Feldkirchen bei Mattighofen, Gstaig, Filial- und Wallfahrtskirche Gstaig

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Wallfahrt:Seit der Mitte des 18. Jahrhunderts Wallfahrt zum Gnadenbild "Maria vom Guten Rat"; historisch starker Zuzug aus Oberösterreich und dem angrenzenden Bayern. Die regionale Fuß- und Gruppenwallfahrt lebt bis heute fort.
Status:Lebendiger historischer Wallfahrtsort.
Kultzentrum:1758 in Gstaig aufgestellter Kupferstich "Maria vom Guten Rat", nach dem Gnadenbild von Genazzano bei Rom und nach der Überlieferung am dortigen Original angerührt.
Ort:Gstaig, Gemeinde Feldkirchen bei Mattighofen.
Bezirk/Region:Braunau am Inn / Innviertel.
Bundesland:Oberösterreich.
Lage und Besuch
•Lage: Gstaig, 5143 Feldkirchen bei Mattighofen.
•Lage in der SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Innviertel
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•Web: Pfarrgemeinde Feldkirchen bei Mattighofen
•Öffnungszeiten: aktuelle Hinweise bei der Pfarrgemeinde Feldkirchen bei Mattighofen.
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Besonders willkommen sind Außenansicht, Innenraum und Hochaltar, das Gnadenbild "Maria vom Guten Rat", die Genazzano-Fresken, der restaurierte Rokokostuck, die spätgotische Leonhardsfigur, gotische Beschläge und das Vortragskreuz, Votivbilder und andere Votivgaben, Wallfahrtsprozessionen, Inschriften sowie Details der jüngsten Restaurierung.

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Ausführliche Beschreibung

Lage und heutige Bedeutung

Die Filial- und Wallfahrtskirche Gstaig steht westlich von Feldkirchen bei Mattighofen im oberen Innviertel, nahe der salzburgischen Landesgrenze. Ihre Geschichte verbindet zwei sehr unterschiedliche Epochen: einen spätmittelalterlichen Kirchenbau mit dem ursprünglichen Patrozinium der Apostel Petrus und Paulus und eine seit der Mitte des 18. Jahrhunderts aufblühende Marienwallfahrt zum Bild "Maria vom Guten Rat". Diese jüngere Wallfahrt prägte den Innenraum so stark, dass die alte Kirche innerhalb weniger Jahre in ein geschlossenes barockes Wallfahrtsensemble verwandelt wurde.

Gstaig blieb über Jahrhunderte ein regional bedeutender Gnadenort mit Einzugsgebiet in Oberösterreich und im angrenzenden Bayern. Die historischen Massenwallfahrten gingen später zurück, die Wallfahrt erlosch jedoch nicht. Regionale Fuß- und Gruppenwallfahrten führen weiterhin nach Gstaig, besonders aus dem benachbarten salzburgischen Raum.

Frühe Geschichte und spätgotischer Kirchenbau

Die Frühgeschichte der Kirche ist nicht in allen Einzelheiten gesichert. Ältere Darstellungen nennen unterschiedliche Jahreszahlen des 12. Jahrhunderts; die überlieferten Nachrichten lassen jedoch nicht ohne Weiteres erkennen, ob sie bereits den heutigen Kirchenbau betreffen. Der Ortsname ist früh belegt, und die heute erhaltene Kirche entstand im Kern um die Mitte des 15. Jahrhunderts. Damit gehört sie in die große Gruppe spätgotischer Landkirchen des Innviertels.

Das ursprüngliche Patrozinium galt den Aposteln Petrus und Paulus. Diese ältere Identität ist bis heute ablesbar: Auf der Turmspitze befindet sich eine Petrusfigur. Auch verschiedene Ausstattungsstücke stammen aus der Zeit vor der Marienwallfahrt, darunter gotische Beschläge an der Sakristeitür, ein spätgotisches Vortragskreuz und eine Leonhardsfigur aus dem ausgehenden 15. Jahrhundert. Der Turm wurde im 17. Jahrhundert erhöht.

Das Gnadenbild "Maria vom Guten Rat"

Das Zentrum der Wallfahrt ist kein großes Gemälde und keine Skulptur, sondern ein kleiner Kupferstich. Er zeigt "Maria vom Guten Rat" und gehört zur Bildtradition des berühmten Marienheiligtums von Genazzano bei Rom. Dort wird seit dem 15. Jahrhundert ein kleines Marienbild verehrt, dessen Kult sich im 18. Jahrhundert durch Ordensnetzwerke, Andachtsdrucke und berührte Bildkopien weit über Italien hinaus verbreitete.

Nach Gustav Gugitz wurde der Gstaiger Kupferstich von P. Andreas Bocci weitergegeben, nachdem er am Genazzanoer Original angerührt worden war. Er gelangte zunächst an einen Ordensbruder in Mülln bei Salzburg, der ihn seiner Schwester Maria Hochthurner, Braumeisterin in Perwang, schenkte. Von ihr kam das Bild nach Gstaig. Gugitz beruft sich für seine Aufstellung in der Kirche im Jahr 1758 ausdrücklich auf Passauer Akten. Damit ist die ungewöhnliche Überlieferungskette nicht nur Bestandteil späterer Wallfahrtsliteratur, sondern bereits in älteren kirchlichen Nachrichten verankert.

Ein übertragener Gnadenort

Gstaig ist ein besonders anschauliches Beispiel für eine Form der Wallfahrt, die nicht an einen Erscheinungsort, eine Quelle oder eine Reliquie gebunden ist. Der neue Gnadenort entstand durch die Übertragung eines Bildes, das seine religiöse Bedeutung aus der Beziehung zu einem weit entfernten Urbild bezog. Die Berührung mit dem Genazzanoer Original sollte die neue Kopie mit dessen Gnadencharakter verbinden.

Solche Bildübertragungen waren in der katholischen Frömmigkeit der Barockzeit weit verbreitet. Durch Druckgraphik konnten berühmte Gnadenbilder in großer Zahl vervielfältigt werden; durch Berührung am Original, Weihe, feierliche Aufstellung und die Erzählung von Gebetserhörungen konnten einzelne Kopien selbst zu neuen Kultzentren werden. Gstaig zeigt diesen Vorgang besonders deutlich, weil zwischen der Aufstellung des Kupferstichs 1758 und dem großen Ausbau des Wallfahrtsraumes nur wenige Jahre liegen.

Gebetserhörungen und rascher Aufschwung

Bereits ab 1762 sind nach Gugitz Gebetserhörungen überliefert. Der Zustrom nahm offenbar so stark zu, dass die mittelalterliche Kirche innerhalb kurzer Zeit vollständig auf den neuen Marienkult ausgerichtet wurde. Votivtafeln und andere Opfergaben machten erfahrene oder erhoffte Hilfe sichtbar und trugen dazu bei, den Ruf des Gnadenortes weiter zu verbreiten.

Die Wallfahrt entwickelte sich nicht nur zu einer Angelegenheit der unmittelbaren Umgebung. Gugitz bezeichnet Gstaig als stark besuchten Wallfahrtsort mit Zuzug aus Oberösterreich und Bayern. Damit lag die Kirche in einem religiösen Raum, der die heutige Landesgrenze selbstverständlich überschritt. Beziehungen nach Perwang, Mülln, Salzburg und Michaelbeuern zeigen, wie eng das westliche Innviertel mit dem salzburgisch-bayerischen Raum verflochten war.

Die barocke Umgestaltung von 1762

1762 wurde der Innenraum grundlegend barockisiert. Der reiche Rokokostuck stammt nach neuerer Forschung von Jacob Vierthaler, einem Sohn des Mauerkirchner Stuckateurs Johann Michael Vierthaler. Ältere Literatur schrieb diese Arbeiten teilweise dem bereits 1743 verstorbenen Vater zu. Die jüngere Forschung und die Restaurierungsbefunde haben diese Zuschreibung korrigiert.

Die Ornamentik überzieht Gewölbe und Wandzonen mit einem dichten spätbarocken Dekor. Bei der jüngsten umfassenden Restaurierung wurde die ursprüngliche Farbigkeit untersucht und soweit möglich wiedergewonnen. Dadurch wird heute wieder deutlicher, wie eng Stuck, Fresken und Altararchitektur als zusammenhängendes Wallfahrtsprogramm konzipiert waren.

Die Genazzano-Fresken

Im selben Jahr 1762 schuf Franz Joseph Soll, auch Söll genannt, die Deckenfresken. Sie erzählen die Wunder- und Kultgeschichte des Gnadenbildes von Genazzano bei Rom. Damit wurde die Geschichte des italienischen Urbildes nicht nur durch den kleinen Kupferstich auf dem Hochaltar präsent, sondern in monumentaler Form auf die gesamte Kirchendecke übertragen.

Diese Ausstattung ist für das Verständnis Gstaigs entscheidend. Der Kirchenraum erklärt seinem Besucher gleichsam selbst, weshalb der kleine Kupferstich verehrt wird. Die Fresken verknüpfen den lokalen Gnadenort mit Genazzano und schaffen eine bildliche Legitimation der neuen Wallfahrt. Die alte gotische Kirche wurde damit zu einem vollständig auf den neuen Kult abgestimmten Erinnerungs- und Erzählraum.

Der Hochaltar von 1764

1764 wurde der große Rokoko-Hochaltar aufgestellt. Im Zentrum befindet sich das kleine Gnadenbild in einem kostbaren Rahmen, umgeben von Schmucksteinen, Stickereien und einem von Engeln getragenen Baldachin. Die monumentale Altararchitektur steigert damit bewusst den Gegensatz zwischen dem kleinen, materiell unscheinbaren Kupferstich und seiner großen religiösen Bedeutung.

Zum ikonographischen Programm gehören Petrus und Paulus, die ursprünglichen Kirchenpatrone. Damit wird die ältere Identität der Kirche nicht verdrängt, sondern in den neuen Marienaltar aufgenommen. Weitere Figuren und Symbole beziehen sich auf göttliche Führung und Heilsgeschichte. Bereits 1763 wurde Johann Georg Lindt mit Arbeiten am Tabernakel betraut; in den folgenden Jahren wurde die Ausstattung weiter ergänzt.

Seitenaltäre, Kreuzweg und ältere Ausstattung

Auch die Seitenaltäre gehören in die spätbarocke Ausbauphase. Bildhauer und Maler aus dem regionalen Kunstkreis ergänzten die Ausstattung in den 1760er Jahren. Daneben blieben ältere Stücke erhalten, die den mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Bestand der Kirche dokumentieren.

Besonders bemerkenswert ist der Kreuzweg, dessen Bilder bereits vor dem Aufschwung der Marienwallfahrt entstanden sein dürften. Zusammen mit der gotischen Sakristeitür, dem Vortragskreuz und der spätgotischen Leonhardsfigur zeigt er, dass Gstaig nicht erst 1758 als religiöser Ort entstand. Die Marienwallfahrt legte sich vielmehr als neue, dominierende Kultschicht über eine ältere Filialkirche.

Der hl. Leonhard

Gugitz erwähnt eine Leonhardsstatue um 1480. Sie gehört zur mittelalterlichen Ausstattung und ist damit wesentlich älter als der Kult der Maria vom Guten Rat. Für einen eigenen Leonhardswallfahrtsbrauch in Gstaig liegen jedoch keine ausreichenden Belege vor. Die Figur sollte daher kunst- und frömmigkeitsgeschichtlich berücksichtigt werden, ohne daraus einen zweiten Wallfahrtskult zu konstruieren.

Votivwesen und bäuerliche Anliegen

Die Wallfahrt wurde nach Gugitz vor allem bei bäuerlichen Anliegen und bei Krankheiten aufgesucht. Votivbilder, große Kerzen und andere Opfergaben bezeugen, dass Gebetserhörungen nicht nur erzählt, sondern auch materiell sichtbar gemacht wurden. Die älteren Beschreibungen berichten von einem zeitweise sehr reichen Bestand an Votivtafeln.

Votivbilder dokumentieren keine medizinisch oder historisch beweisbaren Wunder. Sie zeigen vielmehr, wie Menschen eine Rettung, Genesung oder glückliche Wendung religiös deuteten und ihren Dank öffentlich machten. Gerade für einen bäuerlich geprägten Wallfahrtsort wie Gstaig erschließen sie Sorgen und Gefahren des Alltags, die in offiziellen Kirchenakten oft kaum sichtbar werden.

Rote und weiße Seidenfäden

Eine besonders charakteristische Votivform nennt Gugitz für die Verhütung beziehungsweise Stillung von Blutfluss: rote und weiße Seidenfäden. Solche kleinen, heute leicht übersehbaren Opfergaben gehören zu den volkskundlich wertvollsten Zeugnissen des Gnadenortes. Anders als ein großes Votivbild waren sie billig, leicht verfügbar und unmittelbar auf das körperliche Anliegen bezogen.

Die Fäden zeigen, dass sich die Verehrung der Maria vom Guten Rat nicht auf allgemein formulierte Marienfrömmigkeit beschränkte. Das Gnadenbild wurde mit ganz konkreten Krankheiten und Nöten verbunden. Die Farbe und Materialität der Gabe konnten dabei selbst Teil der religiösen Symbolik sein.

Josephinische Zeit

Nach Gugitz blieb Gstaig wegen seines außergewöhnlich starken Wallfahrtsbesuches von den einschneidendsten josephinischen Maßnahmen gegen den Wallfahrtsbetrieb verschont. Der Gnadenort bestand also weiter, während zahlreiche kleinere Wallfahrten im späten 18. Jahrhundert aufgehoben oder stark eingeschränkt wurden.

Das bedeutet allerdings nicht, dass sämtliche Formen der Volksfrömmigkeit unangetastet blieben. Ältere Nachrichten berichten von Verlusten beziehungsweise Entfernung von Votivtafeln in dieser Zeit. Wallfahrt, Kultbild und Kirche konnten also fortbestehen, während bestimmte materielle Ausdrucksformen gleichzeitig von kirchlichen oder staatlichen Reformmaßnahmen betroffen waren.

Historisches Einzugsgebiet

Gugitz beschreibt das Einzugsgebiet mit Oberösterreich und Bayern und bezeichnet die Kirche ausdrücklich als stark besucht. Noch im 20. Jahrhundert kamen Prozessionen aus mehreren Pfarren. Die ältere Wallfahrtsliteratur nennt verschiedene Orte und Festzeiten; nicht jede dieser Einzelangaben lässt sich heute unabhängig belegen. Sicher ist jedoch, dass Gstaig weit über Feldkirchen hinaus Bedeutung besaß.

Besonders dauerhaft ist die Verbindung mit Michaelbeuern. Aus dem salzburgischen Raum führt bis heute eine Fußwallfahrt nach Gstaig. Diese Kontinuität ist für die Geschichte besonders bemerkenswert, weil gerade die früheste Überlieferung des Gnadenbildes ebenfalls über Mülln und damit über Salzburg führt. Der Wallfahrtsort war von Anfang an grenzüberschreitend vernetzt.

Goldene Samstage und heutige Wallfahrt

Ältere Berichte verbinden den Wallfahrtsbesuch auch mit den Goldenen Samstagen und verschiedenen Marienfesten. Die genaue historische Terminfolge veränderte sich im Lauf der Zeit. Heute führen weiterhin regionale Fuß- und Gruppenwallfahrten nach Gstaig; besonders die Verbindung mit Michaelbeuern wird regelmäßig gepflegt.

Damit ist Gstaig kein nur historisch erinnerter Wallfahrtsort. Die Zahl der Pilger entspricht nicht mehr der großen Blütezeit des 18. und 19. Jahrhunderts, doch der Gnadenort wird weiterhin als Ziel gemeinsamer Wallfahrt und persönlicher Andacht aufgesucht.

Andachtsgraphik und Verbreitung des Gnadenbildes

Neben dem Gnadenbild selbst spielte gedruckte Andachtsgraphik eine wichtige Rolle bei der Verbreitung des Kultes. Gugitz verzeichnet mehrere Andachtsbilder des 19. Jahrhunderts. Eines trägt die Bezeichnung "St. Marie bei Staig im Innviertel" und verbindet das Gnadenbild mit Gebeten zur täglichen Messandacht.

Damit wiederholt sich auf kleiner Ebene derselbe Vorgang, der den Wallfahrtsort überhaupt entstehen ließ: Ein verehrtes Bild wird vervielfältigt und gelangt in private Haushalte. Die gedruckten Bildchen ermöglichten es, die Beziehung zum Gnadenort auch nach der Wallfahrt im Alltag fortzusetzen.

Restaurierung und neue Erkenntnisse

Die Kirche wurde in den letzten Jahren umfassend restauriert. Dabei standen nicht nur statische und konservatorische Arbeiten im Vordergrund, sondern auch die Wiedergewinnung des spätbarocken Raumcharakters. Untersuchungen des Vierthaler-Stucks ermöglichten eine Annäherung an die ursprüngliche Farbigkeit.

Bei den Arbeiten wurden außerdem bislang verborgene architektonische Details wieder sichtbar, darunter Nischen mit stuckierten Muschelbekrönungen hinter den Opfergangsportalen beiderseits des Hochaltars. Solche Befunde zeigen, dass die wissenschaftliche Erforschung der Ausstattung noch nicht abgeschlossen ist und die jüngste Restaurierung das Verständnis des Wallfahrtsraumes wesentlich erweitert hat.

Gstaig als Beispiel einer barocken Bildwallfahrt

Gstaig ist volkskundlich und kunsthistorisch besonders aufschlussreich, weil sich die Entstehung einer Bildwallfahrt ungewöhnlich klar beobachten lässt. Eine alte gotische Filialkirche erhält 1758 einen kleinen, am berühmten Genazzanoer Gnadenbild orientierten Kupferstich. Innerhalb weniger Jahre werden Gebetserhörungen berichtet, Votive gestiftet, der Kirchenraum barockisiert, die Genazzanoer Wunder an die Decke gemalt und ein großer Hochaltar um das kleine Bild errichtet.

Damit zeigt Gstaig, wie religiöse Bedeutung nicht allein an den materiellen Wert eines Kunstwerks gebunden ist. Der kleine Kupferstich wurde durch Herkunft, Berührung mit dem Urbild, Erzählung, Gebetserfahrung, Votivpraxis und feierliche Inszenierung zum Zentrum eines neuen Gnadenortes. Die fortdauernde Wallfahrt macht diese Entwicklung bis heute nachvollziehbar.

Literatur und Quellen

- Gustav Gugitz: Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch. Ein topographisches Handbuch zur religiösen Volkskunde. Band 5: Oberösterreich und Salzburg. Wien 1958, S. 34.

- Dominikus Kastner: Maria vom guten Rat. Wallfahrtsschrift zu Gstaig, 19. Jahrhundert.

- Anton Obermüller: Kurzgefaßte Chronik der Pfarre Feldkirchen im Innkreis. Braunau, ohne Jahr, S. 26 f.

- Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Oberösterreich. Innviertel. Horn/Wien 2020.

- Gemeinde Feldkirchen bei Mattighofen und Pfarrgemeinde Feldkirchen bei Mattighofen: geschichtliche Angaben zur Wallfahrtskirche Gstaig.

Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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