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SAGEN.at >> Traditionelle Sagen >> Österreich >> Wien >> 6. Bezirk Mariahilf |
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Dämon Wind Die gemeinen Weiber erzählten in Wien eine seltsame Geschichte, die sich zu Gumpendorf zugetragen haben soll. Eines Tages erhob sich ein Sturmwind. Die Wäscherin vom Hause befahl den Kindern, dem Wind essen zu geben. Die Nachbarin, die zugegen war sagte:
und warf ein Messer in den Hof. Sie wurde gewarnt, das sollte sie ja nicht tun, sie könnte ein Unglück haben. Sie kommt in ihre Wohnung. Ein großer Mann tritt bei der Tür in die Stube. Das Weib erschrickt, erinnert sich gleich der begangenen Freveltat, glaubt auch sicherlich, ihr letztes Stündlein sei gekommen. In der Verlegenheit gibt sie dem Manne gute Worte, heißt ihn niedersetzen und fragt, was er zu befehlen habe. Der Mann gibt zur Antwort:
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