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GÜNSTIGER PORSCHE Im Abstand von 2 - 3 Jahren höre ich die Geschichte (leicht modifiziert "Selbstmord durch Kopfschuss" dh. auch neues Dach notwendig, blauer statt schwarzer Porsche) immer wieder (auf meinen Einwand, daß ich das "Gschichtl" schon kennen würde, wird stets versichert, die Info stamme aus absolut glaubwürdiger Quelle - "fast selbst erlebt"). Mein Sohn, der soeben sein erstes Auto "sucht", kam letzte Woche ganz aufgeregt nach Hause. Ein "Hinterhof-Autohändler" hat ihm das Traumauto in Aussicht gestellt ... siehe oben. Quelle: E-Mail-Zusendung von Gerhard Pöschl, aus Telfs, 27. Februar 2002 Variante: Ich hörte eine Geschichte aus den USA wo ein junger Bursche unbedingt ein Auto braucht aber nicht das nötige Kleingeld besitzt. Als er Nachmittags durch die Gegend läuft entdeckt er einen wunderschönen schwarzen Caddillac woran ein Schild hängt ''Zu verkaufen - 650$'' Das glaubt der Bursche jedoch nicht und klingelt an dem Haus. Ein alter Mann öffnet und auf die Frage des Jungen antwortet er das der Preis kein Scherz sei, der Wagen hätte erst 5000 Meilen drauf und wär noch niegelnagelneu. Also kauft der Junge den Wagen. Tag ein Tag aus fährt er damit, glücklich solch einen schönen Wagen zu besitzen, nur der seltsame Geruch stört ihn ein wenig, weshalb er manchmal das Fenster herunterkurbelt. Nach einem Halben Jahr trifft er den Alten zufällig in der Stadt und fragt ihn woher eigentlich dieser seltsame Geruch stamme. Der Alte antwortet ihm, das er auf Geschäftsreise war, das Auto stand für 3 Wochen zuhause, und nur seine Frau war da. Als er wieder nach Hause kam entdeckte er seine Frau halb verwest auf dem Beifahrersitz. Sie hatte Selbstmord begangen.. Quelle: E-Mail-Zusendung von Kai, 23. Oktober 2005.
Diese Legende bzw. Geschichte des günstigen Traumautos habe ich in E.W. Heines Buch "Hackepeter, eine Sammlung morbider Kurzgeschichten", unter dem Titel "Lila Leichengift" gelesen. Das Buch ist in dieser Auflage 1984
erschienen, also scheint diese Erzählung schon älter zu sein. Quelle: E-Mail-Zusendung von Katrin Kegler, 12. Februar 2006.
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