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247. Weihtannen. An der Stelle, wo jetzt das Kirchlein des Dorfes steht, soll vor der
Grundsteinlegung eine mächtige Weißtanne gestanden haben; daher
der Name des Dorfes und Tales. Letzteres habe früher Maiental geheißen. Quelle: Sagen des Kantons St. Gallen, Jakob Kuoni,
St. Gallen 1903, Nr. 247, S. 126 |