Maria Alm am Steinernen Meer, Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt

Schnellüberblick
Wallfahrt:Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Alm: Gnadenbild, Gründungslegende, Skapulierbruderschaft, Votivwesen, Goldene Samstage und lebendige Wallfahrt.
Status:Lebendige Marienwallfahrt mit Einzelpilgern, Wallfahrergruppen, Goldenen Samstagen und Skapulierfest.
Kultzentrum:1636 geschaffenes Mariengnadenbild mit dem Jesuskind.
Ort:Maria Alm am Steinernen Meer
Region:Pinzgau
Bundesland:Salzburg
Lage und Besuch
Lage: Pfarrhofweg 1, 5761 Maria Alm am Steinernen Meer.
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche steht unmittelbar im Ortszentrum von Maria Alm und ist leicht erreichbar.
Lage in SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Salzburger Pinzgau
Ansicht in Street View
Web: Pfarre Maria Alm
Geöffnet: tagsüber frei zugänglich.
Für Wallfahrergruppen können nach vorheriger Vereinbarung Wallfahrtsgottesdienste, Andachten und Kirchenführungen organisiert werden.
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Bilddokumentation - 2 vorhandene Bilder
Ausführliche Beschreibung - Geschichte, Wallfahrt, Kultobjekt und Volkskunde

Bilddokumentation

Außenansicht um 1925:

Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria in der Albm hat den mit 83 m höchsten Kirchturm in der Erzdiözese Salzburg.

Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Alm um 1925

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

Außenansicht August 1977:

Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Alm August 1977

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

Ausführliche Beschreibung

Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt steht im Zentrum von Maria Alm am Steinernen Meer und gehört neben Maria Kirchental zu den bedeutenden historischen Wallfahrtsorten des Pinzgaus. Der hoch aufragende, weithin sichtbare Kirchturm prägt das Ortsbild vor der mächtigen Kulisse des Steinernen Meeres. Die Kirche selbst ist wesentlich älter als die nachweisbare Wallfahrt, deren Anfänge in das ausgehende 16. beziehungsweise beginnende 17. Jahrhundert zurückreichen. Mittelpunkt der Verehrung ist eine 1636 nach dem Vorbild eines älteren Marienbildes geschaffene Madonna mit dem Jesuskind.

Bis heute kommen einzelne Pilger und Wallfahrergruppen zum Gnadenbild; besondere Wallfahrtstermine sind das Patrozinium Mariä Geburt, die Goldenen Samstage und das traditionsreiche Skapulierfest. Damit verbindet Maria Alm eine jahrhundertealte Wallfahrtstradition mit weiterhin lebendiger religiöser Praxis.

Geschichte der Kirche

Bei archäologischen Untersuchungen im Zuge einer Renovierung wurden 1987 Fundamente eines romanischen Vorgängerbaues freigelegt, dessen Entstehung in die Mitte des 12. Jahrhunderts gesetzt wird. Auf diese erste Kirche folgte ein frühgotischer Bau. Von ihm stammt im Kern der um 1300 errichtete Turm.

Urkundlich begegnet 1374 das "Gotteshaus Maria in der Almb". Papst Martin V. gewährte 1429 einen Ablass für jene Gläubigen, die den Um- beziehungsweise Neubau des Gotteshauses unterstützten. Unter den Herren von der Almb entstand schließlich eine repräsentative spätgotische Hallenkirche, die 1508 geweiht wurde.

1511 ordnete Erzbischof Leonhard von Keutschach die Feier einer täglichen Messe an. Maria Alm wurde 1539 zum Vikariat und 1858 zur selbständigen Pfarre erhoben.

Der spätgotische Kirchenbau besitzt drei Schiffe und drei Joche. Besonders charakteristisch ist der außerordentlich schlanke Kirchturm mit seinem hohen Spitzhelm. Mit einer Höhe von rund 84 Metern zählt er zu den höchsten und weithin sichtbarsten Kirchtürmen des Landes Salzburg.

Entstehung der Wallfahrt

Die Entstehungsüberlieferung der Wallfahrt führt nicht unmittelbar zur Kirche, sondern an einen gefährlichen Ort am Schattberg, wo ein Weg in den Jetzbachgraben führt.

Dort soll ein Bär einen Bauern beziehungsweise Holzarbeiter getötet haben. An der Unglücksstelle wurde anschließend ein Marienbild angebracht, das nach der Überlieferung zugleich Schutz vor weiteren Angriffen wilder Tiere gewähren sollte. Menschen begannen vor diesem Bild zu beten, und schon bald wurden erste Gebetserhörungen erzählt.

Der Zulauf soll schließlich so stark geworden sein, dass man das Marienbild um 1600 in die Kirche von Maria Alm übertrug. Bereits 1603 ist das älteste bekannte Votivbild überliefert. Damit lässt sich unmittelbar nach der angenommenen Übertragung des Bildes eine tatsächlich bestehende Wallfahrt fassen.

Volkskundlich unterscheidet sich diese Entstehung deutlich von den häufigen Fund- und Rückkehrlegenden anderer Marienwallfahrten. Ausgangspunkt ist ein durch gewaltsamen Tod und konkrete Naturgefahr markierter Landschaftsort. Das dort angebrachte Marienbild besaß zunächst offenbar eine Schutzfunktion; erst durch die Erzählung von Gebetserhörungen entwickelte sich daraus ein Gnadenbild und schließlich ein Wallfahrtsort.

Das Gnadenbild

Das ursprünglich am Schattberg verehrte Gnadenbild war ein gemaltes Marienbild. Im Jahr 1636 wurde nach diesem älteren Vorbild die heute verehrte geschnitzte Madonna geschaffen.

Maria sitzt auf einem Thron und trägt das Jesuskind auf ihrem Schoß. Das Kind hält eine Traube sowie ein Kreuz. Die Traube besitzt innerhalb der christlichen Bildsprache eine mehrschichtige Bedeutung. Sie verweist auf Wein und Eucharistie, zugleich aber auch auf das künftige Leiden Christi. Maria umfasst mit ihrer rechten Hand das Kreuz und wird dadurch bereits in das zukünftige Passionsgeschehen ihres Sohnes einbezogen.

Das Gnadenbild erhielt später eine prächtige barocke Inszenierung. Heute erscheint Maria auf einem geschwungenen Sitz vor einem Strahlenkranz und über einer Mondsichel. Engel begleiten die Madonna mit den Anrufungen "Zuflucht der Sünder" und "Helferin der Christen", weitere Engel tragen Zepter und Weltkugel.

Die Wallfahrt

Nach der Übertragung des Gnadenbildes entwickelte sich Maria Alm zu einem bedeutenden regionalen Wallfahrtsort. Der bereits 1603 belegte Votivbrauch zeigt, wie rasch das Marienbild als wirksamer Gnadenort angenommen wurde.

Wallfahrer kamen mit sehr unterschiedlichen Anliegen. Überliefert sind Bitten bei Krankheiten von Mensch und Vieh, bei Unwettern und Naturgefahren, bei Augenleiden sowie in Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt. Gerade in einer bäuerlich geprägten Gesellschaft gehörten Gesundheit des Viehbestandes und Schutz vor Unwetter zu den existenziellen Voraussetzungen des täglichen Lebens; religiöse Bitte und wirtschaftliche Existenzsicherung standen daher in engem Zusammenhang.

Die Bedeutung der Wallfahrt lässt sich auch an den zahlreichen Votivgaben ablesen. Ein erheblicher Teil der historischen Votivbestände befindet sich heute im Museum Schloss Ritzen in Saalfelden.

Die Wallfahrt nach Maria Alm ist bis in die Gegenwart lebendig geblieben. Einzelpilger und organisierte Gruppen besuchen das Heiligtum weiterhin, für Wallfahrer können Gottesdienste und Andachten vereinbart werden. Besondere Wallfahrtstage sind unter anderem das Patrozinium Mariä Geburt am 8. September und die traditionellen Goldenen Samstage im Herbst.

Mirakel und Gnadenerweise

Gebetserhörungen spielten für die Entwicklung des Wallfahrtsortes eine zentrale Rolle. Im Jahr 1737 wurden die bis dahin gesammelten Berichte über Gnadenerweise in einem eigenen Wallfahrtsbüchlein veröffentlicht.

Solche Mirakelaufzeichnungen erfüllten mehrere Funktionen. Sie dokumentierten zunächst den Dank jener Menschen, die eine Heilung, Rettung oder sonstige glückliche Wendung ihrer Notlage der Fürsprache Mariens zuschrieben. Zugleich verstärkten sie aber auch den Ruf des Heiligtums. Jeder aufgezeichnete Gnadenerweis konnte für weitere Gläubige zu einem Argument werden, sich in vergleichbarer Not ebenfalls nach Maria Alm zu wenden.

Die Wallfahrt entstand damit nicht allein durch die Verehrung eines bestimmten Bildes, sondern durch ein sich ständig erneuerndes Geflecht aus Erzählungen, Gelübden, Gebetserhörungen und sichtbaren Dankesgaben.

Votivgaben und Tieropfer

Besonders reich war die Wallfahrt an Votivgaben. Neben gemalten Votivtafeln wurden der Gottesmutter unterschiedliche Gegenstände dargebracht, die entweder auf eine überwundene Gefahr oder auf das konkrete Anliegen des Wallfahrers verwiesen.

Gustav Gugitz berichtet für Maria Alm sogar von einer im 17. Jahrhundert ausgeübten besonderen Form der Tierstiftung. Demnach wurden lebende Kühe beziehungsweise Kälber als Votivgaben zum Heiligtum gebracht.

Solche Tieropfer beziehungsweise Tierstiftungen sind von den später verbreiteten Wachsvotiven in Tiergestalt zu unterscheiden. Sie stehen in einer älteren Tradition, in der ein tatsächlich wertvolles Nutztier der Kirche beziehungsweise dem Heiligtum übergeben wurde. Für eine bäuerliche Wirtschaft stellte eine solche Gabe ein beträchtliches Opfer dar und zeigt zugleich, welche Bedeutung der Schutz des Viehbestandes innerhalb der Wallfahrt besaß.

Die erhaltenen Votivbilder sind darüber hinaus wichtige historische Quellen. Sie zeigen Krankheiten, Unfälle, Gefährdungen, bäuerliche Arbeitswelten und individuelle Lebenssituationen, die in schriftlichen Quellen vielfach keine Spuren hinterlassen haben.

Die Skapulierbruderschaft

Eine neue und für die weitere Entwicklung entscheidende Phase begann 1732 mit der Errichtung einer Skapulierbruderschaft. Die Bruderschaft wurde zu einem wesentlichen Träger der Maria-Almer Wallfahrt und prägte das religiöse Leben des Heiligtums über Generationen.

Der Skapulierkult geht auf die karmelitische Überlieferung um den heiligen Simon Stock zurück. Nach der Legende erschien ihm Maria und überreichte ihm das Skapulier als besonderes Schutzzeichen. Mit seinem Tragen verband sich die Hoffnung auf den Schutz der Gottesmutter im Leben und besonders nach dem Tod.

Diese Frömmigkeit wurde in Maria Alm nicht nur durch Gebete und Bruderschaftsmitgliedschaft gepflegt, sondern auch im Kirchenraum bildlich dargestellt. Ein Fresko an der linken Chorwand zeigt Maria, die dem heiligen Simon Stock das Skapulier überreicht. Gegenüber erscheint die Gottesmutter als Helferin der Verstorbenen, indem sie Skapulierträger aus dem Fegefeuer befreit.

Auch der barocke Hochaltar nimmt darauf Bezug. Unter den großen Heiligenfiguren befindet sich Simon Stock; gemeinsam mit der heiligen Theresia von Ávila erinnert er an die karmelitische Tradition, die den Wallfahrtsort im 18. Jahrhundert wesentlich prägte.

Das Skapulierfest wird in Maria Alm bis heute gefeiert. Bei der festlichen Prozession wird eine eigene Skapuliermuttergottes mitgeführt. Damit hat sich eine wesentliche Schicht barocker Wallfahrtsfrömmigkeit nicht nur als historische Erinnerung, sondern als tatsächlich ausgeübte Tradition erhalten.

Bruderschaft und religiöse Gemeinschaft

Die Skapulierbruderschaft schuf eine über den einzelnen Wallfahrtsbesuch hinausreichende religiöse Gemeinschaft. Wer in die Bruderschaft aufgenommen wurde, gehörte dauerhaft einem geistlichen Verband an, dessen Mitglieder durch Gebet, Gottesdienst und gemeinsame religiöse Verpflichtungen miteinander verbunden waren.

Ein anschauliches Zeugnis dafür befindet sich heute im Österreichischen Museum für Volkskunde in Wien. Dort wird ein gedruckter "Denkzettel der heiligen Scapulier-Bruderschaft im Vikariats-Gotteshause zu Alm in Pinzgau" aus dem 19. Jahrhundert aufbewahrt. Ein erhaltenes Exemplar dokumentiert die Aufnahme einer Frau aus Leogang in die Maria-Almer Bruderschaft.

Solche Bruderschaftszettel waren zugleich Urkunde, Andachtsbild und persönliche Erinnerung. Sie machten die Zugehörigkeit zu einer religiösen Gemeinschaft sichtbar und konnten im privaten Haushalt oder im Gebetbuch aufbewahrt werden.

Barockisierung und Bildprogramm

Im Jahr 1757 erhielt der spätgotische Kirchenraum eine umfassende barocke Neugestaltung. Vikar Jakob Prodinger berief dafür den aus Schwaz stammenden Maler Christoph Anton Mayr, genannt Stockinger.

Das neue Freskenprogramm ist weitgehend marianisch bestimmt und nimmt mehrfach Bezug auf die Lauretanische Litanei. Diese Litanei war in Maria Alm keineswegs nur ein künstlerisches Motiv. Bereits für 1738 ist überliefert, dass sie an Samstagen und an Vorabenden von Marienfesten regelmäßig gesungen wurde.

Der Kirchenraum spiegelt damit unmittelbar die tatsächlich ausgeübte Frömmigkeit wider. Gnadenbild, Liturgie, Skapulierbruderschaft und bildliche Ausstattung standen nicht nebeneinander, sondern bildeten ein zusammenhängendes religiöses Programm.

Die Goldenen Samstage

Zu den traditionellen Höhepunkten der Wallfahrt gehören die Goldenen Samstage im Herbst. Solche besonderen Samstage waren an zahlreichen österreichischen und süddeutschen Marienwallfahrtsorten mit verstärktem Pilgerzulauf, Gottesdiensten und Marienandachten verbunden.

Ihre Lage im Herbst verweist zugleich auf den bäuerlichen Jahreslauf. Nach Abschluss wesentlicher Erntearbeiten entstand wieder Raum für längere Wallfahrten und gemeinschaftliche Dankgänge.

Auch in Maria Alm haben sich die Goldenen Samstage als besondere Wallfahrtstermine erhalten. Sie gehören gemeinsam mit dem Patrozinium Mariä Geburt und dem Skapulierfest zu jenen Tagen, an denen die historische Wallfahrtstradition bis heute besonders sichtbar wird.

Volkskundliche Bedeutung

Die Wallfahrt von Maria Alm vereinigt mehrere historische Schichten religiöser Volkskultur.

Am Anfang steht ein Schutzbild an einem gefährlichen Landschaftsort. Der Tod eines Menschen durch einen Bären gibt den Anlass, die Stelle durch ein Marienbild sakral zu markieren. Durch nachfolgende Gebetserhörungen verändert sich die Funktion des Bildes: Aus einem Zeichen des Schutzes wird ein Gnadenbild, aus einem Unglücksort ein religiös aufgeladener Ort.

Mit der Übertragung in die Pfarrkirche wird der zunächst lokale Kult institutionell gefestigt. Votivbilder und Mirakelberichte dokumentieren anschließend die immer stärkere Aneignung des Gnadenortes durch die Bevölkerung.

Im 18. Jahrhundert tritt mit der Skapulierbruderschaft eine organisierte Form religiöser Gemeinschaft hinzu. Die Wallfahrt erhält damit eine Struktur, die über den einzelnen Besuch hinausgeht und Menschen verschiedener Orte dauerhaft miteinander verbindet.

Die zahlreichen Votivgaben spiegeln wiederum die konkreten Lebensbedingungen der Wallfahrer. Viehkrankheit, Unwetter, Augenleiden, Geburt und Krankheit erscheinen als religiöse Anliegen, weil sie unmittelbar über Gesundheit, wirtschaftliche Existenz und Fortbestand einer Familie entscheiden konnten.

Besonders ungewöhnlich ist die Überlieferung lebender Tiere als Votivgaben. Sie zeigt die wirtschaftliche Dimension des Gelübdes besonders deutlich: Wer ein Kalb oder eine Kuh stiftete, brachte kein symbolisches Kleinobjekt dar, sondern verzichtete auf einen erheblichen materiellen Wert.

Maria Alm bietet damit ein besonders geschlossenes Beispiel dafür, wie sich aus einem zunächst lokalen Schutzbild durch Gnadenberichte, Votivpraxis, Bruderschaftsorganisation und kirchliche Förderung ein überregional bekannter Wallfahrtsort entwickeln konnte.

Die Almer Wallfahrt nach St. Bartholomä

Von der Wallfahrt nach Maria Alm ist eine zweite, ebenfalls bedeutende Pilgertradition zu unterscheiden: die sogenannte Almer oder Bartholomä-Wallfahrt über das Steinerne Meer nach St. Bartholomä am Königssee.

Bei dieser Wallfahrt ist Maria Alm nicht das Ziel, sondern der Ausgangsort. Die Pilger überschreiten auf einem anspruchsvollen Hochgebirgsweg das Steinerne Meer und gelangen schließlich nach St. Bartholomä am Königssee in Bayern.

Die Almer Wallfahrt gehört zu den bekanntesten Hochgebirgswallfahrten des Alpenraumes und wird weiterhin alljährlich begangen. Obwohl sie historisch und religiös eng mit Maria Alm verbunden ist, darf sie nicht mit der eigentlichen Marienwallfahrt zur Pfarrkirche verwechselt werden.

Literatur zur Wallfahrt

- Dehio-Handbuch: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Salzburg. Wien 1986, S. 216–218.

- Gugitz, Gustav: Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch, Bd. 5. Wien 1958, S. 147–148.

- Lahnsteiner, Josef: Maria Alm, Salzburg. Salzburg 1958.

- Lahnsteiner, Josef: Mitterpinzgau. Saalbach, Saalfelden, Lofer, Salzburgisches Saaletal. Hollersbach 1962.

- Neuhardt, Johannes: Wallfahrten im Erzbistum Salzburg. München–Zürich 1982.

- Neuhardt, Johannes (Hg.): Salzburgs Wallfahrten in Kult und Brauch. Katalog der 11. Sonderschau des Dommuseums Salzburg, Salzburg 1986.

- Wallfahrtsbüchlein von Maria Alm, 1737.

- Pfarre Maria Alm: Geschichte der Pfarr- und Wallfahrtskirche und Informationen zur Wallfahrt.

- Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien: Denkzettel der Skapulierbruderschaft von Maria Alm, 19. Jahrhundert.

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Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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