Santuario San Giovanni XXIII
Sotto il Monte Giovanni XXIII, Wallfahrtsort des heiligen Papstes Johannes XXIII.

Schnellüberblick
Wallfahrt:Biographischer Heiligenwallfahrtsort und räumlich verteiltes Heiligtum um Geburtshaus, Taufkirche, Pfarrheiligtum, Krypta, Giardino della Pace, Ca' Maitino und weitere Lebensorte des heiligen Papstes Johannes XXIII. Die spontane Verehrung entwickelte sich bereits seit seiner Papstwahl 1958 und verstärkte sich nach seinem Tod 1963; 2014 wurde der zentrale Pfarrkomplex als Heiligtum anerkannt.
Status:Santuario San Giovanni XXIII im Bereich der Pfarrkirche San Giovanni Battista; Wallfahrtsort des heiligen Papstes Johannes XXIII. innerhalb der Diözese Bergamo.
Kultzentrum:Die biographischen Lebensorte Angelo Giuseppe Roncallis, besonders Geburtshaus und Taufkirche, der zentrale Heiligtumskomplex mit Krypta und Giardino della Pace, die Erinnerungsobjekte in Ca' Maitino sowie moderne Ex-voto- und Dankgaben.
Ort:Sotto il Monte Giovanni XXIII, Provinz Bergamo.
Region:Lombardei.
Land:Italien.
Lage und Besuch
•Zentrale Besucheradresse: Santuario San Giovanni XXIII, Piazza Santa Maria, 24039 Sotto il Monte Giovanni XXIII BG, Italien.
•Der Wallfahrtsort ist über mehrere Stationen im Ort verteilt. Zu den wichtigsten gehören das Geburtshaus in Brusicco, die Kirche Santa Maria in Brusicco, der zentrale Heiligtumskomplex, Ca' Maitino sowie der Giardino della Pace.
•Lage in der SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte in Italien
•Ansicht in Street View
•Das liturgische Fest des heiligen Johannes XXIII. wird am 11. Oktober begangen, dem Jahrestag der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils im Jahr 1962.
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Besonders gesucht sind Geburtshaus und Geburtszimmer, Santa Maria in Brusicco mit Taufstein und ehemaliger Grabanlage, das Santuario San Giovanni XXIII, Krypta und Giardino della Pace, die Abformungen von Gesicht und Hand durch Giacomo Manzù, das persönliche Kruzifix, Ex-voto mit Fotografien und Kinderschleifen, Ca' Maitino mit persönlichen Erinnerungsstücken, Via Crucis und weitere Stationen des biographischen Pilgerweges.

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Ausführliche Beschreibung

Vom Heimatort zum biographischen Heiligtum

Sotto il Monte Giovanni XXIII gehört zu den modernen Wallfahrtsorten, deren sakrale Bedeutung nicht an ein einzelnes Gnadenbild, eine Erscheinung oder eine dauerhaft verehrte Körperreliquie gebunden ist. Der Ort entwickelte sich vielmehr aus der Lebensgeschichte Angelo Giuseppe Roncallis, des späteren Papstes Johannes XXIII. Die offizielle Wallfahrtsorganisation beschreibt Sotto il Monte als räumlich verteiltes Heiligtum beziehungsweise als „santuario a cielo aperto“. Gemeint ist damit ein Ensemble authentischer Lebensorte, die gemeinsam eine begehbare Heiligenbiographie bilden. Pilger bewegen sich zwischen Geburtshaus, Taufkirche, Pfarrheiligtum, Krypta, Giardino della Pace, Ca' Maitino, Via Crucis und weiteren Stationen. Die Biographie selbst wird damit zur sakralen Topographie.

Angelo Giuseppe Roncalli wurde am 25. November 1881 in Brusicco bei Sotto il Monte geboren und noch am selben Tag getauft. Seine Familie lebte von der Landwirtschaft; die frühe religiöse Prägung wird in den biographischen Quellen besonders mit seinem familiären Umfeld und dem damaligen Pfarrer verbunden. Der heutige Wallfahrtsort erinnert deshalb nicht nur an den Papst, sondern bewusst an das Kind und den jungen Angelo Roncalli, an die soziale Welt einer bergamaskischen Bauernfamilie und an die lokalen religiösen Strukturen des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Gerade diese Herkunft ist für die spätere Verehrung zentral, weil der Kontrast zwischen bescheidenem ländlichem Milieu und weltweiter Papstbiographie den Erinnerungsort wesentlich prägt.

Die Volksverehrung begann deutlich vor einer formellen kirchlichen Anerkennung als Heiligtum. Bereits die Wahl Roncallis zum Papst am 28. Oktober 1958 führte zu verstärktem Besuch des Heimatortes. Nach seinem Tod am 3. Juni 1963 nahm diese Entwicklung weiter zu. Johannes XXIII. wurde am 3. September 2000 seliggesprochen und am 27. April 2014 heiliggesprochen; im Zusammenhang mit der Heiligsprechung wurde der zentrale Pfarrkomplex von Sotto il Monte 2014 als Heiligtum anerkannt. Die Entwicklung zeigt ein für Wallfahrtsgeschichte typisches Muster in moderner Form: Zuerst entstehen Besuch, Verehrung, Dankgaben und Erinnerungsbräuche, später folgen kanonische Anerkennung und institutionalisierte Pilgerseelsorge.

Geburtshaus, Taufkirche und materielle Nähe

Die Casa Natale in Brusicco gehört zu den wichtigsten Stationen des Pilgerweges. Die erhaltene ländliche Hofanlage erinnert an Wohn- und Arbeitswelt der Familie Roncalli und macht die Herkunft des späteren Papstes konkret erfahrbar. Die Bedeutung des Hauses liegt nicht in architektonischer Pracht, sondern in biographischer Authentizität. Der Besucher sucht dort den Ort der Geburt und die soziale Umgebung der ersten Lebensjahre. Stall, Wohnräume und Geburtszimmer werden zu Zeugnissen einer Lebensgeschichte, deren spätere Bedeutung zum Zeitpunkt ihrer alltäglichen Nutzung nicht vorhersehbar war.

In unmittelbarer Nähe haben sich zahlreiche Ex-voto und Dankgaben angesammelt. Berichte aus dem kirchlichen Betreuungskontext nennen Fotografien, Dankinschriften, Medaillen, persönliche Gegenstände sowie ganze Wände mit rosa und blauen Schleifen, Fotos und Namen von Kindern. Die traditionelle Votivkultur erscheint hier in moderner Form. An die Stelle gemalter Unfalltafeln oder anatomischer Metallvotive tritt vielfach die Fotografie eines konkreten Menschen. Ihre Funktion bleibt vergleichbar: Dank wird materialisiert und öffentlich sichtbar gemacht. Die Fotografie besitzt dabei eine besondere biographische Präzision, weil sie nicht einen typisierten Körper oder eine symbolische Gefahr zeigt, sondern genau jene Person, für die gebetet oder gedankt wurde.

Die Kindersegnungen bilden einen eigenen Schwerpunkt der heutigen Verehrung. Familien bringen Kinder zum Heiligtum und hinterlassen Schleifen, Fotografien, Namen und Dankzeichen. Die rosa oder blaue Geburtsanzeigeschleife stammt ursprünglich aus familiärer Alltagskultur und kennzeichnet die Geburt eines Kindes. Im Wallfahrtsort verändert sich ihre Funktion: Sie wird zur Votivgabe, mit der ein Kind dem Schutz des Heiligen anvertraut oder für sein Leben gedankt wird. Gerade im Geburtshaus des Heiligen entsteht dadurch eine enge symbolische Verbindung zwischen der Geburt Angelo Roncallis und den Geburten der Kinder heutiger Pilger.

Die kleine Kirche Santa Maria in Brusicco besitzt eine andere Form biographischer Dichte. Dort wurde Roncalli am Tag seiner Geburt getauft; in derselben Kirche feierte er später seine erste Messe im Heimatort. Der historische Taufstein verbindet somit Kindheit, Sakrament und Priestertum. Zusätzlich wurde nach der Umbettung seines Leichnams innerhalb der Petersbasilika die frühere Grabanlage aus den Vatikanischen Grotten nach Sotto il Monte überführt und in Santa Maria aufgestellt. Die Kirche verbindet damit den Beginn des sakramentalen Lebens mit der Erinnerung an die frühere Bestattung des Papstes. Taufstein und ehemalige Grabanlage bilden eine materielle Klammer zwischen Anfang und Ende der Biographie.

Krypta, Giardino della Pace und Erinnerungsobjekte

Der zentrale Heiligtumskomplex um San Giovanni Battista, Krypta und Giardino della Pace bildet heute das liturgische Zentrum der Wallfahrt. In der Krypta befinden sich besonders bedeutende Erinnerungsobjekte. Der Bildhauer Giacomo Manzù fertigte unmittelbar nach dem Tod Johannes’ XXIII. am 3. Juni 1963 Abformungen von Gesicht und rechter Hand an. Diese Stücke sind weder Körperreliquien noch gewöhnliche Porträts. Ihre Form entstand durch unmittelbaren Kontakt mit dem Leichnam. Kulturwissenschaftlich lassen sie sich als indexikalische Erinnerungsobjekte beschreiben: Ihre Gestalt verweist direkt auf den Körper, ohne selbst Teil dieses Körpers zu sein.

Gerade die rechte Hand besitzt eine zusätzliche symbolische Lesbarkeit. Sie erinnert an die Hand des schreibenden, segnenden und unterzeichnenden Papstes und wird in der heutigen Erinnerung mit Johannes’ XXIII. kirchenpolitischem Wirken verbunden. Neben den Abformungen befindet sich in der Krypta ein Kruzifix, das Roncalli in seinem Schlafzimmer im Vatikan aufbewahrte. Dieses Objekt gehört wiederum in eine andere Kategorie: Es ist kein Abbild seines Körpers, sondern ein persönlicher Gebrauchs- und Andachtsgegenstand. Die Krypta bringt damit unterschiedliche Formen materieller Nähe zusammen: körperlichen Abdruck, persönlichen Gebrauch und Familienerinnerung.

Der Giardino della Pace ist als spiritueller Weg konzipiert und bindet die Verehrung Johannes’ XXIII. an das Leitmotiv des Friedens. In den Boden eingelassene Texte, Stationen und die Verbindung zur Krypta strukturieren den Weg. Im Übergangsbereich befinden sich Ex-voto, die von der anhaltenden Verehrung zeugen. Eine neuere Form des Erinnerns bilden kleine goldfarbene Steine, sogenannte „fiori“, die mit Namen oder persönlichen Erinnerungsanlässen verbunden werden können. Strukturell erfüllen sie eine ähnliche Funktion wie traditionelle Votivzeichen: Ein individuelles Anliegen wird materiell dauerhaft im Heiligtum verankert.

Diese Form zeigt zugleich eine Demokratisierung der Votivpraxis. Das Erinnerungszeichen benötigt weder kostbares Material noch einen spezialisierten Künstler. Viele einzelne kleine Zeichen bilden zusammen ein kollektives Gedächtnis. Der Effekt erinnert an dicht gehängte Ex-voto-Wände historischer Heiligtümer, obwohl die Gestaltungssprache modern ist. Auch die Möglichkeit, Spenden, Kerzen, Messintentionen oder Erinnerungszeichen über digitale Wege zu veranlassen, zeigt, dass Devotion und Wallfahrt neue Vermittlungsformen aufnehmen, ohne ihre grundlegenden Funktionen zu verlieren.

Ca' Maitino und die Musealisierung der Heiligenbiographie

Ca' Maitino besitzt eine andere Form von Sakralität. Das Haus gehörte zum familiären Umfeld Roncallis und wurde von Angelo Giuseppe Roncalli während seiner Zeit als Bischof und Kardinal regelmäßig als Sommeraufenthalt genutzt. Heute dient es als Museum und bewahrt zahlreiche persönliche Gegenstände und Geschenke. Zu den besonders bedeutenden Objekten gehören sein persönlicher Altar, Erinnerungsstücke aus verschiedenen Ländern und das Bett, in dem Johannes XXIII. am 3. Juni 1963 starb.

Gerade das Bett zeigt, wie sich die Verehrung eines modernen Heiligen materiell organisiert. Ein Bett ist ursprünglich ein privater Gebrauchsgegenstand, verbunden mit Schlaf, Krankheit, Alter und Sterben. Durch seine biographische Beziehung zum Heiligen erhält es eine neue öffentliche Bedeutung. Es wird zum Zeugnis des letzten Lebensabschnitts und zum Objekt musealer Nähe. Sein Wert entsteht nicht aus kostbarem Material, sondern aus Gebrauch und Erinnerung. Diese Form der Musealisierung ersetzt die klassische Reliquie nicht, schafft aber eine eigene Kategorie biographischer Kontaktobjekte.

Ca' Maitino bewahrt zugleich zahlreiche Geschenke aus aller Welt. Darin wird die Spannung sichtbar, die für die heutige Erinnerung an Johannes XXIII. grundlegend ist: Der Wallfahrtsort liegt in einem kleinen bergamaskischen Dorf, die Papstbiographie hatte jedoch weltweite Reichweite. Der Besucher bewegt sich zwischen ländlicher Herkunft und internationaler Erinnerung. Gerade diese Gegenüberstellung prägt den heutigen Charakter des Ortes.

Moderne Ex-voto, Volksverehrung und lebendige Rituale

Die Ex-voto von Sotto il Monte unterscheiden sich deutlich von den Votivbeständen älterer Marienheiligtümer. Neben Fotografien und Dankbriefen erscheinen Kinderbilder, Geburtsanzeigeschleifen, Medaillen, persönliche Gegenstände und moderne Erinnerungstafeln. Ihre Grundfunktion bleibt jedoch dieselbe wie bei einem Silberherz oder einer bemalten Votivtafel: Ein persönliches Anliegen, eine Bitte oder ein Dank wird materiell festgehalten und in einen öffentlichen religiösen Zusammenhang gestellt. Der Unterschied liegt vor allem im Medium.

Die Fotografie ersetzt teilweise das gemalte Ex-voto. Wo früher ein Maler einen Unfall rekonstruierte, kann heute eine Familie ein Foto des Betroffenen oder des beschädigten Fahrzeugs hinterlassen. Moderne Risiken treten entsprechend in moderner Bildsprache auf: Auto, Motorrad und Straßenverkehr ersetzen Pferd, Wagen oder Arbeitsunfall der früheren Votivmalerei. Die Votivkultur folgt damit dem Wandel alltäglicher Gefahren.

Daneben entwickelte sich in Sotto il Monte eine Reihe eigener Erinnerungsbräuche. Besonders charakteristisch ist das jährliche Feuer zum Gedenken an die Papstwahl von 1958. Die Erinnerung an die Wahl Angelo Giuseppe Roncallis zum Papst wurde damit bereits zu Lebzeiten und lange vor seiner Heiligsprechung ritualisiert. Diese Verehrung beginnt nicht am Grab, sondern an einem biographischen Erfolg, den die Dorfgemeinschaft als eigenes Ereignis erlebte. Der Brauch ist ein Beispiel dafür, wie Heiligenverehrung schon vor formeller kanonischer Anerkennung soziale und rituelle Formen entwickeln kann.

Die heutige Pilgerseelsorge umfasst Messen, Beichte, Prozessionen, Bittgebete und Kindersegnungen. Damit ist Sotto il Monte kein bloßes Erinnerungsmuseum. Die biographischen Orte werden liturgisch und devotional genutzt. Die Wallfahrt verbindet historische Authentizität mit gegenwärtigem religiösem Handeln. Der Pilger besucht nicht nur Orte aus der Vergangenheit, sondern bringt eigene Anliegen in eine fortdauernde Kultpraxis ein.

Ein moderner Wallfahrtstyp

Sotto il Monte zeigt besonders deutlich, dass Wallfahrt im 20. und 21. Jahrhundert ihre grundlegenden Strukturen bewahren und zugleich ihre Medien verändern kann. Aus der Wachsfigur wird die Fotografie, aus dem Silberherz die Kinderschleife, aus der Votivtafel der persönliche Dankbrief, aus dem Weg zu einem einzelnen Gnadenbild ein biographischer Rundgang durch einen ganzen Ort. Die Funktion bleibt jedoch vertraut: bitten, danken, erinnern, gehen, berühren, schauen und einen persönlichen Bezug zum Heiligen herstellen.

Auch das System materieller Nähe unterscheidet sich von klassischen Reliquienwallfahrten. Der Pilger begegnet dem Geburtshaus als authentischem Lebensort, dem Taufstein als Objekt eines entscheidenden Lebensrituals, Ca' Maitino als tatsächlich benutztem Wohnort, dem Sterbebett als persönlichem Gebrauchsgegenstand, dem Kruzifix als Andachtsobjekt und den Manzù-Abformungen als unmittelbaren körperlichen Kontaktzeugnissen. Diese verschiedenen Grade materieller Nähe bilden zusammen eine moderne Erinnerungskultur, die teilweise Funktionen übernimmt, die in älteren Heiligenkulten von Reliquien erfüllt wurden.

Eine besondere Verdichtung erlebte der Wallfahrtsort 2018, als der Leichnam Johannes’ XXIII. vom 27. Mai bis 10. Juni vorübergehend aus Rom nach Sotto il Monte gebracht wurde. Für kurze Zeit befanden sich Geburtsort, Taufkirche, Familienerinnerung und Leichnam wieder am selben Ort. Diese zeitlich begrenzte Rückkehr war ein Ausnahmeereignis; dauerhaft befindet sich der Leichnam in Rom. Gerade diese vorübergehende Wiedervereinigung von Körper und Biographie macht jedoch sichtbar, wie stark der gesamte Ort inzwischen als Wallfahrtslandschaft verstanden wird.

Sotto il Monte ist deshalb nicht einfach eine Kirche des heiligen Papstes Johannes XXIII., sondern ein biographisches Heiligtum, in dem Lebensgeschichte, materielle Erinnerung, moderne Votivkultur und gegenwärtige Liturgie zusammenwirken. Die Heiligkeit wird nicht auf einen einzigen Gegenstand konzentriert. Sie verteilt sich auf Orte, Objekte, Wege und Rituale. Gerade diese Verbindung macht Sotto il Monte zu einem wichtigen Beispiel dafür, wie sich katholische Wallfahrt in der Moderne verändert und zugleich in ihren grundlegenden Formen fortsetzt.

Quellen und Literatur

Vatikanische Biographie Johannes’ XXIII. und Dokumentationen zu Seligsprechung 2000 und Heiligsprechung 2014.

Diözese Bergamo: Dokumentationen zum Santuario San Giovanni XXIII, zur Krypta, zum Giardino della Pace und zur Wallfahrtsseelsorge.

Offizielle Wallfahrtsdokumentation Sotto il Monte Giovanni XXIII: Informationen zu den biographischen Pilgerwegen, Kindersegnungen, liturgischen Feiern, Ex-voto und Erinnerungsorten.

Vatican News: Berichte zur Volksverehrung seit 1958, zur temporären Überführung des Leichnams 2018 und zur Beziehung zwischen Johannes XXIII. und Giacomo Manzù.

Comune di Sotto il Monte Giovanni XXIII: Dokumentation zu Ca' Maitino und weiteren historischen Orten.

PIME und kirchliche Berichte zum Geburtshaus und zur modernen Ex-voto-Sammlung mit Fotografien, Dankinschriften und Kinderschleifen.

Dokumentationen zur lokalen Erinnerungs- und Wallfahrtskultur um Johannes XXIII., insbesondere zu Falò, Kindersegnungen und modernen Votivformen.

Ergänzungen: Wolfgang Morscher