Feldkirchen an der Donau, Filialkirche hl. Leonhard Pesenbach

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Wallfahrt:Lebendige Leonhardwallfahrt. Zum Leonhardifest am 6. November und besonders am darauffolgenden Sonntag kommen Wallfahrer aus den Nachbarpfarren; überliefert und bis heute gepflegt sind Fußwege unter anderem aus Goldwörth und St. Martin. Das Fest ist mit Leonhardiritt, Pferdesegnung und Kirtag verbunden.
Status:Lebendiger Wallfahrtsort.
Kultzentrum:Hl. Leonhard von Noblac, vor allem die lebensgroße spätgotische Leonhardfigur im Schrein des Hochaltars; daneben eigener kleiner Leonhardaltar. Die Wallfahrt ist traditionell mit Viehschutz und Tiersegnung verbunden.
Ort:Feldkirchen an der Donau.
Bezirk/Region:Mühlviertel.
Bundesland:Oberösterreich.
Lage und Besuch
• Lage: neben Pesenbach 22, 4101 Feldkirchen an der Donau.
• Lage in der SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Mühlviertel
• Ansicht in Street View
• Web: Pfarrgemeinde Feldkirchen an der Donau
• Öffnungszeiten: Besichtigung ganzjährig möglich; der Schlüssel ist beim "Wirt in Pesenbach" gegenüber der Kirche erhältlich.
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Besonders willkommen sind Außenansicht und Kirchhofmauer, Innenraum, der spätgotische Hochaltar mit Leonhardfigur und Reliefs, der kleine Leonhardaltar, Marienaltar und Orgelpositiv, Details der Schlusssteine sowie Aufnahmen vom Leonhardifest, von Fußwallfahrern, Leonhardiritt, Pferdesegnung und Kirtag.

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Ausführliche Beschreibung

Lage und kirchliche Stellung

Die Filial- und Wallfahrtskirche hl. Leonhard steht im kleinen Ort Pesenbach nordöstlich von Feldkirchen an der Donau, am Rand des Eferdinger Beckens und unweit des nach Norden ansteigenden Pesenbachtales. Sie ist Filialkirche der Pfarrgemeinde Feldkirchen an der Donau und wie die Pfarrkirche dem Augustiner-Chorherrenstift St. Florian inkorporiert. Der von einer annähernd ringförmigen Kirchhofmauer umgebene Bau wirkt für eine Filialkirche auffallend groß. Diese Größe erklärt sich nicht allein aus dem Bedarf der kleinen Ortschaft, sondern ebenso aus seiner jahrhundertelangen Bedeutung als Leonhardheiligtum und Wallfahrtsziel.

Frühe Nennungen und Baugeschichte

Der Ortsname Pesenbach ist bereits 1108/09 in der Form "Bosenbac" belegt. Diese frühe Nennung betrifft jedoch den Ort beziehungsweise den dortigen Besitz und darf nicht als Nachweis einer Leonhardkirche verstanden werden. Die Kirche selbst erscheint erst 1395 ausdrücklich als "Sant Lienhart". Damit ist das Leonhardspatrozinium für das ausgehende 14. Jahrhundert sicher belegt.

Auch die ältere Datierung des gesamten Gotteshauses in die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts ist zu grob. Nach dem Dehio-Handbuch und den neueren baugeschichtlichen Zusammenfassungen entstand das dreischiffige Langhaus bereits in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts; seine Kreuzrippengewölbe gehören in die zweite Hälfte dieses Jahrhunderts. Um 1480 wurde die Kirche wesentlich erweitert und aufgewertet: Damals entstanden der spätgotische Chor mit Fünfachtelschluss und Netzrippengewölbe, der Treppenturm an der nördlichen Chorecke sowie die Maßwerkfenster. Der Westgiebel wurde in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts barock verändert. Eine grundlegende Restaurierung des Kirchenbaues erfolgte 1975 bis 1979.

Die Gründungslegende vom Sturm auf der Donau

Die örtliche Überlieferung erklärt die Entstehung der Kirche mit einer Rettung aus Seenot. Ein reicher Kaufmann sei mit seinem Schiff auf der Donau in einen schweren Sturm geraten und habe sich nur mit Mühe in die Mündung des Pesenbaches retten können. Aus Dankbarkeit habe er an dieser Stelle die Kirche errichten lassen. Eine andere Fassung schreibt die Stiftung zwei Frauen zu, die bei einem Sturm auf der Donau gerettet worden seien. Im Gewölbe sichtbare, als Haken und Ruder gedeutete Steinformen wurden später als Hinweise auf den Beruf beziehungsweise auf das Schiff des legendären Stifters verstanden.

Für diese Erzählung liegt kein mittelalterlicher Gründungsnachweis vor. Sie ist daher als lokale Gründungslegende zu behandeln. Inhaltlich gehört sie zu einer großen Gruppe von Sagen, in denen eine wunderbare Rettung aus Lebensgefahr durch den Bau einer Kirche oder Kapelle beantwortet wird. In Pesenbach verbindet die Erzählung die Wallfahrtskirche zugleich mit der nahe gelegenen Donau und der historischen Lebenswelt von Schifffahrt und Handel.

Der große spätgotische Flügelaltar

Das bedeutendste Kunstwerk der Kirche ist der mehr als zehn Meter hohe spätgotische Hochaltar. In älteren Führern wird er meist mit 1495 datiert. Die Jahreszahl auf einem der Reliefs ist jedoch schwer lesbar; sicher erkennbar ist lediglich der Beginn mit "14". Kunsthistorisch gehört der Altar jedenfalls an das Ende des 15. Jahrhunderts. Die traditionelle Datierung 1495 bleibt damit plausibel, ist jedoch nicht als völlig zweifelsfrei lesbare Inschrift gesichert. Als mögliche Stifterfamilie wurde unter anderem die Familie Premser vom nahe gelegenen Schloss Mühldorf erwogen.

Im Mittelschrein steht lebensgroß der hl. Leonhard von Noblac. Er trägt den Krumm- beziehungsweise Abtsstab; die Kette als sein wichtigstes Attribut erinnert an seine mittelalterliche Verehrung als Befreier von Gefangenen und wurde später im bäuerlichen Bereich zugleich mit dem Schutz von Vieh verbunden. Neben Leonhard stehen wohl der Apostel Bartholomäus und der Erzengel Michael. Die Predella enthält eine geschnitzte Beweinung Christi. Bei geöffneten Flügeln erscheinen vier Reliefs aus dem Leben des hl. Leonhard; weitere Heiligendarstellungen und Malereien befinden sich auf den Außen- und Rückseiten. Der Altar ist damit nicht nur kunsthistorischer Schmuck, sondern eine umfassende bildliche Darstellung des Kirchenpatrons und seines Heiligenkultes.

Adalbert Stifter und die Restaurierung des Altars

Eine besondere Episode der Denkmalpflege verbindet den Pesenbacher Hochaltar mit Adalbert Stifter. Die verbreitete Angabe, Stifter habe bereits 1850 die Restaurierung veranlasst, ist zu korrigieren. Kurz nach 1854 beauftragte Friedrich Gottlieb Mayer, Prior des Stiftes St. Florian, den akademischen Maler und Restaurator Ferdinand Scheck mit den Arbeiten. Stifter wirkte als Konservator für Oberösterreich an der denkmalpflegerischen Betreuung mit. Die Restaurierung wurde 1857 abgeschlossen. Pesenbach gehört damit in jene frühe Phase staatlicher Denkmalpflege, in der Stifter sich auch intensiv mit der Erhaltung mittelalterlicher Altäre beschäftigte.

Die Restaurierung des 19. Jahrhunderts entsprach selbstverständlich anderen denkmalpflegerischen Vorstellungen als heutige Maßnahmen und griff teilweise stärker in den Bestand ein. Dennoch war sie für die Erhaltung des damals gefährdeten Altars von entscheidender Bedeutung. Schon zeitgenössische kunsthistorische Publikationen würdigten den Pesenbacher Altar ausführlich und machten ihn über die Region hinaus bekannt.

Weitere spätgotische Altäre

Die spätmittelalterliche Ausstattung Pesenbachs war ursprünglich noch reicher. Im linken Seitenschiff steht ein kleiner, heute unvollständig erhaltener Leonhardaltar aus der Zeit um 1500. Er zeigt, dass die Verehrung des Kirchenpatrons nicht allein auf den großen Hochaltar konzentriert war. Daneben besaß die Kirche ein kleines Marienaltärchen von 1499. Dieses wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wegen seines schlechten Erhaltungszustandes aus der Kirche entfernt und gelangte um 1895 nach St. Florian. Von 1981 bis 1985 wurde es in den Werkstätten des Bundesdenkmalamtes restauriert und gehört heute zur Kunstsammlung des Stiftes.

Marlene Zykan hat dieses Pesenbacher Marienaltärchen eingehend untersucht. Gemeinsamkeiten in Malerei und Stil führten zu der Vermutung, dass Hochaltar, Leonhardaltar und Marienaltärchen aus demselben künstlerischen Umfeld beziehungsweise einer im Raum Freistadt tätigen Werkstatt stammen könnten. Die 2023 erschienene, grundlegend überarbeitete Geschichte Feldkirchens behandelt die Ausstattung der Kirchen von Feldkirchen und Pesenbach erneut ausführlich und bietet hierfür den derzeit wichtigsten neueren kunsthistorischen Überblick.

Die gestohlene Pesenbacher Madonna

Zu den schmerzlichsten Verlusten der Ausstattung gehört die sogenannte Pesenbacher Madonna. Es handelte sich um eine qualitätvolle thronende Muttergottes mit Kind aus dem 15. Jahrhundert, die oberhalb eines Seitenaltares angebracht war. Am Leonhardisonntag, dem 10. November 1963, wurde die Figur aus der Kirche gestohlen. Sie ist bis heute nicht wieder aufgetaucht. Der Diebstahl gehört zu einer Reihe von Verlusten spätgotischer Kunstwerke aus unbewachten Landkirchen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Die Madonna ist nicht mit dem 1499 geschaffenen Marienaltärchen zu verwechseln, das sich heute in St. Florian befindet. Gerade ältere Beschreibungen können hier leicht zu Missverständnissen führen, weil mehrere marianische Ausstattungsstücke derselben Kirche nebeneinander bestanden. Historische Fotografien der gestohlenen Madonna besitzen deshalb heute besonderen dokumentarischen Wert.

Orgel und weitere Ausstattung

Bemerkenswert ist auch das kleine frühbarocke Orgelpositiv von 1697. Es steht unter dem südöstlichen Arkadenbogen und gehört mit seinem weitgehend original erhaltenen Pfeifenwerk zu den wertvollen historischen Instrumenten der Region. Sein dreifeldriger Prospekt mit rundem Mittelturm steht in der Tradition der Passauer Orgellandschaft des 17. Jahrhunderts. Zur weiteren Ausstattung gehören ein spätgotisches holzgeschnitztes Kruzifix um 1510, barocke Figuren und weitere ältere Bildwerke. Die mehrfachen Umbauten und Verluste haben den Bestand verändert, doch die Kirche besitzt noch immer eine für eine ländliche Filialkirche außergewöhnliche Dichte spätmittelalterlicher Kunst.

Leonhard als Viehpatron

Der hl. Leonhard von Noblac wurde im Mittelalter zunächst besonders als Helfer der Gefangenen verehrt. Sein Attribut, die Kette, wurde im Laufe der Zeit volkstümlich auf Viehketten umgedeutet; daraus entwickelte sich seine außerordentlich starke Bedeutung als Schutzheiliger für Pferde, Rinder und andere Haustiere. Gerade in bäuerlich geprägten Regionen Oberösterreichs gehörte Leonhard zu den wichtigsten Heiligen für Tiergesundheit und wirtschaftliche Sicherheit.

Für Pesenbach hielten Eine ältere wallfahrtskundliche Beschreibung um 1970 fest, dass der Heilige besonders bei Viehkrankheiten angerufen wurde und nach örtlicher Vorstellung speziell für Schweine hilfreich sei. Im benachbarten Eidenberg wurde dagegen erzählt, der dortige Leonhard sei eher für die Rinder zuständig. Diese erstaunlich genaue regionale "Arbeitsteilung" zwischen zwei nahe gelegenen Leonhardheiligtümern ist keine kirchliche Lehre, sondern ein besonders anschauliches Zeugnis bäuerlicher Volksfrömmigkeit. Sie zeigt, dass Wallfahrer nicht einfach irgendeinen Leonhardsort aufsuchten, sondern einzelnen Heiligtümern eigene Wirksamkeitsbereiche zuschreiben konnten.

Historische Wallfahrtswege

Die Leonhardwallfahrt von Pesenbach besaß ein deutlich größeres Einzugsgebiet als die kleine Ortschaft selbst. Eine ältere wallfahrtskundliche Beschreibung nennt Wallfahrer aus Goldwörth, St. Martin im Mühlkreis, Stroheim, Kirchberg, Gramastetten, Walding und Ottensheim. Für Goldwörth ist die Fußwallfahrt auch in jüngerer Zeit ausdrücklich dokumentiert: Die Gläubigen ziehen zum Leonhardstag zu Fuß nach Pesenbach und feiern dort den Festgottesdienst. Die Marktgemeinde nennt bis heute den Fußmarsch aus Goldwörth und St. Martin als langjährige Tradition des Leonhardifestes.

Alte Kirchensteige und Kleindenkmäler im Gemeindegebiet erinnern ebenfalls an diese Wege. Bei mehreren Kapellen und Marterln wird in der örtlichen Kleindenkmalforschung darauf hingewiesen, dass sie an alten Wegen zur Leonhardikirche Pesenbach standen. Die Wallfahrt erschloss sich den Ort daher nicht allein durch einen einzigen Prozessionsweg, sondern durch ein Netz von Fußwegen aus den umliegenden Dörfern und Pfarren.

Leonhardifest, Kirtag und Pferdesegnung

Pesenbach ist heute eindeutig ein lebendiger Wallfahrtsort. Das Patrozinium am 6. November und besonders der darauffolgende Sonntag gehören zu den wichtigsten kirchlichen und gesellschaftlichen Terminen des Ortes. Die Marktgemeinde berichtet von Wallfahrern aus den Nachbarpfarren, Gottesdienstbesuchern und Kirtagsgästen; der traditionelle Leonhardikirtag zieht zahlreiche Besucher an. Für den Leonhardisonntag werden weiterhin Marktstände organisiert, sodass religiöses Fest und Marktbrauch bis heute eng miteinander verbunden sind.

Nach dem Festgottesdienst findet der Leonhardiritt mit Pferdesegnung auf der Mörschingerwiese statt. Reiterinnen und Reiter ziehen mit geschmückten Pferden ihre Runden, anschließend werden Tiere und Menschen gesegnet. Bei der Feier 2025 nahmen 25 Pferde teil; jedes Tier erhielt nach der Segnung eine Plakette und ein Stück Brot. Der Brauch verbindet den alten Leonhardskult mit einer heutigen Form der Tiersegnung. Auch für die folgenden Leonharditage wird der Kirtag weiterhin veranstaltet.

Wallfahrt und Markt als soziale Einheit

Wie an vielen alten Wallfahrtsorten war auch in Pesenbach der religiöse Besuch mit gesellschaftlichem und wirtschaftlichem Leben verbunden. Wer zu Fuß aus einer Nachbarpfarre kam, nahm am Gottesdienst teil, traf Bekannte, besuchte den Kirtag und erlebte die Segnung der Tiere. Gerade beim Leonhardifest wird sichtbar, dass Wallfahrt nicht nur eine private Frömmigkeitsübung war. Sie strukturierte einen ganzen Festtag und verband Religion, bäuerliche Wirtschaftsweise, Marktgeschehen und regionale Kommunikation.

Die Pferdesegnung hat sich dabei gegenüber der älteren bäuerlichen Lebenswelt verändert. Heute kommen vielfach Freizeit- und Sportpferde; dennoch bleibt die symbolische Grundidee erhalten, Tiere unter den Schutz des Heiligen zu stellen. Brot, Segensgebet, Umritt und die öffentliche Präsentation der Tiere knüpfen an ältere Formen des Leonhardsbrauchtums an, ohne sie unverändert zu reproduzieren.

Volkskundliche Bedeutung

Pesenbach gehört zu den besonders aussagekräftigen Leonhardheiligtümern Oberösterreichs, weil sich hier Kunstgeschichte und gelebter Brauch unmittelbar miteinander verbinden. Der spätgotische Hochaltar erzählt bildlich das Leben des Heiligen; die Kette in seiner Ikonographie verweist auf die ältere Gefangenenpatronage und zugleich auf die spätere bäuerliche Umdeutung zum Viehschutz. Historische Fußwallfahrten, die spezielle Anrufung bei Tierkrankheiten, der Kirtag und der heutige Leonhardiritt zeigen, wie diese Verehrung über Jahrhunderte in unterschiedlichen Formen weitergegeben wurde.

Bemerkenswert ist zugleich die Wandelbarkeit des Kultes. Die frühere Sorge um Nutzvieh wird heute vor allem in der Segnung von Pferden sichtbar; aus den alten Fußwegen kommen weiterhin Wallfahrer, während gleichzeitig zahlreiche Besucher mit modernen Verkehrsmitteln zum Fest anreisen. Der Kirtag hat seinen Marktcharakter bewahrt, der Gottesdienst bleibt jedoch der religiöse Mittelpunkt. Pesenbach ist deshalb kein museal erstarrtes Leonhardheiligtum, sondern ein Beispiel dafür, wie historische Wallfahrt, Denkmalkultur und gegenwärtiges Brauchtum miteinander fortleben.

Literatur und Quellen

Marlene Zykan: Das Pesenbacher Marienaltärchen in den Sammlungen des Stiftes St. Florian. In: Oberösterreichische Heimatblätter 40, 1986, Heft 3/4, S. 390–411.

Peter Adam, Beate Auer u. a.: Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band 1: Mühlviertel. Horn/Wien 2003, S. 129–132.

Fritz Winkler: Sagen aus dem Mühlviertel. Teil 2: Donausagen aus dem Gebiet zwischen bayrischer Grenze und Landshaag. Linz 1966, S. 120–121.

Willibald Mayrhofer, Katharina Fleischer, Gernot Krondorfer, Roland Forster, Lothar Schultes, Bernhard Prokisch: Feldkirchen an der Donau – Streifzug in die Vergangenheit. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Linz 2023.

Lothar Schultes: Zur Ausstattung der Kirchen von Pesenbach und Feldkirchen. In: Feldkirchen an der Donau – Streifzug in die Vergangenheit. Linz 2023, S. 67–93.

Pfarrgemeinde Feldkirchen an der Donau: Geschichte der Filialkirche Pesenbach sowie laufende Dokumentation des Leonhardifestes.

Marktgemeinde Feldkirchen an der Donau: Ortsgeschichte, Leonhardikirtag und Leonhardiritt.

Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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