SAGEN.at >> Traditionelle Sagen >> Österreich >> Steiermark >> Burgsagen aus Steiermark, Romuald Pramberger, Seckau 1937 |
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Teuffenbach Ein Ritter, der gegen die Heiden ins heilige Land gezogen war, fand bei seiner Rückkehr feine Burg verwüstet, öd und leer. Sein Weib und sein Kind waren geflohen, und vergebens fragte er herum, bis ein altes Weiblein ihm zu berichten wußte, er möge in die steirischen Berge ziehen; dort hätte ja fein Weib einen Vetter in einem Kloster; der dürfte etwas wissen. Und so ist er in die Steiermark gezogen und hat in den Klöstern nach seines Weibes Vetter nachgefragt, aber diesen bisher nirgends gefunden, und feine letzte Hoffnung war St. Lambrecht. Quelle: Burgsagen aus Steiermark, P. Romuald Pramberger, Seckau 1937, S. 50. |