Garsten, Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (ehem. Klosterkirche)

Schnellüberblick
Wallfahrt:Verehrung am Grab des hl. Berthold, des ersten Abtes von Garsten, seit dem Mittelalter. Historisch kamen Einzelpilger und Prozessionen aus der näheren und weiteren Eisenwurzen; besonders bemerkenswert sind die überlieferten Berthold-Wallfahrten aus Steinbach und die Mollner Prozessionen zur Abwehr von Hagelschlag. Bertholdfest und Gedenktag am 27. Juli werden weiterhin gefeiert.
Status:Historisch bedeutender und weiterhin lebendiger Pilger- und Verehrungsort am Grab des hl. Berthold.
Kultzentrum:Grab des hl. Berthold neben dem Bertholdaltar mit der mittelalterlichen Liegefigur; als weiteres historisches Andachtsbild besitzt die Kirche die sogenannte "Wunderbare Muttergottes".
Ort:Garsten.
Bezirk/Region:Steyr-Land / Traunviertel.
Bundesland:Oberösterreich.
Lage und Besuch
• Lage: Am Platzl 2, 4451 Garsten. Die Pfarrkirche ist vom öffentlichen Platz aus zugänglich. Die unmittelbar anschließenden ehemaligen Klostergebäude werden seit dem 19. Jahrhundert als Strafanstalt genutzt; dieser Bereich ist nicht frei zugänglich.
• Lage in der SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Traunviertel
• Ansicht in Street View
• Web: Pfarrgemeinde Garsten - Stiftsmuseum und Führungen
• Öffnungszeiten: Die Pfarrkirche ist grundsätzlich täglich von 8 bis 17 Uhr frei zugänglich. Die Gefängnisnutzung erschwert vor allem die Besichtigung der ehemaligen Klosterräume: Stiftsmuseum, Sakristeigang, Annakapelle, Sakristei, Paramentenkammer, Sommerchor und weitere historische Räume können nur im Rahmen von Führungen beziehungsweise angekündigten Sonderöffnungen besucht werden. Führungen sind vorab über die Pfarrgemeinde anzumelden. Wer eigens wegen der historischen Stiftsräume anreist, sollte den Besuch unbedingt vor der Fahrt bestätigen lassen.
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Besonders willkommen sind Außenansichten der Stiftskirche, der barocke Innenraum, Bertholdaltar und Grab des hl. Berthold, die "Wunderbare Muttergottes", Losensteinerkapelle, Inschriften und historische Ausstattungsstücke sowie Aufnahmen vom Bertholdfest und von Prozessionen. Bei den ehemaligen Klosterräumen sind selbstverständlich die jeweiligen Zugangs- und Fotografierregeln zu beachten.

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Ausführliche Beschreibung

Die ehemalige Stiftskirche und ihre besondere Besuchssituation

Die heutige Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt von Garsten ist die ehemalige Klosterkirche des 1787 aufgehobenen Benediktinerstiftes. Das monumentale barocke Gotteshaus steht am "Platzl" unmittelbar vor dem ausgedehnten ehemaligen Klosterkomplex. Diese räumliche Situation ist für Besucher ungewöhnlich: Während die Kirche als Pfarrkirche öffentlich zugänglich ist, werden die anschließenden Klostergebäude seit der Mitte des 19. Jahrhunderts als Strafanstalt genutzt. Der normale Kirchenbesuch ist daher von der Besichtigung der historischen Stiftsräume klar zu unterscheiden. Die Pfarrkirche kann zu den angegebenen Öffnungszeiten betreten werden; Stiftsmuseum, Sakristeigang, Annakapelle, Sakristei, Paramentenkammer, Sommerchor und weitere Teile des ehemaligen Konvents sind dagegen nur im Rahmen organisierter Führungen oder zu ausdrücklich angekündigten Sonderöffnungen zugänglich. Gerade weil Kirche, Museum und nicht öffentlich zugängliche Anstaltsbereiche unmittelbar ineinandergreifen, empfiehlt sich für eine gezielte kunsthistorische Besichtigung eine rechtzeitige Abstimmung mit der Pfarrgemeinde.

Vom Kollegiatstift zum Benediktinerkloster

Der Ortsname Garsten erscheint bereits um 985 in den Aufzeichnungen zur sogenannten Mistelbacher Synode. Um 1082 entstand unter den steirischen Otakaren ein Kollegiatstift; 1107/08 wurde die Gemeinschaft in ein Benediktinerkloster umgewandelt und mit Mönchen aus Göttweig besiedelt. 1111 wurde Berthold, zuvor Mönch in St. Blasien und Prior in Göttweig, zum ersten Abt von Garsten berufen. Unter seiner mehr als drei Jahrzehnte dauernden Leitung gewann das junge Kloster beträchtliche religiöse, wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Mit den Besitzungen und Pfarren Garstens war die Erschließung weiter Teile des Enns- und Steyrtales verbunden; das Stift entwickelte sich zu einem geistlichen Mittelpunkt der später so genannten Eisenwurzen.

Berthold starb in der Nacht vom 27. auf den 28. Juli 1142. Seine Verehrung setzte ungewöhnlich früh ein. Eine lateinische "Vita Bertholdi" entstand bereits im späteren 12. Jahrhundert und wurde in der weiteren Überlieferung um Wunderberichte ergänzt. Diese Schrift ist für die Geschichte des Kultes von besonderer Bedeutung: Sie schildert nicht nur den als vorbildlich angesehenen Lebenswandel des Abtes, sondern enthält zahlreiche Wundererzählungen und zeigt damit, wie rasch sich um seine Person eine Heiligenverehrung entwickelte. Das Grab Bertholds in der Klosterkirche wurde zum Mittelpunkt dieser Verehrung.

Vom mittelalterlichen Heiligenkult zur römischen Kultanerkennung

Im 13. Jahrhundert erhielt der Bertholdkult eine kirchliche Bestätigung. Der Passauer Bischof Rudiger von Bergheim beziehungsweise Radeck erkannte 1236 die Verehrung an und gestattete die liturgische Feier Bertholds am 27. Juli. Nach späteren kirchenrechtlichen Maßstäben genügte diese mittelalterliche bischöfliche Anerkennung jedoch nicht mehr für eine allgemeine römische Heiligenverehrung. Gerade deshalb entwickelte sich über Jahrhunderte eine eigentümliche Situation: Berthold wurde am Ort seines Grabes und in benediktinischen Zusammenhängen wie ein Heiliger verehrt, während eine förmliche Bestätigung des seit unvordenklicher Zeit bestehenden Kultes durch Rom noch ausstand.

Mehrere Anläufe zu einer überregionalen Anerkennung blieben zunächst ohne endgültigen Erfolg. Im 19. Jahrhundert wurde die liturgische Verehrung in der Diözese Linz wieder ausdrücklich gestärkt; 1883 gestattete der Apostolische Stuhl die Feier des Bertholdfestes in der Diözese. Im 20. Jahrhundert wurde die historische Überlieferung des Kultes systematisch aufgearbeitet. Einen entscheidenden Anteil daran hatte der aus Garsten stammende Kirchenhistoriker Josef Lenzenweger, dessen große Untersuchung "Berthold Abt von Garsten † 1142" die mittelalterlichen Quellen und die Vita Bertholdi kritisch erschloss. Das kirchliche Verfahren zur Bestätigung des alten Kultes wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts betrieben; am 8. Jänner 1970 approbierte der Apostolische Stuhl die seit Jahrhunderten bestehende Verehrung Bertholds als Heiligen. Die Festtage vom 25. bis 27. Juli desselben Jahres bildeten in Garsten den öffentlichen Abschluss dieses langen Prozesses.

Das Grab des hl. Berthold

Das eigentliche Kultzentrum der Garstener Wallfahrt ist nicht der Hochaltar der Marienkirche, sondern das Grab des hl. Berthold. Es befindet sich heute in einer Nische beim vordersten rechten Seitenaltar, dem Bertholdaltar. Die mittelalterliche Liegefigur stammt aus dem 14. Jahrhundert und gehörte zu einem älteren Hochgrab, das ursprünglich in der Mitte der mittelalterlichen Klosterkirche stand. Beim barocken Neubau wurde das Grab in die heutige Anordnung einbezogen. Über dem Grab erinnert eine Inschrift an Berthold als ersten Abt von Garsten und an die Wunderüberlieferung, die seine Verehrung begleitete.

Eine charakteristische Grablegende erzählt, der Leichnam Bertholds habe bei der Beisetzung beinahe kein Gewicht gehabt, weil Engel ihn getragen hätten. Solche Erzählungen gehören nicht zur überprüfbaren Biographie des Abtes, sind aber für die Volksfrömmigkeit wichtig: Sie verdichten den Ruf der Heiligkeit unmittelbar am Grab und erklären, weshalb die Ruhestätte selbst zum Gnaden- und Erinnerungsort wurde. Das Bild des heiligen Abtes ist in der Kirche außerdem mehrfach präsent. Der Bertholdaltar besitzt ein 1686 geschaffenes Altarbild von Johann Carl von Reslfeldt; weitere Darstellungen verbinden den Heiligen mit der Geschichte des Klosters.

Historische Wallfahrt, Prozessionen und Gelübde

Die Wallfahrt nach Garsten war vor allem eine Grabwallfahrt. Menschen kamen zum Grab Bertholds, um seine Fürbitte zu erbitten, Gelübde zu erfüllen oder an seinem Festtag teilzunehmen. Ein Ablass von 1519 gehört zu den frühen schriftlichen Zeugnissen für die religiöse Bedeutung des Ortes. Gustav Gugitz verzeichnet für das 20. Jahrhundert keine erhaltenen Votivgaben mehr, seine Zusammenstellung bewahrt jedoch Nachrichten über ältere, zum Teil sehr charakteristische Wallfahrtsformen.

Aus Steinbach kamen Pilger besonders zum Gedenktag am 27. Juli. Besonders bemerkenswert ist die Überlieferung aus Molln: Die Bauern sollen in regelmäßigen Abständen nach Garsten gezogen sein, um den hl. Berthold um Schutz vor Hagelschlag zu bitten. Gugitz nennt als ältere Tradition sogar einen Beginn im frühen 14. Jahrhundert, kennzeichnet diese Datierung jedoch selbst nur als angeblich. Sicherer fassbar ist der Brauch, am Grab Bertholds eine schwere Kerze zu stiften; eine zehn Pfund schwere Opferkerze wurde 1693 in ein ewiges Licht umgewandelt. In der zugehörigen Erzählüberlieferung heißt es, die Mollner hätten die Wallfahrt einmal unterlassen und seien daraufhin von schwerem Hagel getroffen worden. Solche Erzählungen gehören zu den typischen Sanktionslegenden des Wallfahrtswesens: Das Gelübde erscheint als bindende Verpflichtung, deren Missachtung durch das Wiederkehren der gefürchteten Naturgefahr beantwortet wird.

Die Verehrung überdauerte auch die Aufhebung des Klosters. Für das 700-Jahr-Gedenken an Bertholds Tod 1842 wird ein außerordentlich großer Zustrom von mehr als 60.000 Gläubigen überliefert. Im späten 19. und 20. Jahrhundert erhielt der Kult neue institutionelle Formen; Bertholdfeiern und Prozessionen wurden zu markanten Terminen des Garstener Kirchenjahres. Prozessionen mit der Bertholdreliquie sind bis in die jüngere Vergangenheit belegt. Die konkrete Form des Festprogramms hat sich im Lauf der Zeit verändert, doch der Gedenktag am 27. Juli und das Bertholdfest werden in Garsten weiterhin feierlich begangen.

Die "Wunderbare Muttergottes"

Neben dem Bertholdgrab besitzt die Kirche mit der sogenannten "Wunderbaren Muttergottes" ein zweites traditionsreiches Andachtsbild. Die thronende Muttergottes mit dem Christuskind wird heute als romanische Holzplastik aus dem 12. Jahrhundert eingeordnet und zählt damit zu den ältesten erhaltenen Marienplastiken Oberösterreichs. Sie befindet sich beim linken Seitenaltar in einem späteren, reich ausgestatteten Schrein. Ältere Literatur datierte die Figur teilweise anders; die heutige kunsthistorische Einordnung betont ihren romanischen Charakter.

Um die Statue bildete sich eine eigene Legende. Danach hätten Protestanten sie im 16. Jahrhundert zerstören wollen. Die Figur habe den Axthieben widerstanden und sei schließlich in die Enns geworfen worden, von wo sie gegen die Strömung wieder nach Garsten zurückgeschwommen sei. Die Erzählung ist als konfessionell geprägte Legende der Gegenreformationszeit zu verstehen, nicht als historisch gesicherter Bericht. Für die Kultgeschichte ist sie dennoch aufschlussreich, weil sie die Unzerstörbarkeit des Andachtsbildes und dessen Bindung an den Ort hervorhebt. Ein Bild aus dem 18. Jahrhundert soll die Erzählung dargestellt haben.

Der barocke Neubau und seine Kunst

Die mittelalterliche Klosterkirche wurde im 17. Jahrhundert vollständig durch den heutigen Barockbau ersetzt. 1677 begann der Neubau nach Plänen von Pietro Francesco Carlone; nach dessen Tod führten Carlo Antonio Carlone und Giovanni Battista Carlone Bau und Ausstattung weiter. Der Kirchenbau war 1685 im Wesentlichen vollendet und wurde 1693 geweiht. Die Stiftskirche gehört zu den bedeutenden Leistungen des österreichischen Hochbarocks und verbindet italienisch geprägte Architektur und Stuckkunst mit einer außerordentlich reichen Ausstattung.

Der monumentale Hochaltar wurde nach einem Entwurf Carlo Antonio Carlones von dem Garstener Laienbruder und Bildhauer Marian Rittinger ausgeführt. Das 7,4 Meter hohe Altarbild der "Mariä Himmelfahrt", 1683 von Frans de Neve gemalt, gehört zu den größten barocken Altarbildern Oberösterreichs. Auch die sechs Seitenaltäre sind in die einheitliche Rauminszenierung einbezogen. Am Bertholdaltar befindet sich ein Werk Johann Carl von Reslfeldts von 1686; auf der gegenüberliegenden Seite erinnert das Hochgrab des Stifterpaares an die mittelalterliche Gründungsgeschichte. Die reichen Stuckaturen, Fresken, Gobelins und gemalten Behänge machen den Kirchenraum zu einem Gesamtkunstwerk, in dem klösterliche Repräsentation, Marienverehrung und der Kult des ersten Abtes miteinander verbunden sind.

Von besonderer kunsthistorischer Bedeutung ist außerdem die südlich des Chores gelegene Losensteinerkapelle mit ihren Grabdenkmälern. Die Gruft unter dem Langhaus, die Sakristei, der Sommerchor und weitere historische Räume des ehemaligen Stiftes gehören ebenfalls zum kunst- und kulturgeschichtlichen Gesamtbestand, sind jedoch nicht Teil eines jederzeit frei zugänglichen Rundgangs.

Aufhebung des Klosters und Strafanstalt

1787 wurde das Benediktinerstift im Zuge der josephinischen Klosteraufhebungen aufgehoben. Die ehemalige Stiftskirche übernahm in der Folge die Funktion der Pfarrkirche; die ältere Pfarrkirche wurde abgetragen. Damit blieb das Gotteshaus trotz des Endes der klösterlichen Gemeinschaft dauerhaft liturgisch genutzt und zugleich Träger des Bertholdkultes. Seit 1850 werden große Teile der ehemaligen Klostergebäude als Strafanstalt genutzt. Diese bis heute bestehende Nutzung erklärt die besondere Besuchssituation: Von außen erscheint Kirche und Kloster weiterhin als monumentales barockes Ensemble, tatsächlich sind jedoch nur die Pfarrkirche und jene historischen Räume zugänglich, die von Pfarre und St. Berthold-Verein im Rahmen des Stiftsmuseums erschlossen werden können.

Volkskundliche Bedeutung

Garsten ist volkskundlich vor allem deshalb bemerkenswert, weil sich hier mehrere Formen religiöser Praxis überlagern. Der älteste Kern ist die Verehrung am Grab eines lokal und regional als heilig angesehenen Abtes. Dazu treten mittelalterliche und frühneuzeitliche Ablässe, Prozessionen, Gelübde und Schutzbitten, insbesondere die Hagelabwehr der Mollner Bauern. Die schwere Opferkerze und ihre Umwandlung in ein ewiges Licht zeigen den Übergang vom wiederkehrenden Votivopfer zu einer dauerhaften Stiftung. Die Legende von der unterlassenen Wallfahrt bewahrt die Vorstellung von der verpflichtenden Kraft eines gemeinschaftlichen Gelübdes.

Daneben steht die Verehrung der "Wunderbaren Muttergottes" mit einer eigenen Bildlegende, während die barocke Neugestaltung des Klosters den Kult in ein repräsentatives benediktinisches Gesamtkunstwerk einband. Die Aufhebung des Stiftes konnte die Bertholdverehrung nicht beenden. Gerade der Fortbestand des Grabkultes ohne lebende Klostergemeinschaft wurde später zum wichtigen Argument für die Anerkennung eines über lange Zeit ununterbrochen bestehenden Kultes. Das moderne Bertholdfest verbindet diese historische Heiligenverehrung mit dem heutigen Pfarrleben.

Heutige Verehrung

Der hl. Berthold ist weiterhin Pfarrpatron und sein Gedenktag am 27. Juli wird liturgisch gefeiert. Das Bertholdfest bildet einen eigenen Festkomplex im Jahreslauf der Pfarrgemeinde; Festgottesdienste, geistliche Veranstaltungen und in manchen Jahren Prozessionen knüpfen an die ältere Tradition an. Das Grab ist damit nicht nur ein kunsthistorisches Denkmal, sondern weiterhin ein religiöser Erinnerungs- und Gebetsort. Für Besucher, die gezielt wegen des Bertholdkultes kommen, ist die Pfarrkirche grundsätzlich zugänglich; für eine vertiefte Besichtigung des ehemaligen Stiftes und seiner sonst nicht frei zugänglichen Räume ist eine Führung erforderlich.

Literatur und Quellen

- Gustav Gugitz: Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch. Ein topographisches Handbuch zur religiösen Volkskunde. Band 5: Oberösterreich und Salzburg. Wien 1958, S. 28 f.

- Josef Lenzenweger: Berthold, Abt von Garsten † 1142. Forschungen zur Geschichte Oberösterreichs, Band 5. Graz/Köln 1958.

- Josef Lenzenweger: Der heilige Berthold von Garsten. Garsten 1970.

- Amato Pietro Frutaz: Lincien. Confirmationis Cultus ab Immemorabili Tempore Praestiti Servo Dei Bertholdo Primo Abbati Monasterii Garstensis O.S.B. "Sancto" Nuncupato († 1142). Positio super casu excepto ex officio concinnata. Vatikan 1964.

- Josef Perndl: Die Stiftskirche von Garsten. Ihre Baugeschichte und Ausstattung. In: 59. Jahresbericht des Bischöflichen Gymnasiums und Diözesanknabenseminars am Kollegium Petrinum, Schuljahr 1962/63. Linz 1963, S. 3-66.

- Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Oberösterreich. 6. Auflage. Wien 1977, S. 82-85.

Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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