Wallfahrt Innsbruck, Dom und Propsteipfarrkirche hl. Jakob
Der Dom zu St. Jakob – oft einfach Innsbrucker Dom genannt – ist die Kathedrale der römisch-katholischen Diözese Innsbruck und das spirituelle Zentrum der Stadt in der Altstadt am Domplatz. Erste Kirche an diesem Ort ist schon im 12. Jahrhundert bezeugt und hängt mit dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela zusammen. Der Dom gilt als eines der bedeutendsten Barockbauwerke in Tirol mit prunkvollem Innenraum, Fresken und Stuck der Brüder Asam. |
| | Lage: Dom zu St. Jakob, Domplatz 6, 6020 Innsbruck (Altstadt). |
| | Lage in SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Innsbruck |
| | Ansicht in Street View |
| | Web: Jakobskirche Innsbruck |
| | Geöffnet: übliche Kirchenöffnungszeiten, kein Eintritt, Gebühr über Automat für Fotografieerlaubnis. |
| | Foto Außenansicht: |
Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie |
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| | Foto Kirchenraum: |
Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie |
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| | Ziel der Wallfahrt ist das berühmte Gnadenbild "Mariahilf".
Die Darstellung Mariens mit dem Jesukind wurde von Lucas Cranach dem Älteren (1472 - 1553) gemalt. Das Bild wurde im Jahr 1650 in St. Jakob zu Innsbruck aufgestellt. Erzherzog Leopold V. wählte es als Gastgeschenk bei einem Besuch und brachte das Bild aus Dresden zuerst nach Passau, wo er Bischof war, und dann nach Innsbruck, wo er Regent war. Das Bild wurde zum Inbegriff der Maria, Hilfe der Christen und hat sich in unzähligen Kopien und Variationen vor allem im Alpenraum sehr weit verbreitet.
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Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie
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| | zur Wallfahrt: private Andacht ist täglich möglich, organisierte Wallfahrten je nach Ankündigung. |
| | Literatur zur Wallfahrt:
Aurelia Benedikt, Die Mirakelberichte des Gnadenortes Mariahilf in der St.-Jakobs-Kirche in Innsbruck (1662–1724), Universitätsverlag Wagner 2021, ISBN 978-3-7030-6565-1; |
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Ergänzungen: Wolfgang Morscher © www.SAGEN.at |