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Von der Entstehung des Kreuther Leonhardi-Umritts Eine Bäuerin aus Wolfgrub ist, als hier nur ein Bauernhof (der Daibler, seit 1350 nachweisbar) stand, jedes Jahr in der Nacht vom 5. auf 6. November auf einem Schimmel nach Kreuth geritten. Dort hat sie den jetzigen Kirchhügel dreimal umkreist, um dann noch vor Morgengrauen heimzukehren. Quelle: Tegernseer Sagen aus dem Kulturraum der ehemaligen Benediktinerabtei Tegernsee (746 - 1803), Sepp Mohr, Hausham 1985
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