| Wallfahrt: | Seit 1678 entstandene Marienwallfahrt zur Schmerzhaften Muttergottes, hervorgegangen aus einem Dankgelübde des Schlossherrn Maximilian von Sala nach der Genesung seiner Tochter Maria Anna. Der rasch wachsende Pilgerzustrom führte über mehrere Kapellenerweiterungen zum Bau der heutigen Kirche. |
| Status: | Lebendiger regionaler Wallfahrtsort. Traditionelle Fuß- und Buswallfahrten bestehen fort; einen besonderen Schwerpunkt bildet das Fest der Sieben Schmerzen Mariens im September mit Gottesdienst, Prozession und dem Gebet der "Via matris". |
| Kultzentrum: | Brustbild der Schmerzhaften Muttergottes mit geneigtem Haupt, nach kunsthistorischer Einschätzung wahrscheinlich eine Kopie nach Giovanni Battista Salvi, genannt Sassoferrato. Das Bild befand sich im Familienbesitz Johanna Dorotheas von Sala und wird heute über dem Tabernakel des Hochaltars verehrt. |
| Ort: | Maria Jeutendorf / Böheimkirchen |
| Region: | Mostviertel / Bezirk St. Pölten |
| Bundesland: | Niederösterreich |
| • | Lage: Maria Jeutendorf 41, 3140 Pottenbrunn. |
| • | Lage in der SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Niederösterreich - Mostviertel |
| • | Ansicht in Street View |
| • | Web: Pfarre Maria Jeutendorf / Pfarrverband Böheimkirchen |
| • | Öffnungszeiten: Die Wallfahrtskirche ist tagsüber zugänglich; aktuelle Gottesdienst- und Besuchsinformationen siehe Pfarrverband. |
| • | Bilddokumentation |
| • | Ausführliche Beschreibung |
• Innenraum, Hochaltar und Gnadenbild:
Der monumentale, bühnenartig komponierte Hochaltar wurde 1723 von Benedikt Stöber geschaffen und war ursprünglich für die Wiener Servitenkirche bestimmt. Über dem Tabernakel befindet sich das Brustbild der Schmerzhaften Muttergottes, das Gnadenbild von Maria Jeutendorf.
Rechts vom Hochaltar befindet sich eine plastische Pietà. Die Verbindung von Schmerzensmutter, Kreuzigung und servitanischer Heiligenverehrung prägt den gesamten Kirchenraum.
Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie
Maria Jeutendorf liegt auf einer weithin sichtbaren Hügelterrasse nördlich des Perschlingtales in der Marktgemeinde Böheimkirchen. Kirche und ehemaliges Servitenkloster bilden gemeinsam mit Schloss, Friedhof und den zum Wallfahrtsweg gehörenden Kleindenkmälern ein ungewöhnlich geschlossenes religiöses Ensemble. Der Ort trägt den Namen "Maria Jeutendorf" erst seit 1988; die Umbenennung von Pfarre und Ortschaft wurde am Haupt- und Titelfest der Kirche feierlich verkündet und machte die seit Jahrhunderten prägende Wallfahrt auch im Ortsnamen sichtbar.
Die ältere Ortsgeschichte reicht weit vor die barocke Wallfahrt zurück. Jeutendorf wird 1210 erstmals genannt, 1248 ist eine "capella Jaettendorf" belegt, die von Kapelln aus betreut wurde. Diese mittelalterliche Kapelle ist jedoch nicht mit dem späteren Wallfahrtsheiligtum gleichzusetzen. Die eigentliche Entwicklung des Gnadenortes setzt im letzten Drittel des 17. Jahrhunderts ein.
1676 erwarb Baron Maximilian von Sala das Schloss Jeutendorf. Seine Frau Johanna Dorothea, geborene Rossi, hatte von ihrem Vater ein Marienbild geerbt. Als die älteste Tochter Maria Anna schwer erkrankte, wandte sich Maximilian von Sala im Gebet an die auf diesem Bild dargestellte Schmerzhafte Muttergottes. Die Genesung des Kindes wurde als Gebetserhörung verstanden. Aus Dankbarkeit ließ von Sala 1678 auf dem Hügel gegenüber dem Schloss eine Kapelle errichten und stellte dort das Bild zur Verehrung auf.
Damit gehört Maria Jeutendorf zu jener für die Barockzeit charakteristischen Gruppe von Wallfahrtsorten, deren Entstehung nicht auf eine Erscheinungslegende, sondern auf ein privates Gelübde, eine als wundersam verstandene Heilung und die anschließende öffentliche Verehrung eines zuvor im Familienbesitz befindlichen Andachtsbildes zurückgeht. Gerade der Übergang vom privaten Hausbild zum öffentlich verehrten Gnadenbild ist für die Geschichte des Ortes entscheidend.
Die erste Kapelle wurde 1683 im Verlauf des osmanischen Vorstoßes zerstört. Das Gnadenbild konnte zuvor in Sicherheit gebracht werden. Bereits 1686 wurde das Heiligtum wiederhergestellt. Eine Gedenktafel beim späteren Schmerzenmannaltar erinnert an diese Wiedererrichtung.
Das Gnadenbild ist ein Brustbild der Schmerzensmutter mit geneigtem Haupt. Kunsthistorisch wird es wahrscheinlich als Kopie nach Giovanni Battista Salvi, genannt Sassoferrato, eingeordnet. Heute befindet es sich über dem Tabernakel des Hochaltars und ist dadurch deutlich als eigentliches Kultzentrum der Kirche hervorgehoben. Die Worte "Siehe, Deine Mutter!" verbinden das Bild mit der Szene unter dem Kreuz und führen unmittelbar in die servitanische Frömmigkeit der Compassio Mariae, des mitleidenden Mitvollzugs der Schmerzen Mariens.
Neben dem gemalten Gnadenbild befindet sich rechts vom Hochaltar eine plastische Pietà. Die doppelte Präsenz der Schmerzhaften Mutter - als Gnadenbild und als plastische Vesperbildgruppe - unterstreicht die ungewöhnliche Konsequenz, mit der das Patrozinium und die Wallfahrtsthematik den Kirchenraum bestimmen.
Um die wachsende Zahl der Pilger dauerhaft seelsorglich betreuen zu können, gründete Maximilian von Sala ein Kloster des Servitenordens, der "Diener Mariens". Der Stifterbrief wurde am 1. November 1693 unterzeichnet, im April 1694 der Grundstein zum Kloster gelegt. Am 5. Oktober 1695 zogen sechs Servitenpatres in den neuen Konvent ein. Die Wahl dieses Ordens entsprach dem Kultprofil des Ortes in besonderer Weise, denn die Verehrung der Schmerzen Mariens gehört zu den zentralen geistlichen Traditionen der Serviten.
Der Zustrom der Wallfahrer nahm so stark zu, dass der Enkel des Stifters, Freiherr Maximilian Franz von Sala, die Kapelle 1706 und nochmals 1715 erweitern ließ. Auch diese Vergrößerungen reichten nicht aus. Im Mai 1717 wurde daher der Grundstein für die heutige Kirche gelegt; am 22. August 1718 weihte Propst Michael Führer von St. Pölten drei Altarsteine und die Gruft. Der Kirchenbau war 1727 im Wesentlichen vollendet, die Ausstattung zog sich jedoch bis 1757 hin.
Parallel wurde das Kloster ausgebaut. Von 1721 bis 1750 entstand unter Johann Enzenhofer der große Konventtrakt; 1762/63 folgten Bibliotheks- und Sakristeitrakt durch Matthias Munggenast. In der Mitte des 18. Jahrhunderts lag die Blütezeit des Hauses: Das Noviziat der Serviten war nach Jeutendorf verlegt worden, und im Konvent lebten zeitweise mehr als zwanzig Patres und Novizen.
Die heutige Kirche ist eine hohe, schlanke barocke Saalkirche mit dreijochigem Langhaus, eingezogenem Chor und Rundapsis. Ihre markante, auf Fernwirkung angelegte Lage über dem Ort ist für eine Wallfahrtskirche programmatisch: Der lange Aufstieg und die hoch aufragende Fassade inszenieren das Erreichen des Heiligtums bereits im Landschaftsraum.
Der monumentale Hochaltar wurde 1723 von Benedikt Stöber geschaffen und war ursprünglich für die Wiener Servitenkirche bestimmt. Der bühnenartige Aufbau mit mächtigen korinthischen Säulen rahmt ein Kruzifix vor einem gemalten Prospekt Jerusalems. Engelsfiguren werden Joseph M. Hilber zugeschrieben. Über dem um 1800 von Anton Caccon geschaffenen Tabernakel ist das Gnadenbild angebracht. Zu den Figuren des Hochaltars gehören die hl. Teresa von Avila und die Servitin Juliana Falconieri.
Bemerkenswert ist die Teresa-Figur auch im Blick auf die spätere Geschichte des Klosters. Nach der Überlieferung der Karmelitinnen empfand die erste Delegation der Schwestern, die das leerstehende Servitenkloster besichtigte, die bereits seit dem 18. Jahrhundert am Hochaltar stehende Teresa von Avila als geradezu persönliche Begrüßung ihrer Ordensgründerin.
Weitere qualitätvolle Ausstattungsstücke belegen den künstlerischen Rang der Kirche. Johann Georg Schmidt, der sogenannte Wiener Schmidt, schuf 1724 das Altarbild mit der Heiligen Familie und der hl. Anna. Die Hängekanzel entstand 1735-1737. 1757 wurden zwei kleine Rokokoaltäre Johann Joseph Reslers im Eingangsbereich aufgestellt; sie sind dem hl. Johannes Nepomuk und dem hl. Sebastian geweiht. Resler zählt zu den bedeutenden Wiener Bildhauern des österreichischen Spätbarock.
1792 erhielt der gesamte Kirchenraum durch Andreas Rudroff, einen Schülerkreis des Kremser Schmidt, seine frühklassizistische polychrome Architekturmalerei. Scheinkassetten, gemalte architektonische Gliederungen und der illusionistische Ausblick in einen Himmelraum steigern die Wirkung des schmalen Saales. Diese Farbfassung war später vollständig übertüncht und wurde bei der großen Restaurierung 1964/65 wieder freigelegt und rekonstruiert. Damals mussten auch die durch Holzwurm stark gefährdeten Altäre gesichert werden.
Die Serviten prägten in Maria Jeutendorf nicht nur die Betreuung der Pilger, sondern auch die Form der Andacht. Mittelpunkt war und ist die Verehrung der Schmerzhaften Muttergottes. Das Fest der Sieben Schmerzen Mariens im September blieb der wichtigste Wallfahrtstermin. Noch heute kommen Gruppen mit Bus oder zu Fuß; vom 2013 angelegten Servitenplatz führt der Gebetsweg hinauf zur Kirche.
Auf diesem Prozessionsweg wird die "Via matris", der Leidensweg Mariens, gebetet. Sie ist das marianische Gegenstück zum Kreuzweg und führt die Betenden durch die Schmerzen, die Maria im Leben und Leiden Christi erfahren hat. Prozessionslieder und Gebete der Sieben Schmerzen halten damit eine charakteristisch servitanische Frömmigkeitsform auch nach dem Weggang der Serviten lebendig.
Zum servitanischen Kultprofil gehört die Verehrung des hl. Peregrin Laziosi, eines Servitenheiligen, der besonders als Fürsprecher bei schweren Krankheiten, traditionell auch bei Fußleiden und in neuerer Zeit bei Krebserkrankungen angerufen wird. Für Maria Jeutendorf ist ein eigener Peregrin-Altar dokumentiert. Noch bei der Einweihung des Servitenplatzes 2013 wurde in der Kirche des Heiligen gedacht. Damit setzt sich das ursprüngliche Motiv der Wallfahrtsgründung - die Bitte um Heilung - in einer zweiten, ordenseigenen Heiligenverehrung fort.
Auch die Ausstattung mit dem Sebastianaltar verweist auf jene Frömmigkeitswelt, in der Schutz vor Krankheit und Seuchengefahr eine wichtige Rolle spielte. Maria Jeutendorf war damit nicht nur ein Ort allgemeiner Marienverehrung, sondern ein Heilungs- und Trostort, dessen Bildprogramm und Heiligenkulte auf konkrete menschliche Notlagen antworteten.
Ein besonders anschauliches Zeugnis historischer Wallfahrtspraxis steht nördlich des Ortes: die sogenannte Urlauberkapelle, auch Wallfahrts- oder Steinböckkapelle genannt. Der Kapellenbildstock stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts; eine überlieferte Inschrift nennt 1719 als Errichtungsjahr. In seiner Rundbogennische befindet sich ein barockes Pietà-Bild.
Nach der in der Ortsgeschichte festgehaltenen Überlieferung begrüßten die Wallfahrer bei dieser Kapelle den Gnadenort und nahmen hier auf dem Rückweg wieder "Urlaub", also Abschied. Damit markierte der Bildstock eine religiöse Schwelle im Landschaftsraum: Hier begann beziehungsweise endete die besondere Zeit der Wallfahrt. Solche Abschieds- und Begrüßungsorte sind für die historische Wallfahrtsforschung besonders wertvoll, weil sie zeigen, dass die Wallfahrt nicht erst am Kirchenportal begann, sondern Wege, Ortsränder und Blickbeziehungen in das Ritual einbezog.
Die Kapelle ist heute ein eigenes denkmalgeschütztes Objekt. Das Schmiedeeisengitter trägt die Jahreszahl 1891; die lokale Überlieferung nennt außerdem eine Renovierung von 1770 und eine weitere Erneuerung durch die Dorfgemeinschaft im 20. Jahrhundert.
Die josephinischen Reformen brachten einen tiefen Einschnitt. Kaiser Joseph II. unterdrückte die Wallfahrt; zahlreiche Klöster wurden aufgehoben. Der Jeutendorfer Servitenkonvent konnte durch das Eingreifen Ferdinand von Salas, des letzten Besitzers von Schloss Jeutendorf aus der Stifterfamilie und eines hohen Staatsbeamten, bestehen bleiben. Im Zuge der Pfarrregulierung wurde 1784 eine eigenständige Pfarre Jeutendorf eingerichtet.
Ein weiterer schwerer Rückschlag folgte 1809. Marodierende Truppen setzten Kirche, Kloster und Teile der Ortschaft in Brand; Turm, Dächer und Sakristei wurden zerstört. Erst um 1840 waren die schwersten Schäden behoben. Die Wallfahrt erholte sich langsam, verschwand jedoch nicht. Gerade die heutigen Septemberwallfahrten zeigen, dass die ältere Tradition trotz Josephinismus, Kriegszerstörung und dem späteren Ende des Servitenkonvents fortlebt.
Nach fast drei Jahrhunderten mussten die Serviten Maria Jeutendorf 1978 wegen Nachwuchsmangels verlassen. Kirche und das bereits stark sanierungsbedürftige Kloster gingen an die Diözese St. Pölten. Damit endete die institutionelle Präsenz jenes Ordens, der den Wallfahrtsort seit 1695 geprägt hatte, nicht aber die von ihm geformte Frömmigkeit.
Bischof Franz Zak bat die Unbeschuhten Karmelitinnen des Herz-Marien-Karmels in Mariazell um eine Tochtergründung. 1980 wurde der "Karmel Mater Dolorosa" kanonisch errichtet; in den folgenden Jahren wurde der Klostertrakt umfassend restauriert und an die Bedürfnisse eines kontemplativen Frauenklosters angepasst. Am 15. September 1985 zogen fünf Professschwestern aus Mariazell, eine Schwester aus Graz sowie zwei Novizinnen in Maria Jeutendorf ein.
Die neue Gemeinschaft knüpfte schon durch ihren Namen "Mater Dolorosa" unmittelbar an das alte Wallfahrtspatrozinium an. Auch räumlich blieb die Verbindung eng: Der Karmel ist direkt an die Pfarr- und Wallfahrtskirche angebaut. 1988 wurde schließlich der Ortsname Jeutendorf in "Maria Jeutendorf" geändert - eine ungewöhnlich deutliche Anerkennung der Wallfahrt als identitätsstiftendes Merkmal des Ortes.
Die Karmelitinnen führen am historischen Ort ein kontemplatives Klosterleben. Zum Lebensunterhalt tragen unter anderem Hostienbäckerei, Ikonenmalerei und Kerzenwerkstätte bei. Diese Tätigkeiten sind keine Fortsetzung der früheren Servitenwallfahrtsökonomie im engeren Sinn, verbinden den Ort jedoch weiterhin mit religiöser Bildkultur, liturgischem Gebrauchsgut und persönlicher Andacht.
Die lange Geschichte Maria Jeutendorfs besitzt dadurch eine bemerkenswerte Kontinuität: Aus dem privaten Marienbild einer Adelsfamilie wurde ein öffentliches Gnadenbild, aus der kleinen Dankkapelle ein barocker Wallfahrtskomplex, aus dem Servitenkloster schließlich ein Karmel. Der zentrale religiöse Bezug blieb dabei über alle institutionellen Veränderungen hinweg die Schmerzhafte Muttergottes.
- Bundesdenkmalamt (Hg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Horn/Wien 2003, S. 1320-1323.
- Häusler, Wolfgang (Hg.): Geschichte von Böheimkirchen. Ein Heimatbuch zur Jahrtausendfeier 985-1985. Böheimkirchen 1985; zur Urlauberkapelle S. 432-433.
- Schütz, Ilse: Leben und Werk Johann Joseph Reslers (1702-1772) - ein Beitrag zur Geschichte der Barockplastik in Österreich. In: Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich, Neue Folge 54-55, 1990, S. 303-332.
- Hübsch, Dietmar: Der heilige Peregrin Laziosi in Österreich. Zeugnisse seiner Verehrung in Wort und Bild. Wien 2014, ISBN 978-3-9502802-4-1.
- Karmel Mater Dolorosa Maria Jeutendorf: Geschichte des Klosters und des Wallfahrtsortes, Online-Dokumentation.
- Pfarrverband Böheimkirchen: Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Jeutendorf, Online-Dokumentation.
- Servitanische Nachrichten, Nr. 2/2013: Der neue "Servitenplatz" in Maria Jeutendorf, S. 9-10.
- Gedächtnis des Landes Niederösterreich: Maria Jeutendorf - Pfarr- und Wallfahrtskirche Schmerzhafte Muttergottes, kunsthistorische Dokumentation.
- Marterl.at / Klein- und Flurdenkmaldatenbank: Kapelle Jeutendorf - Steinböckkapelle; mit Auszügen aus Wolfgang Häusler, Geschichte von Böheimkirchen.
| Zurück zur Übersicht: Wallfahrt im Mostviertel | |
| Zurück zur Übersicht: Wallfahrt in Niederösterreich | |
| Zurück zur Gesamtübersicht Wallfahrt |
Wir bitten Sie um Ihre Mitarbeit mit Text- oder Bildzusendungen.
Ergänzungen: Wolfgang Morscher
© www.SAGEN.at