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Die Schweden im Kloster Tegernsee Mitten im Dreißigjährigen Krieg, im Mai 1632, marschierten
die Schweden unter ihrem König Gustav Adolf in München ein und
ließen sich als erpreßte Brandschatzung 300000 Reichstaler
von der Bürgerschaft zahlen. Vereinzelte Reitertrupps von verrohtem
Kriegsvolk durchschwärmten das ganze baierische Oberland, um zu rauben,
zu plündern und zu morden. Von einer Brandstiftung im Kloster bei diesen Überfällen ist
nichts bekannt geworden. Quelle: Tegernseer Sagen aus dem Kulturraum der ehemaligen Benediktinerabtei Tegernsee (746 - 1803), Sepp Mohr, Hausham 1985
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