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DER UNTERIRDISCHE SEE IM HOCHBUCHBERG

Die Sage, daß in manchem Berge ein unterirdischer See sich befindet, kommt nicht vereinzelt vor. So wird in der Gegend von Pabneukirchen erzählt, in dem Hochbuchberge, dem höchsten Berge des unteren Mühlviertels (834 Meter), sei ein See vorhanden, dessen Wasser seinerzeit hervorbrechen und die Gegend verheeren werde.


Quelle: Oberösterreichische Volkssagen. Gesammelt von Kajetan Alois Gloning. Ried 1884. S. 5