Bad Vigaun-St. Margarethen, Filial- und Wallfahrtskirche zur hl. Margaretha

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Wallfahrt:Wallfahrtskirche St. Margarethen in Bad Vigaun: Margarethakult, Außenkanzel, Votivbilder, historische Wallfahrt, Bittgänge und Volkskunde im Tennengau.
Status:Historische Margarethenwallfahrt; große Wallfahrten weitgehend verschwunden, Bittgänge und kirchliche Nutzung bestehen fort.
Kultzentrum:Verehrung der hl. Margaretha von Antiochien; Votivbilder und Außenkanzel dokumentieren den früheren Wallfahrtsbetrieb.
Ort:Bad Vigaun-St. Margarethen
Region:Tennengau
Bundesland:Salzburg
Lage und Besuch
Lage: St. Margarethenstraße 16, 5424 Bad Vigaun.
Lage in SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Salzburger Tennengau
Ansicht in Street View
Web: Pfarre Bad Vigaun
Geöffnet: Verschlossen. Besichtigung nur über das Pfarramt möglich.
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Ausführliche Beschreibung - Geschichte, Wallfahrt, Kultobjekt und Volkskunde

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Ausführliche Beschreibung

Die Filial- und Wallfahrtskirche zur heiligen Margaretha steht im Ortsteil St. Margarethen der Gemeinde Bad Vigaun im Tennengau. Das spätgotische Gotteshaus war über Jahrhunderte Mittelpunkt einer lebhaften lokalen Wallfahrt zur heiligen Margaretha von Antiochien, einer der Vierzehn Nothelfer. Zahlreiche Votivbilder zeugen von der früheren Verehrung, während eine 1679 errichtete Außenkanzel erkennen lässt, dass zeitweise so große Wallfahrerscharen kamen, dass Predigten außerhalb der Kirche gehalten werden mussten.

Die historische Wallfahrt besitzt heute nicht mehr ihre frühere Bedeutung, ist jedoch nicht vollständig erloschen. Bittgänge zur Kirche werden weiterhin durchgeführt, außerdem wird das Gotteshaus regelmäßig für Gottesdienste und weitere religiöse Feiern genutzt.

St. Margarethen – früher Baumhofen

Der heutige Ortsname St. Margarethen geht auf die Kirche und ihre Patronin zurück. Die Siedlung wurde ursprünglich Pabenhofen beziehungsweise Baumhofen genannt; erst die wachsende Bedeutung der Margarethenkirche führte dazu, dass der Name der Heiligen schließlich auch auf den Ort überging.

Die Kirche ist 1444 erstmals urkundlich nachweisbar. Der bestehende Bau entstand im Wesentlichen im 15. Jahrhundert, wobei ältere kirchliche Traditionen am Platz angenommen werden.

Die Veränderung des Ortsnamens zeigt eindrucksvoll, welche Bedeutung ein Heiligtum innerhalb einer kleinen Siedlung gewinnen konnte: Nicht mehr der ursprüngliche Hof- oder Flurname bestimmte die Wahrnehmung des Ortes, sondern die verehrte Heilige.

Die heilige Margaretha von Antiochien

Margaretha von Antiochien gehört zu den volkstümlichsten Heiligen des späten Mittelalters und zur Gruppe der Vierzehn Nothelfer.

Nach ihrer Legende wurde die christliche Jungfrau während einer Verfolgung gefangengenommen und gefoltert. Zu ihren bekanntesten Attributen gehört der Drache, der in der Legende mit dem Teufel verbunden wird.

Margaretha wurde in zahlreichen Lebensgefahren angerufen und besaß besonders innerhalb der bäuerlichen Bevölkerung große Bedeutung. Auch Frauen wandten sich in Schwangerschaft und Geburt an sie.

Die Margarethenverehrung von St. Margarethen ist daher in eine weit verbreitete mittelalterliche und frühneuzeitliche Nothelferfrömmigkeit eingebettet.

Die drei heiligen Madl

Am Hochaltar wird Margaretha gemeinsam mit Barbara und Katharina dargestellt.

Diese drei Heiligen bilden innerhalb der Vierzehn Nothelfer eine besonders eng verbundene Gruppe der weiblichen Nothelferinnen.

Eine alte volkstümliche Merkformel fasst ihre charakteristischen Attribute zusammen:

"Margaretha mit dem Wurm,
Barbara mit dem Turm,
Katharina mit dem Radl –
das sind die drei heiligen Madl."

Der "Wurm" bezeichnet dabei den Drachen der Margarethenlegende.

Die gemeinsame Darstellung der drei Heiligen ist gerade in einer Kirche mit bäuerlicher Wallfahrtstradition charakteristisch für eine Frömmigkeitsform, bei der Heilige nicht allein wegen theologischer Bedeutung, sondern als konkrete Helfer in den Gefahren des täglichen Lebens angerufen wurden.

Die Gründungslegende

Mit dem Bau der Kirche verbindet sich eine ungewöhnliche Überlieferung.

Eine wohlhabende Weißwarenhändlerswitwe aus Hallein soll ein mit kostbaren Waren aus dem Orient beladenes Schiff erwartet haben. Da die Seereise mit erheblichen Gefahren verbunden war, gelobte sie den Bau einer Kirche, falls Schiff und Ladung glücklich den Hafen von Venedig erreichen würden.

Nachdem das Schiff unversehrt angekommen war, soll die Frau ihr Versprechen erfüllt und die Kirche zu Ehren der heiligen Margaretha errichtet haben.

Die Erzählung ist als Gründungslegende und nicht als gesicherte Baugeschichte zu verstehen.

Volkskundlich ist sie dennoch bemerkenswert. Im Mittelpunkt steht nicht Krankheit, Viehseuche oder bäuerliche Not, sondern das Risiko des Fernhandels. Die Legende verbindet dadurch das kleine Tennengauer Heiligtum mit Hallein, Venedig und dem Orient und erinnert an die weitreichenden Handelsbeziehungen der frühen Neuzeit.

Eine Kirche als Votivgabe

Die Gründungslegende folgt einem klassischen Schema des Votivwesens:

Gefahr – Gelübde – Rettung – Erfüllung des Gelübdes.

Die angekündigte Stiftung wird erst durch das glückliche Ende verbindlich. Die Kirche selbst erscheint dadurch als monumentale Votivgabe.

Das Prinzip unterscheidet sich im Grunde nicht von einer kleinen Votivtafel. Lediglich der materielle Umfang der Gabe ist wesentlich größer.

Ob die überlieferte Händlerswitwe historisch nachweisbar ist, bleibt davon unabhängig. Die Legende zeigt vor allem, wie sich spätere Generationen die Entstehung der Kirche erklärten und welche Bedeutung sie dem Prinzip von Gelübde und Dank beimaßen.

Die Wallfahrt zur heiligen Margaretha

St. Margarethen entwickelte sich zu einem lokalen Wallfahrtsort, an dem die heilige Margaretha besonders verehrt wurde.

Die Wallfahrt richtete sich damit nicht auf ein Marienbild oder eine Heilquelle, sondern unmittelbar auf eine Heilige.

Die historische Bedeutung des Kultes ist eindeutig belegt. Zahlreiche Votivbilder erinnern an Menschen, die Margaretha in persönlichen Nöten angerufen und nach erfahrener oder erhoffter Hilfe eine Gabe in der Kirche hinterlassen hatten.

Die Wallfahrt besaß zeitweise einen beträchtlichen Umfang, was besonders durch die erhaltene Außenkanzel sichtbar wird.

Die Votivbilder

Zu den wichtigsten materiellen Zeugnissen der Wallfahrt gehören die Votivbilder.

Sie dokumentieren die einst lebhafte Verehrung der heiligen Margaretha und geben zugleich Einblick in die persönlichen Anliegen der Wallfahrer.

Ein Votivbild entstand gewöhnlich aufgrund eines Gelübdes. Menschen versprachen im Fall einer Rettung oder Heilung eine bestimmte Gabe und lösten dieses Versprechen anschließend ein. Solche Bilder waren nicht nur private Dankeszeichen.

Innerhalb einer Wallfahrtskirche bildeten sie eine öffentlich sichtbare Sammlung bereits erfahrener Hilfe. Jeder neu ankommende Pilger sah, dass andere Menschen vor ihm dieselbe Heilige angerufen hatten.

Das Votivbild wurde dadurch zugleich Zeugnis, Erinnerung und Werbung für die Wirksamkeit des Gnadenortes.

Eine genaue volkskundliche Auswertung des erhaltenen Bestandes von St. Margarethen wäre besonders interessant, da sich daraus Krankheiten, Unfälle, Gefahren und andere konkrete Wallfahrtsanliegen rekonstruieren ließen.

Die Außenkanzel von 1679

Ein außergewöhnlich aussagekräftiges Zeugnis der früheren Wallfahrt ist die Außenkanzel an der Kirche.

Sie wurde 1679 aus rotem Marmor errichtet und ist über eine steinerne beziehungsweise marmorne Treppe erreichbar. Ihre Funktion steht unmittelbar mit den großen Wallfahrten nach St. Margarethen in Verbindung.

Wenn die Kirche die anwesenden Pilger nicht mehr aufnehmen konnte, musste die Predigt im Freien gehalten werden. Von der erhöhten Außenkanzel konnte der Prediger auch eine große Menschenmenge auf dem Platz vor der Kirche erreichen.

Die Kanzel ist damit nicht bloß ein architektonisches Detail, sondern erhaltene Wallfahrtsinfrastruktur.

Sie dokumentiert unmittelbar die Größenordnung, welche die Wallfahrt zeitweise erreicht haben muss.

Wallfahrtsinfrastruktur

Große Wallfahrten benötigten Einrichtungen, die über den eigentlichen Kirchenraum hinausgingen.

Pilger mussten zusammengeführt, seelsorglich betreut und mit Predigt und Gottesdienst erreicht werden. Dazu kamen Wege, Plätze, Unterkünfte, Verpflegung sowie der Handel mit Kerzen, Andachtsbildern, Rosenkränzen und anderen Devotionalien.

In St. Margarethen ist mit der Außenkanzel ein besonders deutliches Element dieser Infrastruktur erhalten.

Unmittelbar bei der Kirche befindet sich außerdem das historische Mesnerhaus. Welche Funktionen dieses Gebäude während der Blüte der Wallfahrt zusätzlich erfüllte und ob im Kirchenumfeld Devotionalien oder andere Waren für Wallfahrer verkauft wurden, ist bislang nicht ausreichend dokumentiert.

Gerade solche unscheinbaren Einrichtungen gehören jedoch wesentlich zur Kulturgeschichte einer Wallfahrt.

Große Wallfahrten im Barock

Die Errichtung der Außenkanzel im Jahr 1679 zeigt, dass die Wallfahrt spätestens im 17. Jahrhundert einen erheblichen Umfang erreicht hatte.

Die Barockzeit war im gesamten katholischen Alpenraum eine Phase intensiver Wallfahrts- und Bruderschaftsfrömmigkeit. Prozessionen, Gelübde, Votivgaben und die Verehrung besonderer Gnadenbilder oder Heiliger waren selbstverständlicher Bestandteil des religiösen Lebens.

St. Margarethen fügte sich in diese religiöse Landschaft ein, besaß jedoch mit der Verehrung der heiligen Margaretha und der starken bäuerlichen Ausrichtung ein eigenes Profil.

Bäuerliche Schutzfrömmigkeit

Die Pfarre charakterisiert St. Margarethen als Heiligtum der weiblichen Nothelfer des Bauernstandes.

Diese Bezeichnung trifft einen wichtigen volkskundlichen Zusammenhang.

Die bäuerliche Bevölkerung war zahlreichen Gefahren ausgesetzt, die mit den verfügbaren technischen und medizinischen Möglichkeiten kaum kontrolliert werden konnten: Krankheiten von Mensch und Tier, Unwetter, Missernten, Feuer, Unfälle und Komplikationen bei Schwangerschaft und Geburt konnten innerhalb kurzer Zeit die Existenz eines Hofes gefährden.

Die Anrufung von Heiligen bildete deshalb einen Bestandteil religiöser Krisenbewältigung.

Margaretha, Barbara und Katharina waren keine abstrakten Gestalten einer fernen Heiligenwelt, sondern konkrete Ansprechpartnerinnen in Situationen, in denen menschliche Möglichkeiten als erschöpft empfunden wurden.

Schädlingsplagen und Engerlinge

In lokalen Überlieferungen wird St. Margarethen auch mit religiösen Maßnahmen gegen landwirtschaftliche Schädlingsplagen in Verbindung gebracht.

Erwähnt werden sogenannte "Engerlingfeiertage".

Engerlinge, insbesondere die Larven des Maikäfers, konnten Wiesen und Felder erheblich schädigen und dadurch für bäuerliche Betriebe zu einer ernsthaften wirtschaftlichen Bedrohung werden.

Religiöse Bittgänge und besondere Feiertage zur Abwehr solcher Gefahren sind aus verschiedenen Regionen bekannt.

Für St. Margarethen bedürfen Umfang, genaue Termine und historische Entwicklung dieser Überlieferung jedoch noch einer weiterführenden Prüfung anhand älterer lokaler oder volkskundlicher Quellen.

Die Verbindung sollte daher nicht als vollständig gesicherter Hauptgrund der Wallfahrt verstanden werden.

Das Kirchenportal

Bereits beim Eintritt begegnet dem Besucher die Patronin.

Das spätgotische Portal trägt eine Darstellung der heiligen Margaretha mit ihrem charakteristischen Drachen.

Damit wird die Identität des Gotteshauses bereits an der Außenseite sichtbar.

Der Drache erinnert an den legendären Sieg der Heiligen über das Böse und machte Margaretha auch für Menschen erkennbar, die nicht lesen konnten.

Solche Attribute bildeten innerhalb der vormodernen Heiligenverehrung ein visuelles Identifikationssystem.

Wallfahrt und Kirchenraum

Die Verehrung Margarethas bestimmte nicht nur einzelne Bilder, sondern das gesamte religiöse Profil der Kirche.

Am Hochaltar steht die Kirchenpatronin gemeinsam mit Barbara und Katharina und wird damit in den Kreis der weiblichen Nothelfer eingeordnet.

Weitere Heiligenfiguren und barocke Ausstattungselemente erweitern das religiöse Programm.

Der Kirchenraum war dadurch nicht ausschließlich Kulisse für liturgische Handlungen, sondern ein komplexes System religiöser Ansprechpartner.

Wallfahrer konnten ihre persönlichen Anliegen bestimmten Heiligen zuordnen und deren Bilder mit Gebeten und Gelübden verbinden.

Die Wallfahrt heute

Die frühere große Wallfahrt zur heiligen Margaretha besteht heute nicht mehr in ihrer historischen Größenordnung.

Die Wallfahrt ist jedoch nicht vollständig erloschen.

Bis heute führen Bittgänge zur Filialkirche, womit zumindest ein wesentlicher Bestandteil der alten religiösen Funktion fortbesteht.

Daneben wird die Kirche regelmäßig für Gottesdienste und örtliche religiöse Feiern genutzt.

Diese Einordnung unterscheidet den Ort von vollständig erloschenen Wallfahrten ebenso wie von großen, bis heute regelmäßig von zahlreichen Pilgern besuchten Wallfahrtszentren.

Das Patrozinium

Das Fest der heiligen Margaretha wird am 20. Juli gefeiert.

Das Patrozinium besitzt für St. Margarethen neben seiner liturgischen auch eine starke örtliche Bedeutung.

Wie bei zahlreichen historischen Wallfahrtsorten verbinden sich kirchliche Feier und gesellschaftliches Zusammenkommen.

Solche Patronatsfeste gehörten über Jahrhunderte zu den wichtigsten Terminen des ländlichen Jahreslaufes.

Bittgänge als fortlebende Wallfahrtsform

Dass heute weiterhin Bittgänge nach St. Margarethen stattfinden, ist religionsgeschichtlich besonders wichtig.

Der Bittgang unterscheidet sich zwar von einer großen überregionalen Wallfahrt, gehört jedoch derselben Kultur gemeinschaftlichen religiösen Gehens an.

Menschen verlassen gemeinsam ihren gewöhnlichen Lebensraum, gehen betend zu einem bestimmten Heiligtum und tragen ihre Anliegen dorthin.

Gerade an kleineren Wallfahrtsorten konnten solche örtlichen Bittgänge wesentlich langlebiger sein als große Pilgerzüge von weit entfernten Herkunftsorten.

Sie bilden damit häufig die letzte lebendige Schicht einer ehemals wesentlich umfangreicheren Wallfahrt.

Volkskundliche Bedeutung

St. Margarethen besitzt eine geschlossene Wallfahrtsüberlieferung. Die Gründungslegende stellt bereits den Bau der Kirche in den Zusammenhang eines Gelübdes.

Die zahlreichen Votivbilder dokumentieren anschließend die individuellen Gelübde späterer Generationen.

Die Außenkanzel wiederum zeigt, dass aus der Verehrung einzelner Menschen zeitweise eine so große gemeinschaftliche Wallfahrtsbewegung entstand, dass der Kirchenraum für die Pilger nicht mehr ausreichte.

Zugleich war der Kult stark in der bäuerlichen Lebenswelt verankert. Die heilige Margaretha und die mit ihr dargestellten weiblichen Nothelferinnen boten religiöse Hilfe in einer Welt, in der Krankheit, Geburt, Unwetter, Ernteausfall und andere Gefahren nur begrenzt kontrollierbar waren.

Dass die großen Wallfahrten heute weitgehend verschwunden sind, die Bittgänge aber weiterleben, macht St. Margarethen zu einem anschaulichen Beispiel für den Wandel traditioneller Wallfahrtskultur.

Literatur zur Wallfahrt

- Dehio-Handbuch: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Salzburg. Wien 1986.

- Gugitz, Gustav: Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch, Bd. 5. Wien 1958.

- Neuhardt, Johannes: Wallfahrten im Erzbistum Salzburg. München–Zürich 1982.

- Neuhardt, Johannes (Hg.): Salzburgs Wallfahrten in Kult und Brauch. Salzburg 1986.

- Ortner, Franz / Neureiter, Michael: Die Kirchen von Bad Vigaun. Bad Vigaun 2025.

- Neureiter, Michael u. a.: Bad Vigaun. An Schlenken, Taugl und Salzach. Zwei Jahrzehnte im Dorf. Bad Vigaun 2013.

- Erzdiözese Salzburg / Pfarre Bad Vigaun: Dokumentation zur Filial- und Wallfahrtskirche St. Margarethen.

- Gemeinde Bad Vigaun: Orts- und Kirchengeschichte.

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Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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