| Wallfahrt: | Alter Marienwallfahrtsort des ehemaligen Benediktinerstiftes "Mariazell in Österreich"; der Kult um das Gnadenbild ist spätestens seit dem 17. Jahrhundert konkret belegt. |
| Status: | Lebendige Wallfahrtskirche und Basilica minor; bis heute Pilgerziel im Wallfahrtsraum der Via Sacra. |
| Kultzentrum: | Sitzende Muttergottes mit dem Jesuskind im Strahlenkranz über dem Hochaltar; die älteste derzeit bekannte schriftliche Nachricht über das Gnadenbild stammt aus dem Jahr 1694. |
| Ort: | Klein-Mariazell, Gemeinde Altenmarkt an der Triesting. |
| Bezirk/Region: | Bezirk Baden, Industrieviertel / Wienerwald. |
| Bundesland: | Niederösterreich. |
| • | Klein-Mariazell 1, 2571 Klein-Mariazell, Gemeinde Altenmarkt an der Triesting. |
| • | Lage in der SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Niederösterreich |
| • | Ansicht in Street View |
| • | Pfarre: Pfarre Klein-Mariazell |
| • | Öffnungszeiten: Die Basilika ist täglich von 07:00 Uhr bis 19:00 Uhr geöffnet. |
| • | Bilddokumentation |
| • | Ausführliche Beschreibung |
• Basilika Klein-Mariazell, Außenansicht. Der mächtige Kirchenbau bewahrt trotz mehrfacher Zerstörungen und der barocken Umgestaltung wesentliche Teile der mittelalterlichen Anlage; besonders bedeutend sind die spätromanischen Portale.
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• Blick in den barockisierten Kirchenraum der Basilika. Die romanische Pfeilerbasilika erhielt im 18. Jahrhundert ihre bis heute prägende spätbarocke Raumfassung; die Fresken Johann Wenzel Bergls entstanden 1758/59.
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• Das Gnadenbild von Klein-Mariazell: die sitzende Muttergottes mit dem Jesuskind im Strahlenkranz über dem Hochaltar. Eine häufig genannte Datierung verbindet die Figur mit der Wiederherstellung der Kirche um 1609; die Österreichische Kunsttopographie nennt 1694 als älteste ihr bekannte schriftliche Nachricht über das Gnadenbild.
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• Thomasaltar im rechten Querschiffarm mit der volkstümlich "Türkenmadonna" genannten Marienfigur im Tabernakel. Mit der Figur verbindet sich eine Überlieferung über Beschädigungen aus der Türkenzeit; die Erzählung ist als Legende und nicht als gesicherter historischer Bericht zu verstehen.
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Klein-Mariazell liegt in einem stillen Seitental des Wienerwaldes nördlich von Altenmarkt an der Triesting. Die heute als Basilika Klein-Mariazell bezeichnete Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt war bis 1782 die Kirche eines Benediktinerstiftes. In den älteren Quellen begegnet der Ort als "Cella Sanctae Mariae" beziehungsweise "Mariazell in Österreich". Die Bezeichnung unterschied das niederösterreichische Kloster vom steirischen Mariazell; der Name "Klein-Mariazell" setzte sich erst wesentlich später allgemein durch.
Die Lage ist für die Geschichte des Ortes von besonderer Bedeutung. Das Kloster befand sich zwar abgeschieden im Wienerwald, zugleich aber in einem Raum, der durch die alte Verbindung von Wien über Heiligenkreuz, Hafnerberg und das obere Triestingtal nach Mariazell in der Steiermark von Pilgern stark frequentiert wurde. Klein-Mariazell entwickelte sich daher nicht nur als Kloster und Pfarre, sondern auch als eigenständiger Marienwallfahrtsort. Bis heute steht die Basilika im Zusammenhang mit der Via Sacra und wird von Wallfahrern aufgesucht.
Als traditionelles Gründungsjahr des Klosters gilt 1136. Die Entstehungsgeschichte ist jedoch komplizierter, als es die häufige Kurzformel einer "Gründung durch Markgraf Leopold III." vermuten lässt. Als eigentliche Stifter erscheinen die Brüder Heinrich und Rapoto von Schwarzenburg-Nöstach, die umfangreichen Eigenbesitz für eine geistliche Stiftung zur Verfügung stellten. Die spätere Überlieferung verbindet diese Stiftung mit einer Versöhnung der beiden Brüder nach längerem Streit. Markgraf Leopold III. war an der Ausgestaltung und rechtlichen Sicherung der Stiftung beteiligt und erscheint in der späteren urkundlichen Tradition in hervorgehobener Rolle.
Neuere quellenkritische Forschungen haben allerdings gezeigt, dass der sogenannte Stiftsbrief von 1136 nicht als erhaltenes zeitgenössisches Original gelten kann. Die für die Frühgeschichte zentralen Urkunden sind nur in späteren Abschriften überliefert und wurden nach eingehender diplomatischer Untersuchung in ihrer heutigen Form erst Jahrzehnte nach den angegebenen Daten niedergeschrieben. Damit wird die mittelalterliche Stiftung nicht in Frage gestellt, wohl aber die einfache Vorstellung, jeder Einzelzug der bekannten Gründungserzählung sei bereits 1136 urkundlich genau so festgehalten worden. Archäologische Befunde weisen zudem auf einen frühen Kirchenbau und eine geistliche Niederlassung bereits im 12. Jahrhundert hin. Für die Geschichte Klein-Mariazells empfiehlt sich daher die Formulierung: Stiftung durch Heinrich und Rapoto von Schwarzenburg-Nöstach, Ausbildung des Klosters im babenbergischen Herrschaftsraum, traditionelles Gründungsjahr 1136.
Aus der frühen Anlage entwickelte sich eine dreischiffige Pfeilerbasilika, deren romanischer Kern bis heute erhalten ist. Die spätromanischen Portale gehören zu den kunsthistorisch bedeutendsten Bauteilen der Kirche. 1256 wurde die Stiftskirche durch Otto von Lonsdorf, Bischof von Passau, geweiht; 1260 stellte Papst Alexander IV. das Kloster unter päpstlichen Schutz. Das Stift verfügte über ausgedehnten Grundbesitz, Wälder, Weingärten und Pfarren und war über Jahrhunderte ein wichtiger geistlicher und wirtschaftlicher Mittelpunkt des oberen Triestingtales.
Die Geschichte des Klosters war von wiederholten schweren Zerstörungen geprägt. Bereits im 13. Jahrhundert wird ein Brand überliefert. Im 15. Jahrhundert litt das Stift unter kriegerischen Auseinandersetzungen; 1464 wurde es schwer verwüstet, 1466 erfolgte eine neuerliche Weihe. Im 16. Jahrhundert kamen die Belastungen der Reformation und der Türkenkriege hinzu. Die ältere Klostergeschichte berichtet von Verwüstungen in den Jahren 1529 und 1532, die den Konvent wirtschaftlich und personell erheblich schwächten.
Besonders einschneidend war der Brand vom 2. Juni 1603. Nach der in der Österreichischen Kunsttopographie ausgewerteten Überlieferung wurden Kloster und Kirchen, Altäre und Bilder vom Feuer erfasst. Unter Abt Vitus Perckhover begann ein umfassender Wiederaufbau. Die erneuerte Kirche erhielt einen neuen Hochaltar, mehrere Seitenaltäre und eine große Orgel und wurde am 13. Mai 1609 wieder eingeweiht. Bei Restaurierungsarbeiten des 20. Jahrhunderts wurde auch das Grab der Stifter Heinrich und Rapoto wieder aufgefunden; eine beschriftete Ziegelplatte erinnert daran, dass ihre Gebeine anlässlich der Wiedereinweihung von 1609 hier bestattet wurden.
Im Mittelpunkt der Wallfahrt steht das Mariengnadenbild am Hochaltar, eine sitzende beziehungsweise thronende Muttergottes mit dem Jesuskind. In älteren und neueren Beschreibungen wird die Figur häufig mit dem Wiederaufbau der Kirche um 1609 in Verbindung gebracht. Quellenkritisch ist jedoch zwischen einer solchen Datierung und der nachweisbaren Kultgeschichte zu unterscheiden. Die Österreichische Kunsttopographie bezeichnet das 1694 erschienene Werk des Benediktiners Gregor Westermayr, den "Neugesetzten Maybaum", als älteste ihr bekannte schriftliche Nachricht über das Gnadenbild. Ein exaktes Anfangsdatum der Wallfahrt lässt sich daraus nicht ableiten; spätestens gegen Ende des 17. Jahrhunderts ist die besondere Verehrung der Marienfigur jedoch deutlich fassbar.
Außergewöhnlich aufschlussreich ist ein Inventar aus der Zeit um 1699 bis 1707. Darin erscheinen nicht nur liturgische Geräte, sondern Gegenstände, die unmittelbar in die materielle Kultur der Wallfahrt führen. Genannt werden drei geopferte Ringe, darunter einer mit Diamant, eine zum Ornat Unserer Lieben Frau gehörige Kette, eine vergoldete Kette mit einem Herz sowie drei "schöne Röcke für das Frauenbild". Damit ist eine für barocke Gnadenbilder typische Form der Verehrung konkret dokumentiert: Die Marienfigur wurde bekleidet und geschmückt; Schmuckstücke und Ringe gelangten als Opfergaben an den Kultort. Gerade diese unscheinbaren Inventareinträge zeigen, dass der Wallfahrtskult nicht nur aus Prozessionen und Gottesdiensten bestand, sondern auch im persönlichen Stiften, Schmücken und Opfern seinen Ausdruck fand.
Das Gnadenbild wurde später in den Mittelpunkt der barocken Neugestaltung der Kirche gerückt. Nach der Aufhebung des Benediktinerstiftes 1782 war vorgesehen, die Marienfigur nach Melk zu übertragen. Dazu kam es nicht; das Gnadenbild blieb in Klein-Mariazell. Damit blieb auch das sichtbare Zentrum der örtlichen Marienverehrung am historischen Platz erhalten.
Neben dem eigentlichen Gnadenbild besitzt Klein-Mariazell eine weitere Marienfigur, die volkstümlich als "Türkenmadonna" bezeichnet wird und heute am Thomasaltar im rechten Querschiffarm zu sehen ist. Mit sichtbaren Beschädigungen im Bereich des Gesichtes verbindet sich die Erzählung, ein türkischer Soldat habe der Figur mit einer Waffe Hiebe versetzt und sich später bekehrt. Solche Erzählungen gehören zu einem im österreichischen Wallfahrtswesen weit verbreiteten Typus von Bildlegenden, in denen die Verletzung eines heiligen Bildes zugleich dessen besondere Wirkmächtigkeit bestätigt. Für Klein-Mariazell ist die Geschichte als örtliche Überlieferung interessant; sie darf jedoch nicht ohne weiteres als Bericht über ein historisch nachweisbares Einzelereignis verstanden werden.
Seine letzte große Blüte erlebte das Benediktinerstift unter Abt Jacob Pach, der von 1752 bis zur Aufhebung 1782 amtierte. In den 1750er-Jahren ließ er die mittelalterliche Stiftskirche grundlegend dem spätbarocken Geschmack anpassen. Der Kirchenraum sollte heller und festlicher werden; die älteren Gewölbe wurden verändert, Fenster vergrößert und Hoch- und Seitenaltäre erneuert. Der romanische Baukörper blieb dabei in wesentlichen Teilen erhalten, erhielt im Inneren jedoch eine neue, bewusst auf das Marienpatrozinium und die Wallfahrt ausgerichtete Bildwelt.
Für die Ausmalung gewann der Abt den damals noch am Beginn seiner selbständigen Laufbahn stehenden Johann Wenzel Bergl. Im Winter 1758 erhielt Bergl den Auftrag, die gesamte Kirche zu freskieren und vier großformatige Altarbilder zu schaffen. Das Programm entfaltet Szenen aus dem Leben Mariens und der Kindheit Jesu sowie Motive des freudenreichen und glorreichen Rosenkranzes. Die Malerei sollte nicht bloß dekorieren, sondern den Gläubigen die Heilsgeschichte anschaulich vor Augen stellen und den Kirchenraum als marianisches Gesamtkunstwerk erfahrbar machen.
Am 9. November 1759 wurde das Gnadenbild feierlich auf den neuen Hochaltar übertragen; damit war die entscheidende Phase der barocken Umgestaltung abgeschlossen. Klein-Mariazell wurde für Bergl zu seinem ersten großen selbständigen kirchlichen Auftrag und zugleich zu einem seiner bedeutendsten Sakralwerke. Die Verbindung zwischen mittelalterlichem Basilikabau, barocker Architektur und Bergls farbintensiver Malerei macht den heutigen Innenraum kunsthistorisch außergewöhnlich.
Die josephinische Klosterpolitik setzte der mehr als sechs Jahrhunderte dauernden Benediktinertradition ein abruptes Ende. 1782 wurde das Stift aufgehoben. Die ehemalige Klosterkirche blieb jedoch als Pfarrkirche bestehen, und auch das Gnadenbild verblieb am Ort. Für die Wallfahrt bedeutete die Aufhebung einen tiefen Einschnitt: Das Kloster als institutioneller Träger, Herberge und wirtschaftlicher Mittelpunkt fiel weg, und Klein-Mariazell verlor gegenüber der großen Wallfahrt in die Steiermark erheblich an Bedeutung. Die marianische Verehrung verschwand damit aber nicht.
Im 19. und 20. Jahrhundert wechselten Nutzung und Erhaltungszustand der ehemaligen Klostergebäude mehrfach. Teile der Anlage gingen verloren; bei Abbruch- und Sicherungsarbeiten wurden jedoch mittelalterliche Bauteile wiederentdeckt, die den außergewöhnlichen historischen Wert des Ensembles deutlich machten. Besonders wichtig waren die umfangreichen Restaurierungen der Kirche in den 1990er-Jahren. Am 29. November 1998 weihte Kardinal Christoph Schönborn die restaurierte Kirche erneut. 2007 wurde sie zur Basilica minor erhoben.
Die Basilika vereinigt Bauteile und Ausstattungen aus vielen Jahrhunderten. Im Kern steht die romanische dreischiffige Pfeilerbasilika, deren spätromanische Portale zu den wichtigsten mittelalterlichen Architekturzeugnissen der Region zählen. Reste des frühgotischen Kreuzganges erinnern an die mittelalterliche Klosteranlage. Hinzu kommen das Chorgestühl aus der frühen Neuzeit, die spätbarocke Umgestaltung des Kirchenraumes mit den Fresken Bergls sowie eine moderne Krypta. Vom ehemaligen Stiftskomplex sind neben der Basilika weitere Bauteile und Wirtschaftsgebäude erhalten, darunter Bereiche des Meierhofes, der ehemaligen Taverne und des Stiftsweinkellers.
Gerade das Nebeneinander dieser Schichten ist für Klein-Mariazell charakteristisch. Der Ort ist weder eine unverändert romanische Klosterkirche noch eine einheitliche Barockkirche. Vielmehr lässt sich an ihm die Geschichte einer geistlichen Gemeinschaft ablesen, die ihre Kirche nach Bränden, Kriegen, liturgischen Veränderungen und wechselnden Kunstvorstellungen immer wieder erneuerte, ohne den mittelalterlichen Kern vollständig aufzugeben.
Heute ist die Basilika Pfarrkirche, Wallfahrtskirche und Basilica minor. Die Pfarre gehört zur Erzdiözese Wien; die seelsorgliche Betreuung liegt bei der Gemeinschaft der Brüder Samariter FLUHM. Die Erzdiözese bezeichnet die Basilika ausdrücklich als bei Wallfahrern beliebten Ort an der Via Sacra. Damit besitzt Klein-Mariazell weiterhin eine doppelte Bedeutung: als eigenständiger historischer Marienwallfahrtsort mit Gnadenbild und zugleich als Station beziehungsweise Abstecher im großen Pilgerraum zwischen Wien und Mariazell in der Steiermark.
Das Patrozinium Mariä Himmelfahrt am 15. August unterstreicht den marianischen Charakter der Kirche. Für die volkskundliche Betrachtung ist Klein-Mariazell besonders ergiebig, weil sich hier unterschiedliche Formen religiöser Praxis überlagern: klösterliche Liturgie, regionale Marienwallfahrt, Fernwallfahrt auf der Via Sacra, Bekleidung und Schmuck des Gnadenbildes, Votivgaben, Bildlegenden und die bis in die Gegenwart fortdauernde Nutzung als Pilgerziel. Die Geschichte der Wallfahrt lässt sich deshalb nicht auf eine einzelne Gründungslegende oder ein bestimmtes Wunder reduzieren; sie ist das Ergebnis einer über Jahrhunderte gewachsenen Beziehung zwischen Kloster, Kultbild, Landschaft und den Menschen, die diesen Ort aufsuchten.
- Aigner, Thomas (Hg.): Hoffen auf die Ewigkeit. Gründung und Entfaltung des Benediktinerklosters (Klein-) Mariazell in Österreich im 12. und 13. Jh. M.CellA 5, Berndorf 2020.
- Aigner, Thomas: Mariazell in Österreich. Eine Klostergemeinschaft zwischen Reformation und Aufklärung. Beiträge zur Kirchengeschichte Niederösterreichs, Band 2, St. Pölten 1998.
- Eigner, Otto: Geschichte des aufgehobenen Benedictinerstiftes Mariazell in Österreich. Mit Benützung des Ignaz Franz Keiblinger'schen Nachlasses, Wien 1900.
- Frey, Dagobert (Bearb.): Die Kunstdenkmäler des politischen Bezirkes Baden. Österreichische Kunsttopographie, Band XVIII, Wien 1924, Abschnitt "Mariazell in Österreich", S. 321 ff.
- Dehio-Handbuch: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Wien 2003, "Klein-Mariazell, Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt", S. 980-985.
- Westermayr, Gregor: Neugesetzter Maybaum. Krems 1694. In der Österreichischen Kunsttopographie als älteste dort bekannte schriftliche Nachricht über das Gnadenbild angeführt.
- Gedächtnis des Landes: Klein-Mariazell.
- Erzdiözese Wien: Pfarre Klein-Mariazell.
- Johann Wenzel Bergl (1719-1789): (Klein-) Mariazell, Basilika bzw. ehem. Benediktinerstift.
- Mariazell im Wienerwald: Klein-Mariazell, Basilika und Kloster.
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Ergänzungen: Wolfgang Morscher
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