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Vorsicht beim Pinkeln In den 1950igern erzählten uns unsere Eltern nachstehende Geschichte die sich bei uns in Kagran abgespielt haben sollte. In der Pogreltzgasse war inmitten der Schrebergärten eine kleine
Kantine in der man trinken, jausnen und sogar kegeln konnte. Diese Kantine
wurde auch fleißig frequentiert. Allerdings nur von jenen, die vom
Betreiber auch einen Schlüssel für die Schrebergartenanlage
bekommen hatten. Sozusagen also nur Auserwählte. Anmerkung: Pinkeln = urinieren Quelle: E-Mail-Zusendung von Franz P., 13. Februar 2005 Kommentar: Das Urinieren auf Hochspannungsleitungen ist ein Bestandteil der "sagenhaften" Erzählkultur, in vielen Fällen auch real bezeugt: "Zu der "Sage" mit der Hochspannungsleitung kann ich Ihnen mitteilen daß mir ein Fall bekannt ist, wo etwas ähnliches tatsächlich passiert ist. Ich habe als Studentin auf der Verbrennungs-Intensivstation im AKH Wien gearbeitet und dort war ein Patient in Behandlung, dem derartiges passiert ist (er ist nachts mit dem Auto unterwegs gewesen und auf einer Brücke stehengeblieben um sich zu erleichtern). Glücklicherweise hatte er den Stromschlag überlebt, allerdings sehr schwer verletzt mit starken Verbrennungen."
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