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Der Holzknecht und der Teufel Einen Steinwurf oberhalb vom "Windgfaß", einer Aste im Sidangrund, war ein Holzknecht allein bei der Arbeit. Seit dem Morgengrauen schwang er das Beil, gönnte sich kaum eine kleine Rast zum Essen und hieb drauflos, als müsse er für drei schaffen. So groß sein Fleiß war, so klein war sein Humor. Er hätte sich nämlich zu gern eine Pfeife angeraucht, besaß aber nicht ein Brösel Tabak.
rief er laut in den Wald hinein.
Kaum war's gesagt, stand der Leibhaftige vor ihm, zog aus seinem grünen Rock einen großen Beutel hervor und fragte:
Dem Holzknecht gab es einen Riss, er bekreuzigte sich und meinte stotternd:
Worauf der Teufel wieder verschwand. Nach Tabak aber gelüstete es
den Burschen an diesem Tag nicht mehr. Quelle: Hifalan & Hafalan,
Sagen aus dem Zillertal, Erich Hupfauf, Hall in Tirol, 2000, S. 101.
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