Maishofen-Prielau, Filialkirche zur Heiligen Dreifaltigkeit – erloschene Wallfahrt

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Wallfahrt:Prielau bei Maishofen: erloschene Dreifaltigkeitswallfahrt mit Gnadenbild, Kreuzgängen und historischen Viehvotiven in der barocken Filialkirche.
Status:Die historische Dreifaltigkeitswallfahrt ist erloschen; die Kirche bleibt ein lebendiger Andachtsort.
Kultzentrum:Historisches Gnadenbild der Heiligen Dreifaltigkeit und umfangreicher Votivbestand.
Ort:Maishofen-Prielau
Region:Pinzgau
Bundesland:Salzburg
Lage und Besuch
Lage: bei Schloss Prielau, Hofmannsthalstraße 10, 5751 Maishofen.
Die Kirche liegt unmittelbar nördlich des Zeller Sees in der Nähe von Schloss Prielau.
Lage in SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Salzburger Pinzgau
Ansicht in Street View
Web: Pfarre Maishofen
Geöffnet: Allgemein veröffentlichte tägliche Öffnungszeiten sind nicht bekannt. Regelmäßiger Zugang besteht jedenfalls im Zusammenhang mit den dort abgehaltenen Gottesdiensten und Andachten.
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Ausführliche Beschreibung - Geschichte, Wallfahrt, Kultobjekt und Volkskunde

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Ausführliche Beschreibung

Die Filialkirche zur Heiligen Dreifaltigkeit in Prielau liegt am Nordufer des Zeller Sees im Gemeindegebiet von Maishofen, unmittelbar bei Schloss Prielau. Der kleine barocke Sakralbau entstand nicht erst als Ausgangspunkt einer neuen Wallfahrt, sondern wurde für einen bereits bestehenden Gnadenkult errichtet. Schon in der Schlosskapelle von Prielau wurde ein Bild der Heiligen Dreifaltigkeit verehrt, das im 17. und frühen 18. Jahrhundert einen zunehmenden lokalen Pilgerzustrom anzog.

Besonders eindrucksvoll bezeugen rund vierzig erhaltene Votivtafeln die frühere Bedeutung des Ortes. Ein großer Teil von ihnen steht mit der bäuerlichen Viehhaltung in Zusammenhang. Die älteste bekannte Tafel stammt bereits aus dem Jahr 1714 und entstand damit noch vor dem Bau der heutigen Kirche.

Die historische Dreifaltigkeitswallfahrt verlor im Laufe des 20. Jahrhunderts ihre Bedeutung und ist heute als erloschen einzustufen. Die Kirche selbst wird jedoch weiterhin religiös genutzt. Bittmessen, Gottesdienste, Rosenkranzgebet und jüngere Formen marianischer Frömmigkeit, insbesondere Fatimafeiern, zeigen, dass Prielau auch nach dem Ende der alten Wallfahrt ein lebendiger Andachtsort geblieben ist.

Die Wallfahrt in der Schlosskapelle

Der Ursprung der Prielauer Wallfahrt liegt in Schloss Prielau. In einem oberen Geschoß eines der Schlosstürme befand sich eine kleine Kapelle, in der ein Bild der Heiligen Dreifaltigkeit besonders verehrt wurde. Der Ruf dieses Bildes verbreitete sich in der Bevölkerung, und immer mehr Menschen suchten die Schlosskapelle mit ihren religiösen Anliegen auf.

Die Kapelle war für einen größeren Pilgerzustrom jedoch kaum geeignet. Hinzu kam, dass sich ihr baulicher Zustand verschlechterte. Die Überlieferung berichtet sogar davon, dass das Dach so schadhaft gewesen sei, dass bei Regen Wasser bis zum Altar und zum zelebrierenden Priester eindringen konnte.

Der Wunsch nach einer eigenen Kirche außerhalb des Schlossgebäudes wurde dadurch immer dringlicher.

Prielau besitzt damit eine für Wallfahrtsorte charakteristische Entwicklung: Zunächst entsteht ein Kult an einem bestehenden Bild, erst danach folgt ein eigens für die wachsende Verehrung errichteter Sakralbau.

Übergang an die Bischöfe von Chiemsee

Eine entscheidende Veränderung trat 1722 ein, als Schloss Prielau in den Besitz der Bischöfe von Chiemsee gelangte. Damit entstanden die Voraussetzungen für die Errichtung eines eigenen Gotteshauses.

Die heutige Kirche ist daher nicht als Beginn, sondern als sichtbare Folge einer bereits bestehenden Wallfahrt zu verstehen. Das verehrte Bild hatte schon zuvor Pilger angezogen und die Schlosskapelle zu einem kleinen lokalen Gnadenort gemacht.

Bau der Wallfahrtskirche

Die heutige Kirche wurde 1730 beziehungsweise 1730/31 errichtet.

Als Baumeister wird Oswald Stuelebner aus St. Johann im Pongau genannt. Es entstand eine kleine einschiffige Barockkirche mit einem in die Nordseite des Baues eingestellten Turm.

Die Ausstattung wurde hauptsächlich in den Jahren zwischen 1733 und 1736 geschaffen. Die Kirche erhielt drei Altäre sowie eine für den kleinen Raum bemerkenswert große Kanzel.

Das Gotteshaus wurde 1745 geweiht.

Der Bau dokumentiert damit die zunehmende Institutionalisierung des zuvor in der Schlosskapelle gepflegten Kultes. Aus einem räumlich beschränkten privaten Andachtsraum war eine öffentlich zugängliche Wallfahrtskirche geworden.

Das Gnadenbild

Das eigentliche historische Gnadenbild ist ein kleines Bild der Heiligen Dreifaltigkeit, das bereits in der Schlosskapelle verehrt wurde. Nach Errichtung der Kirche erhielt es seinen Platz am Hochaltar oberhalb des Tabernakels.

In heutigen Beschreibungen wird das Bild teilweise mit dem Motiv der „Krönung Mariens“ bezeichnet. Dies muss keinen Widerspruch darstellen, da Darstellungen der Marienkrönung häufig zugleich eine Trinitätsdarstellung enthalten: Christus und Gottvater krönen Maria, während der Heilige Geist in Gestalt der Taube erscheint.

Für die historische Wallfahrt ist jedoch entscheidend, dass der Kult ausdrücklich mit der Heiligen Dreifaltigkeit verbunden war.

Prielau war daher ursprünglich keine reine Marienwallfahrt, auch wenn die Krönung Mariens innerhalb der Darstellung eine bedeutende Rolle spielen konnte.

Der Hochaltar und Jakob Zanusi

Zum künstlerischen Mittelpunkt der Kirche gehört der barocke Hochaltar.

Das große Altarbild stammt vom Salzburger Hofmaler Jakob Zanusi und entstand um 1734. Es zeigt Maria innerhalb einer himmlischen Szenerie mit Heiligen und Engeln.

Das ältere und wesentlich kleinere Gnadenbild der Dreifaltigkeit blieb davon jedoch unterschieden und wurde oberhalb des Tabernakels in den Altar integriert.

Der Hochaltar vereinigt damit zwei Ebenen religiöser Bildverehrung: das ältere Kultbild, dem die eigentliche Wallfahrt galt, und die repräsentative barocke Altarinszenierung des 18. Jahrhunderts.

Die Votivtafeln

Zu den bedeutendsten Zeugnissen der Prielauer Wallfahrt gehören rund vierzig historische Votivtafeln.

Sie zeigen, dass das Gnadenbild nicht nur Gegenstand allgemeiner Andacht war, sondern von Menschen mit konkreten persönlichen und wirtschaftlichen Anliegen aufgesucht wurde.

Besonders auffällig ist die starke Verbindung zur Viehhaltung.

Zahlreiche Tafeln stehen mit der Bitte um Schutz des Viehbestandes oder mit dem Dank für abgewendeten Verlust in Zusammenhang.

Damit besitzt Prielau einen für eine bäuerliche Wallfahrt besonders charakteristischen Schwerpunkt.

Die Votivtafel von 1714

Die älteste und zugleich größte bekannte Votivtafel stammt aus dem Jahr 1714.

Sie entstand damit bereits rund sechzehn Jahre vor dem Bau der heutigen Kirche und noch vor dem Übergang von Schloss Prielau an die Bischöfe von Chiemsee.

Das Bild zeigt Menschen in zeitgenössischer Tracht gemeinsam mit Rindern.

Gerade diese Tafel ist ein wichtiger materieller Nachweis dafür, dass der Gnadenkult schon in der alten Schlosskapelle bestand.

Die Wallfahrt wurde also nicht erst durch den Kirchenneubau geschaffen. Vielmehr war der Pilgerzulauf bereits so ausgeprägt, dass Votivgaben gestiftet wurden, bevor ein eigenes Wallfahrtskirchlein vorhanden war.

Viehvotive und bäuerliche Existenz

Die starke Konzentration auf Viehvotive lässt sich nur vor dem Hintergrund der bäuerlichen Wirtschaftsweise verstehen.

Rinder waren für einen Hof von grundlegender Bedeutung. Sie lieferten Milch, Butter und Käse, dienten der Zucht und konnten je nach Wirtschaftsform auch als Zugtiere eingesetzt werden.

Der Verlust mehrerer Tiere durch Krankheit oder Seuche konnte daher die wirtschaftliche Grundlage eines Hofes ernsthaft gefährden.

Religiöse Bitte und wirtschaftliche Existenzsicherung standen unmittelbar miteinander in Verbindung.

Menschen wandten sich nicht nur nach bereits eingetretenem Schaden an die Heilige Dreifaltigkeit, sondern offenbar auch vorbeugend, um drohende Verluste abzuwenden.

Solche Votivgaben können daher sowohl als Dankvotive als auch als Bitt- beziehungsweise Präventivvotive verstanden werden.

Das Votivbild als religiöses Zeugnis

Ein Votivbild erfüllte mehrere Funktionen.

Zunächst machte es das persönliche Anliegen des Stifters sichtbar. Gleichzeitig dokumentierte es öffentlich die Überzeugung, dass die angerufene himmlische Macht geholfen habe oder helfen könne.

Für spätere Besucher bildeten die bereits vorhandenen Tafeln eine sichtbare Sammlung von Gebetserhörungen.

Ein Wallfahrtsort mit zahlreichen Votivbildern gewann dadurch zusätzliche Überzeugungskraft. Das Heiligtum erschien als Ort, an dem bereits andere Menschen Hilfe erfahren hatten.

In Prielau verweisen die Viehdarstellungen zugleich unmittelbar auf die Lebenswelt jener Bevölkerung, die die Wallfahrt trug.

Kreuzgänge nach Prielau

Neben individuellen Pilgern und Votivstiftern kamen auch organisierte Gruppen nach Prielau.

Historisch sind sogenannte Kreuzgänge zur Kirche überliefert.

Der Begriff bezeichnet hier keinen architektonischen Kreuzgang, sondern einen gemeinschaftlichen Bitt- beziehungsweise Wallfahrtszug, bei dem gewöhnlich ein Kreuz vorangetragen wurde.

Solche Prozessionen konnten von Pfarren, Dorfgemeinschaften oder bäuerlichen Gruppen veranstaltet werden und standen häufig mit bestimmten religiösen Anliegen in Zusammenhang.

Damit ist für Prielau neben dem individuellen Votivwesen auch eine organisierte Form gemeinschaftlicher Wallfahrt nachweisbar.

Wallfahrt und Tierseuchen

Die besondere Ausrichtung auf den Schutz des Viehs lässt vermuten, dass Viehkrankheiten und Tierseuchen zu den wichtigsten Anlässen der Prielauer Bittgänge gehörten.

Seuchen unter Rindern und anderen Nutztieren stellten in der vormodernen Landwirtschaft eine existenzielle Bedrohung dar.

Veterinärmedizinische Möglichkeiten waren eingeschränkt, und eine rasch um sich greifende Krankheit konnte innerhalb kurzer Zeit große Teile eines Viehbestandes vernichten.

In solchen Situationen wurden Heilige, Gnadenbilder oder auch die Heilige Dreifaltigkeit um Schutz angerufen.

Die Prielauer Votivtafeln dokumentieren damit nicht nur Frömmigkeit, sondern auch die Unsicherheit einer bäuerlichen Wirtschaftsform, die unmittelbar von Gesundheit und Fortbestand der Nutztiere abhängig war.

Entwicklung der Wallfahrt

Nach der Errichtung und Weihe der neuen Kirche entwickelte sich Prielau zu einer regen lokalen Wallfahrt.

Der Ort erhielt Stiftungen, wurde regelmäßig von Pilgern besucht und war Ziel organisierter Kreuzgänge.

Eine überregionale Bedeutung wie Maria Kirchental oder Maria Alm erreichte Prielau offenbar nie. Der Schwerpunkt blieb auf die nähere Region rund um den Zeller See und den Mitterpinzgau konzentriert.

Gerade diese lokale Begrenzung macht den Ort jedoch für die volkskundliche Forschung interessant.

Prielau zeigt beispielhaft, wie kleinere Wallfahrtsorte innerhalb einer regionalen bäuerlichen Gesellschaft funktionieren konnten, ohne jemals zu großen Pilgerzentren zu werden.

Erlöschen der historischen Wallfahrt

Die organisierte Dreifaltigkeitswallfahrt bestand offenbar bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Noch in der Zwischenkriegszeit wird von lebendiger lokaler Wallfahrt berichtet; spätestens um die Mitte des 20. Jahrhunderts endeten die regelmäßigen organisierten Wallfahrten.

Damit ist der historische Dreifaltigkeitskult heute als erloschene Wallfahrt einzustufen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass die Kirche ihre religiöse Funktion verloren hätte.

Die Kirche heute

Die Prielauer Kirche wird weiterhin regelmäßig für Gottesdienste und Andachten genutzt.

Besonders bemerkenswert sind Bittmessen, an denen Gläubige aus Maishofen, Zell am See und Thumersbach teilnehmen.

Damit lebt zumindest die ältere Funktion des Ortes als Ziel gemeinschaftlicher Bittgänge in veränderter Form weiter, ohne dass daraus eine ungebrochene Fortsetzung der historischen Dreifaltigkeitswallfahrt abgeleitet werden kann.

Die Kirche blieb also auch nach dem Erlöschen ihres ursprünglichen Wallfahrtskultes ein religiös bedeutender Ort.

Fatimafeiern und neuer marianischer Kult

Eine weitere jüngere Entwicklung ist die regelmäßige Feier von Fatima-Andachten.

Dabei werden Gottesdienste, Rosenkranzgebet und teilweise Lichterprozessionen abgehalten.

Damit hat sich die religiöse Akzentsetzung des Ortes deutlich verändert.

Historisch stand die Heilige Dreifaltigkeit im Mittelpunkt. Heute besitzt zusätzlich die moderne Fatimafrömmigkeit Bedeutung.

Volkskundlich lässt sich darin ein bemerkenswerter Kultwandel beobachten:

Ein alter lokaler Dreifaltigkeitskult verliert seine ursprüngliche Wallfahrtsfunktion, während derselbe sakrale Ort von einer jüngeren international verbreiteten Marienfrömmigkeit neu besetzt wird.

Der Ort bleibt religiös attraktiv, obwohl sich die konkrete Form der Verehrung verändert.

Der Pinzgauer Marienweg

Heute liegt Prielau außerdem am Pinzgauer Marienweg.

Der moderne Pilgerweg verbindet zahlreiche Marienkirchen und andere religiöse Orte des Pinzgaus miteinander und führt von Zell am See über Prielau weiter nach Maishofen.

Dadurch ist die ehemalige Wallfahrtskirche erneut in ein überregionales Pilgerwegenetz eingebunden.

Der Pinzgauer Marienweg darf jedoch nicht als Nachweis einer ungebrochenen historischen Wallfahrt verstanden werden.

Der alte Dreifaltigkeitskult, die Votivtafeln und Kreuzgänge belegen die historische Wallfahrt unabhängig davon. Der moderne Weg erschließt den Ort vielmehr für eine neue Form des Pilgerns.

Die Prielauer Krippe

Zur religiösen Ausstattungsgeschichte der Kirche gehörte auch eine bedeutende Weihnachtskrippe.

Die sogenannte Prielauer Krippe befand sich ursprünglich in der Dreifaltigkeitskirche.

Seit 1975 wird sie während der Weihnachtszeit in der Stadtpfarrkirche Zell am See aufgestellt.

Sie erinnert damit an eine weitere Facette des früheren religiösen Lebens der kleinen Wallfahrtskirche und an die enge historische Verbindung zwischen Prielau und Zell am See.

Volkskundliche Bedeutung

Prielau besitzt trotz seiner geringen Größe eine bemerkenswert geschlossene Wallfahrtsgeschichte.

Am Beginn steht ein Gnadenbild in einer privaten Schlosskapelle. Der zunehmende Pilgerzulauf führt schließlich zur Errichtung einer eigenen Kirche.

Die Votivtafel von 1714 beweist, dass der Kult bereits vor dem Kirchenbau eine feste Stellung besaß.

Die rund vierzig erhaltenen Votivtafeln zeigen eine ungewöhnlich klare Spezialisierung auf die Gefährdung des Viehbestandes.

Damit spiegelt die Wallfahrt unmittelbar die wirtschaftlichen Bedingungen der bäuerlichen Bevölkerung wider.

Eine Wallfahrt nach Prielau war nicht nur Ausdruck abstrakter religiöser Frömmigkeit, sondern Teil konkreter Existenzsicherung: Der Fortbestand des Viehs bedeutete den Fortbestand des Hofes.

Die späteren Kreuzgänge erweiterten den individuellen Kult um eine gemeinschaftliche Ebene.

Im 20. Jahrhundert erlosch die historische Dreifaltigkeitswallfahrt, ohne dass der Sakralort selbst seine Bedeutung verlor.

Bittmessen, Fatimafeiern und der Pinzgauer Marienweg zeigen heute neue Formen religiöser Aneignung.

Prielau ist damit ein Beispiel dafür, wie ein Wallfahrtsort seinen Kultinhalt verändern kann, während seine Funktion als religiöser Bezugspunkt erhalten bleibt.

Literatur zur Wallfahrt

- Dehio-Handbuch: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Salzburg. Wien 1986.

- Hölzl, Ferdinand: 1.200 Jahre Zell am See. Zell am See 1975.

- Lahnsteiner, Josef: Mitterpinzgau. Saalbach, Saalfelden, Lofer, Salzburgisches Saaletal. Hollersbach 1962.

- Neuhardt, Johannes: Wallfahrten im Erzbistum Salzburg. München–Zürich 1982.

- Neuhardt, Johannes (Hg.): Salzburgs Wallfahrten in Kult und Brauch. Salzburg 1986.

- Kronbichler, Johann: Der Salzburger Hofmaler Jacob Zanusi. Salzburg 2001.

- Zaisberger, Friederike / Schlegel, Walter: Burgen und Schlösser in Salzburg. Pongau, Pinzgau, Lungau. Wien 1978.

- Museum Schloss Ritzen, Saalfelden: Dokumentation zu den Pinzgauer Wallfahrtsorten.

- Orts- und Pfarrüberlieferung Maishofen-Prielau.

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Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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