Filzmoos, Pfarr- und Wallfahrtskirche hll. Petrus und Paulus

Schnellüberblick
Wallfahrt:Filzmoos: Pfarr- und Wallfahrtskirche mit dem Filzmooser Kindl – Ursprungslegende, Mirakel, Votivgaben, Gnadenröckl und lebendige Wallfahrt.
Status:Bis heute lebendige Wallfahrt mit jahrhundertelanger Mirakel-, Votiv- und Gelübdepraxis.
Kultzentrum:Das spätgotische "Filzmooser Kindl", eine rund 45 cm hohe Figur des Jesuskindes.
Ort:Filzmoos
Region:Pongau
Bundesland:Salzburg
Lage und Besuch
Lage: Kirchbichl 5, 5532 Filzmoos.
Lage in SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Salzburger Pongau
Ansicht in Street View
Web: Pfarre Filzmoos
Geöffnet: Täglich von 07:00 bis 19:00 Uhr.
Direkt zum Inhalt
Bilddokumentation
Ausführliche Beschreibung - Geschichte, Wallfahrt, Kultobjekt und Volkskunde

Bilddokumentation

Außenansicht um 1900 - 1930:

Pfarr- und Wallfahrtskirche Filzmoos um 1900 - 1930

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

Wir haben leider keine aktuellen Fotos der Wallfahrtskirche - Haben Sie Fotos?

Foto von Wallfahrtskirche einsenden

Sollten Sie Fotos haben, können Sie sie hier hochladen!

Ausführliche Beschreibung

Die Pfarr- und Wallfahrtskirche der heiligen Petrus und Paulus liegt im Ortszentrum von Filzmoos und gehört zu den bekanntesten Wallfahrtskirchen des Salzburger Landes. Mittelpunkt der Verehrung ist das sogenannte "Filzmooser Kindl", eine rund 45 Zentimeter hohe spätgotische Figur des Jesuskindes, die über dem Hochaltar in einem goldenen Strahlenkranz schwebt. Anders als bei vielen Marienwallfahrten steht hier nicht die Gottesmutter, sondern das Jesuskind selbst im Zentrum des Kultes. Die Wallfahrt nach Filzmoos reicht zumindest bis in das beginnende 16. Jahrhundert zurück und ist bis heute lebendig.

Geschichte

Bereits 1453 wird in Filzmoos eine gemauerte Kirche erwähnt. Der Ort lag damals in einem von Feuchtigkeit und sumpfigen Flächen geprägten Gebiet, dessen Name auf diese landschaftliche Situation verweist. Am 19. Oktober 1474 wurde die Kirche durch den Chiemseer Bischof Bernhard von Kraiburg geweiht. Der heutige Westturm wurde 1546 vollendet.

Der genaue Beginn der Wallfahrt lässt sich nicht mehr feststellen. Sicher ist jedoch, dass sie spätestens um 1500 bereits fest etabliert gewesen sein muss. Im Jahr 1507 wird der von Altenmarkt aus für Filzmoos zuständige Geistliche als "Grationarius" bezeichnet, also als Priester einer Gnadenkirche. Damit ist Filzmoos bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts als anerkannter Gnadenort fassbar.

1679 wurde Filzmoos zum Vikariat erhoben, 1858 schließlich zur selbständigen Pfarre.

Das Filzmooser Kindl

Das Gnadenbild ist eine etwa 45 Zentimeter hohe, farbig gefasste Holzfigur des Jesuskindes aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Die bäuerlich-spätgotische Schnitzarbeit zeigt das stehende Kind mit übereinander gestellten Beinen. In der linken Hand trägt es die Weltkugel mit Kreuz, während von der rechten Hand ein kleines Glöckchen herabhängt. Dieses Glöckchen gab der Figur auch die Bezeichnung "Glockenkindl".

Nicht alle heute sichtbaren Attribute gehören zur ursprünglichen spätgotischen Figur. Krone, Weltkugel und Glöckchen wurden erst später hinzugefügt und veränderten das Erscheinungsbild zunehmend in Richtung eines herrscherlichen Gnadenkindes.

Besonders bemerkenswert ist das sogenannte Gnadenröckl, mit dem die Figur bekleidet wird und das zugleich die übereinandergestellten Beine verdeckt. Die Farbe des Gewandes richtet sich nach dem Kirchenjahr: Gold wird zu Weihnachten verwendet, Weiß zu Ostern und Rot zu Pfingsten. Das Bekleiden des Gnadenbildes gehört zu jener älteren Form der Volksfrömmigkeit, in der verehrte Figuren beinahe wie lebendige Personen behandelt wurden. Gewänder konnten gestiftet, gewechselt und den Festzeiten entsprechend angepasst werden.

Diese Tradition wird in Filzmoos bis heute gepflegt.

Die Ursprungslegende

Mit dem Auffinden des Gnadenbildes verbindet sich eine typische Wallfahrtslegende. Nach der Überlieferung hörten zwei Hirten in der sumpfigen Landschaft von Filzmoos plötzlich das Läuten eines kleinen Glöckchens. Als sie dem Klang folgten, fanden sie auf einem halb verfaulten Baumstock das Jesuskind stehen, das selbst das Glöckchen läutete.

Die beiden Hirten knieten vor der Figur nieder und berichteten anschließend dem Pfarrer von Altenmarkt von ihrer Entdeckung. Dieser ließ das Bild nach Altenmarkt bringen. Bereits in der folgenden Nacht soll es jedoch verschwunden und auf wunderbare Weise wieder an seinen ursprünglichen Fundort zurückgekehrt sein. Daraufhin brachte man das Kindl in die nahe Kirche von Filzmoos, wo es blieb und fortan verehrt wurde.

Die Erzählung gehört zu den weit verbreiteten Rückkehr- beziehungsweise Standortlegenden von Gnadenbildern. Der Mensch versucht darin, über das verehrte Bild zu verfügen und seinen Standort zu bestimmen; das Gnadenbild selbst widersetzt sich jedoch dieser Entscheidung und zeigt durch seine wunderbare Rückkehr, an welchem Ort es verehrt werden will.

Eine weitere, jüngere Überlieferung erzählt, beim Aufsetzen einer Krone auf das Jesuskind sei Blut aus dessen Haupt geflossen. Auch diese Erzählung gehört zur späteren Ausschmückung der Gnadenbildlegende und verstärkte die Vorstellung von der besonderen Lebendigkeit und Wirksamkeit der Figur.

Die Ursprungskapelle

An jener Stelle, an der das Filzmooser Kindl der Legende nach von den Hirten gefunden worden sein soll, wurde zunächst eine hölzerne Gedenksäule aufgestellt. 1820 ließ Vikar Franz Grüner dort die heutige Ursprungskapelle errichten.

Die kleine Kapelle ist damit wesentlich jünger als die Wallfahrtsüberlieferung selbst. Sie stellt eine nachträgliche bauliche Fixierung des legendären Fundortes dar und macht die Ursprungserzählung in der Landschaft sichtbar.

Im Zuge einer Straßenverbreiterung wurde die Ursprungskapelle 1976 neu errichtet, etwas zurückversetzt und um 90 Grad gedreht.

Das Wallfahrtsbüchlein und die Gebetserhörungen

Eine besonders wichtige Quelle für die Geschichte der Filzmooser Wallfahrt ist ein 1772 unter Vikar Matthias Egger herausgegebenes Wallfahrtsbüchlein. Bereits Egger beklagte, dass nur wenige schriftliche Nachrichten über den eigentlichen Ursprung und die frühe Entwicklung der Wallfahrt vorhanden seien.

Seit dem Jahr 1705 wurden jedoch Gebetserhörungen systematisch aufgezeichnet. Das Wallfahrtsbüchlein von 1772 enthält 208 solcher Berichte aus den Jahren 1705 bis 1772. Gemeinsam mit späteren Aufzeichnungen und den Aussagen der erhaltenen beziehungsweise überlieferten Votivtafeln sind insgesamt mehr als 300 Gnadenerweise und Gebetserhörungen bekannt geworden.

Die Berichte vermitteln einen unmittelbaren Einblick in die Sorgen und Gefahren des damaligen Alltags. Das Filzmooser Kindl wurde bei schweren Erkrankungen, Unfällen im Haus und Stall, Kinderkrankheiten, Kopfschmerzen, Erblindung, Epilepsie, schwierigen Geburten, Unwettern, Hochwasser, Lawinengefahr und Pest angerufen. Auch bei psychischen oder als unerklärlich empfundenen Erkrankungen suchte man Hilfe beim Gnadenbild.

Eine besondere Bedeutung hatte die Bitte um eine gute Sterbestunde. Gerade in einer Zeit, in der plötzlicher Tod durch Krankheit, Unfall oder Naturgefahr zum unmittelbaren Lebensrisiko gehörte, war die Vorstellung eines vorbereiteten und religiös geordneten Sterbens von großer Bedeutung.

Viele Wallfahrer kamen nach einem zuvor abgelegten Gelübde nach Filzmoos. In der regionalen Ausdrucksweise hieß es, man habe sich "zum Kindl verlobt".

Mirakelberichte

Die im Wallfahrtsbüchlein festgehaltenen Gebetserhörungen folgen einem für frühneuzeitliche Mirakelberichte typischen Muster. Zunächst wird eine lebensbedrohliche oder medizinisch aussichtslos erscheinende Situation beschrieben, anschließend die Anrufung des Filzmooser Kindls oder das Versprechen einer Wallfahrt und schließlich die unerwartete Rettung oder Genesung.

Überliefert sind etwa Berichte über Kinder, die schwere Stürze oder das Überrollen durch Fuhrwerke überstanden, über Menschen, die nach gefährlichen Arbeitsunfällen unverletzt blieben, sowie über Heilungen nach schweren Krankheiten. In einem besonders drastischen Bericht wird geschildert, wie einem Mann glühend heißes Blei in Gesicht und Augen spritzte, ohne die erwarteten schweren Verletzungen zu hinterlassen.

Solche Erzählungen dienten nicht nur der Dokumentation individueller Dankbarkeit. Durch ihre schriftliche Weitergabe stärkten sie zugleich das Vertrauen weiterer Wallfahrer in die Wirksamkeit des Gnadenbildes. Mirakelbücher waren daher wesentliche Medien zur Festigung und Verbreitung eines Wallfahrtskultes.

Votivgaben

Neben den schriftlich festgehaltenen Gebetserhörungen zeugten zahlreiche Votivgaben von der früheren Bedeutung der Wallfahrt. Überliefert sind Votivbilder ebenso wie Wachsopfer in Gestalt von Menschen, Tieren, Häusern oder einzelnen Körperteilen.

Solche Körperteilvotive konnten unmittelbar jene Körperregion darstellen, für deren Heilung gebetet oder für deren Genesung gedankt wurde. Genannt werden etwa Herzen und Füße. Auch Ketten wurden als Votivgaben geopfert, insbesondere im Zusammenhang mit geistigen beziehungsweise psychischen Erkrankungen.

Bis zur großen Kirchenrenovierung um 1960 befand sich hinter dem Hochaltar eine größere Zahl alter Votivtafeln. Im Zuge der Umgestaltung von 1959 bis 1961 wurden diese aus dem Kirchenraum entfernt. Ein Teil blieb erhalten beziehungsweise gelangte in Sammlungen; zahlreiche Tafeln wurden jedoch zerstreut.

Der Verlust beziehungsweise die Entfernung solcher Votivbestände ist für die Erforschung älterer Wallfahrten besonders einschneidend, weil gerade diese unscheinbaren Bilder häufig detaillierte Angaben über Krankheiten, Unfälle, Berufe, Kleidung, Gebäude und Alltagssituationen enthalten.

Kirche und Ausstattung

Die heutige Kirche ist im Kern ein spätgotischer Bau. An der nördlichen Langhauswand haben sich monumentale Wandmalereien aus der Zeit um 1515 erhalten, darunter Christus Salvator und die Apostel.

Die beiden Kirchenpatrone Petrus und Paulus stammen aus dem barocken Hochaltar von 1703. Ein spätgotisches Kruzifix an der Südwand befand sich ursprünglich in der Kalvarienbergkapelle. Auch Kreuzwegstationen aus der Zeit um 1800 gehören zur historischen Ausstattung.

Die Orgel wurde 1859 von Ludwig Mauracher erbaut.

Eine einschneidende Umgestaltung des Altarraumes erfolgte 1959 bis 1961 durch den Salzburger Bildhauer Jakob Adlhart. Der damals vorhandene neugotische Hochaltar wurde entfernt und das Gnadenbild neu inszeniert. Seither befindet sich das Filzmooser Kindl in einem Glasschrein innerhalb eines großen vergoldeten Strahlenkranzes über dem Hauptaltar.

Die dahinterliegenden Sgraffiti Adlharts zeigen unter anderem die Hirten und die Heiligen Drei Könige. Im Zentrum steht der Satz „Und das Wort ist Fleisch geworden“. Damit wurde der gesamte Altarraum programmatisch auf die Menschwerdung Christi und damit auf das Jesuskind als Mittelpunkt der Wallfahrt ausgerichtet.

Die heute so charakteristische Präsentation des Filzmooser Kindls ist somit keine historische Aufstellung aus der Entstehungszeit der Wallfahrt, sondern eine moderne Inszenierung des 20. Jahrhunderts.

Wallfahrt

Die Wallfahrt zum Filzmooser Kindl gehörte über Jahrhunderte zu den bedeutenden regionalen Wallfahrten des Salzburger und steirischen Raumes. Aus verschiedenen Orten führten regelmäßige Bitt- und Wallfahrtszüge nach Filzmoos.

Johannes Neuhardt nennt unter anderem Wallfahrten aus Irdning, Radstadt, Haus und Forstau. Diese früher regelmäßig abgehaltenen Bittgänge sind im Verlauf des 20. Jahrhunderts weitgehend erloschen.

Erhalten blieb dagegen insbesondere die traditionelle Wallfahrt aus Annaberg am Rosenkranzsonntag, dem ersten Sonntag im Oktober. Daneben kommen weiterhin Pfarrgruppen, Fußwallfahrer, Firmgruppen, Senioren und einzelne Pilger nach Filzmoos.

Neue Pilgerwege haben den historischen Wallfahrtsort zusätzlich in gegenwärtige Formen des Pilgerns eingebunden. Filzmoos liegt unter anderem am Leonhardsweg, der vom Salzburger Dom nach St. Leonhard bei Tamsweg führt.

Die Wallfahrt zum Filzmooser Kindl ist daher nicht als bloß historischer Kult zu verstehen. Sie hat gegenüber früheren Jahrhunderten zwar ihre großen regionalen Bittgänge teilweise verloren, besitzt jedoch bis heute eine lebendige Wallfahrts- und Gebetstradition.

Volkskundliche Bedeutung

Das Filzmooser Kindl ist schon aufgrund seines Kultgegenstandes bemerkenswert. Während die Mehrzahl der österreichischen Wallfahrtsorte Marienbilder, Heilige oder Kreuzdarstellungen verehrt, steht in Filzmoos das Jesuskind selbst im Mittelpunkt. Die Verehrung des göttlichen Kindes betont Nähe, Schutzbedürftigkeit und zugleich göttliche Macht und schafft damit einen besonders unmittelbaren emotionalen Zugang zum Gnadenbild.

Die Ursprungslegende verbindet mehrere klassische Elemente einer Wallfahrtssage: den zufälligen Fund durch Hirten, ein übernatürliches akustisches Zeichen, die Auffindung an einem ungewöhnlichen Naturort und schließlich die wunderbare Rückkehr des Bildes nach einer versuchten Verbringung. Das Filzmooser Kindl bestimmt damit der Überlieferung zufolge selbst den Ort seiner Verehrung.

Das bis heute gepflegte Bekleiden der Figur mit wechselnden Gnadenröckln gehört zu einer weiteren wichtigen Schicht älterer Volksfrömmigkeit. Das Gnadenbild wird nicht als unbewegliches Kunstobjekt behandelt, sondern erhält durch Kleidung, Festfarbe und jahreszeitlichen Wechsel eine gleichsam persönliche Präsenz innerhalb des religiösen Jahreslaufes.

Besonders reich dokumentiert ist die Vorstellung von der wundertätigen Wirksamkeit des Kindls. Mirakelberichte, Gelübde, Votivbilder und Wachsopfer zeigen, dass sich Menschen mit nahezu allen existenziellen Problemen des Alltags an das Gnadenbild wandten. Krankheit und Geburt, Unfall und Naturgefahr, psychische Not und die Sorge um eine gute Sterbestunde begegnen hier nebeneinander.

Die Formulierung, man habe sich "zum Kindl verlobt", macht zudem deutlich, dass die Wallfahrt als gegenseitiges Verpflichtungsverhältnis verstanden werden konnte: Der Bittende versprach eine Wallfahrt oder Opfergabe, wenn die erhoffte Hilfe eintrat. Nach erfahrener Rettung musste dieses Gelübde erfüllt werden.

In Filzmoos lässt sich damit besonders anschaulich verfolgen, wie aus einer spätgotischen Schnitzfigur über Legende, Mirakelberichte, Votivpraxis, Bekleidung und regelmäßige Wallfahrten eine über Jahrhunderte wirksame religiöse Persönlichkeit werden konnte. Das Filzmooser Kindl ist dadurch weit mehr als ein historisches Kunstwerk; es bildet bis heute den religiösen und kulturellen Mittelpunkt einer der charakteristischsten Wallfahrtstraditionen des Salzburger Landes.

Literatur zur Wallfahrt

- Dehio-Handbuch: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Salzburg. Wien 1986.

- Egger, Matthias: Wallfahrtsbüchlein zum Filzmooser Kindl, 1772.

- Gugitz, Gustav: Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch, Bd. 5. Wien 1958.

- Neuhardt, Johannes: Wallfahrten im Erzbistum Salzburg. München–Zürich 1982, S. 68–69.

- Neuhardt, Johannes (Hg.): Salzburgs Wallfahrten in Kult und Brauch. Katalog der 11. Sonderschau des Dommuseums, Salzburg 1986.

- Weidl, Reinhard: Pfarr- und Wallfahrtskirche Filzmoos. Christliche Kunststätten Österreichs 42, Salzburg 2015.

- Die Kunstdenkmäler des Landkreises Bischofshofen. Ostmärkische Kunsttopographie, Bd. 28. Baden bei Wien 1940.

- Pfarre Filzmoos: Informationen zur Pfarr- und Wallfahrtskirche und zum Filzmooser Kindl.

Wir bitten Sie um Ihre Mitarbeit mit Text- oder Bildzusendungen.

Ergänzungen: Wolfgang Morscher

© www.SAGEN.at