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Die Kanonenkugel im Uracher Schloss

Im Dreißigjährigen Krieg war die Burg Hohenurach von Schweden besetzt. Der Sage nach schoss der Festungskommandant auf die kaiserlichen Offiziere, die Urach bereits eingenommen hatten und im Uracher Schloss die Einnahme Ulms feiern wollten, eine Kanonenkugel ab. Diese traf die marmorne Tischplatte im Goldenen Saal des Uracher Schlosses. Die zerbrochene Tischplatte sowie die Kugel sollen heute noch im Schloss zu sehen sein.

Quellen:
Feist, Joachim/Bischoff, Jörg (1984): Reutlinger und Uracher Alb. Stuttgart
Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH (o.J.): schloesser-magazin.de: Schloss Urach - Anekdoten.
http://www.schloesser-und-gaerten.de/de/objekte/ur/ur_anekdoten.php [Stand: 21.08.2004]

Mönchengladbach, den 21.08.2004, Claudia Beckers