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Vom Kalbelesee Der Kalbelesee auf dem Tannberg, zwischen Schröcken und Warth, enstand angeblich so: Ein Bauer hatte ein sehr schönes Kalb, das liebte er so sehr, dass er es taufen wollte. Er tat dies auf dem Platz, wo heute der See ist. Doch als er diesen Frevel vollzog, öffnete sich der Boden und verschlang den Mann mit seinem Kalb und es enstand dort dieser See.
Man sagt, manchmal könne man das Glöcklein des Kalbes noch
aus dem Wasser läuten hören. Andere sagen, dieses Leuten komme
von einer Kirchenglocke, die die Einwohner vom Tannberg im zweiten Weltkrieg
dort versenkt haben, um sie vor den Nazis zu schützen. Diese brauchten
nämlich Eisen für Ihre Rüstungsindustrie, um Kanonen herzustellen. Quelle: Dietmar Fröwis, Email-Zusendung vom |