuhlfelden
Region:Pinzgau
Bundesland:Salzburg
Lage und Besuch
Lage: Pfarrgasse 1a / Stuhlfelden 41, 5724 Stuhlfelden.
Lage in SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Salzburger Pinzgau
Ansicht in Street View
Web: Pfarre Stuhlfelden
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Ausführliche Beschreibung - Geschichte, Wallfahrt, Kultobjekt und Volkskunde

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Ausführliche Beschreibung

Die Dekanats- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Stuhlfelden, traditionell "Maria am Stein" genannt, gehört zu den alten kirchlichen Mittelpunkten des Oberpinzgaus und ist zugleich ein bis heute lebendiger Marienwallfahrtsort. Im Zentrum der Verehrung steht die sogenannte Stuhlfeldner Madonna, eine spätgotische Muttergottesstatue aus der Zeit um 1480, die durch Jahrhunderte Ziel zahlreicher Wallfahrten war.

Anders als bei vielen kleineren historischen Gnadenorten des Pinzgaus ist die Wallfahrt in Stuhlfelden nicht erloschen. Monatswallfahrten, gemeinschaftliche Wallfahrten aus dem Dekanat und die Kerzenwallfahrt zum Patrozinium Mariä Himmelfahrt führen die alte Funktion der Kirche als Pilgerziel bis in die Gegenwart fort.

Eine der ältesten Kirchen des Oberpinzgaus

Stuhlfelden gehört zu den ältesten urkundlich genannten Orten des Oberpinzgaus. Bereits 963 erscheint der Ortsname in den schriftlichen Quellen, im 12. Jahrhundert ist eine Pfarre nachweisbar.

Die besondere Bedeutung der Kirche wurde durch archäologische Untersuchungen während der Restaurierungsarbeiten ab 1986 nochmals erheblich erweitert.

Unter dem bestehenden Bau kamen die Fundamente eines vorromanischen Gotteshauses zum Vorschein, das in die karolingische Zeit beziehungsweise in das 8. bis 10. Jahrhundert datiert wird. Es handelte sich um einen steinernen Saalbau, der auf natürlichem Fels gegründet war.

Im frühen 13. Jahrhundert wurde diese ältere Kirche durch einen wesentlich größeren romanischen Bau ersetzt. Aus dieser Epoche hat sich unter anderem das bemerkenswerte Südportal erhalten.

Stuhlfelden besitzt damit eine weit über tausendjährige kirchliche Kontinuität.

"Maria am Stein"

Der traditionelle Name "Maria am Stein" erhält durch die archäologischen Befunde eine besondere Bedeutung.

Die älteste nachgewiesene Steinkirche wurde tatsächlich auf natürlichem Fels errichtet.

Ob sich der spätere Wallfahrtsname unmittelbar aus diesem geologischen beziehungsweise baulichen Umstand entwickelt hat, lässt sich nicht mit Sicherheit bestimmen. Ebenso wenig darf aus dem Felsen ohne weitere Belege ein älterer vorchristlicher Kultplatz konstruiert werden.

Für einen vorchristlichen Steinkult liegen keine Nachweise vor.

Der Name "Maria am Stein" ist daher zunächst als traditionsreiche Bezeichnung des Marienheiligtums zu verstehen, die zugleich bemerkenswert gut zur tatsächlichen Beschaffenheit des alten Kirchenplatzes passt.

Die gotische Kirche

Die romanische Kirche wurde im ausgehenden Mittelalter weitgehend erneuert.

Im späten 15. und frühen 16. Jahrhundert entstanden Langhaus und Chor in gotischer Form; auch der ältere Turm wurde erhöht. 1511 erfolgte eine neuerliche kirchliche Weihe.

Der weithin sichtbare Bau beherrscht bis heute das Ortsbild von Stuhlfelden.

Im Laufe der folgenden Jahrhunderte wurde das Innere mehrfach verändert. Barocke Ausstattung, spätere historistische Eingriffe und moderne Restaurierungen überlagern einander, ohne den mittelalterlichen Charakter des Baukörpers völlig zu verdecken.

Die Stuhlfeldner Madonna

Mittelpunkt der Wallfahrt ist die sogenannte Stuhlfeldner Madonna mit Kind.

Die spätgotische Holzfigur entstand um 1470/80 beziehungsweise um 1480 und wird als Gnadenbild verehrt.

Wann die Madonna erstmals in besonderer Weise als wundertätiges oder gnadenvermittelndes Bild angesehen wurde und wann der eigentliche Wallfahrtszulauf begann, lässt sich aus den bislang greifbaren Quellen nicht auf ein bestimmtes Jahr festlegen.

Das Alter des Bildes darf nicht automatisch mit dem Alter der Wallfahrt gleichgesetzt werden.

Sicher ist jedoch, dass die Stuhlfeldner Madonna über Jahrhunderte hinweg Ziel von Wallfahrern wurde und ihre Bedeutung weit über die Funktion einer gewöhnlichen Altarfigur hinausging.

Wallfahrt ohne ausgeprägte Ursprungslegende

Auffällig ist, dass sich mit der Stuhlfeldner Madonna keine weithin verbreitete Ursprungslegende verbindet, wie sie von zahlreichen anderen alpinen Gnadenorten bekannt ist.

Es wird weder von einem angeschwemmten noch von einem in einem Baum gefundenen Bild berichtet; auch eine typische Rückkehrlegende, bei der ein versetztes Gnadenbild auf wunderbare Weise an seinen ursprünglichen Ort zurückkehrt, steht nicht im Mittelpunkt der Überlieferung.

Dies ist volkskundlich keineswegs ungewöhnlich.

Eine Wallfahrt benötigte nicht zwingend ein spektakuläres Gründungswunder. Auch die über Generationen weitergegebene Überzeugung von der besonderen Fürsprache eines Bildes, Berichte über Gebetserhörungen sowie die fortgesetzte Wiederholung des Pilgerns konnten aus einem religiösen Kunstwerk ein Gnadenbild und aus einer Pfarrkirche einen Wallfahrtsort machen.

Der Hochaltar

Den architektonischen Mittelpunkt des Kirchenraumes bildet der monumentale spätbarocke Hochaltar aus Adneter und Untersberger Marmor.

Er wurde in den Jahren 1783 bis 1785 nach einem Entwurf des Salzburger Hofbaumeisters Wolfgang Hagenauer ausgeführt und gilt als einziger Marmorhochaltar des Oberpinzgaus.

Im Zentrum des Altares steht nicht ein großformatiges Gemälde, sondern die wesentlich ältere spätgotische Stuhlfeldner Madonna.

Sie erscheint gekrönt und von einem Strahlenkranz umgeben.

Damit wird das mittelalterliche Gnadenbild durch eine monumentale Altararchitektur des späten 18. Jahrhunderts neu inszeniert, ohne seine Stellung als eigentlicher Mittelpunkt des Kultes zu verlieren.

Rosenkranzikonographie am Hochaltar

Unmittelbar neben der Madonna stehen der heilige Dominikus und die heilige Katharina von Siena.

Beide sind eng mit der Rosenkranzfrömmigkeit verbunden und ordnen das Gnadenbild dadurch in eine ausgeprägte marianische Gebetstradition ein.

Weiter außen erscheinen die Salzburger Diözesanheiligen Rupert und Virgil. Über den Opfergangsportalen stehen Josef und Leonhard, während Gottvater und der Heilige Geist den oberen Abschluss des Altares bestimmen.

Der Hochaltar verbindet damit Marienverehrung, Rosenkranzfrömmigkeit, Salzburger Diözesantradition und trinitarische Theologie zu einem umfassenden barocken Bildprogramm.

Im Zentrum bleibt dennoch die wesentlich ältere Madonna.

Wallfahrt und Pfarrkirche

Stuhlfelden erfüllte über Jahrhunderte zwei miteinander verbundene Funktionen.

Als alte Mutterpfarre war die Kirche religiöser Mittelpunkt eines ausgedehnten Seelsorgegebietes. Als Wallfahrtskirche wurde sie zugleich von Menschen aufgesucht, die nicht aufgrund ihrer Pfarrzugehörigkeit, sondern wegen des Gnadenbildes kamen.

Gerade diese Verbindung von Pfarr- und Wallfahrtskirche unterscheidet Stuhlfelden von kleinen Kapellenwallfahrten, deren Bedeutung fast ausschließlich auf einem einzelnen Gnadenbild oder einer Heilquelle beruhte.

Das Marienheiligtum war hier in eine alte institutionelle Kirchenlandschaft eingebettet.

Stuhlfelden als Mutterkirche

Die besondere Stellung Stuhlfeldens wird auch durch seine Funktion als alte Mutterkirche des Oberpinzgaus sichtbar.

Von dem ursprünglich großen Pfarrgebiet wurden im Laufe der Jahrhunderte weitere Seelsorgestellen und selbständige Pfarren abgetrennt.

Stuhlfelden blieb dennoch ein kirchlicher Mittelpunkt und wurde schließlich Sitz eines Dekanates.

Der heutige Wallfahrtskult besitzt dadurch zusätzlich eine regionale Dimension: Pilger kommen nicht lediglich zu einer einzelnen Marienstatue, sondern zur alten Mutterkirche einer ganzen kirchlichen Landschaft.

Der historische Greißler bei der Kirche

Zum älteren Ensemble um die Kirche gehörte neben Friedhof, Pfarrhof, Chiemseekasten (Zehentkasten des Bistums Chiemsee) und weiteren Gebäuden auch ein kleiner Verkaufsladen, der in jüngeren Beschreibungen als "Kramerladen" bezeichnet wird.

Im österreichischen Sprachgebrauch wäre dafür eher von einem Greißler beziehungsweise einer Greißlerei zu sprechen.

Der ehemalige Laden wurde mit der früheren Bedeutung Stuhlfeldens als Wallfahrtsort in Verbindung gebracht.

Dabei ist allerdings Vorsicht angebracht. Aus seiner Lage bei der Kirche lässt sich nicht im Einzelnen rekonstruieren, welche Waren dort tatsächlich für Wallfahrer angeboten wurden und in welchem Umfang sein Geschäft unmittelbar vom Pilgerwesen abhing.

Dennoch erinnert ein solcher kleiner Laden an einen häufig übersehenen Aspekt historischer Wallfahrtsorte.

Wallfahrt und Wirtschaft

Pilger benötigten Verpflegung und andere Waren. Sie kauften Kerzen, Andachtsgegenstände oder Dinge des täglichen Bedarfs und kehrten in Gasthäusern ein.

Größere Wallfahrtsorte entwickelten deshalb regelmäßig eine wirtschaftliche Infrastruktur, die eng mit dem religiösen Besucherzustrom verbunden war.

Der Wallfahrer war nicht nur Teilnehmer an einer religiösen Handlung, sondern zugleich Reisender und Konsument. Wallfahrt beeinflusste daher auch Handel, Beherbergung und örtliche Versorgung.

Der ehemalige Greißler im Umfeld der Stuhlfeldner Kirche kann als Hinweis auf diese materielle Seite des Wallfahrtswesens verstanden werden, ohne dass eine direkte Kontinuität zu heute bestehenden Lebensmittelgeschäften angenommen werden darf.

Die Wallfahrt lebt bis heute

Die besondere Bedeutung Stuhlfeldens liegt darin, dass der historische Wallfahrtskult nicht lediglich in Büchern oder Museumsbeständen weiterlebt.

"Maria am Stein" ist weiterhin Ziel organisierter Wallfahrten.

Regelmäßige Monatswallfahrten führen Gläubige zur Kirche, daneben bestehen gemeinschaftliche Wallfahrten innerhalb des Dekanates.

Damit unterscheidet sich Stuhlfelden deutlich von zahlreichen historischen Gnadenorten des Pinzgaus, deren Wallfahrt im Laufe des 19. oder 20. Jahrhunderts erloschen ist.

Das spätgotische Gnadenbild besitzt weiterhin eine kultische Funktion.

Die Monatswallfahrten

Zu den gegenwärtigen Formen des Pilgerwesens gehören Monatswallfahrten zu "Maria am Stein".

Der wiederkehrende Termin schafft eine regelmäßige Wallfahrtsstruktur, die nicht allein auf ein einzelnes großes Jahresfest beschränkt ist.

Solche Monatswallfahrten gehören zu jüngeren beziehungsweise erneuerten Formen katholischer Wallfahrtsfrömmigkeit. Sie können ältere Kultorte neu beleben und gleichzeitig an bestehende regionale Traditionen anknüpfen.

Für Stuhlfelden bedeutet dies, dass die historische Funktion des Gotteshauses als Gnadenort innerhalb eines modernen kirchlichen Umfeldes fortgeführt wird.

Die Dekanatswallfahrt

Eine weitere bedeutende Form ist die gemeinschaftliche Dekanatswallfahrt.

Pilger aus verschiedenen Pfarren des Oberpinzgaus kommen dabei zur alten Mutterkirche "Maria am Stein".

Damit erhält die historische Stellung Stuhlfeldens als kirchliches Zentrum eine neue rituelle Form.

Die heutige Organisation solcher Wallfahrten darf nicht ohne weiteres als unverändert fortgesetzter mittelalterlicher oder barocker Kreuzgang verstanden werden. Sie gehört teilweise zu modernen Wiederbelebungs- und Neuordnungsprozessen des Wallfahrtswesens.

Der Zielort selbst besitzt jedoch eine wesentlich ältere Wallfahrtstradition.

Kerzenwallfahrt am Frauentag

Eine besondere Stellung besitzt das Patrozinium Mariä Himmelfahrt am 15. August, der im österreichischen Volksmund auch als "Großer Frauentag" bezeichnet wird.

In Stuhlfelden wird dieser Festtag mit einer Kerzenwallfahrt begangen.

Damit verbindet sich die Marienwallfahrt mit der Symbolik des Lichtes.

Kerzen gehören zu den ältesten und verbreitetsten Opfergaben der christlichen Frömmigkeit. Sie konnten als Bitte, Dank oder sichtbares Zeichen eines Gelübdes gestiftet werden und verbanden das persönliche Anliegen des Wallfahrers mit dem Gottesdienst.

Kräutersegnung zu Mariä Himmelfahrt

Mit dem Patrozinium ist außerdem die traditionelle Segnung der Kräuter verbunden.

Der Brauch gehört zu den verbreitetsten volksreligiösen Erscheinungen des Festes Mariä Himmelfahrt im alpinen Raum.

Kräuter, Blumen und Getreide werden zu sogenannten Kräuterbuschen gebunden und während des Gottesdienstes gesegnet.

Die gesegneten Pflanzen wurden traditionell mit Schutzvorstellungen verbunden und im Haus oder Stall aufbewahrt.

In Stuhlfelden treffen damit am Großen Frauentag mehrere Ebenen religiöser Überlieferung zusammen: Patrozinium, Marienwallfahrt, Kerzenopfer und Kräutersegnung.

Der Stein als religiöser Ortsname

Der Beiname "Maria am Stein" verleiht dem Heiligtum eine eigene Identität.

Solche Ortsbezeichnungen sind für Wallfahrtsstätten von großer Bedeutung. Das Gnadenbild wird dadurch nicht nur nach der dargestellten Person, sondern nach seinem konkreten Ort benannt.

"Maria am Stein" bezeichnet nicht irgendeine Madonna, sondern die Muttergottes von Stuhlfelden.

Wie bei Bezeichnungen wie "Maria im Walde", "Maria am Anger" oder "Maria auf dem Eis" verbindet der Name religiöse Gestalt und Landschaft beziehungsweise Ortsmerkmal zu einer untrennbaren Einheit.

Der Wallfahrtsort erhält dadurch eine sprachliche Individualität, die ihn von anderen Marienheiligtümern unterscheidet.

Volkskundliche Bedeutung

Stuhlfelden ist ein besonders gutes Beispiel für die lange Wandlungsfähigkeit eines Wallfahrtsortes.

Der Kirchenplatz reicht bis in das frühe Mittelalter zurück. Jahrhunderte später entstand die spätgotische Madonna, die wiederum in einer noch späteren Epoche in den monumentalen Marmoraltar des ausgehenden 18. Jahrhunderts integriert wurde.

Architektur, Gnadenbild und Wallfahrt entstanden somit nicht gleichzeitig.

Sie lagerten sich vielmehr über Jahrhunderte übereinander.

Gerade diese zeitliche Schichtung ist für die Geschichte historischer Wallfahrtsorte charakteristisch. Ein alter Kirchenplatz konnte eine neue Marienfigur erhalten; diese konnte später zum Gnadenbild werden; eine noch spätere Generation errichtete ihr einen repräsentativen Altar.

Die Pilgertradition wiederum konnte sich verändern, zeitweise zurückgehen und in neuen Formen fortgesetzt werden.

In Stuhlfelden blieb dabei der entscheidende Mittelpunkt erhalten: die spätgotische Madonna.

Dass bis heute organisierte Wallfahrten zu "Maria am Stein" stattfinden, macht die Kirche zu einem lebendigen Bindeglied zwischen historischer und gegenwärtiger Wallfahrtskultur des Pinzgaus.

Literatur zur Wallfahrt

- Dehio-Handbuch: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Salzburg. Wien 1986, S. 418–420.

- Gugitz, Gustav: Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch, Bd. 5. Wien 1958.

- Lahnsteiner, Josef: Oberpinzgau. Von Krimml bis Kaprun. Hollersbach.

- Neuhardt, Johannes: Wallfahrten im Erzbistum Salzburg. München–Zürich 1982.

- Neuhardt, Johannes (Hg.): Salzburgs Wallfahrten in Kult und Brauch. Salzburg 1986.

- Kirchenführer Stuhlfelden: Dokumentation zur Bau-, Pfarr- und Ausstattungsgeschichte.

- Erzdiözese Salzburg, Pfarre Stuhlfelden: Dokumentation der Dekanats- und Wallfahrtskirche "Maria am Stein" und der gegenwärtigen Wallfahrtstradition.

- Ortsgemeinde Stuhlfelden: Dokumentation zur Kirche und zu den Wallfahrtsveranstaltungen.

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Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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