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192. Das Kreuz im Schwefelkirchlein
In dem noch von den alten Grafen in Embs erbauten Kirchlein im Schwefel soll sich ein Kreuz befinden, das vor langen Jahren einer gestiftet, als er wunderbarer Weise eine große Gefahr überstanden hatte. Es sei dieser Mann eines Abends ums „Aufunmareja-Lütta" zweispännig auf den Götznerberg gefahren und über einen Felsen hinabgestürzt. Er schien verloren. Durch das Leuten im Kirchlein wurde er an höhere Mächte erinnert; er rief sie an und fand Erhörung. Der Wagen, in dem er saß, fiel auf einen „Nialahaag" und der Mann konnte weiter fahren, als ob nichts geschehen wäre.
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