| Wallfahrt: | Historisch stark besuchte Marienwallfahrt, besonders auch von Schiffleuten und bei Gefahren des Donauverkehrs; Prozessionen aus Enns sind chronikalisch überliefert. Heute vor allem Andachtsort; zum 300-Jahr-Jubiläum wurde eine Sternwallfahrt aus mehreren Teilen Mauthausens zur Kapelle durchgeführt. |
| Status: | Historisch bedeutender Wallfahrtsort; heute lebendiger Andachtsort mit fortbestehender Marienverehrung. |
| Kultzentrum: | Ursprünglich das Marienbild "Maria Hoffnung am Birnbaum"; seit dem 19. Jahrhundert eine betende, auf dem Halbmond stehende Marienstatue ohne Kind. Der erhaltene Baumstrunk und das Deckenbild erinnern an die Ursprungsüberlieferung. |
| Ort: | Mauthausen. |
| Bezirk/Region: | Mühlviertel. |
| Bundesland: | Oberösterreich. |
| • | Lage: am Bettelberg nördlich der Kalvarienbergkapelle, am Rosenkranz-Kreuzweg; offizielle Besucheradresse Blumenweg 1, 4310 Mauthausen. |
| • | Lage in der SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Mühlviertel |
| • | Ansicht in Street View |
| • | Web: Pfarrgemeinde Mauthausen |
| • | Öffnungszeiten: ganzjährig zugänglich. |
| • | Bilddokumentation |
| • | Ausführliche Beschreibung |
Die Grünbaumkapelle liegt westlich beziehungsweise nordwestlich des historischen Ortskerns von Mauthausen auf dem Bettelberg, rund zweihundert Meter nördlich der Kalvarienbergkapelle. Sie ist in den historischen Rosenkranz-Kreuzweg eingebunden und liegt heute zugleich an einem markierten Wanderweg. Die kleine, von Wald und Grün umgebene Kapelle wirkt heute abgelegen, steht aber in enger Beziehung zur alten Donauschifffahrt, zum Markt Mauthausen und zur religiösen Landschaft am Kalvarienberg.
Historisch war die Grünbaumkapelle ein bedeutender regionaler Wallfahrtsort. Heute wird sie vor allem als Marien- und Andachtsstätte besucht. Die Kapelle ist ganzjährig zugänglich; seit 1991 befindet sie sich im Eigentum der Marktgemeinde Mauthausen. Dass die Wallfahrtstradition nicht nur museal erinnert wird, zeigte das 300-Jahr-Jubiläum 2025, als die Pfarrgemeinde eine Sternwallfahrt von fünf Ausgangspunkten im Ort zur Grünbaumkapelle veranstaltete.
Die Geschichte der Wallfahrt beginnt vor dem Kapellenbau. Nach der Mauthausener Ortsüberlieferung wurde bereits 1699 ein Marienbild mit dem Kind im Haus des Bürgers Weigl verehrt. Weigl litt an Fieber und schrieb seine Genesung der Fürbitte der Gottesmutter zu. Spätere Ortsdarstellungen berufen sich dabei ausdrücklich auf gerichtliche Zeugenaussagen. Historisch gut überliefert sind die frühe Verehrung des Bildes und die von der damaligen Bevölkerung als Gebetserhörung verstandene Genesung. Die ursprünglichen Protokolle liegen hier nicht unmittelbar vor; eine medizinische Aussage über Ursache und Verlauf der Krankheit ist damit nicht verbunden.
Die Nachricht ist für die Geschichte der Grünbaumkapelle besonders wichtig, weil sie zeigt, dass der Kult nicht mit einer fertigen Wallfahrtskapelle begann. Zunächst handelte es sich um ein privat verehrtes Marienbild. Erst der wachsende Zulauf anderer Hilfesuchender machte eine öffentlich zugängliche Aufstellung notwendig.
Um allen Menschen den Zugang zum Marienbild zu ermöglichen, wurde es 1701 an einem Birnbaum befestigt. Damit entstand jene Verbindung zwischen Bild und Baum, aus der der Name "Maria Hoffnung am Birnbaum" und später die Bezeichnung "Grünbaumkapelle" hervorgingen. Weitere als Gebetserhörungen verstandene Ereignisse vermehrten den Besuch. Der Baum wurde damit selbst Teil der sakralen Topographie: Nicht ein beliebiger Platz, sondern gerade dieser Birnbaum galt als der Ort, an dem das verehrte Bild öffentlich zugänglich war.
Bildbäume sind in der mitteleuropäischen Volksfrömmigkeit mehrfach belegt. Ein religiöses Bild wird an einem Baum angebracht, der dadurch zum Andachtsplatz wird; wächst der Besuch, kann daraus ein Bildstock oder eine Kapelle entstehen. In Mauthausen ist dieser Übergang besonders anschaulich dokumentiert, weil ein Baumstrunk bis heute im Kapellenraum aufbewahrt wird und die Entstehungsgeschichte auch im Deckenbild dargestellt ist.
Der zunehmende Besuch führte 1725 zur Errichtung einer Kapelle. Sie trug den Namen "Maria Hoffnung am Birnbaum" und entwickelte sich im 18. Jahrhundert zu einer stark besuchten Wallfahrtsstätte. Das Jahr 1725 bezeichnet somit die Gründung der gemauerten Kapelle, nicht den Beginn der Marienverehrung, die bereits seit 1699 beziehungsweise 1701 fassbar ist.
Bei der heute sichtbaren Architektur ist allerdings eine weitere Unterscheidung notwendig. Das Bundesdenkmalamt beschreibt den bestehenden Bau als neubarocken Giebelbau mit einer Apsis aus der Zeit um 1870. Die Grünbaumkapelle von 1725 wurde somit im 19. Jahrhundert baulich wesentlich verändert beziehungsweise in ihre heutige Form gebracht. Wer nur "erbaut 1725" schreibt, erweckt leicht den falschen Eindruck, das heutige Gebäude sei vollständig der unveränderte barocke Erstbau.
Neben der historisch nachvollziehbaren Entwicklung vom privaten Marienbild über den Bildbaum zur Kapelle bildete sich eine ausgeprägte Ursprungslegende. Nach dieser Erzählung sei ein geschnitztes Marienbild auf der Donau angeschwemmt und bei Mauthausen an Land getrieben worden. Ein Fischerjunge habe versucht, die Figur mit einer Hacke zu zerschlagen; die Hacke sei jedoch wiederholt abgeprallt. Schließlich habe der Junge das Bild an einem Birnbaum befestigt, wo es bald Verehrer anzog.
Als der Baum später gefällt worden sei, habe der verbleibende Stamm nicht verdorrt, sondern sei grün und frisch geblieben. Dieses "Grünbaumwunder" erklärt volkstümlich den Namen der Kapelle. Der Baumstumpf wurde nach einer älteren wallfahrtskundlichen Beschreibung hinter dem Altar bewahrt; auch die heutigen offiziellen Beschreibungen verweisen auf einen erhaltenen Strunk in der Kapelle. Ein Deckenbild stellt die Ursprungslegende bildlich dar.
Die Legende darf nicht mit der besser belegten Abfolge von 1699 und 1701 verschmolzen werden. Die historische Überlieferung spricht vom zunächst im Haus Weigls verehrten Bild und seiner späteren Aufstellung an einem Baum. Die Erzählung vom angeschwemmten Bild und dem Fischerjungen ist dagegen eine zusätzliche legendäre Erklärung, die das Heiligtum mit der Donau, dem Wunder des unversehrten Bildes und dem "grün" bleibenden Baum verbindet.
Die Lage Mauthausens an der Donau prägte die Wallfahrt stark. Chronikalisch sind wiederholt Wallfahrten von Schiffleuten zur Grünbaumkapelle vermerkt. Für Menschen, deren Beruf unmittelbar von Strömung, Hochwasser, Eisgang, Nebel und Wetter abhing, lag die Bitte um Schutz vor Wassergefahr nahe. Eine ältere wallfahrtskundliche Beschreibung fasst den älteren Wallfahrtszweck entsprechend knapp mit "vor allem bei Wassergefahr" zusammen.
Damit gehört die Grünbaumkapelle zu einer besonderen Gruppe von Wallfahrtsorten, deren Anliegen eng mit Flussverkehr und Schifffahrt verbunden waren. Mauthausen war über Jahrhunderte ein bedeutender Donauort. Die Wallfahrt der Schiffleute lässt sich daher nicht als beliebige Berufsfrömmigkeit verstehen, sondern steht unmittelbar in Beziehung zur wirtschaftlichen und sozialen Geschichte des Marktes.
Neben den Schiffleuten kamen auch organisierte Prozessionen aus der Umgebung. Die Mauthausener Chronik verzeichnet wiederholt Prozessionen aus Enns, die durch Rathausgasse und Brunngasse zur Grünbaumkapelle zogen. Damit besaß der Ort im 18. Jahrhundert ein Einzugsgebiet über die Donau hinweg und verband Mauthausen religiös mit dem Raum südlich des Flusses.
Gerade solche Wege sind für die historische Wallfahrtsforschung wichtig. Ein Heiligtum bestand nicht nur aus dem Kapellenraum und seinem Gnadenbild; dazu gehörten ebenso die wiederkehrenden Routen, Sammelpunkte und Prozessionsordnungen. Die Straßen und Gassen des Marktes wurden an Wallfahrtstagen selbst Teil des religiösen Geschehens.
Das frühe Kultbild zeigte nach der Überlieferung Maria mit dem Kind. Eine ältere wallfahrtskundliche Beschreibung rekonstruiert aus älteren Darstellungen eine stehende Madonna im roten Mantel, mit dem Kind auf dem rechten Arm und einem Zepter in der linken Hand. Auch das Deckenbild mit dem Grünbaumwunder zeigt eine solche Marienfigur am Birnbaum. Ob dieses Bild in allen Einzelheiten dem 1699 verehrten Original entspricht, lässt sich heute nicht mehr sicher feststellen.
Das ursprüngliche Gnadenbild blieb nicht unverändert Mittelpunkt der Kapelle. Nach einer älteren wallfahrtskundlichen Darstellung wurde es im Lauf der Zeit durch zwei weitere Marienbilder und schließlich 1872 durch eine Statue mit kleinem Altar ersetzt. Der heutige Kultgegenstand ist eine betende Maria ohne Kind, die auf dem Halbmond steht. Diese ikonographisch eher an die Immaculata beziehungsweise die apokalyptische Frau erinnernde Figur unterscheidet sich deutlich vom alten Bild "Maria mit dem Kind". Für die Wallfahrtsgeschichte muss deshalb zwischen dem historischen Ursprungsbild und dem heutigen Marienbild unterschieden werden.
Während das alte Gnadenbild selbst nicht mehr vorhanden ist, blieb seine Geschichte im Raum präsent. Das Deckenbild zeigt das "Grünbaumwunder" und damit die legendäre Ursprungsfassung der Wallfahrt. Zusammen mit dem erhaltenen Baumstrunk bildet es eine Art Erinnerungsensemble: Bild und Holzstück verweisen auf jene Zeit, in der noch keine Kapelle stand und das Marienbild an einem Birnbaum verehrt wurde.
Gerade diese Verbindung von materieller Erinnerung und erzählter Legende ist volkskundlich bemerkenswert. Der Besucher sieht nicht bloß ein späteres Marienbild, sondern wird durch Deckenmalerei und Baumrest zugleich auf die Entstehungsgeschichte des Ortes verwiesen. Dadurch bleibt die Identität als "Grünbaumkapelle" verständlich, obwohl der ursprüngliche Bildbaum längst verschwunden ist.
Die ältere Literatur nennt mehrere Ölgemälde aus dem Jahr 1784, die von Pfarrer Johann Georg Pfisterer gestiftet worden sein sollen; Eine ältere wallfahrtskundliche Beschreibung gibt als Malernamen "Prendorfer" an. Da sich diese Zuschreibung mit den derzeit verfügbaren neueren Quellen nicht unabhängig absichern ließ, wird sie hier als ältere Überlieferung und nicht als gesicherte Künstlerzuschreibung behandelt.
Kunsthistorisch besser greifbar sind die baulichen Elemente der Kapelle: der neubarocke Giebelbau, die Apsis des 19. Jahrhunderts, das breite Korbbogenportal und das historische Gitter vor der Apsis. Zusammen mit dem Deckenbild und dem späteren Marienaltar dokumentieren sie mehrere Ausstattungsschichten vom Barock bis ins späte 19. Jahrhundert.
Die Grünbaumkapelle gehört heute zu einem größeren religiösen Ensemble am Mauthausener Kalvarienberg. Westlich der Pfarrkirche führt ein Rosenkranz-Kreuzweg bergauf. Seine ersten vier Stationen stammen aus dem Jahr 1775; nach der vierten Station erreicht man die Kalvarienbergkapelle, nach der fünften die Grünbaumkapelle. Die schlichten Stationen mit Steinkreuzen und Bildtafeln verbinden mehrere Andachtsorte zu einem zusammenhängenden Weg.
Damit erhielt die Grünbaumkapelle im späteren 18. Jahrhundert zusätzlich eine Einbindung in die Passions- und Rosenkranzfrömmigkeit des Kalvarienbergs. Der Wallfahrtsort wurde nicht isoliert aufgesucht, sondern konnte Teil eines längeren Andachtsganges sein. Heute wird dieses Wegenetz auch touristisch und als Wanderweg genutzt.
Von 1980 bis 1984 wurde die Grünbaumkapelle grundlegend renoviert. Nach den heutigen offiziellen Informationen beteiligten sich daran besonders die Freiwillige Feuerwehr Mauthausen, zahlreiche Helfer aus der Pfarre und Sponsoren. Diese Restaurierung sicherte einen Bau, dessen heutige Gestalt selbst bereits das Ergebnis mehrerer historischer Veränderungen ist.
Seit 1991 gehört die Kapelle der Marktgemeinde Mauthausen. Damit liegt ihre bauliche Verantwortung heute bei der Gemeinde, während die religiöse Nutzung weiterhin mit der Pfarrgemeinde verbunden ist. Diese Kombination aus kommunalem Eigentum und kirchlich-volksreligiöser Nutzung ist bei historischen Kapellen nicht ungewöhnlich.
Zum 300-jährigen Bestehen der Kapelle griff die Pfarrgemeinde Mauthausen die historische Wallfahrtstradition bewusst wieder auf. Am 25. Mai 2025 starteten Gläubige von fünf verschiedenen Treffpunkten – Friedhof, Kirche, Caritaskindergarten, Schloss Pragstein und Mittelschule – und pilgerten sternförmig zur Grünbaumkapelle. Dort wurde eine Maiandacht gefeiert; ein Ensemble der Marktmusik begleitete die Feier. Rund siebzig Personen nahmen teil.
Diese Jubiläumswallfahrt beweist nicht automatisch eine ununterbrochene jährliche Wallfahrtspraxis seit dem 18. Jahrhundert. Sie zeigt aber, dass der Ort in der Gegenwart weiterhin religiös verstanden wird und dass seine historische Funktion als Ziel gemeinschaftlichen Pilgerns bewusst aktiviert werden kann. Die Grünbaumkapelle ist damit mehr als ein denkmalgeschütztes Ausflugsziel.
Für das 18. Jahrhundert ist der Wallfahrtsstatus eindeutig: Das Bundesdenkmalamt bezeichnet die Grünbaumkapelle ausdrücklich als damals viel besuchte Wallfahrtskapelle; die Ortsüberlieferung nennt Wallfahrten der Schiffleute und Prozessionen aus Enns. Auch Eine ältere wallfahrtskundliche Beschreibung dokumentierte um 1970 noch Besucher aus der Umgebung.
Für die Gegenwart ist die Bezeichnung "Andachtsort" präziser als die Behauptung einer regelmäßigen traditionellen Wallfahrt. Die Kapelle wird weiterhin besucht, ist ganzjährig zugänglich und wird für Marienandachten genutzt. Die Sternwallfahrt zum Jubiläum 2025 zeigte zugleich, dass die Wallfahrtsform im Ort keineswegs vergessen ist. Am treffendsten ist daher die Einordnung als historisch bedeutender Wallfahrtsort und heute lebendiger Andachtsort mit fortbestehender Marienverehrung.
Die auf SAGEN.at vorhandenen Fotografien dokumentieren die Grünbaumkapelle sowohl von außen als auch den heutigen Marienkult im Inneren. Gerade die Aufnahme der betenden Maria auf dem Halbmond ist für die Wallfahrtsgeschichte wichtig, weil sie den heutigen Kultgegenstand sichtbar von dem älteren, als Maria mit Kind beschriebenen Gnadenbild unterscheidet. Die Außenaufnahmen zeigen zugleich die stille Waldlage des Baues und seine schlichte neubarocke Gestalt.
Die Grünbaumkapelle ist volkskundlich besonders aufschlussreich, weil sich an ihr mehrere typische Mechanismen der Wallfahrtsentstehung exemplarisch beobachten lassen. Am Anfang steht ein privates Marienbild und eine als Gebetserhörung verstandene Heilung. Der Kult wird aus dem Haus in die Öffentlichkeit verlegt und an einen Baum gebunden. Der steigende Besuch führt zum Kapellenbau. Um diese historische Entwicklung bildet sich eine reichere Legende vom angeschwemmten Bild, vom unverletzbaren Marienbild und vom grün bleibenden Baumstumpf.
Hinzu kommt eine für den Donauort Mauthausen charakteristische soziale Dimension: Schiffleute suchten den Ort bei Wassergefahr auf, Prozessionen kamen aus Enns, und die Kapelle wurde später in den Kalvarienberg und Rosenkranzweg eingebunden. Das ursprüngliche Kultbild verschwand beziehungsweise wurde ersetzt, doch Baumstrunk, Deckenbild und Ortsname bewahrten die Gründungserzählung. Die Grünbaumkapelle zeigt damit besonders anschaulich, wie Wallfahrt aus persönlicher Frömmigkeit entstehen, durch Berufs- und Ortsgemeinschaften getragen, durch Legenden verdichtet und schließlich in veränderter Form bis in die Gegenwart weiterleben kann.
Josef Mayr: Geschichte des Marktes Mauthausen. Herausgegeben von der Marktgemeinde Mauthausen. Linz 1908.
Marktgemeinde Mauthausen (Hrsg.): Heimatbuch Mauthausen. Mauthausen 1985.
Peter Adam, Beate Auer u. a.: Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band 1: Mühlviertel. Horn/Wien 2003.
Bundesdenkmalamt: Denkmalverzeichnis Grünbaum-Kapelle und Kalvarienberg/Kreuzweg, Mauthausen.
Pfarrgemeinde Mauthausen, Marktgemeinde Mauthausen und Oberösterreich Tourismus: aktuelle Informationen zur Grünbaumkapelle, zum 300-Jahr-Jubiläum und zur heutigen Nutzung.
| Zurück zur Übersicht: Wallfahrt im Mühlviertel | |
| Zurück zur Übersicht: Wallfahrt in Oberösterreich | |
| Zurück zur Gesamtübersicht Wallfahrt |
Ergänzungen: Wolfgang Morscher
© www.SAGEN.at