Haslach an der Mühl, Grubbergkapelle

Man geht von Haslach an der Webereifachschule vorbei, dann ca. 20 Minuten bergauf in den Wald. Man sieht die Kapelle schon bald zwischen den Bäumen. Von ihr aus hat man einen wunderschönen Blick auf Haslach.
Sie wurde um 1750 erst aus Holz und um 1852 dann aus Stein erbaut; Anton Mathie hatte in schwerer Gefahr bei einem Gewitter den Bau gelobt. Kein Altar, an der Stirnwand drei Nischen mit schönen Gittern verschlossen, dahinter Bilder.

Kultgegenstand: Maria Schnee.

Wallfahrt: Keine ex offo Wallfahrten mehr, jedoch von Einzelnen besucht.

Quelle: Hertha und Friedrich Schober, Kapelle, Kirche, Gnadenbild. Ein kunstgeschichtlicher und volkskundlicher Führer zu Wallfahrtsstätten in Oberösterreich. Linz 1972.
Mit freundlicher Genehmigung von Reinprecht Schober für SAGEN.at.


Lage: bei Grubberg 43, 4170 Haslach an der Mühl.
Lage in SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Mühlviertel
Ansicht in Street View (Luftbild)
Web: Pfarrgemeinde Haslach an der Mühl
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Literatur zur Wallfahrt:
   
   
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Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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