| Wallfahrt: | Historischer Marienwallfahrtsort zur "Mutter der Barmherzigkeit"; überörtlicher Marienkult spätestens im 17. Jahrhundert deutlich fassbar, starke Ausweitung durch Pestgelöbnisse von Ollern und Langenrohr seit 1683. |
| Status: | Lebendige Wallfahrt mit Gruppenwallfahrten, fortgeführten Gelöbniswallfahrten und einer großen Wallfahrerfeier am 15. August. |
| Kultzentrum: | Hölzerne Gnadenstatue "Maria, Mutter der Barmherzigkeit" im Hochaltar von 1771; die Datierung der Figur ist in den Quellen nicht völlig einheitlich. |
| Ort: | 3034 Maria Anzbach, Marienplatz. |
| Region: | Mostviertel, Niederösterreich. |
| Bundesland: | Niederösterreich. |
| • | Lage: Marienplatz 1, 3034 Maria Anzbach. Die Kirche steht erhöht über dem Ortszentrum von Maria Anzbach in einem ummauerten historischen Kirchenbereich am Marienplatz. |
| • | Lage in der SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Mostviertel |
| • | Ansicht in Street View |
| • | Pfarre / Seelsorge: Pfarre Maria Anzbach |
| • | Öffnungszeiten: tagsüber meist frei zugänglich. |
| • | Bilddokumentation |
| • | Ausführliche Beschreibung |
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche von Maria Anzbach gehört zu den alten Marienheiligtümern des Wienerwaldes und des westlichen Niederösterreich. Verehrt wird Maria unter dem Titel "Mutter der Barmherzigkeit". Die Wallfahrt ist nicht nur historisch eindeutig belegt, sondern bis heute lebendig. Besonders bemerkenswert ist die Verbindung eines älteren Marienkultes mit den Pestgelöbnissen des späten 17. Jahrhunderts, die in den Pfarren Ollern und Langenrohr bis in die Gegenwart fortgeführt werden.
Maria Anzbach besitzt damit mehrere für die Wallfahrtsforschung wichtige Schichten: eine bereits im spätmittelalterlichen Kirchenbau sichtbare Verehrung der "Mutter der Barmherzigkeit", einen im 17. Jahrhundert überörtlich bekannten Marienkult, ein ausdrücklich als berühmt bezeichnetes Gnadenbild, barocke Predigtliteratur, Pest- und Gelöbniswallfahrten, Votivbilder und Wachsvotive sowie eine bis heute gepflegte Wallfahrtspraxis.
Anzbach wird bereits 998 in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos III. als "Amicinesbach" genannt. Der Ortsname geht auf den Anzbach zurück. Für das Hochmittelalter wird eine kirchliche Organisation im Zusammenhang mit Altlengbach und Abstetten angenommen; sicher belegt ist ein Pfarrer von Anzbach im Jahr 1311.
Der heutige Kirchenbau entstand im Wesentlichen in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Es handelt sich um einen dreischiffigen, vierjochigen spätgotischen Staffelbau mit Stein- und Rippengewölben. Ältere Baureste zeigen, dass ihm bereits ein Vorgängerbau vorausging.
Für die Geschichte des Marienkultes ist die Inschrift über dem spätgotischen Nordportal von besonderer Bedeutung. Dort steht "MATER MISERICORDIE 1471" - "Mutter der Barmherzigkeit". Damit ist jener Marientitel, unter dem die Kirche später als Wallfahrtsort berühmt wurde, bereits im 15. Jahrhundert unmittelbar am Kirchenbau belegt.
Die Inschrift beweist eine ausgeprägte Marienverehrung, darf für sich allein jedoch nicht mit einem sicheren Nachweis einer organisierten Wallfahrt gleichgesetzt werden. In verschiedenen späteren Darstellungen wird ein Wallfahrtsbeginn um 1472 genannt; ohne einen eindeutig benannten zeitgenössischen Beleg sollte dieses Jahr jedoch mit Vorsicht behandelt werden. Sicher ist, dass die Verehrung der "Mutter der Barmherzigkeit" lange vor den Pestgelöbnissen des Jahres 1683 bestand.
Beim ersten Osmaneneinfall 1529 erlitt Anzbach schwere Verwüstungen. Die Pfarrüberlieferung spricht von einer völligen Zerstörung der Kirche, während landeskundliche Darstellungen vorsichtiger von einer teilweisen Zerstörung beziehungsweise schweren Schäden sprechen. Die genaue Schadenslage lässt sich aus den späteren Quellen nicht mehr in allen Einzelheiten rekonstruieren.
1629 wurde die Kirche unter Maria Magdalena Freiin von Khuen, der Besitzerin der Herrschaft Neulengbach, wiederhergestellt. Gleichzeitig erhielt der mächtige Westturm eine verstärkte Wehrfunktion. Die Kirche blieb damit nicht nur Sakralbau, sondern war zugleich Teil jener befestigten Kirchenanlagen, die der Bevölkerung in unsicheren Zeiten Schutz bieten sollten.
Einen außergewöhnlichen Einblick in die Bedeutung Anzbachs im 17. Jahrhundert gibt die Predigt des berühmten Augustiner-Barfüßers und späteren kaiserlichen Hofpredigers Abraham a Sancta Clara. Unter dem Titel "Der glückliche Fisch-Zug in Anzbach" erschien 1677 in Wien eine Druckausgabe; spätere Ausgaben folgten unter anderem 1684 und 1687.
Der ausführliche Titel bezeichnet die Predigt als Trostpredigt von der "überschwencklichen Barmhertzigkeit der Mutter Gottes", gehalten am 8. September, dem Fest Mariä Geburt, in dem "uralten und berühmten Gotteshaus zu Anzbach" vor einer großen Menge von Zuhörern. Schon diese Formulierung zeigt, dass Anzbach vor den Pestgelöbnissen von 1683 ein weithin bekannter Ort marianischer Verehrung war.
Die heutige Pfarrgeschichte nennt 1669 als Jahr der Predigt, während bibliographische Nachweise die erste bekannte Druckausgabe von 1677 belegen. Für die Wallfahrtsgeschichte ist weniger die exakte Jahresfrage entscheidend als der Umstand, dass der Anzbacher Marienkult bereits vor 1683 eine überörtliche Öffentlichkeit besaß.
Im Mittelpunkt des Hochaltares steht die hölzerne Gnadenstatue "Maria, Mutter der Barmherzigkeit". Die nahezu lebensgroße Figur bildet bis heute das geistliche Zentrum der Wallfahrtskirche.
Die Datierung der Statue ist in den zugänglichen Quellen nicht völlig einheitlich. Die Pfarre Maria Anzbach datiert sie in die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts und versteht sie als spätgotische Gnadenstatue. "Gedächtnis des Landes" führt die Figur in einer Bildlegende dagegen mit Fragezeichen als Werk der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Ohne eine neuerliche kunsthistorische Detailuntersuchung sollte diese Abweichung nicht künstlich aufgelöst werden.
Für den Wallfahrtskult ist entscheidend, dass das Bild spätestens in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ausdrücklich als Gnadenbild bezeichnet wurde. Der gedruckte Quellenbestand lässt daran keinen Zweifel.
Am 8. September 1745 hielt Pius Manzador in Anzbach eine Festpredigt zu Mariä Geburt. Sie wurde noch im selben Jahr in Wien gedruckt. Ihr Titel nennt ausdrücklich das "berühmte Gnaden-Bild der Mutter Gottes der Barmhertzigkeit" in der Pfarrkirche zu Anzbach.
Dieser Druck ist für die Wallfahrtsgeschichte besonders wertvoll. Er belegt nicht bloß eine allgemeine Marienverehrung, sondern bezeichnet das Kultbild ausdrücklich als berühmtes Gnadenbild. Damit ist die besondere religiöse Stellung der Anzbacher Madonna in der Mitte des 18. Jahrhunderts unmittelbar aus einer zeitgenössischen Quelle nachweisbar.
Die große und bis heute nachwirkende Ausweitung der Wallfahrt ist mit den Epidemien der Jahre 1679 bis 1683 verbunden. Im Tullnerfeld und im Wienerwald wüteten schwere Seuchen, die in der Überlieferung unter dem Sammelbegriff "Pest" zusammengefasst wurden. Für einzelne Epidemien wird in der neueren lokalen Forschung auch die Rote Ruhr als mögliche Ursache genannt.
Im Jahr 1683 gelobten die Pfarrgemeinden Ollern und Langenrohr Wallfahrten zur "Mutter der Barmherzigkeit" in Anzbach. Damit verband sich die Hoffnung auf Schutz vor der Seuche und auf das Ende des Sterbens. Diese Gelöbnisse gehören zu den bemerkenswertesten Beispielen langlebiger regionaler Wallfahrtstradition in Niederösterreich, weil sie über Jahrhunderte hinweg weitergeführt wurden.
Mit der Wallfahrt aus Ollern verbindet sich eine eindrucksvolle örtliche Überlieferung. Nach einer Fassung seien nur noch vier Ehepaare von der Seuche verschont geblieben. Sie hätten sich auf den Weg nach Anzbach gemacht und vor der Mutter der Barmherzigkeit um Hilfe gebetet. Als sie zurückkehrten, seien ihnen die zuvor Erkrankten geheilt entgegengekommen; die Seuche sei erloschen.
Diese Erzählung ist als Gelöbnis- und Mirakelüberlieferung zu verstehen, nicht als medizinisch überprüfbarer Bericht. Gerade in dieser Form zeigt sie jedoch, wie eine katastrophale Seuchenerfahrung religiös gedeutet und in eine dauerhafte Wallfahrtspflicht verwandelt wurde.
Auch die Pfarrgemeinde Langenrohr gelobte 1683 eine jährliche Wallfahrt nach Anzbach zur Abwendung der "pestilenzischen Seuche". Die Tradition wird bis heute fortgeführt. Die Wallfahrer aus Langenrohr ziehen weiterhin zum Gelöbnisbild in der Wallfahrtskirche und erfüllen damit ausdrücklich das Versprechen ihrer Vorfahren.
Die Wallfahrt ist besonders bemerkenswert, weil sie sich nicht nur in mündlicher Erinnerung erhalten hat, sondern durch ein historisches Votivbild materiell dokumentiert wird.
In der Wallfahrtskirche haben sich zwei bedeutende Bildzeugnisse der Gelöbniswallfahrten erhalten. "Gedächtnis des Landes" dokumentiert ein Votivbild der Pfarre Ollern aus dem Jahr 1780. Für Langenrohr ist ein Gelöbnisbild von 1783 überliefert, zu dem die Wallfahrer noch heute am Dreifaltigkeitssonntag kommen.
Das Langenrohrer Bild ist auch deshalb bemerkenswert, weil es ein Jahrhundert nach dem ursprünglichen Gelöbnis entstand und damit die Dauerhaftigkeit der Tradition sichtbar macht. Es fällt zudem in jene Zeit, in der Wallfahrten durch die staatliche Kirchenpolitik des späten 18. Jahrhunderts zunehmend eingeschränkt wurden.
Neben den Votivbildern erinnern Marmortafeln und große Wachskerzen an die Pestgelöbnisse. Solche Wachsvotive gehören zu den klassischen materiellen Ausdrucksformen katholischer Wallfahrtsfrömmigkeit: Das Gelöbnis wurde nicht nur gesprochen und durch die wiederkehrende Wallfahrt erfüllt, sondern erhielt eine sichtbare Form im Kirchenraum.
Mit dem Osmaneneinfall des Jahres 1683 verbindet sich eine zweite zentrale Überlieferung der Wallfahrtskirche. Osmanische Soldaten sollen versucht haben, die Kirche in Brand zu stecken. Eine brennende Fackel sei in die damalige hölzerne Kanzel geworfen worden, dort jedoch auf unerklärliche Weise erloschen, ohne einen Brand auszulösen.
Die Bewahrung der Kirche wurde dem Schutz Mariens, der "Mutter der Barmherzigkeit", zugeschrieben. Die angebliche Fackel wird bis heute in einer Vitrine am linken Presbyteriumspfeiler gezeigt und bildet damit ein seltenes materielles Erinnerungsstück einer lokalen Wunderüberlieferung.
Historisch zu trennen sind die tatsächlichen Verwüstungen des Jahres 1683, die örtliche Erzählung vom wunderbaren Erlöschen der Fackel und das in der Kirche aufbewahrte Objekt. Gerade diese Unterscheidung lässt die volkskundliche Bedeutung der Überlieferung deutlicher hervortreten.
Im Jahr 1933 wurde das 250-jährige Gedenken an die Ereignisse von 1683 besonders feierlich begangen. Zwei Marmortafeln in der Kirche erinnern an die "Türkenfackel" und an die Pestgelöbnisse. Damit wurde die barocke Überlieferung in eine moderne lokale Erinnerungskultur überführt.
Im selben Jahr erhielt Anzbach erneut das Marktrecht. Zugleich wurde dem Ortsnamen offiziell "Maria" vorangestellt, um die Bedeutung des Ortes als Marienwallfahrtsort sichtbar hervorzuheben. Seitdem heißt der Markt Maria Anzbach.
Dass die Wallfahrt sogar den amtlichen Ortsnamen prägte, zeigt, wie stark sie zur lokalen Identität gehörte. Der Marientitel wurde damit nicht nur im Kirchenraum, sondern auch in der politischen und topographischen Bezeichnung des Ortes dauerhaft verankert.
Der heutige Hochaltar wurde 1771 errichtet und verbindet barocke und bereits klassizistische Formen. Im Zentrum steht die Gnadenstatue der Mutter der Barmherzigkeit. Weitere Figuren ergänzen das marianische Programm.
Die Stellung der Gnadenstatue im Zentrum des Hochaltares macht die hierarchische Ordnung des Kirchenraumes deutlich: Die Wallfahrtsverehrung ist nicht an einen Seitenaltar oder eine Nebenfigur gebunden, sondern bildet das geistliche Zentrum des gesamten Chorraumes.
Die Kirche bewahrt eine Reihe bedeutender mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Kunstwerke. In der Sakristei haben sich Reste einer Wandmalerei aus der Zeit um 1370/80 erhalten, die den Tod Mariens zeigt. Damit reicht die bildliche Marienverehrung im Kirchenraum noch vor den spätgotischen Neubau zurück.
Im Altarraum steht eine gotische Statue des hl. Leopold aus der Zeit um 1510/20. Zwei spätgotische Opferstöcke erinnern zugleich an die praktische Seite des religiösen Lebens und an die lange Geschichte von Opfergaben in der Kirche.
Die Kanzel wurde 1790 von Franz Kraft geschaffen. Mehrere Seitenaltäre gelangten im Zuge der kirchlichen Umgestaltungen des späten 18. Jahrhunderts nach Maria Anzbach. Der Kirchenraum verbindet dadurch gotische Bausubstanz mit barocker und frühklassizistischer Ausstattung.
Zum historischen Ensemble gehört die an der Nordostseite des ummauerten Kirchenbereiches stehende Kapelle des hl. Martin. Der zweigeschossige gotische Bau wird als ehemaliger Karner angesprochen und gehört damit zur mittelalterlichen Friedhofs- und Begräbniskultur des Ortes.
Kirche, Befestigung, ehemaliger Friedhof und Martinskapelle bilden gemeinsam einen in seiner Geschlossenheit bemerkenswerten historischen Sakralbezirk. Für Wallfahrer war damit nicht nur das Gnadenbild, sondern die gesamte erhöhte Kirchenanlage ein deutlich wahrnehmbares Ziel.
Die Pfarre und die Marktgemeinde bezeichnen Maria Anzbach ausdrücklich als Marienwallfahrtskirche. Im Laufe des Jahres kommen größere und kleinere Wallfahrergruppen zur "Mutter der Barmherzigkeit". Der historische Wallfahrtscharakter ist daher nicht nur Erinnerung, sondern Teil des gegenwärtigen kirchlichen Lebens.
Am 15. August, dem Fest Mariä Himmelfahrt, findet eine große Wallfahrerfeier statt. Das Patrozinium der Kirche ist Mariä Geburt am 8. September, also genau jener Festtag, an dem auch die berühmten barocken Predigten des 17. und 18. Jahrhunderts in Anzbach gehalten wurden.
Besonders eindrucksvoll ist die fortdauernde Erfüllung der alten Pestgelöbnisse. Ollern und Langenrohr ziehen weiterhin nach Maria Anzbach. Dadurch besteht eine direkte Traditionslinie zwischen der Seuchenerfahrung des 17. Jahrhunderts und der heutigen religiösen Praxis.
Maria Anzbach ist ein besonders anschauliches Beispiel dafür, wie sich unterschiedliche Formen religiöser Verehrung überlagern können. Der spätmittelalterliche Titel "Mutter der Barmherzigkeit" bildet die ältere Schicht. Im 17. Jahrhundert erscheint Anzbach bereits als berühmtes Gotteshaus mit starkem Marienkult. Die Pest- und Kriegsereignisse von 1683 gaben der Wallfahrt eine neue, gelöbnisgebundene Dynamik.
Die Votivbilder, Wachskerzen und Marmortafeln machen diese Entwicklung materiell sichtbar. Zugleich bewahrt die Kirche mit der "Türkenfackel" ein Objekt, an dem sich historische Erinnerung und Wundererzählung verbinden. Die Predigten Abraham a Sancta Claras und Pius Manzadors zeigen, wie stark der Kult auch in der barocken Predigt- und Druckkultur verankert war.
Von besonderer Bedeutung ist die Beständigkeit der Gelöbnisse. Wallfahrt erscheint hier nicht nur als individuelle Bitte um Hilfe, sondern als Verpflichtung einer ganzen Gemeinde über Generationen hinweg. Gerade diese kollektive Erinnerung erklärt, warum die Wallfahrt trotz der Veränderungen der Frömmigkeit und der staatlichen Einschränkungen des 18. Jahrhunderts nicht vollständig abbrach.
Die Ergänzung des Ortsnamens um "Maria" im Jahr 1933 schließlich macht sichtbar, dass die Wallfahrt weit über den Kirchenraum hinaus identitätsstiftend wirkte. Maria Anzbach gehört deshalb nicht nur wegen seines Gnadenbildes, sondern auch wegen der ungewöhnlich gut dokumentierten Gelöbnis- und Erinnerungskultur zu den bedeutenden regionalen Wallfahrtsorten Niederösterreichs.
- Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio Niederösterreich südlich der Donau. Horn/Wien 2003, Maria Anzbach, Pfarr- und Wallfahrtskirche Unsere Liebe Frau als Mutter der Barmherzigkeit.
- Pfarre Maria Anzbach: Pfarrgeschichte.
- Gedächtnis des Landes: Maria-Anzbach.
- Österreichische Akademie der Wissenschaften: Maria Anzbach, Pfarr- und Wallfahrtskirche "Zur Mutter der Barmherzigkeit".
- Marktgemeinde Langenrohr: Pestjahre und die Maria Anzbacher Wallfahrt.
- Pius Manzador: Ehren-Rede Uber das Freudenreiche Geburts-Fest, Der Allerseeligsten Jungfrau Mariae Und Von dero berühmten Gnaden-Bild der Mutter Gottes der Barmhertzigkeit zugenannt. Wien 1745.
- Anzbacher Marienpredigt von Pius Manzador, 1745.
- Abraham a Sancta Clara: Der glückliche Fisch-Zug in Anzbach. Das ist: Ein trostreiche Predig von der überschwencklichen Barmhertzigkeit der Mutter Gottes. Erstdruck Wien 1677; weitere Ausgaben Salzburg 1684 und 1687.
- "Glücklicher Fisch-Zugs in Anzbach", Salzburg 1687.
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Ergänzungen: Wolfgang Morscher
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