St. Oswald bei Freistadt, Wallfahrtskapelle Maria Bründl

Schnellüberblick
Wallfahrt:Lebendige Marien- und Heilquellenwallfahrt. Die Quelle wird seit dem 17. Jahrhundert wegen überlieferter Heilungen aufgesucht. Heute führen Kreuzweg und Prozessionen zur Kapelle; in der warmen Jahreszeit werden weiterhin Fatima-Abendmessen gefeiert. Zahlreiche Einzelbesucher kommen außerdem zum Gebet und zur Wasserentnahme.
Status:Historisch bedeutender und weiterhin lebendiger Wallfahrtsort.
Kultzentrum:Marienverehrung in der barocken Wallfahrtskapelle und die unter beziehungsweise neben dem Altar entspringende Heilquelle; die ältere barocke Bründl-Madonna um 1730 wird im Museum Kirchenhäusl bewahrt, in der Kapelle befindet sich eine Kopie.
Ort:St. Oswald bei Freistadt.
Bezirk/Region:Mühlviertel.
Bundesland:Oberösterreich.
Lage und Besuch
• Lage: Maria Bründl 1, 4271 St. Oswald bei Freistadt, rund 2,5 bis 3 Kilometer südöstlich des Ortszentrums im Waldgebiet Richtung March.
• Lage in der SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Mühlviertel
• Ansicht in Street View
• Web: Pfarrgemeinde St. Oswald bei Freistadt
• Öffnungszeiten: frei zugänglich; auch die Wasserentnahmestelle bei der Heilwasserkapelle ist jederzeit zugänglich.
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Besonders willkommen sind Außenansicht und Waldlage, Innenraum und Altar, Bründl-Madonna beziehungsweise heutige Marienausstattung, Quellschacht und Heilwasserkapelle, historisches Badehaus, Kreuzwegstationen sowie Fatimafeiern, Prozessionen, Wallfahrer und heutige Wasserentnahme.

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Ausführliche Beschreibung

Lage und heutiger Charakter

Maria Bründl liegt rund zweieinhalb bis drei Kilometer außerhalb von St. Oswald bei Freistadt in einem bewaldeten Talraum Richtung March. Der Ort wurde im Lauf der Jahrhunderte unter mehreren Namen bekannt: Loischerbründl, Frauenbründl, Bründl im Exen- beziehungsweise Echsenwald und Bründlbad. Heute bezeichnet "Maria Bründl" zugleich die Wallfahrtskapelle, die Quelle, die kleine Siedlung und die nähere Umgebung.

Der Wallfahrtsort ist weiterhin lebendig. Die Kapelle ist frei zugänglich; von St. Oswald führt ein Kreuzweg beziehungsweise alter Wallfahrerweg nach Maria Bründl. Die Pfarrgemeinde hält dort weiterhin Prozessionen, Kreuzwege und Fatima-Abendmessen. Daneben kommen zahlreiche Einzelbesucher zur Kapelle und zur Wasserentnahmestelle.

Die Heilungsüberlieferung um 1650

Am Beginn der Wallfahrtsgeschichte steht die Überlieferung vom Holzknecht Loisch beziehungsweise Loischer. Um die Mitte des 17. Jahrhunderts soll er sich bei der Waldarbeit schwer am Bein verletzt haben. Er wusch die Wunde mit Wasser aus einer nahen Quelle; die Verletzung sei daraufhin überraschend rasch verheilt. Nach dieser Geschichte erhielt das Bründl später den Namen "Loischerbründl".

Die Erzählung ist als lokale Heilungsüberlieferung zu verstehen, nicht als medizinisch überprüfter Bericht. Entscheidend für die Wallfahrtsgeschichte ist jedoch, dass sie den Ursprung des Rufes der Quelle erklärt: Nicht ein bereits bestehendes großes Marienheiligtum zog die Menschen an, sondern zunächst das Vertrauen auf das Wasser.

Weitere Heilungserzählungen

Bald kamen weitere Berichte hinzu. Ein an Wassersucht leidender Mann soll durch den Gebrauch des Wassers Besserung erfahren haben und aus Dank einen Steintrog zum Sammeln der Quelle gestiftet haben. Eine Färberin aus Freistadt, die ebenfalls Heilung erfahren habe, habe anschließend eine Kreuzsäule beziehungsweise ein Marterl und eine Muttergottesdarstellung gestiftet.

Auch diese Geschichten sind als religiöse Überlieferungen zu dokumentieren. Sie zeigen aber sehr anschaulich, wie aus einzelnen persönlichen Erfahrungen allmählich ein öffentlicher Gnaden- und Wallfahrtsort entstand. Heilung, Dankstiftung und wachsender Besuch folgen einem für viele Bründlwallfahrten typischen Muster.

Nicht 1650, sondern um 1690/1696: die Kapelle

Der Beginn der Heilungsüberlieferung und der spätere Kapellenbau sind zeitlich zu unterscheiden. Neuere Quellen nennen folgende Entwicklung: Um 1660 dürfte zunächst ein Marterl beziehungsweise ein einfacher Andachtsbau bestanden haben. Eine erste Kapelle wird um 1690 genannt; die heute bestehende größere barocke Kapelle wird in der neueren Dokumentation auf 1696 datiert.

Damit entstand das Gotteshaus erst, nachdem die Quelle bereits über Jahrzehnte Besucher angezogen hatte. Gerade diese Abfolge ist für die Entstehung des Ortes wesentlich: zuerst die Quelle und die Heilungsüberlieferung, dann religiöse Bildzeichen, schließlich eine dauerhaft eingerichtete Wallfahrtskapelle.

Die Herrschaft Weinberg und der frühe Badebetrieb

Mit dem wachsenden Ruf der Quelle entwickelte sich parallel zur Wallfahrt ein Badebetrieb. Die Herrschaft Weinberg ließ um 1680 beziehungsweise nach älteren Angaben 1683 eine geregelte Badeanlage errichten. Das Quellwasser wurde nicht nur getrunken, sondern für Bäder verwendet.

Wallfahrt und Bad gehörten von Anfang an eng zusammen. Manche Besucher kamen vor allem mit einem religiösen Anliegen, andere wegen körperlicher Beschwerden, viele wahrscheinlich aus beiden Gründen. Für die frühneuzeitliche Bevölkerung bestand zwischen Gebet, Volksmedizin und Badebehandlung keine scharfe Grenze.

Das Badehaus von 1761

1761 wurde ein größeres Badehaus errichtet. Die ältere Literatur beschreibt einen großen Baderaum und mehrere kleinere Badstuben, eine Wohnung für den Bademeister sowie Gästezimmer im Obergeschoß. Wenige Jahre später wurde auch der Ausschank von Getränken genehmigt. Maria Bründl entwickelte sich damit zu einem kleinen Bade- und Wallfahrtszentrum, in dem Besucher über längere Zeit bleiben konnten.

Das Bad war keine nebensächliche Ergänzung der Kapelle. Über Generationen prägte es den gesamten Ort. Noch das österreichische Bäderbuch von 1928 führte Maria Bründl unter den Heilbädern Oberösterreichs.

Das heutige ehemalige Badehaus von 1887

Der heute sichtbare Bau gegenüber beziehungsweise nahe der Kapelle stammt in seiner gegenwärtigen Form aus dem Jahr 1887. Er ersetzte beziehungsweise modernisierte die ältere Badeanlage. Der Badebetrieb bestand noch bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts und wurde schließlich 1955 eingestellt.

Damit blickt Maria Bründl auf rund zweieinhalb Jahrhunderte organisierter Badekultur zurück. Das ehemalige Badehaus erinnert daran, dass dieser Wallfahrtsort zugleich ein regionaler Gesundheitsort war.

Die Quelle unter der Kapelle

Die Quelle entspringt in großer Tiefe unmittelbar im Bereich der Kapelle, rechts beziehungsweise hinter dem Altar. Früher wurde das Wasser in einem Sammelbecken innerhalb des Kapellenraumes aufgefangen und von dort zum Badehaus weitergeleitet. Der alte Schacht ist heute noch sichtbar, dient aber nicht mehr als eigentliche Entnahmestelle.

Die Quelle gilt als sehr ergiebig und ist nach der örtlichen Überlieferung nie versiegt. Gerade die unmittelbare Verbindung von Altarraum und Wasser macht Maria Bründl zu einem besonders eindrucksvollen Beispiel eines Quellheiligtums: Sakralraum und natürlicher Wasseraustritt liegen praktisch übereinander.

Radonhaltiges Wasser – historische "Radioaktivität"

In älteren Beschreibungen wird die Quelle häufig als "radioaktive Heilquelle" bezeichnet. Diese Formulierung stammt aus einer Zeit, in der geringe natürliche Radioaktivität von Mineral- und Quellwässern medizinisch positiv bewertet wurde. Messungen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts ergaben einen Radongehalt, der damals noch in sogenannten Mache-Einheiten angegeben wurde.

Neuere Messungen weisen für Maria Bründl rund 207 Becquerel Radon pro Liter beziehungsweise etwa 5,6 nCi/l aus. Radonhaltiges Wasser ist im granitreichen Mühlviertel geologisch nicht ungewöhnlich. Aus solchen Messwerten darf jedoch keine allgemeine medizinische Heilwirkung abgeleitet werden. Die Bezeichnung "Heilquelle" gehört hier sowohl zur historischen Badekultur als auch zur religiösen Überlieferung des Ortes.

Die Heilwasserkapelle von 2003

Um die eigentliche Wallfahrtskapelle wieder stärker als stillen Gebetsraum nutzen zu können, wurde 2003 unterhalb der älteren Kapelle eine eigene kleine Heilwasserkapelle beziehungsweise Brunnenanlage errichtet. Das Quellwasser wird seither dorthin geleitet und kann an zwei Entnahmestellen geschöpft beziehungsweise abgefüllt werden.

Diese bauliche Trennung ist religionsgeschichtlich interessant. Jahrhunderte lang fanden Wasserschöpfen und Gebet im selben Raum statt; heute sind Quelle und sakraler Innenraum funktional etwas voneinander getrennt, bleiben aber als gemeinsamer Wallfahrtsort unmittelbar aufeinander bezogen.

Die barocke Bründl-Madonna

Die Geschichte der Marienbilder von Maria Bründl ist vielschichtig. Eine barocke Bründl-Madonna aus der Zeit um 1730 gehört zum historischen Bestand des Wallfahrtsortes. Das Original wird heute im Museum Kirchenhäusl in St. Oswald bewahrt; in der Kapelle befindet sich eine Kopie.

Damit besitzt Maria Bründl eine eigene, deutlich ältere marianische Kulttradition als die erst im 19. Jahrhundert europaweit verbreitete Lourdesverehrung. Spätere Lourdes- und Fatimafrömmigkeit ergänzten den alten Bründlkult, ersetzten ihn aber nicht vollständig.

Der Altar von 1889

Der heutige beziehungsweise neuere Altar wurde 1889 von Meister Kepplinger aus Ottensheim geschaffen. Vom älteren barocken Altar blieb eine untere Nische erhalten. Die Kapelle wurde im Lauf ihrer Geschichte mehrfach restauriert und neu ausgestattet; eine umfassende Renovierung erfolgte 1998.

Diese Veränderungen erklären, weshalb ältere Beschreibungen unterschiedliche Marienbilder als Kultzentrum nennen. Der Wallfahrtsort ist über mehr als drei Jahrhunderte mehrfach umgestaltet worden, während Quelle und Marienverehrung als Konstanten bestehen blieben.

Lourdes- und Fatimafrömmigkeit

Im 19. und 20. Jahrhundert nahm Maria Bründl neue Formen der Marienfrömmigkeit auf. Die Lourdesverehrung passte besonders gut zu einem Heilquellenort, weil auch Lourdes untrennbar mit Wasser und Heilung verbunden ist. Im 20. Jahrhundert kam die Fatimaverehrung hinzu.

Gerade die Fatimafeiern sind bis heute lebendig. Aktuelle Pfarrtermine zeigen weiterhin einen gemeinschaftlichen Kreuzweg beziehungsweise eine Prozession nach Maria Bründl und anschließend eine Fatima-Abendmesse in der Kapelle. Damit handelt es sich nicht bloß um eine historische Erinnerung, sondern um tatsächlich gelebte Wallfahrtspraxis.

Der Kreuzweg von St. Oswald nach Maria Bründl

Vom Ort St. Oswald führt ein Kreuzweg nach Maria Bründl. Bereits 1896 ließ der Verschönerungsverein einen Stationsweg errichten. 1930 wurde dieser durch Granitblöcke und Tafelbilder ergänzt. 1970 schuf der Hinterglasmaler Stefan Eder aus Windhaag neue Bilder nach dem sogenannten Fügl-Kreuzweg.

Nachdem die Witterung diese Darstellungen über Jahrzehnte stark beschädigt hatte, wurde der Kreuzweg umfassend erneuert. Elisabeth Traxl aus Grünbach gestaltete neue Bilder nach den Vorlagen ihres Vaters. Die Restaurierung konnte 2021 abgeschlossen und der erneuerte Weg anschließend feierlich gesegnet werden.

Der Weg als Bestandteil der Wallfahrt

Der Kreuzweg ist mehr als eine touristische Verbindung zwischen Ort und Kapelle. Er strukturiert den körperlichen Weg der Wallfahrer und führt Schritt für Schritt vom Alltag des Marktes in die Abgeschiedenheit des Waldheiligtums. Auch aktuelle Prozessionen nutzen diesen Weg.

Heute ist die Route zugleich Bestandteil des markierten Maria-Bründl-Braunbergweges. Damit überlagern sich religiöser Pilgerweg und moderne Wanderroute, ohne dass der ursprüngliche sakrale Charakter des Weges völlig verloren gegangen wäre.

Wallfahrt und Einzelbesuch

Eine ältere wallfahrtskundliche Beschreibung verzeichnet in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor allem Wallfahrten im Mai, häufig bereits mit Autobussen. Die Gruppen kamen aus der näheren Umgebung, vereinzelt aber auch aus weiter entfernten Teilen Oberösterreichs. Zusätzlich fanden Gottesdienste und Segensandachten statt, und die Kapelle wurde gern für Trauungen gewählt.

Auch heute besteht neben organisierten Feiern ein starker individueller Besuch. Menschen kommen zum Gebet, zum stillen Aufenthalt im Wald und zum Schöpfen des Quellwassers. Diese Verbindung von gemeinschaftlicher Wallfahrt und persönlicher Andacht gehört zu den dauerhaften Merkmalen des Ortes.

Das "Wunschglöcklein"

Eine ältere wallfahrtskundliche Beschreibung erwähnt außerdem ein "Wunschglöcklein" im Zusammenhang mit der hl. Theresia. Für diesen Brauch konnte in den aktuell zugänglichen Quellen kein gleichwertiger neuer Beleg gefunden werden. Er wird deshalb nicht als heute noch praktizierte Wallfahrtsform dargestellt.

Als volkskundliche Nachricht ist er dennoch bemerkenswert. Kleine Glocken, Berührungsrituale und Wunschhandlungen gehören zu einer breiten Gruppe körpernaher Frömmigkeitsformen, bei denen der Wallfahrer durch eine konkrete Handlung seinen Wunsch oder seine Bitte symbolisch verstärkt.

Heilquelle und medizinische Vorsicht

Über Jahrhunderte wurde das Wasser bei unterschiedlichen Beschwerden verwendet, insbesondere bei Gicht und anderen chronischen Leiden. Solche Anwendungen gehören zur historischen Badekultur und Volksmedizin. Die zahlreichen Heilungsberichte erklären, weshalb Menschen den Ort aufsuchten und weshalb ein Badebetrieb entstehen konnte.

Aus heutiger Sicht sind diese historischen Heilangaben nicht als medizinische Empfehlung zu verstehen. Das Wasser ist ein natürlich radonhaltiges Quellwasser; seine religiöse und kulturgeschichtliche Bedeutung steht unabhängig von einer wissenschaftlich nachgewiesenen therapeutischen Wirkung.

Wallfahrtsstatus

Der Wallfahrtsstatus von Maria Bründl ist historisch und aktuell eindeutig. Die Quelle zog seit dem 17. Jahrhundert Heilungssuchende an, aus den Opfergaben entstand eine Kapelle, und über Jahrhunderte entwickelte sich ein enges Zusammenspiel von Marienverehrung, Quelle, Bad und Pilgerbesuch.

Aktuelle kirchliche Termine dokumentieren weiterhin Prozessionen beziehungsweise Kreuzwege und Fatima-Abendmessen in Maria Bründl. Auch die offizielle oberösterreichische Besucherinformation bezeichnet das Gotteshaus ausdrücklich als Wallfahrtskapelle. Maria Bründl ist daher als historisch bedeutender und weiterhin lebendiger Wallfahrtsort zu führen.

Volkskundliche Bedeutung

Maria Bründl ist volkskundlich besonders reich, weil hier mehrere Formen religiöser und medizinischer Praxis über Jahrhunderte ineinandergriffen. Am Anfang steht eine Heilungsüberlieferung an einer Waldquelle. Darauf folgen Dankstiftungen, Marterl, Kapellenbau, Marienkult, Opfergaben und Wallfahrt. Parallel entwickelte sich ein professioneller Badebetrieb mit Badehaus, Bademeister, Gästezimmern und Ausschank.

Im 19. und 20. Jahrhundert kamen Lourdes- und Fatimafrömmigkeit hinzu, später Kreuzweg, moderne Wasserfassung und neue Formen des Pilgerns und Wanderns. Keine dieser Schichten löschte die ältere vollständig aus. Das Wasser bleibt bis heute Mittelpunkt des Ortes, aber es wird von Gebet, Marienverehrung und gemeinschaftlichem Weg begleitet. Gerade diese außergewöhnliche Kontinuität macht Maria Bründl zu einem der charakteristischsten Heilquellen-Wallfahrtsorte des Mühlviertels.

Literatur und Quellen

Elisabeth Pranz-Bruckner: Die Geschichte der Heilbäder Oberösterreichs bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Dissertation, Universität Wien 1953.

Josef Friesenecker: Die religiösen Kleindenkmäler in der Pfarre und Gemeinde St. Oswald bei Freistadt. In: Oberösterreichische Heimatblätter, Jg. 32, Heft 1/2, Linz 1978, S. 3–37.

Peter Adam, Beate Auer u. a.: Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band 1: Mühlviertel. Horn/Wien 2003.

Interreg Central Europe: Healing Places. Heilbründl im Mühlviertel, Dokumentation Maria Bründl in St. Oswald bei Freistadt.

Pfarrgemeinde St. Oswald bei Freistadt und Oberösterreich Tourismus: aktuelle Informationen zu Gottesdiensten, Wallfahrtskapelle, Kreuzweg und Wasserentnahme.

Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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