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Der pestkranke Thyrsus Auch der Riese Thyrsus soll zu der Pestzeit einmal schwer erkrankt sein. Um die übrigen Dorfbewohner nicht anstecken zu können, habe er sich im Gewölbekeller seines Hauses verkrochen. (Bei der Straßenverbreiterung nach dem zweiten Weltkrieg wurde ein solcher an der Ortsdurchfahrt am Riesenhaus abgetragen.) Er ließ sich die Nahrung durch das Kellerfenster reichen, sei wieder genesen, und Leithen sei von der Seuche verschont geblieben.
Quelle: Hans Schermer, Reith bei Seefled, Innsbruck 1985, S. 71. |