Saint-Étienne-le-Laus, Sanctuaire Notre-Dame du Laus

Schnellüberblick
Wallfahrt:Marienwallfahrt zum Erscheinungsort der Benoîte Rencurel, verbunden mit Versöhnung, Beichte und dem Öl des Heiligtums.
Status:International bedeutender, kirchlich anerkannter Marienwallfahrtsort.
Kultzentrum:Basilique Notre-Dame du Laus und Chapelle de Bon-Rencontre.
Ort:Saint-Étienne-le-Laus.
Bezirk/Region:Département Hautes-Alpes / Provence-Alpes-Côte d’Azur.
Bundesland:Provence-Alpes-Côte d’Azur.
Lage und Besuch
Adresse: Sanctuaire Notre-Dame du Laus, 05130 Saint-Étienne-le-Laus, Frankreich.
Lage: in den Hautes-Alpes oberhalb des Durance-Tales, in einer ruhigen Berglandschaft zwischen Gap und Embrun.
Lage in der SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Frankreich
Ansicht in Street View
Web: Sanctuaire Notre-Dame du Laus
Öffnungszeiten: Basilika und Heiligtumsbereich sind grundsätzlich regelmäßig für Pilger zugänglich. Für Gottesdienste, Beichte, Anbetung, geistliche Begleitung, Führungen und Pilgerunterkunft gelten eigene Programme. Vor einer gezielten Reise empfiehlt sich die Kontrolle der aktuellen Angaben des Heiligtums.
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Besonders gesucht werden Fotos der Basilika außen und innen, der Chapelle de Bon-Rencontre, des Grabes von Benoîte Rencurel, der Öllampe und der Ölfläschchen, des Gnadenbildes, der Beichtbereiche sowie der historischen Erscheinungsorte im Vallon des Fours und bei Pindreau.

Mit diesen und weiteren Fotomotiven können Sie hier zur Dokumentation beitragen.

Ausführliche Beschreibung

Das Sanctuaire Notre-Dame du Laus gehört zu den bedeutenden Marienwallfahrtsorten der französischen Alpen. Seine Entstehung ist eng mit Benoîte Rencurel verbunden, einer jungen Hirtin aus Saint-Étienne d’Avançon, die nach der kirchlichen Überlieferung ab 1664 über Jahrzehnte hinweg Erscheinungen Mariens erlebte. Damit unterscheidet sich Laus grundlegend von Wallfahrtsorten wie Pontmain, Lourdes oder La Salette, deren Kult jeweils aus einer vergleichsweise kurzen, klar begrenzten Erscheinungsserie hervorging. In Laus wird die Erscheinungsgeschichte als Teil einer ganzen Lebensbiographie verstanden.

Der Wallfahrtsort entwickelte sich früh zu einem Zentrum der Beichte und Versöhnung. Hinzu kommt eine besondere materielle Praxis: das Öl des Heiligtums, das aus der Lampe vor der Marienstatue stammt und mit Gebet, Trost und Heilung verbunden wird. Während Lourdes vor allem durch Wasser geprägt ist, besitzt Laus mit dem Öl ein ganz eigenes Wallfahrtsmedium. Die schlichte Basilika, die Chapelle de Bon-Rencontre, die Erscheinungsorte in der Landschaft und die bis heute zentrale Beichtpraxis bilden gemeinsam das religiöse Profil des Heiligtums.

Benoîte Rencurel

Benoîte Rencurel wurde 1647 in Saint-Étienne d’Avançon geboren. Nach dem frühen Tod ihres Vaters lebte die Familie in schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen. Benoîte arbeitete als Hirtin und war damit eng mit der bäuerlichen Landschaft der Region verbunden.

Die spätere Erscheinungsgeschichte blieb eng mit dieser Lebenswelt verknüpft. Wie bei anderen frühneuzeitlichen Marienwallfahrten steht am Anfang keine gesellschaftlich herausgehobene Person, sondern ein junges Mädchen aus einfachen Verhältnissen.

Die ersten Erscheinungen im Vallon des Fours

Im Mai 1664 begann nach der kirchlichen Überlieferung eine erste Serie von Erscheinungen im Vallon des Fours.

Benoîte berichtete von einer schönen Frau, die ihr über längere Zeit fast täglich begegnet sei. Anfangs habe sich die Gestalt nicht mit Namen vorgestellt.

Diese erste Phase zog sich über mehrere Monate hin und bildete den Auftakt einer außergewöhnlich langen Erscheinungstradition.

Die Offenbarung des Namens

Gegen Ende des Sommers 1664 habe sich die Erscheinung nach der Überlieferung als Maria zu erkennen gegeben.

Damit erhielt die bislang unbestimmte "schöne Dame" eine klare religiöse Identität.

Der Auftrag, nach Laus zu gehen

Im weiteren Verlauf wurde Benoîte nach Laus verwiesen.

Sie sollte dort eine Kapelle finden, die durch einen besonderen Wohlgeruch auffalle. Diese Angabe führte sie nach der Überlieferung zur Chapelle de Bon-Rencontre.

Der Wohlgeruch

Der Duft spielt in der Laus-Tradition eine ungewöhnlich große Rolle.

Benoîte und andere Zeugen berichteten von angenehmen Wohlgerüchen in Verbindung mit Erscheinungen und Gebet.

Volkskundlich lässt sich dies mit der älteren christlichen Vorstellung vom "odor sanctitatis", dem Wohlgeruch der Heiligkeit, in Verbindung bringen. Solche Düfte galten als Zeichen besonderer religiöser Gegenwart.

Chapelle de Bon-Rencontre

Die kleine Chapelle de Bon-Rencontre wurde zum eigentlichen Ausgangspunkt des Wallfahrtsortes.

Um diesen Kapellenraum herum entwickelte sich später die heutige Basilika.

Der Kult entstand somit nicht um eine Grotte oder Quelle, sondern um eine bereits bestehende Kapelle, die durch die Erscheinungsüberlieferung neue Bedeutung erhielt.

Ein Heiligtum wächst aus einer Kapelle

Mit dem zunehmenden Pilgerandrang musste der kleine Kapellenraum erweitert und ergänzt werden.

Die spätere Basilika entstand aus dieser Entwicklung heraus und bewahrt die Erinnerung an den ursprünglichen Kultort.

Kein einzelnes Ereignis, sondern ein Lebensweg

Die Erscheinungstradition von Laus wird auf den Zeitraum von 1664 bis 1718 bezogen, also bis zum Tod Benoîtes.

Damit umfasst die religiöse Überlieferung rund 54 Jahre.

Dies ist außergewöhnlich: Benoîte wird nicht als Seherin eines einzelnen Tages oder einer kurzen Serie erinnert, sondern als Person, deren gesamtes Erwachsenenleben mit dem Heiligtum verbunden war.

Die Pilger kommen nach Laus

Schon früh verbreitete sich der Ruf des Ortes.

Menschen kamen, um zu beten, Beichte abzulegen und Benoîte um Rat zu bitten.

Die wachsende Pilgerbewegung entwickelte sich noch zu Benoîtes Lebzeiten.

Benoîte als geistliche Ratgeberin

Nach der Überlieferung besaß Benoîte eine besondere Fähigkeit, Gewissensnöte von Pilgern zu erkennen.

Sie habe Menschen auf ungelöste Schuld und die Notwendigkeit der Beichte hingewiesen.

Solche Berichte machten Laus zu einem Wallfahrtsort mit starkem Versöhnungsprofil.

Beichte als Mittelpunkt

Die Beichte wurde früh zu einer der zentralen religiösen Praktiken des Heiligtums.

Pilger kamen nicht nur wegen der Erscheinungen, sondern um Versöhnung und geistliche Erneuerung zu suchen.

Diese Praxis hat sich bis heute erhalten und bildet eine der bemerkenswertesten Kontinuitäten des Wallfahrtsortes.

Das Öl von Laus

Ein besonders charakteristisches Element der Wallfahrt ist das Öl des Heiligtums.

Es stammt aus der Lampe, die vor der Marienstatue brennt, und wurde seit dem 17. Jahrhundert im Zusammenhang mit Gebet und Heilung verwendet.

Öl als Wallfahrtsmedium

In vielen Wallfahrtsorten spielen Wasser, Erde, Stein oder Berührungsobjekte eine zentrale Rolle. In Laus übernimmt Öl diese Funktion.

Pilger konnten beziehungsweise können kleine Mengen des Öls mitnehmen und im Gebet verwenden.

Dadurch wird das Heiligtum materiell übertragbar: Das Öl verlässt den Ort und gelangt in Häuser, Krankenzimmer und private Andachtsräume.

Heilungsüberlieferungen

Seit dem 17. Jahrhundert werden Heilungen überliefert, die mit Gebet und dem Öl von Laus verbunden wurden.

Diese Berichte gehören zur religiösen Tradition des Heiligtums.

Im Unterschied zu Lourdes existiert jedoch kein vergleichbares modernes medizinisches Prüfverfahren. Deshalb sollte von überlieferten Heilungen gesprochen werden, nicht von medizinisch bestätigten Wunderheilungen.

Segnung und Ölgebrauch

Das Öl wird bis heute in einer geistlichen Praxis verwendet, die Trost, Heilung und Versöhnung miteinander verbindet.

Der materielle Gebrauch ist dabei nicht von Gebet und kirchlicher Segnung zu trennen.

Kirchliche Erlaubnis der Wallfahrt

Die Wallfahrt erhielt schon früh kirchliche Unterstützung.

Bereits 1665 wurde der Kult in Laus kirchlich erlaubt und der Pilgerbetrieb institutionell geordnet.

Das ist für die Einordnung sehr wichtig: Die Wallfahrt war über Jahrhunderte kirchlich anerkannt und gefördert, obwohl die Erscheinungen als solche noch nicht formell anerkannt waren.

Wallfahrt erlaubt – Erscheinungen noch nicht anerkannt

Dieser Unterschied wurde erst in jüngerer Zeit wieder deutlich wahrgenommen.

Im Zuge des Seligsprechungsverfahrens Benoîtes stellte man fest, dass es zwar eine jahrhundertelange kirchliche Wallfahrtspraxis gab, jedoch keinen förmlichen Anerkennungsakt der Erscheinungen.

Daraufhin wurde ein neues Prüfverfahren eingeleitet.

Kirchliche Anerkennung 2008

Nach theologischen, historischen und medizinischen Untersuchungen erkannte Bischof Jean-Michel di Falco die Erscheinungen am 4. Mai 2008 offiziell als übernatürlich an.

Damit wurde eine Wallfahrt, die seit dem 17. Jahrhundert kirchlich gelebt wurde, erst nach mehr als drei Jahrhunderten auch in ihrer Erscheinungsüberlieferung formal anerkannt.

Benoîte ist nicht seliggesprochen

Benoîte Rencurel wird häufig mit großer Verehrung genannt, ist jedoch nicht seliggesprochen.

2009 erkannte Papst Benedikt XVI. ihre heroischen Tugenden an. Sie trägt deshalb den Titel "ehrwürdige Dienerin Gottes".

Für eine Seligsprechung wäre weiterhin die kirchliche Anerkennung eines entsprechenden Wunders erforderlich.

Grab und Erinnerung an Benoîte

Benoîte starb 1718.

Ihr Grab gehört heute zu den wichtigen Erinnerungsorten des Heiligtums.

Damit verbindet sich die Marienwallfahrt mit einer biographischen Pilgertradition zur Seherin selbst.

Revolution und Unterbrechung

Die Französische Revolution brachte auch für Laus schwere Einschnitte.

Kirchliche Strukturen wurden aufgelöst, religiöse Einrichtungen beeinträchtigt und der reguläre Wallfahrtsbetrieb unterbrochen.

Wiederbelebung im 19. Jahrhundert

Im 19. Jahrhundert wurde das Heiligtum erneut stark belebt.

1818 übernahmen Missionare der Provence, aus denen später die Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria hervorgingen, für eine Zeit die Betreuung des Heiligtums.

Diese institutionelle Erneuerung trug wesentlich zur Stabilisierung der Wallfahrt bei.

Krönung des Gnadenbildes 1854

Am 23. Mai 1854 wurde die Marienstatue von Notre-Dame du Laus feierlich gekrönt.

Diese Krönung unterstrich den Rang des Heiligtums innerhalb der französischen Marienverehrung.

Erhebung zur Basilica minor

1892 erhielt die Kirche den Rang einer Basilica minor.

Damit wurde der inzwischen jahrhundertelang bestehende Wallfahrtsort auch liturgisch und kirchenrechtlich besonders hervorgehoben.

Die heutige Basilika

Die Basilique Notre-Dame du Laus ist vergleichsweise schlicht.

Gerade diese Zurückhaltung unterscheidet sie von monumentalen Heiligtümern wie Lourdes oder Sacré-Cœur in Paris.

Der religiöse Schwerpunkt liegt stärker auf Kapelle, Beichte, Gebet, Öl und der Biographie Benoîtes als auf architektonischer Monumentalität.

Die Marienstatue

Die verehrte Marienstatue steht im Zentrum der Wallfahrt.

Mit ihr ist die Tradition der Öllampe unmittelbar verbunden.

Das Gnadenbild wird dadurch nicht nur betrachtet, sondern ist Ausgangspunkt einer materiellen Frömmigkeitspraxis.

Das Vallon des Fours

Das Vallon des Fours erinnert an die erste Phase der Erscheinungen.

Die Landschaft außerhalb des eigentlichen Heiligtums ist damit Teil der Pilgergeschichte.

Pindreau

Auch Pindreau gehört zu den überlieferten Erscheinungsorten.

Solche Außenstationen machen deutlich, dass Laus nicht auf eine einzige Kirche reduziert werden kann.

Der Wallfahrtsort besteht aus einer kleinen religiösen Landschaft von Kapelle, Basilika, Grab und Erscheinungsplätzen.

Versöhnung als geistliches Profil

Das heutige Heiligtum betont besonders die Themen Trost, Versöhnung und Frieden.

Diese Ausrichtung knüpft unmittelbar an die lange Beichttradition von Laus an.

Beichte heute

Beichtgelegenheiten gehören weiterhin zu den zentralen Angeboten.

Damit setzt das Heiligtum genau jene Praxis fort, die schon im 17. Jahrhundert den Ruf des Ortes prägte.

Geistliche Begleitung

Neben Beichte werden persönliche Gespräche, geistliche Begleitung und Exerzitien angeboten.

Der Wallfahrtsort versteht sich dadurch nicht nur als Ziel kurzer Besuche, sondern auch als Ort längeren geistlichen Aufenthalts.

Eucharistische Anbetung

Die eucharistische Anbetung gehört ebenfalls zum heutigen Leben des Heiligtums.

Sie ergänzt die marianische Frömmigkeit und verbindet Laus mit einer christozentrischen Gebetspraxis.

Pilgerunterkunft

Das Heiligtum verfügt über umfangreiche Möglichkeiten für Übernachtung, Gruppen und geistliche Aufenthalte.

Diese Infrastruktur ermöglicht mehrtägige Pilgerreisen und Retreats.

Die Berglandschaft

Notre-Dame du Laus liegt in einer ruhigen Alpenlandschaft.

Anders als La Salette wirkt der Ort weniger extrem hochalpin, aber stärker als Rückzugsraum zwischen Bergen, Feldern und kleinen Siedlungen.

Die Landschaft unterstützt die Deutung des Heiligtums als Ort von Stille und innerer Sammlung.

Duft als religiöses Zeichen

Die Überlieferung der Wohlgerüche ist eines der ungewöhnlichsten Elemente von Laus.

Geruch spielt in der europäischen Wallfahrtskultur deutlich seltener eine so zentrale Rolle wie Wasser, Licht oder Berührung.

Gerade deshalb ist dieser Aspekt volkskundlich besonders interessant.

Materielle Frömmigkeit

Ölfläschchen, Andachtsbilder, Medaillen und andere Devotionalien tragen den Kult über den Ort hinaus.

Das Öl besitzt dabei eine Sonderstellung, weil es nicht nur Erinnerungsstück, sondern Teil einer konkreten religiösen Handlung ist.

Wallfahrt heute

Notre-Dame du Laus empfängt heute rund 200.000 Pilger jährlich und gehört damit zu den bedeutenden Marienheiligtümern Frankreichs.

Pilger besuchen die Basilika, die Chapelle de Bon-Rencontre, das Grab Benoîtes und die historischen Erscheinungsorte, nehmen an Gottesdiensten, Beichte, Anbetung und geistlicher Begleitung teil und verwenden das Öl des Heiligtums im Rahmen des Gebets.

Volkskundliche Bedeutung

Notre-Dame du Laus ist volkskundlich besonders ergiebig, weil hier eine außergewöhnlich lange Erscheinungstradition mit konkreten materiellen und rituellen Formen verbunden ist.

Die 54 Jahre umfassende Überlieferung macht Benoîte zu einer lebenslangen Vermittlungsfigur zwischen Pilgern und Heiligtum. Die Beichte schafft eine starke Kontinuität vom 17. Jahrhundert bis heute. Das Öl wiederum bildet ein charakteristisches Wallfahrtsmedium, das in dieser Form nur wenige große Heiligtümer prägt.

Hinzu kommt der Duft als religiöses Zeichen. Damit verbindet Laus Sehen, Riechen, Berühren und Salben zu einer bemerkenswert körpernahen Frömmigkeitskultur.

Ein Wallfahrtsort mit außergewöhnlich später Anerkennung

Besonders bemerkenswert ist die lange zeitliche Distanz zwischen gelebter Wallfahrt und formeller Anerkennung der Erscheinungen.

Seit dem 17. Jahrhundert wurde Laus kirchlich besucht und gefördert. Erst 2008 erfolgte die ausdrückliche Anerkennung der Erscheinungsüberlieferung.

Gerade diese Geschichte zeigt, dass kirchliche Wallfahrtspraxis und formelle Beurteilung eines Erscheinungsanspruchs zwei unterschiedliche Ebenen darstellen können.

Literatur und Quellen

- Sanctuaire Notre-Dame du Laus: Dokumentationen zu Benoîte Rencurel, Chapelle de Bon-Rencontre, Erscheinungen, Öl, Versöhnung und heutiger Wallfahrt.

- Diocèse de Gap et d'Embrun: Dokumentationen zur Geschichte des Heiligtums und zur kirchlichen Anerkennung der Erscheinungen.

- Dokumentationen zum Seligsprechungsverfahren der ehrwürdigen Benoîte Rencurel.

- Für die Angaben zur heutigen Wallfahrt, Pilgerzahl, geistlichen Angeboten und Öffnungszeiten wurde ergänzend die aktuelle Dokumentation des Heiligtums und des Bistums herangezogen.

Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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