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für den Beginn längst erbetenen Zuflusses. Der arme Schulmeister Purtscher, welcher als Adjutant des Sandwirts dabei stand, als die Dukaten auf den Tisch rollten, hat sich noch in alten Tagen „des herrlichen Anblicks" erinnert, den ihm „der blinkende Haufe" bereitet. Auch Giovanelli war gegenwärtig und selbstverständlich Schatzmeister Holzknecht, der, während Hofer die Quittung schrieb, sich von Eisenstecken die 3000 Stücke herunterzählen ließ, um sie dann in eine hölzerne Schüssel zu streichen und in dem nebenstehenden Kasten zu verwahren. 1) Die Freude in der Innsbrucker Hofburg war groß, 2) und Hofer pries in einem sogleich verfassten Ausschreiben den „herrlichen Festtag des hl. Michael, an dem so gute Nachrichten" eingelaufen. In fünf Tagen war Kaisers Namenstag, an diesem sollte dankbar und begeistert beim Tedeum des Monarchen gedacht sein, „der diesmal uns Tirolern eine so schöne Meldung gemacht". Der 4. Oktober sollte als Nationalfesttag begangen werden. Der Vormittag galt der kirchlichen Feier, die ganz offiziellen Charakter trug. Den Zug in die Hofkirche eröffneten Schützen von Natters, denen Hofer mit seinem ganzen Stabe, begleitet von zwei österreichischen Offizieren, Lochau und Simonis, folgte, dahinter die Generaladministration und die anderen Stadtbehörden; eine Kompagnie Passeirer machte den Schluss. 3) Alle die Honoratioren, der Sandwirt voran, der sich eine neue Montur spendiert und 1) Untersuchungsakten über die Verwendung der 3000 Dukaten in J. St.
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