Rattersdorf, Wallfahrtskirche Mariä Geburt und Mariä Heimsuchung

Schnellüberblick
Wallfahrt:Historische Marien- und Quellenwallfahrt mit Gnadenbild der Maria lactans, ehemaligem Fieberbründl und grenzüberschreitender Pilgertradition.
Status:Die Wallfahrt ist nicht erloschen; traditionelle Marienfeste sowie Gruppen- und Gelöbniswallfahrten bestehen fort.
Kultzentrum:Gnadenbild der stillenden Gottesmutter (Maria lactans) mit Stiftungsinschrift von 1644; historisch auch das Fieberbründl.
Ort:Rattersdorf, Gemeinde Mannersdorf an der Rabnitz.
Bezirk:Oberpullendorf.
Bundesland:Burgenland.
Lage und Besuch
Lage: Hauptstraße, Rattersdorf 10, 7444 Mannersdorf an der Rabnitz.
Lage in der SAGEN.at-Karte der Wallfahrtsorte Burgenland
Ansicht in Street View
Web: Pfarre Rattersdorf
Öffnungszeiten: Die Kirche ist für Andacht und Besichtigung grundsätzlich zugänglich; außerhalb von Gottesdiensten und Wallfahrten kann der Kirchenraum durch ein Gitter einsehbar sein. Für eine vollständige Besichtigung empfiehlt sich gegebenenfalls eine vorherige Kontaktaufnahme mit der Pfarre.
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Bilddokumentation
Ausführliche Beschreibung

Bilddokumentation

Wallfahrtskirche Rattersdorf:

Wallfahrtskirche Rattersdorf

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

Die Kirche liegt im von Wehrmauer umgebenen ehemaligen Friedhof, in der Ortsmitte von Rattersdorf (Bezirk Oberpullendorf). Pfarrgründung um 1300, gleichzeitig Beginn der Wallfahrt (?). 1532 zerstört. 1660-1820 dem Priorat der Augustiner Eremiten in Lockenhaus inkorporiert. 1696 von Fürst Paul Esterhazy wiederhergestellt. Gesamtrestauriert 1962-1966. Mittelalterlicher, z. T. barockisierter Bau, aus 2 Kirchen zusammengewachsen.

Gefasste Heil-(Wunder-)Quelle, an der Ostseite der Kirche im ehem. Friedhof. (DEHIO) Anmerkung: Die Quelle ist leider versiegt.

Gnadenbild der Rattersdorfer Wallfahrtskirche:

Gnadenbild Rattersdorfer Wallfahrtskirche

Bildquelle: SAGEN.at-Fotogalerie

Die Stiftungsinschrift lautet:

"Barbara Matschitzin
von Ginß(?) hat dieses der
H.Maria Mutter Gott(es)
zu Ehren wegen ihres
verstorbenen Töchter=
lein allhier machen
lassen. 1644"

Ausführliche Beschreibung

Unmittelbar an der österreichisch-ungarischen Grenze, wenige Kilometer von Kőszeg/Güns entfernt, liegt in Rattersdorf eine der kultur- und volkskundlich bemerkenswertesten Wallfahrtskirchen des mittleren Burgenlandes. Der ungewöhnliche Kirchenbau vereinigt zwei ursprünglich selbständige Sakralräume, besitzt mittelalterliche Wandmalereien, ein historisches Heilbründl, mehrere marianische Kultbilder und eine außergewöhnliche barocke Bilderwand. Die Wallfahrt war über Jahrhunderte eng mit den deutsch-, kroatisch- und ungarischsprachigen Gemeinden des westungarischen Grenzraumes verbunden und wird bis in die Gegenwart fortgeführt.

Alter Sakralort und Baugeschichte

Der Kirchenhügel von Rattersdorf besitzt eine weit zurückreichende Besiedlungs- und Nutzungsgeschichte. Archäologische Untersuchungen erbrachten Reste eines spätrömischen Gebäudes aus dem 2. oder 3. Jahrhundert. In dessen Bereich entstand gegen Ende des 12. Jahrhunderts eine romanische Kirche.

Im 14. Jahrhundert wurde dieser ältere Sakralbau gotisch erweitert. Im 15. Jahrhundert entstand unmittelbar nördlich davon eine zweite Kirche, sodass schließlich zwei nebeneinanderliegende Kirchenräume miteinander verbunden wurden. Daraus erklärt sich die bis heute ungewöhnliche Gestalt des Bauwerkes.

Die ältere Südkirche ist Mariä Geburt geweiht, während der nördliche Teil das Patrozinium Mariä Heimsuchung trägt. Spätere Umbauten und die barocke Neugestaltung haben beide Teile zu einem komplexen Kirchenraum verbunden, ohne die unterschiedlichen historischen Bauphasen vollständig zu verwischen.

Die lange Geschichte des Kirchenstandortes darf allerdings nicht ohne weiteres mit einem ebenso hohen Alter der Wallfahrt gleichgesetzt werden. Zwar wird die Entstehung der Pfarre bereits um 1300 angesetzt, eindeutige Nachrichten über eine mittelalterliche Wallfahrt fehlen jedoch. Sicher nachweisbar ist die Wallfahrtsverehrung spätestens für das 17. Jahrhundert.

Das Fieberbründl

Zu den ältesten und volkskundlich besonders interessanten Bestandteilen des Wallfahrtsortes gehört eine Quelle unmittelbar an der Ostseite der Kirche innerhalb der ehemaligen Friedhofsmauer. Das Wasser wurde als "Fieberbründl", Heilbründl oder Wunderquelle bezeichnet und von den Gläubigen wegen seiner zugeschriebenen Heilkraft aufgesucht.

Bereits Fürst Paul I. Esterházy berichtete Ende des 17. Jahrhunderts von der besonderen Verehrung des Wassers. Die Quelle war damit ein selbständiger Bestandteil des Wallfahrtskultes und dürfte für zahlreiche Pilger ebenso wichtig gewesen sein wie die Marienbilder innerhalb der Kirche.

Solche Heilquellen gehören zu den ältesten Erscheinungsformen volkstümlicher Wallfahrtsfrömmigkeit. Wasser wurde nicht nur getrunken, sondern vielfach auch zum Waschen kranker Körperstellen verwendet oder in Gefäßen mit nach Hause genommen. Die besondere Wirksamkeit wurde dabei durch die Nähe zum Heiligtum und durch die religiöse Überlieferung des Ortes begründet.

Das Rattersdorfer Bründl war nach dem Zweiten Weltkrieg zeitweise verschüttet und wurde während Restaurierungsarbeiten in den 1960er-Jahren wieder freigelegt. Durch Veränderungen des Grundwasserspiegels ist die Quelle inzwischen versiegt. Als historischer Bestandteil des Wallfahrtsortes bleibt sie dennoch von großer Bedeutung.

Das Gnadenbild der Maria lactans

Im Mittelpunkt der Wallfahrtsverehrung steht ein Bild der stillenden Gottesmutter, einer sogenannten Maria lactans. Die Darstellung zeigt Maria in einer besonders menschlichen und körperlich unmittelbaren Beziehung zum Jesuskind und gehört zu einem alten, im Mittelalter und in der frühen Neuzeit weit verbreiteten Typus der Marienverehrung.

Das heute erhaltene Bild trägt eine Stiftungsinschrift aus dem Jahr 1644. Danach ließ Barbara Matschitzin aus dem benachbarten Güns das Bild zu Ehren der Gottesmutter wegen ihres verstorbenen Töchterleins anfertigen.

Diese Inschrift macht das Rattersdorfer Gnadenbild volkskundlich besonders wertvoll, weil der persönliche Anlass seiner Stiftung unmittelbar greifbar wird. Ausgangspunkt war offenbar keine öffentliche Wallfahrt, sondern die private Frömmigkeit einer Mutter, die den Verlust ihres Kindes mit einer Marienstiftung verband. Erinnerung an das verstorbene Kind, Trauer, Fürbitte und Hoffnung auf die Gottesmutter verschränken sich in einem einzigen Kultgegenstand.

Aus einem solchen persönlichen Votiv- und Memorialbild konnte sich anschließend ein öffentlich verehrtes Gnadenbild entwickeln. Gerade diese Entwicklung zeigt, wie individuelle Frömmigkeit in die religiöse Kultur einer ganzen Gemeinschaft übergehen konnte.

Über ein noch älteres Rattersdorfer Marienbild existieren unterschiedliche Überlieferungen. Danach soll bereits vor der Reformation eine Maria lactans verehrt worden sein, die während der protestantischen Zeit entfernt und später nach Lockenhaus gelangt sei. Da die materielle Kontinuität zwischen diesem älteren Bild und dem heute erhaltenen Gnadenbild nicht eindeutig nachweisbar ist, bildet die sicher datierte Stiftung von 1644 den verlässlichsten Ausgangspunkt für die Geschichte des gegenwärtigen Kultbildes.

Ein zweites Marienbild

Neben der gemalten Maria lactans besitzt Rattersdorf eine weitere marianische Kultschicht. Fürst Paul I. Esterházy stiftete 1676 eine barocke Marienstatue, die ebenfalls als Gnadenbild verehrt wurde.

Das Nebeneinander eines Heilbründls, eines gemalten Gnadenbildes und einer Gnadenstatue ist für einen vergleichsweise kleinen Wallfahrtsort bemerkenswert. Es zeigt, dass sich religiöse Verehrung nicht notwendigerweise auf einen einzigen Kultgegenstand konzentrierte. Unterschiedliche Bilder und religiöse Praktiken konnten nebeneinander bestehen und jeweils eigene Formen der Andacht ermöglichen.

Reformation und katholische Erneuerung

Rattersdorf befand sich wie viele Orte des westungarischen Raumes während des 16. und frühen 17. Jahrhunderts zeitweise unter protestantischem Einfluss. Mit der katholischen Erneuerung änderten sich die kirchlichen Verhältnisse grundlegend.

1660 übernahmen Augustiner-Eremiten aus Lockenhaus die Betreuung der Pfarre. Ihre Tätigkeit dauerte bis 1820. Nach dem Übergang der Herrschaft Lockenhaus an das Haus Esterházy wurde die Kirche weiter ausgebaut und die Wallfahrt gezielt gefördert.

Besonders Fürst Paul I. Esterházy begegnet auch hier als bedeutender Förderer marianischer Frömmigkeit. Wie an mehreren anderen Wallfahrtsorten des heutigen Burgenlandes verbanden sich unter seiner Herrschaft kirchliche Erneuerung, adelige Stiftung und die Förderung volkstümlicher Wallfahrtskulte.

Die Bilderwand

Zu den außergewöhnlichsten Ausstattungsstücken der Kirche gehört eine paraventartig aufgebaute Bilderwand mit 34 Ölgemälden. Sie umgibt beziehungsweise begleitet den Bereich des Gnadenaltares und bildet ein komplexes ikonographisches Programm.

In der oberen Reihe erscheinen vor allem Heilige aus dem Umfeld des Augustiner-Eremitenordens, während die weiteren Bilder Christus, die Evangelisten, Apostel und Kirchenväter darstellen. Die Gemälde werden mit einem Augustiner-Laienbruder namens Jonas aus Lockenhaus in Verbindung gebracht.

Die Bilderwand ist weit mehr als dekorative Ausstattung. Sie schafft um das Gnadenbild einen ganzen Kosmos heiliger Gestalten und ordnet die lokale Marienverehrung in einen umfassenden theologischen Zusammenhang ein. Das einzelne Gnadenbild steht damit nicht isoliert, sondern wird von einer bildlichen Gemeinschaft von Heiligen und kirchlichen Autoritäten umgeben.

Gerade wegen dieses ungewöhnlichen ikonographischen Programms hat sich die Volkskundlerin Elfriede Grabner mehrfach ausführlich mit der Rattersdorfer Bilderwand und ihrer marianischen Aussage beschäftigt.

Mittelalterliche Wandmalereien

Bei Restaurierungsarbeiten wurden im älteren südlichen Kirchenteil bedeutende Wandmalereien aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts freigelegt. Zu den dargestellten Heiligen gehören die ungarischen Königsheiligen Stephan, Ladislaus und Emmerich sowie der hl. Georg im Kampf mit dem Drachen.

Diese Fresken sind nicht nur kunstgeschichtlich bedeutend, sondern verweisen auch auf die historische Zugehörigkeit Rattersdorfs zum Königreich Ungarn. Die heutige österreichisch-ungarische Staatsgrenze entstand erst wesentlich später und darf für das Verständnis der älteren religiösen Kulturlandschaft nicht als selbstverständliche Trennlinie vorausgesetzt werden.

Die Pestwallfahrt aus Kroatisch Geresdorf

Eine besonders eindrucksvolle Wallfahrtstradition verbindet Rattersdorf mit Kroatisch Geresdorf. Nach der Überlieferung legten die Bewohner während einer Pestzeit das Gelübde ab, jährlich am Rochustag nach Rattersdorf zu pilgern, wenn ihr Ort durch die Fürbitte Mariens von der Seuche verschont bleiben sollte.

Aus diesem gemeinschaftlichen Versprechen entwickelte sich eine über Generationen weitergeführte Gelöbniswallfahrt. Noch in jüngerer Zeit nahmen mehrere hundert Menschen an dieser Wallfahrt teil, ein Teil von ihnen zu Fuß.

Damit begegnet in Rattersdorf eine klassische Form der Votivwallfahrt: Eine gesamte Dorfgemeinschaft tritt in einer existenziellen Notlage mit einem Gelübde vor Gott beziehungsweise die Gottesmutter und verpflichtet sich für den Fall der erhofften Hilfe zu einer regelmäßig wiederkehrenden religiösen Handlung.

Besonders bemerkenswert ist die generationenübergreifende Wirkung eines solchen Versprechens. Die Menschen, welche die Wallfahrt Jahrhunderte später fortsetzen, haben das ursprüngliche Gelübde nicht selbst abgelegt. Sie verstehen sich dennoch als Teil einer Gemeinschaft, die an die Verpflichtung ihrer Vorfahren gebunden bleibt. Das Gelübde wird damit Bestandteil des kollektiven Gedächtnisses eines Dorfes.

Rattersdorf als grenzüberschreitender Wallfahrtsort

Die Lage nahe Kőszeg/Güns prägt die Geschichte Rattersdorfs bis heute. Jahrhundertelang bewegten sich Pilger innerhalb eines Raumes, der erst durch die politischen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts von einer Staatsgrenze durchschnitten wurde.

Der Eiserne Vorhang unterbrach viele dieser traditionellen Verbindungen. Nach der politischen Öffnung der Grenze konnten ältere Wallfahrtstraditionen jedoch teilweise wieder aufgenommen werden. Pilger aus Kőszeg, Velem und anderen ungarischen Orten besuchen Rattersdorf erneut; zugleich machen ungarische Fußwallfahrer auf ihrem Weg nach Mariazell hier Station.

Gerade diese Entwicklung macht Rattersdorf zu einem anschaulichen Beispiel dafür, dass Wallfahrtslandschaften älter und beständiger sein können als politische Grenzen. Religiöse Wege, Verwandtschaftsbeziehungen, Sprachräume und regionale Traditionen verbanden die Orte auf beiden Seiten der heutigen Grenze lange vor deren Entstehung und konnten nach jahrzehntelanger Unterbrechung teilweise wiederbelebt werden.

Wallfahrt bis zur Gegenwart

Die Rattersdorfer Wallfahrt ist nicht erloschen. Zu den traditionellen Wallfahrtsterminen gehören insbesondere die Marienfeste Mariä Heimsuchung, Mariä Himmelfahrt und Mariä Geburt. Daneben bestehen Gruppen- und Gelöbniswallfahrten aus umliegenden Gemeinden sowie aus dem benachbarten Ungarn.

Damit hat Rattersdorf seinen Charakter als regionales Marienheiligtum bewahrt, auch wenn die Zahl der Wallfahrer heute nicht mehr mit den großen historischen Wallfahrtsbewegungen früherer Jahrhunderte vergleichbar ist.

Volkskundliche Bedeutung

Rattersdorf vereinigt auf außergewöhnlich engem Raum mehrere unterschiedliche Formen volkstümlicher Wallfahrtsfrömmigkeit. Das Fieberbründl verkörpert die Hoffnung auf körperliche Heilung durch ein sakral gedeutetes Wasser; die Maria lactans von 1644 entstand aus privater Trauer und wurde zum öffentlichen Gnadenbild; die spätere Marienstatue ergänzt den Kult um eine weitere Bildtradition; die Bilderwand stellt das Gnadenbild in einen umfangreichen theologischen und ikonographischen Zusammenhang.

Hinzu kommen gemeinschaftliche Gelübde wie die Pestwallfahrt aus Kroatisch Geresdorf sowie die über Jahrhunderte bestehenden Beziehungen zu den ungarischen Nachbarorten. Rattersdorf war damit niemals ausschließlich ein lokales Heiligtum innerhalb der Grenzen des heutigen Burgenlandes, sondern Bestandteil einer größeren westungarischen Wallfahrtslandschaft.

Besonders berührend ist der Ursprung des Gnadenbildes von 1644. Hinter einem später von vielen Menschen verehrten Wallfahrtsbild steht die Trauer einer einzelnen Mutter um ihr verstorbenes Kind. Gerade darin wird sichtbar, wie persönliche Lebensgeschichte, individuelle Frömmigkeit und kollektive religiöse Tradition ineinandergreifen können.

Literatur zur Wallfahrt:

- Details zum versiegten Bründl mit zusätzlichen Informationen auf SAGEN.at: Rattersdorf, Wallfahrtskirche Maria Geburt/Maria Heimsuchung

- Elfriede Grabner: Die Bilderwand zu Rattersdorf. Zu einem ikonographischen Programm einer burgenländischen Wallfahrt. Wissenschaftliche Arbeiten aus dem Burgenland, Band 50. Eisenstadt 1972.

- Elfriede Grabner: Das mariologische Programm der Wallfahrtskirche zu Rattersdorf. In: Burgenländische Heimatblätter, 38. Jahrgang, 1976, S. 75–90.

- Elfriede Grabner: Marianische Emblematik als "Programm" am Beispiel einer burgenländischen Wallfahrt. In: Mater Gratiarum. Marianische Kultbilder in der Volksfrömmigkeit des Ostalpenraums. Wien/Köln/Weimar 2002, S. 104–118.

- Judith Schöbel: Pfarrkirche Rattersdorf. Ried im Innkreis 1977.

- Eva Maria Vancsa-Tironiek: Zur Baugeschichte und Restaurierung der Pfarrkirche in Rattersdorf. In: Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege.

- Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Burgenland.

- Diözese Eisenstadt: Wallfahrtskirche Rattersdorf.

Ergänzungen: Wolfgang Morscher

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