Eckartsau, Kopfstetten - Dorf- und Wallfahrtskirche "Maria Schutz"

Schnellüberblick
Wallfahrt: Wallfahrten nach Kopfstetten sind seit dem 18. Jahrhundert belegt. Nach einer Unterbrechung wurde die Wallfahrt nach dem Zweiten Weltkrieg wiederbelebt; bis heute ist besonders die Wallfahrt am Pfingstmontag ein bedeutender regionaler Termin.
Status: Lebendiger regionaler Wallfahrtsort mit Pfingstwallfahrt und weiteren Wallfahrtsterminen.
Kultzentrum: Am Hochaltar steht eine steinerne Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue, die Muttergottes mit dem Jesuskind im charakteristischen Mariazeller Typus. Der genaue Zusammenhang zwischen dieser Figur und der älteren Wallfahrt ist noch nicht vollständig geklärt.
Ort: Kopfstetten, Marktgemeinde Eckartsau.
Region: Weinviertel / Marchfeld, Niederösterreich.
Bundesland:Niederösterreich.
Lage und Besuch
Kalvarienberg / Kirchenberg, Kopfstetten, 2305 Eckartsau.
Lage in der SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Weinviertel
Ansicht in Street View
Pfarre / Seelsorge: Pfarre Eckartsau / Pfarrverband Orth an der Donau .
Öffnungszeiten: Zu Gottesdiensten und Wallfahrten zugänglich; eine verlässliche tägliche Öffnungszeit ist derzeit nicht ausgewiesen.
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Ausführliche Beschreibung

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Ausführliche Beschreibung

Lage und Erscheinungsbild

Die Dorf- und Wallfahrtskirche von Kopfstetten liegt im südlichen Marchfeld auf einem weithin sichtbaren, rund neun Meter hohen Erdkegel südöstlich des Dorfes. Der auffällige Hügel ist kein natürlicher Kirchberg, sondern der Rest eines mittelalterlichen Hausberges, also einer befestigten Anlage. Kirche, Friedhof und Kreuzweg bilden heute gemeinsam eine kleine sakrale Landschaft, deren Wirkung wesentlich von dieser erhöhten Lage bestimmt wird.

Kirchenrechtlich ist Kopfstetten heute Filialkirche der Pfarre Eckartsau. Das Patrozinium der Kirche ist dem hl. Bartholomäus verbunden; zugleich ist sie seit Jahrhunderten unter dem Wallfahrtsnamen "Maria Schutz" bekannt. Die Bezeichnung bewahrt die eigenständige Marienwallfahrt des Ortes, die im 18. Jahrhundert sicher fassbar wird und nach zeitweiser Unterbrechung im 20. Jahrhundert erneuert wurde.

Kirchliche Anfänge im Mittelalter

Die Kirchengeschichte Kopfstettens reicht weit hinter die barocke Wallfahrtskirche zurück. Bereits in einer Urkunde des Jahres 1233 erscheint ein "Marquardus, capellanus in Chopfsteten". Damit ist für Kopfstetten schon im frühen 13. Jahrhundert ein Geistlicher und folglich eine kirchliche Einrichtung bezeugt. Diese Nachricht belegt jedoch noch keine Wallfahrt. Zwischen der mittelalterlichen Kapelle beziehungsweise Pfarrkirche und dem späteren Marienwallfahrtsort muss daher sorgfältig unterschieden werden.

Kopfstetten entwickelte sich später zu einer eigenen Pfarre. Nach den schweren politischen und konfessionellen Veränderungen des 16. und frühen 17. Jahrhunderts wurde die selbständige Pfarre 1658 aufgehoben und als Filiale Eckartsau zugeteilt. Die ältere Pfarrgeschichte zeigt, dass der Ort lange vor der Entstehung der barocken Wallfahrt ein kirchlicher Mittelpunkt für die Umgebung gewesen war.

Konfessionelle Konflikte und Aufhebung der alten Pfarre

Die Orts- und Pfarrüberlieferung berichtet, dass nach den Verwüstungen des 16. Jahrhunderts katholische kroatische Siedler in die Region kamen und um 1560 ein kroatischer Priester in Kopfstetten wirkte. Unter protestantischer Grundherrschaft war die Kirche zwischen 1615 und 1627 zeitweise geschlossen. Für die katholische Bevölkerung bedeutete dies, dass sie für Sakramente auf benachbarte Kirchen ausweichen musste.

1658 wurde die eigenständige Pfarre Kopfstetten schließlich aufgehoben. Wirtschaftliche Schwierigkeiten, geringe Bevölkerungszahl und schlechte Ernten werden in der späteren Pfarrüberlieferung als Gründe genannt. Von diesem Zeitpunkt an gehörte Kopfstetten kirchlich zu Eckartsau. Für eine Marienwallfahrt lässt sich in dieser älteren Phase bisher kein sicherer Nachweis erbringen.

Der Hausberg und der Neubau von 1769

Die heutige Kirche entstand 1769 auf dem mittelalterlichen Hausberg. Das barocke Rechteckportal trägt diese Jahreszahl. Die ältere Burganlage war zu diesem Zeitpunkt längst verschwunden; der künstlich aufgeschüttete Hügel bot nun dem Kirchenbau eine weithin sichtbare Stellung über dem flachen Marchfeld.

Der Neubau wurde von der Herrschaft Eckartsau erheblich unterstützt. Für die Kirche stellte Katharina Barbara Theresia Reichsgräfin von Herberstein, Inhaberin der Herrschaft Eckartsau, die benötigten Ziegel unentgeltlich zur Verfügung. Eine historische Rechnung nennt 126.200 Ziegel, die "zu dem Gottshaus" verbraucht worden seien. Diese Nachricht vermittelt einen seltenen Einblick in die konkrete materielle Förderung eines ländlichen Kirchenneubaus im 18. Jahrhundert.

Wann entstand die Wallfahrt?

Die Marktgemeinde Eckartsau bezeichnet Wallfahrten nach Kopfstetten ausdrücklich als seit dem 18. Jahrhundert historisch dokumentiert. Damit fällt die sichere Entstehung beziehungsweise erste nachweisbare Blüte der Wallfahrt in dieselbe Epoche wie der Neubau der Kirche. Ein konkretes Gründungsmirakel, ein Gelübde oder eine ältere Wallfahrtslegende, die den Beginn eindeutig erklären würde, ist bisher nicht nachgewiesen.

Gerade diese Quellenlage ist aufschlussreich: Der mittelalterliche Kirchenplatz ist sehr alt, der Wallfahrtscharakter lässt sich dagegen erst erheblich später fassen. Die Wallfahrt muss daher nicht als ununterbrochene Fortsetzung eines mittelalterlichen Kultes verstanden werden, sondern dürfte im 18. Jahrhundert eine neue marianische Prägung erhalten haben.

Gnadenbild und Wallfahrt

Die Mariazeller Madonna am Hochaltar

Im Mittelpunkt der heutigen Marienverehrung steht auf dem Hochaltar eine Nachbildung der Mariazeller Gnadenstatue, der "Magna Mater Austriae". Die Figur ist aus Stein gearbeitet und zeigt Maria mit dem Jesuskind in der für Mariazell charakteristischen Gestalt. Sie wird von einem Strahlenkranz umgeben und bildet das zentrale Marienbild des Kirchenraumes.

Die Verbindung mit Mariazell ist für die Frömmigkeitsgeschichte des Ortes bedeutsam. Nachbildungen des Mariazeller Gnadenbildes verbreiteten den Kult der österreichischen Nationalwallfahrt weit über den steirischen Gnadenort hinaus. In Kopfstetten wurde dieser Bildtyp zum Mittelpunkt einer eigenständigen lokalen Wallfahrt im Marchfeld.

Das ältere Gnadenbild bleibt eine offene Frage

Die genaue Entstehungsgeschichte des heute vorhandenen Gnadenbildes ist noch nicht vollständig geklärt. Ein Bericht im Zusammenhang mit einer Restaurierung legt nahe, dass die steinerne Mariazeller Madonna erst im 19. Jahrhundert zur Hauptfigur des Altares wurde. Gleichzeitig sind Wallfahrten nach Kopfstetten bereits für das 18. Jahrhundert belegt. Sollte die Datierung der heutigen Figur in das 19. Jahrhundert zutreffen, muss die ältere Wallfahrt entweder einem anderen Marienbild gegolten haben oder in anderer Form bestanden haben.

Ein historisches Andachtsbild mit der Bezeichnung "Maria Schutz in der Kirche zu Kopfstädten im Marchfelde" ist in der Sammlung des Österreichischen Volkskundemuseums erhalten. Solche Andachtsbilder können wichtige Hinweise auf ältere Kultbilder geben. Solange eine eindeutige Datierung und ikonographische Zuordnung fehlt, lässt sich jedoch nicht sicher bestimmen, welches Bild im 18. Jahrhundert im Zentrum der Kopfstetter Wallfahrt stand.

Maria Schutz als Schutz- und Fürbittmotiv

Der Wallfahrtsname "Maria Schutz" verweist auf eine Frömmigkeit, in der Maria als Schutzfrau in persönlichen und gemeinschaftlichen Gefahren angerufen wurde. Dieses Schutzmotiv blieb in Kopfstetten lebendig und erhielt im 20. Jahrhundert mit der Segnung von Fahrzeugen und landwirtschaftlichen Maschinen eine neue, an die veränderte Lebenswelt angepasste Ausdrucksform.

Wallfahrt und Volkskunde

Historische Wallfahrt und Wiederbelebung

Wallfahrten nach Kopfstetten sind seit dem 18. Jahrhundert überliefert. Später verlor die Wallfahrt an Bedeutung beziehungsweise kam zeitweise zum Erliegen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Ort wieder bewusst als Wallfahrtsziel belebt. Bereits kirchliche Handbücher der frühen Nachkriegszeit führen Kopfstetten ausdrücklich als Wallfahrtskirche.

Die Wiederbelebung zeigt, dass Wallfahrtsorte nicht nur durch ununterbrochene Kontinuität bestehen. Religiöse Traditionen können über längere Zeit schwächer werden und unter neuen gesellschaftlichen Bedingungen wieder aufgenommen werden. Kopfstetten gehört zu jenen Orten, an denen die moderne Wallfahrt eine ältere Tradition erneut sichtbar gemacht hat.

Pfingstmontag als Hauptwallfahrtstag

Der wichtigste Wallfahrtstermin ist der Pfingstmontag. Die Dekanatswallfahrt des Marchfeldes führt nach Kopfstetten und versammelt regelmäßig zahlreiche Gläubige aus den Pfarren der Umgebung. Wegen des großen Zustroms wird der Festgottesdienst vielfach am Feldaltar am Fuß des Kirchenberges gefeiert. Danach schließt sich eine Agape an.

Die Wallfahrt ist damit nicht auf den kleinen Kirchenraum beschränkt. Der gesamte Bereich des Hausberges wird für diesen Tag zum Wallfahrtsplatz: Pilgerwege, Feldaltar, Kirche und Vorplatz bilden zusammen den liturgischen Raum.

Fahrzeugsegnung seit 1954

Eine besondere Form der Kopfstetter Wallfahrt ist die Fahrzeugsegnung, die nach Angaben der Marktgemeinde seit 1954 ohne Unterbrechung am Pfingstmontag gepflegt wird. Gesegnet werden nicht nur Autos und Motorräder, sondern auch Fahrräder, Mopeds und landwirtschaftliche Fahrzeuge beziehungsweise Traktoren; in einzelnen Jahren wurden auch Pferde einbezogen.

Dieser Brauch verbindet die ältere Vorstellung Mariens als Schutzfrau mit der modernen Mobilität und Arbeitswelt. Wo religiöser Schutz früher vor allem für Fußwege, Pferde und Fuhrwerke erbeten wurde, stehen nun motorisierte Fahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen im Mittelpunkt. Die Segnung ist damit ein anschauliches Beispiel dafür, wie sich Wallfahrtsfrömmigkeit an technische und gesellschaftliche Veränderungen anpassen kann.

Monatswallfahrten und weitere Pilgergruppen

Neben der großen Pfingstwallfahrt werden in Kopfstetten weitere Wallfahrtsgottesdienste und Monatswallfahrten gehalten. Auch besondere Pilgergruppen haben den Ort aufgesucht. So führte 2017 eine Militär- und Blaulichtwallfahrt mit mehreren Fußpilgergruppen über das Marchfeld nach Kopfstetten, wo eine Feldmesse gefeiert wurde.

Solche Veranstaltungen zeigen die weiterhin bestehende Anziehungskraft des Wallfahrtsnamens "Maria Schutz". Der Ort wird nicht ausschließlich von einer historischen Dorfgemeinschaft getragen, sondern dient auch neuen Gruppen als Ziel gemeinsamer Wallfahrt.

Der Kreuzweg am Kirchenberg

Am Kirchenberg befindet sich ein Kreuzweg mit gemauerten Stationsbildstöcken. Er erweitert den Wallfahrtsort über das Kirchengebäude hinaus und macht den ehemaligen Wehrhügel zu einer Andachtslandschaft. Der Weg auf den erhöhten Kirchenplatz verbindet dabei körperlichen Aufstieg, Kreuzwegandacht und Besuch des Marienheiligtums.

Die eigene Wallfahrt als Bildmotiv

Im Kirchenraum befindet sich nach regionalgeschichtlicher Überlieferung ein Wandbild aus den 1950er Jahren, das die Wallfahrt nach Kopfstetten selbst darstellt. Damit wurde die erneuerte Wallfahrt auch bildlich in das Gedächtnis der Kirche eingeschrieben. Solche Darstellungen sind wichtige Zeugnisse dafür, wie eine Gemeinde ihre religiöse Tradition nicht nur praktiziert, sondern zugleich als Teil der eigenen Ortsgeschichte versteht.

Sagen und Hausberg

Der mittelalterliche Hausberg

Der Kirchenhügel von Kopfstetten ist der Rest einer mittelalterlichen Befestigungsanlage. Hausberge dieser Art bestanden aus künstlich erhöhten Kernwerken, die häufig durch Gräben und Vorwerke geschützt waren. Der Kopfstetter Hausberg prägte die Ortslandschaft lange bevor die heutige Kirche auf ihm errichtet wurde.

Türken- und Attilaüberlieferungen

Wie bei vielen auffälligen Erdwerken geriet die tatsächliche mittelalterliche Funktion des Hügels später in Vergessenheit und wurde durch Sagen erklärt. Eine örtliche Überlieferung erzählt, der Hügel sei 1529 über dem Grab eines türkischen Feldherrn aufgeschüttet worden; die Soldaten hätten dafür ihre Kappen oder Kopfbedeckungen verwendet. In anderen Erzählvarianten wird sogar Attila mit dem Hügel verbunden.

Solche Geschichten sind keine historischen Erklärungen des Erdwerkes, sondern typische nachträgliche Deutungen auffälliger Landschaftsformen. Gerade deshalb besitzen sie volkskundlichen Wert: Der weithin sichtbare Kirchenberg wurde durch die Sage mit jenen historischen Mächten verbunden, die im kollektiven Gedächtnis des Marchfeldes besonders stark fortlebten.

Der römische Weihestein

1966 wurde in Kopfstetten ein römischer Altar- beziehungsweise Weihestein gefunden. In lokalen Darstellungen wird dieser Fund teilweise mit einem antiken Quellenheiligtum in Verbindung gebracht. Eine unmittelbare Kultkontinuität vom römischen Heiligtum zur späteren Wallfahrtskirche lässt sich daraus jedoch nicht ableiten.

Der archäologische Fundzusammenhang ist nicht eindeutig genug, um eine solche Verbindung zu beweisen; es ist sogar möglich, dass der Stein erst in späterer Zeit an seinen Fundort gelangte. Für die Geschichte von Maria Schutz ist der Weihestein daher als Zeugnis der antiken Besiedlung und Kultlandschaft interessant, nicht aber als Nachweis eines durchgehenden Heiligtums bis zur christlichen Wallfahrt.

Kunsthistorische Ausstattung

Der barocke Kirchenbau

Die heutige Kirche ist ein schlichter barocker Saalbau von 1769 mit eingezogenem rechteckigem Chor und dreigeschossigem Westturm. Das Portal trägt die Jahreszahl des Neubaus. Die erhöhte Stellung auf dem Hausberg lässt den verhältnismäßig kleinen Bau weithin sichtbar erscheinen.

Hochaltar und Mariazeller Gnadenbild

Der Hochaltar gehört dem späten 18. Jahrhundert an. Auf seiner Mensa steht die steinerne Nachbildung der Mariazeller Madonna, umgeben von einem Strahlenkranz. Die Figur übernimmt nicht nur die Grundgestalt des Mariazeller Gnadenbildes, sondern auch dessen charakteristische Bekleidung und Haltung. Damit wird die Verbindung des lokalen Heiligtums mit dem überregionalen Mariazeller Marienkult unmittelbar sichtbar.

Weitere Ausstattung

Die Ausstattung der kleinen Kirche umfasst barocke und jüngere Stücke. Von besonderem Interesse ist die Verbindung des historischen Altares mit der im 20. Jahrhundert erneuerten Wallfahrt. Der Kirchenraum wurde dadurch nicht zu einem musealen Denkmal, sondern blieb Schauplatz lebendiger Andacht und regelmäßig wiederkehrender Wallfahrt.

Literatur und Quellen

- Dehio-Handbuch: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich nördlich der Donau. Wien 1990. Kopfstetten, Filialkirche hl. Bartholomäus / Wallfahrtskirche Maria Schutz.

- Bundesdenkmalamt: Denkmalliste Niederösterreich, Gemeinde Eckartsau. Filialkirche hl. Bartholomäus, ehemalige Wallfahrtskirche Maria Schutz, sowie mittelalterlicher Hausberg Kopfstetten.

- Marktgemeinde Eckartsau: Kopfstetten; Berichte zur Dekanatswallfahrt am Pfingstmontag und zur Fahrzeugsegnung.

- Erzdiözese Wien: Gottesdienst- und Wallfahrtstermine der Pfarre Eckartsau beziehungsweise des Pfarrverbandes.

- Historische Urkunde von 1233 mit Nennung des "Marquardus, capellanus in Chopfsteten"; landeskundliche Auswertung zur mittelalterlichen Geschichte Kopfstettens.

- Czoernig, Karl von: historische Darstellung zur Pfarrgeschichte Kopfstettens unter Heranziehung des Gedenkbuches der Pfarre Eckartsau.

- Forschungen zur historischen Ziegelproduktion der Herrschaft Eckartsau mit Rechnung über 126.200 unentgeltlich für den Kirchenbau von Kopfstetten bereitgestellte Ziegel.

- Österreichisches Volkskundemuseum, Sammlung: Andachtsbild "Maria Schutz in der Kirche zu Kopfstädten im Marchfelde".

- Regionale Dokumentation "Marchfeld Geheimnisse": Beiträge zum Hausberg, zur Wallfahrtskirche und zur lokalen Überlieferung.

Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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